# taz.de -- Alle Artikel von Andreas Wyputta
(DIR) Jochen Ott SPD-Spitzenkandidat in NRW: Herausforderer in schwieriger Lage
Er will NRW „wieder gerechter“ machen, und kritisiert Amtsinhaber Hendrik
Wüst als „Insta-Präsidenten“: Jochen Ott wird SPD-Spitzenkandiat 2027.
(DIR) Kampf um faire Arbeitsbedingungen: Niedriglohn bei Schnee, Hagel, Regen und Hitze
In Duisburg steuert der größte Binnenhafen Europas auf einen Arbeitskampf
zu. Die Mitarbeiter:innen wollen einen Tarifvertrag durchsetzen.
(DIR) Antifa-Prozess in Düsseldorf: Verteidigung im Angriffsmodus
Im Prozess um sechs Antifaschist:innen wird die Bundesanwaltschaft
attackiert. Die veranstalte „Schauprozesse“, um die linke Szene
einzuschüchtern.
(DIR) Atommüll-Tourismus in NRW: BUND sieht Umwelt-Rechtsschutz in Gefahr
Im Streit um Castor-Transporte will der BUND sein Klagerecht verteidigen.
Anti-Atom-Aktivist:innen hoffen, dass Grüne auf Distanz zur eigenen
Landesregierung gehen.
(DIR) Überlebenskampf von Ford in Europa : Sterben auf Raten
Zu teure Modelle, keine eigene Elektroplattform: Ford kämpft im Pkw-Bereich
ums Überleben. Rettung bringen soll eine Kooperation mit Renault.
(DIR) Atommülltourismus in NRW: Castor-Alarm in Sicht
Ein Berliner Gericht will hochradioaktive Atommülltransporte mitten durch
Nordrhein-Westfalen nicht stoppen. Der BUND prüft eine Beschwerde.
(DIR) Angriff auf Venezuela: Aufstehen für das Völkerrecht
Hunderte Menschen protestierten in Bochum gegen Trumps Imperialismus. Am
Freitag soll auch in Berlin demonstriert werden.
(DIR) Räumung von besetzten Haus in Bochum: Der Traum ist längst nicht aus
In Bochum ist die „Villa Kunterbunt“ nach fast 45 Jahren geräumt worden.
Doch die Bewohner:innen geben nicht auf.
(DIR) GLS-Bank kündigt DKP: Kein Konto für Kommunisten
Die alternative GLS-Bank kündigt die Konten der DKP. Die beklagt ein
„politisch motiviertes Vorgehen“ wegen ihrer Unterstützung von
Hilfsprojekten auf Kuba.
(DIR) Streit um gerechte Löhne: Duisburger Hafenbeschäftigte wollen Tarifvertrag
Die Duisburger Hafen AG gehört dem Land NRW und der Stadt Duisburg. Einen
Tarifvertrag lehnt der Hafenchef ab – zum Ärger der
Bundesarbeitsministerin.
(DIR) Zuwanderung aus Südosteuropa: Wie die SPD den Sozialbetrug im Ruhrgebiet stoppen will
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas will gegen organisierten
Sozialleistungsmissbrauch vorgehen. Und damit die Stadtbild-Debatte des
Kanzlers „versachlichen“.
(DIR) Attentat auf SPD-Bürgermeisterin: Kein politisches Attentat
Der Messerangriff auf die Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, hat
einen „familiären Hintergrund“. Als tatverdächtig gilt die Adoptivtochter.
(DIR) Messerangriff in Herdecke
Die designierte SPD-Bürgermeisterin Iris Stalzer wird niedergestochen –
Motiv bleibt unklar
(DIR) Attacke auf SPD-Bürgermeisterin: Messerangriff auf neue Herdecker Bürgermeisterin
Die designierte SPD-Bürgermeisterin Iris Stalzer (SPD) wurde bei einem
Messerangriff schwer verletzt. Hintergründe sind noch unklar.
(DIR) Stichwahlen in NRW: Schluss mit der schwarz-grünen Harmonie, bitte
Die CDU pumpt sich als Sieger auf, ihr Koalitionspartner verliert OB-Posten
und scheitert in Köln – die Grünen müssen ihren Kuschelkurs ändern.
(DIR) NRW-Kommunalwahlen: Kein einziges Rathaus für die AfD
Die AfD verliert in Gelsenkirchen deutlich die Stichwahl gegen
Sozialdemokratin Andrea Henze. Doch der Verlust Dortmunds verhagelt der SPD
den Abend.
(DIR) Kommunalwahl in NRW: Der Habeck aus Ostwestfalen
Die erzkatholische Hochburg Paderborn wackelt: Nach fast 80 Jahren
schwarzer Herrschaft hat erstmals ein Grüner die Chance, Bürgermeister zu
werden.
(DIR) Nach den Kommunalwahlen in NRW: Ist die AfD die neue Arbeiterpartei?
Bei den Kommunalwahlen in NRW legt die AfD mächtig zu. Die SPD hingegen
baut weiter ab. Was ist da los?
(DIR) Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen: Fahrradwege in Bonn sind keine Siegerstaße
In Bonn kommt die Oberbürgermeisterin Katja Dörner in die Stichwahl. Ihr
Amtsbonus wird von ihrer umstrittenen Verkehrspolitik überschattet.
(DIR) Das Wüst-Land
Bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen bleibt die CDU stärkste
Kraft. Der grüne Koalitionspartner dagegen schmiert ab – und das aus
eigenem Verschulden