# taz.de -- Alle Artikel von Simone Schmollack
       
 (DIR) „Stand Kretschmer früher nicht selbst wie eine Brandmauer gegen die AfD?“
       
 (DIR) Mecklenburg-Vorpommern: Rot-Rot-Grün ist möglich
       
       Trotz der Stärke der AfD könnte ein Bündnis aus SPD, Linke und Grüne nach
       der Landtagswahl regieren. Das hat viel mit Manuela Schwesig zu tun.
       
 (DIR) Ladenöffnungszeiten: Sollten Läden auch am Sonntag geöffnet sein?
       
       Das Land ist mal wieder gespalten. Diesmal geht es um die Öffnungszeiten
       von Geschäften am Sonntag. Ein Pro & Contra.
       
 (DIR) Parteiprogramm in Sachsen-Anhalt: Noch kann man die AfD verhindern
       
       Die AfD in Sachsen-Anhalt gibt sich so siegesgewiss wie professionell.
       Teile ihres ideologischen Sofortprogramms sind umsetzbar, andere indes
       nicht. 
       
 (DIR) Ost-West-Gefälle: Die  vererbte  Mauer
       
       Ostdeutsche verfügen nach wie vor über weniger Vermögen als Westdeutsche.
       Könnte eine Reform der Erbschaftsteuer die finanzielle Lücke verringern?
       
 (DIR) Demografie und Migration: Her mit den Fachkräften aus dem Ausland!
       
       Neue Zahlen der Bertelsmann Stiftung belegen, dass Migration den
       demografischen Wandel abfedern kann. Wann kapiert das endlich die
       Bundesregierung?
       
 (DIR) Konkurrenz für Deutsche Bahn: Grazie mille, Italo!
       
       Das italienische Unternehmen Italo macht der Deutschen Bahn Konkurrenz.
       Keine Nachricht kann für Deutschlands Bahnverkehr besser sein als diese.
       
 (DIR) Vorschläge der Rentenkommission: Minijobs gehören abgeschafft
       
       Minijobs sind gut für Arbeitnehmer:innen und notwendig für
       Unternehmen? Nein. Sie sorgen für Altersarmut und spülen kaum Geld in die
       Rentenkasse.
       
 (DIR) Pflege und Kosten: Sozialverträgliches Frühableben
       
       Durch die Pflegereform könnte die Bemessungsgrenze für Angehörige neu
       festgelegt werden. Für die Kinder von heute ist das keine gute Nachricht.
       
 (DIR) Parlamentarische Sommerpause: Ohne Fleiß kein Preis 
       
       Es geht nicht voran mit den Reformen. Deshalb fordert der Verband der
       Familienunternehmen, das Parlament solle durcharbeiten. Richtig so, oder?
       
 (DIR) „Die meisten ‚Migrant:innen‘ in der Schweiz kommen aus Italien und Deutschland“
       
 (DIR) Ostalgie und Realität: Von Diktatur keinen blassen Schimmer
       
       Je länger die DDR Geschichte ist, desto häufiger wird sie als positiv
       wahrgenommen. Das ist nicht nur geschichtsvergessen, sondern auch
       gefährlich.
       
 (DIR) EU-Vorgaben bei Lohngleichheit: Gleichstellung ist der Bundesregierung zu bürokratisch
       
       Deutschland setzt ein EU-Gesetz zur Gehaltstransparenz nicht um.
       Frauenministerin Prien redet sich mit Bürokratie und wirtschaftlicher Lage
       heraus. 
       
 (DIR) „Kein Familiensplitting, aber besser als die Herdprämie für kinderlose Paare“
       
 (DIR) was für eine woche: „Meloni ließ sich nicht beschämen, sie gab die Scham zurück – mit Humor“
       
 (DIR) Greenpeace-Berechnung zu Kerosin: Fliegen ist schon lange nicht mehr schön
       
       Durch den Irankrieg wird das Kerosin knapp. Um Flugbenzin zu sparen, hilft
       nur eines: weniger fliegen und sinnlose Flugverbindungen canceln.
       
 (DIR) EU-Resolution beim Sexualstrafrecht: Ein Ja ist eben mehr als ein  unausgesprochenes Nein
       
       Das EU-Parlament setzt sich für ein härteres Sexualstrafrecht ein. Eine
       einheitliche europäische Regelung stärkt den universellen Opferschutz.
       
 (DIR) DDR-Erfahrung mit Tschornobyl: Was soll uns schon passieren?
       
       Wie gefährlich die Reaktorkatastrophe in Tschornobyl ist, ahnt man in der
       DDR nur. Informationen sind rar. Dafür gibt es plötzlich Salat.
       
 (DIR) was für eine woche: „Wer auf einer Katze reiten kann, kann auch Papst und Jesus“
       
 (DIR) Linke und Luxus: Was erlauben, Silvia Salis?
       
       Silvia Salis hat einen Lauf. Sie ist Bürgermeisterin von Genua, wird für
       Höheres gehandelt – und sie ist links. Nun redet ein Mann über ihre Schuhe.