# taz.de -- Alle Artikel von Luciana Ferrando
       
 (DIR) Lateinamerikanisches Literaturfestival: Spieße aus migrantischen Herzen
       
       Beim Berliner Literaturfestival Barrio kommt die lateinamerikanische
       Diaspora noch bis zum 18. Oktober zusammen. Eine Zwischenbilanz. 
       
 (DIR) Morgens auf dem Amt: I love Einbürgerung
       
       Endlich ist der Antrag durch. Die letzten Monate waren ein Kampf gegen
       dessen Ablehnung gewesen. Sogar miesgelaunte Beamte sind daher heute egal.
       
 (DIR) Begegnungen auf Reisen: Es regnet und wir haben uns nichts zu sagen
       
       Manche Treffen mit fremden Menschen können bereichernd sein. Andere eben
       nicht. Da hilft nur schlafen gehen. 
       
 (DIR) Erste Homo-Ehe Boliviens: „Wir wollen nicht die Letzten sein“
       
       Fabiana Bánzer und Scarlett Rocha haben geheiratet. Ende gut, alles gut?
       Mitnichten, es gibt noch noch viel zu tun für Queers in Lateinamerika.
       
 (DIR) Der Hausbesuch: „Ich habe schon tausend Leben gelebt“
       
       Die Musikerin Etta Scollo wohnt mal in Sizilien, wo sie aufwuchs, mal in
       Berlin. Sie vertont Poesie. Vor allem die Lyrik Mascha Kalékos hat es ihr
       angetan.
       
 (DIR) Morgendliche Runden: An sich selbst vorbeilaufen
       
       Bin ich eigentlich noch ganz? Gedanken eines Morgens, an dem man seinem
       Konterfei auf der Straße begegnet.
       
 (DIR) Typologie der Buchkäufer*innen: Sag mir, was du liest
       
       Sommerzeit ist Bücherzeit. Unsere Autorin arbeitet als Buchhändlerin – und
       hat über die Jahre ganz verschiedene Lesende kennengelernt. 
       
 (DIR) momentaufnahmen: Wenn halt auch einmal Schluss gemacht sein soll
       
 (DIR) Fahrräder im Regionalexpress: Eine Nacht im Schloss 
       
       Mit Rädern in den Regio zu kommen, ist ein vergebliches Unterfangen. Auch
       die Suche nach einer Unterkunft gestaltet sich für unsere Autorin
       schwierig.
       
 (DIR) Tempelhofer Feld in Berlin: Ein Applaus für die Sonne
       
       Kommen jetzt die Zombies? Erst fühlt es sich dystopisch an, dann folgt die
       Euphorie: Alle wollten in Berlin gemeinsam die Sonnenfinsternis beobachten.
       
 (DIR) Per Fahrrad an die Ostsee: Mit Quallen schwimmen
       
       Zwischen Fernweh und Strandfreuden: Ganz basale Erlebnisse im Nahverkehr
       und bei einem Fahrradausflug von Berlin über Wolgast bis nach Usedom.
       
 (DIR) Trauer nach dem Anschlag: Am Sonntag danach 
       
       Erst am nächsten Morgen hat unsere Autorin von dem Anschlag auf den
       Berliner CSD gehört. Den Tag über suchte sie zu Hause mit ihrer Freundin
       Trost.
       
 (DIR) Der Hausbesuch: Hä, wie machst du das?
       
       Illusionen machen den Alltag schöner, sagt Annika Nippoldt. Seit beinahe 20
       Jahren beschäftigt sich die 28-Jährige mit Zaubertricks.
       
 (DIR) Wenn man auf einmal verrückt werden könnte
       
 (DIR) Wenn die Stärkung mal etwas stärker ausfällt
       
 (DIR) Radfahren am Sommermorgen: Um 5.30 Uhr auf dem Elsterradweg
       
       Wer zu unchristlicher Uhrzeit auf dem Fahrrad unterwegs ist, sieht die Welt
       neu: Lianen in Leipzig, Bienen im Birnbaum und ziellose Zeit überall.
       
 (DIR) Der Hausbesuch: Sie bleibt bis zum Schluss
       
       Seit 32 Jahren arbeitet Kathrin Sohl in einer Leipziger Bäckerei. Die
       Kinder von damals kommen inzwischen mit ihren eigenen Kindern bei ihr
       einkaufen.
       
 (DIR) Manu Chao wird 65: Einer, der hoffnungsvoll bleibt
       
       Ob Buenos Aires, Barcelona oder Berlin – Manu Chao hat unsere Autorin immer
       begleitet. Am 21. Juni wird er 65. Zeit für ein nostalgisches Ständchen.
       
 (DIR) Sommer in Berlin: Berlin macht mich zum Sonnenjunkie
       
       Seit ich nach Berlin gezogen bin, jage ich der Sonne nach. Ich arbeite
       dort, wo ich die meisten Strahlen abkriege – und ignoriere tapfer
       Putzreflexe.
       
 (DIR) Wunschmaschine Techno: Alles, was ich will, ist tanzen
       
       Das Verlangen, am Sonntagnachmittag vorbei an der harten Tür ins Berghain
       zu kommen. Im Rhythmus der Körper erblüht die Fantasie zu voller Pracht.