# taz.de -- Alle Artikel von Derya Türkmen
(DIR) Repression gegen Kurd:innen: Vor Gericht, wegen eines Films
Die kurdische Regisseurin Rojhilat Aksoy setzt sich kritisch mit dem
Völkermord an den Armeniern auseinander. Nun muss sie dafür vor Gericht.
(DIR) Streik-Gespräch in der taz: „Es gibt auch in der taz immer noch eine Bro-Culture“
Generalstreik gegen das Patriarchat! Auch in der taz wollen Flinta* die
Arbeit niederlegen. Zwei taz-Redakteurinnen über Sinn, Soli und Schreiben.
(DIR) Frauen*streik am 09. März: Störung im Betrieb
Ein Tag nach dem Frauentag wird am 9. März zum Frauen*streik aufgerufen.
Das Töchter-Kollektiv will sichtbar machen, wer den Alltag trägt.
(DIR) Feministische Brennpunkte: Feminist*innen aller Länder, hier braucht es euch
Argentinien, USA, Russland – nahezu überall auf der Welt werden Frauen und
Queers entrechtet. Wo Solidarität jetzt besonders notwendig ist.
(DIR) Cannabis-Legalisierung in Thailand: High auf Koh Lanta
Im Backpacker-Paradies boomt der Cannabis-Konsum. Das bringt Arbeitsplätze
im Tourismus – und Probleme mit respektlosen Urlaubenden.
(DIR) Wolfram Weimer und die Berlinale: Autoritäre Machtmarkierung
Auch wenn Tricia Tuttle vorerst Festival-Leiterin bleibt – das Vorgehen des
Kulturstaatsministers wirkt als Warnung an die gesamte Kulturszene.
(DIR) Repression in der Türkei: Zwischen Bühne und Gerichtssaal
Rıza Kaan Tangöze lieferte den Soundtrack für die Proteste gegen die
Festnahme von Erdoğan-Widersacher İmamoğlu. Nun wurde er selbst
festgenommen.
(DIR) taz🐾lage: Radikale Transparenz
(DIR) Debatte um Wim Wenders' Aussage: Wie politisch darf die Berlinale sein?
Im Umgang mit Politik zeigt die Berlinale sich seit Jahren unentschlossen.
Gerade wenn es um Gaza geht. Dabei wäre eine klare Position möglich.
(DIR) Feiertage und Migrationsgeschichte: First Christmas
Viele Menschen in Deutschland feiern Weihnachten nicht. Warum unsere
Autorin erst in die USA reisen musste, um eine Familien-Weihnacht zu
erleben.
(DIR) Türkischer Journalist zu Medienfreiheit: „Fotografieren gilt in der Türkei als politischer Akt“
Yasin Akgül wurde im März 2025 festgenommen, weil er einen Protest
fotografierte, nun ist er freigesprochen. Dennoch sei das ein Einschnitt,
sagt er.
(DIR) Türkische Polit-Girl-Band „Manifest“: Bewegung als politischer Akt
Früher war die Türkei ein lebendiger Popraum. Heute soll Kunst unpolitisch
und anständig sein. Die K-Pop–inspirierte Band Manifest macht da nicht mit.
(DIR) Deutsche Poetry-Slam-Meisterin: Ayşe Irem erdichtet sich den Meistertitel
Jung, muslimisch, weiblich: Ayşe Irem gewinnt die
Poetry-Slam-Meisterschaft. In ihren Texten denkt sie übers Auswandern nach.
(DIR) Migrationsdebatten: Deutschland, dein Stadtbild
Mit einem Satz entfacht Kanzler Merz eine Debatte. Und erinnert Ibrahim
Arslan an düstere Zeiten, die nie wirklich vorbei waren. Was er
dagegenhält.
(DIR) Vor Auftritt beim Football-Finale: Bad Bunny bringt Spanisch zum Super Bowl
Das Trump-Lager tobt, doch im Late Night-TV macht der puertoricanische
Superstar klar, dass er mit einem rein spanischsprachigen Set auftreten
wird.
(DIR) Feministisches Theater von Neslihan Arol: Dieses Lachen ist ansteckend
Meddah, das osmanische Erzähltheater, war lange Männern vorbehalten.
Neslihan Arol hat es sich angeeignet und zeigt, wie befreiend Komik sein
kann.
(DIR) Ex-Black-Panther-Mitglied Assata Shakur : Die nie gefasste Kämpferin ist tot
Assata Shakur war die einst meistgesuchte Frau der USA, Kämpferin für
radikale Freiheit und Ikone im Exil. Nun ist sie in Kuba mit 78 Jahren
gestorben.
(DIR) Kurdisches Filmfestival Berlin: „Konflikte sind nicht unser Fokus“
Festivalleiterin Nubar Hamamci und Koordinator Rizan Abdulaziz erklären im
Interview, warum es mehr zeigt als kurdisches Kino.
(DIR) Migration nach Deutschland: Willkommen in der deutschen Realität
Gern gesehen hierzulande war immer nur, wer sich anpasst und nützlich ist.
Das galt für die Gastarbeitergeneration wie für die Geflüchteten nach 2015.
(DIR) Stadtgespräch aus Diyarbakır: Im Vakuum zwischen Stillstand und Ausbruch
„Hausjugendliche“ werden in der Türkei junge Erwachsene genannt, die weder
studieren noch arbeiten. Perspektiven gibt es für sie kaum.