# taz.de -- Alle Artikel von Regine Müller
       
 (DIR) Sanierte Kölner Oper: Eine Blaupause für die vielen Kulturbauten
       
       Umstritten, teuer und lang verlief die Sanierung der Kölner Oper. Zur
       Wiedereröffnung zeigte sich, wie sehr die Institution auf Öffentlichkeit
       setzt.
       
 (DIR) Große Vincent-van-Gogh-Ausstellung: Das Hohelied der Malerei
       
       Das Kröller-Müller Museum in Gelderland präsentiert die größte
       Privatsammlung von Werken Vincent van Goghs und beleuchtet seinen
       spirituellen Grundimpuls.
       
 (DIR) Kunst am Dortmunder Hauptbahnhof: Selbstoptimierung beim Optiker
       
       Mit Kunst im öffentlichen Raum macht der Parcours „Unheimliche
       Verschiebungen“ auf Gegenwartsirritationen aufmerksam. Dabei hakt's an der
       Vermittlung.
       
 (DIR) Abramovićs „Balkan Erotic Epic“: Wie man den Regen bezwingt
       
       Immersives Theater in Duisburg: Bei der Ruhrtriennale verklärt
       Performance-Legende Marina Abramović mit einer spektakulären Show
       archaische Balkan-Riten.
       
 (DIR) 150 Jahre Bayreuther Festspiele: Eine rehabilitierte Monsteroper und ein gefloppter KI-Ring
       
       Die Bayreuther Festspiele feiern ihr 150. Jubiläum mit der erstmals dort
       erklingenden Oper „Rienzi“ und einem grandios gescheiterten Experiment.
       
 (DIR) Gedenkveranstaltung in Bayreuth: Heute habe ich das letzte Wort
       
       Die Feierlichkeiten zum 150-jährigen Jubiläum der Bayreuther Festspiele
       gipfeln in der Gedenkveranstaltung „Verstummte Stimmen“ mit einer Rede
       Michel Friedmans.
       
 (DIR) Gustave-Courbet-Schau im Folkwang Essen: Auf seinen Bildern sind ihre Füße staubig
       
       Das Museum Folkwang in Essen zeigt jetzt in einer großen Retrospektive
       Gustave Courbet als wandlungsfähigen Künstler aus dem Frankreich Napoleons
       III.
       
 (DIR) Alte Meister aus Kyjiw in Aschaffenburg: Eine Schatzkammer mit Madonna und Trappistenmönch
       
       Nicht evakuiert, sondern ins Ausland verliehen: Die Alten Meister aus dem
       kriegsgefährdeten Khanenko Museum Kyjiw sind jetzt in Aschaffenburg zu
       sehen.
       
 (DIR) Posthume Ausstellung von Günther Uecker: Er hämmerte die Essenz des Seins ins Holz
       
       „Die Verletzlichkeit der Welt“ ist im Arp Museum Rolandseck in Remagen, zu
       sehen. Ueckers aktionistische Kunst kehrt zurück an eine alte
       Wirkungsstätte.
       
 (DIR) Rebecca Horn in Wuppertal: Auf der Rasierklinge einer Horn’schen Poesie
       
       Im Wuppertaler Skulpturengarten Waldfrieden lässt sich auf das ironische
       Werk der verstorbenen Bildhauerin und Filmemacherin Rebecca Horn
       zurückschauen.
       
 (DIR) Künstler Anton Henning in Düsseldorf: Surfen zwischen postmoderner Ironie und Furor 
       
       Er zitiert, verfremdet und triggert, was die Kunstgeschichte bietet. Im
       Düsseldorfer Privatmuseum Philara stellt der Berliner Künstler Anton
       Henning aus.
       
 (DIR) Buch über „Hitlers queere Künstlerin“: Wie kann eine Person solche Widersprüche vereinen?
       
       Die Kunstwissenschaftlerin Nina Schedlmayer beleuchtet in einer Studie das
       widersprüchliche Leben der expressionistischen Malerin Stephanie
       Hollenstein.
       
 (DIR) Freunde in der Kunst und im Leben: Befreit vom Ideal eines heroischen Künstlertums
       
       Sie waren Freunde und wurden berühmt: Eine Ausstellung über John Cage,
       Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg und „Cy Twombly“ in
       Köln.
       
 (DIR) Doppelausstellung zu William Kentridge: In diesen heil’gen Hallen kennt man die Rache nicht
       
       Der südafrikanische Künstler William Kentridge wird 70. Das Folkwang Museum
       in Essen und die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden würdigen sein Werk.
       
 (DIR) Eröffnungsstück der Ruhrtriennale: Ein lahmer Lars Eidinger in Watertown
       
       Das Festival war mal ein Fixstern am Theaterhimmel. Dieses Jahr eröffnet es
       mit Ivo van Hoves Musiktheater „I Did It My Way“. Reichen die guten Songs?
       
 (DIR) Kirill Serebrennikov in Salzburg: Der Schlitten fährt sich fest
       
       Kirill Serebrennikov überzeugt bei den Salzburger Festspielen mit „Der
       Schneesturm“ nach Vladimir Sorokin. Das Stück versöhnt mit einem
       durchwachsenen Jahrgang.
       
 (DIR) Opernprogramm der Salzburger Festspiele: Qualvoll durchleben sie die Handlung wieder und wieder
       
       Die Opern der Salzburger Festspiele erzählen von Macht, Krieg und Tod. Der
       große Wurf gelingt mit Evgeny Titovs Inszenierung von Eötvös’ „Drei
       Schwestern“.
       
 (DIR) Bayreuther Festspiele: Wagner goes Musical
       
       Matthias Davids eröffnet mit seiner Inszenierung der „Meistersinger“ die
       Bayreuther Festspiele. Er überrascht mit einer knallbunten Komödie.
       
 (DIR) Widerständige Kunst aus Osteuropa: Als die Kunst den Kontakt mit der Öffentlichkeit aufnahm
       
       Die Stiftung der Wiener Bank Erste Group will mittels anarchischer Kunst
       Demokratiearbeit in Osteuropa leisten. Ein Besuch in Warschau und Wien.
       
 (DIR) Ausstellung über Mutterschaft: Madonnen und Milchflaschen
       
       Das Thema Mutterschaft ist in der Kunstwelt angesagt. Der Düsseldorfer
       Kunstpalast zeigt eine Ausstellung, die mehr in die Breite als in die Tiefe
       geht.