# taz.de -- Alle Artikel von Luciana Ferrando
(DIR) Tempelhofer Feld in Berlin: Ein Applaus für die Sonne
Kommen jetzt die Zombies? Erst fühlt es sich dystopisch an, dann folgt die
Euphorie: Alle wollten in Berlin gemeinsam die Sonnenfinsternis beobachten.
(DIR) Fahrräder im Regionalexpress: Eine Nacht im Schloss
Mit Rädern in den Regio zu kommen, ist ein vergebliches Unterfangen. Auch
die Suche nach einer Unterkunft gestaltet sich für unsere Autorin
schwierig.
(DIR) Per Fahrrad an die Ostsee: Mit Quallen schwimmen
Zwischen Fernweh und Strandfreuden: Ganz basale Erlebnisse im Nahverkehr
und bei einem Fahrradausflug von Berlin über Wolgast bis nach Usedom.
(DIR) Trauer nach dem Anschlag: Am Sonntag danach
Erst am nächsten Morgen hat unsere Autorin von dem Anschlag auf den
Berliner CSD gehört. Den Tag über suchte sie zu Hause mit ihrer Freundin
Trost.
(DIR) Wenn man auf einmal verrückt werden könnte
(DIR) Der Hausbesuch: Hä, wie machst du das?
Illusionen machen den Alltag schöner, sagt Annika Nippoldt. Seit beinahe 20
Jahren beschäftigt sich die 28-Jährige mit Zaubertricks.
(DIR) Wenn die Stärkung mal etwas stärker ausfällt
(DIR) Radfahren am Sommermorgen: Um 5.30 Uhr auf dem Elsterradweg
Wer zu unchristlicher Uhrzeit auf dem Fahrrad unterwegs ist, sieht die Welt
neu: Lianen in Leipzig, Bienen im Birnbaum und ziellose Zeit überall.
(DIR) Der Hausbesuch: Sie bleibt bis zum Schluss
Seit 32 Jahren arbeitet Kathrin Sohl in einer Leipziger Bäckerei. Die
Kinder von damals kommen inzwischen mit ihren eigenen Kindern bei ihr
einkaufen.
(DIR) Manu Chao wird 65: Einer, der hoffnungsvoll bleibt
Ob Buenos Aires, Barcelona oder Berlin – Manu Chao hat unsere Autorin immer
begleitet. Am 21. Juni wird er 65. Zeit für ein nostalgisches Ständchen.
(DIR) Sommer in Berlin: Berlin macht mich zum Sonnenjunkie
Seit ich nach Berlin gezogen bin, jage ich der Sonne nach. Ich arbeite
dort, wo ich die meisten Strahlen abkriege – und ignoriere tapfer
Putzreflexe.
(DIR) Wunschmaschine Techno: Alles, was ich will, ist tanzen
Das Verlangen, am Sonntagnachmittag vorbei an der harten Tür ins Berghain
zu kommen. Im Rhythmus der Körper erblüht die Fantasie zu voller Pracht.
(DIR) Comiczeichnerin über die USA: „Wir wollen Trump loswerden, das ist das Entscheidende“
Wie schafft man es, aktivistisch zu bleiben? Wie umgehen mit MAGA-Fans in
der eigenen Familie? Ein Gespräch mit Alison Bechdel über den Zustand der
USA und ihr neues Buch „Kaputt“.
(DIR) Übers Glück des Tanzens: Morgens, nach dem Rausch
Mit Bewegungen in den Tag zu starten beglückt das Gemüt und schärft die
Sinne für Neues und Altes in der eigenen Stadt.
(DIR) Was Autor:innen inspiriert: Schreibende sind auch nur Lesende
In der Berliner Veranstaltungsreihe „Vorgemerkt.“ stellen Autor:innen
Werke aus dem Bibliotheksbestand vor, die bei ihnen Eindruck hinterlassen
haben.
(DIR) Der Geschmack von Pastéis de Nata : Und die kalten Kacheln auf der warmen Haut
Mit der Pastelaria von Belém kann die portugiesische Bäckerei im Kiez nicht
mithalten. Aber sie weckt Erinnerungen an einen heißen Nachmittag in
Lissabon.
(DIR) Das zukünftige Ex-Rad: Noch eine Abschiedsrunde drehen
Was hat man nicht alles gemeinsam erlebt! Sich vom liebgewonnenen Fahrrad
zu trennen, fühlt sich so an, als würde eine Liebesbeziehung zu Ende gehen.
(DIR) Tiktok-Kids kapern ehemaligen Kampftag: Lauwarmes Bier mit Panoramablick auf die Apokalypse
Wer nach Neukölln am 1. Mai über Kreuzberg per Fahrrad fahren möchte, für
den gibt es kein Entkommen. Eindrücke aus einer urbanen Wohlandsmüllhalde.
(DIR) Frühstück bei McDonald's: Zwanzig Jahre später
Zug verpasst. Ungeschminkt, in Winterjacke nach einer durchwachten Nacht
auf dem Bahnhof. Ausgerechnet bei McDonald's ein Augenblick der Sehnsucht.
(DIR) Tanz und Kochideen: Als Versöhnung Baba Ghanoush
Sich nach einem Streit mit einem Essen zu entschuldigen, scheint unserer
Autorin eine gute Idee. Etwas mit Auberginen muss es sein!