# taz.de -- Alle Artikel von Susanne Memarnia
(DIR) Was braucht Integration? : Mehr Geduld statt Pessimismus
Dass Migration so negativ gesehen wird, ist mit Fakten nicht zu erklären,
sagt Berlins Integrationsbeauftragte. Vieles laufe eigentlich ganz gut.
(DIR) Kai Wegner im Stromausfall: Kaum Arbeit vor dem Tennismatch
Der Regierende Bürgermeister hat vor seinem berühmten „Kopf-frei-bekommen“
offenbar weniger telefoniert als behauptet. Fragen dazu blockt er jedoch
ab.
(DIR) Migrantenquote in Berliner Verwaltung: Justizsenatorin hält nichts von Gesetz
Felor Badenberg will das Partizipationsgesetz nicht mehr anwenden. Die
Opposition ist entsetzt, die Kollegin zeigt sich verwundert über den
Alleingang.
(DIR) Länger draußen trinken: Feiern contra schlafen
Wirtschaftssenatorin Giffey präsentiert ein neues Gaststättengesetz. Es
sieht längere Zeiten für Außengastronomie vor. Zwei Wirte reagieren
skeptisch.
(DIR) Datenschutz und Informationsfreiheit: „Die Verwaltung ist in der Bringschuld“
Die geplanten Gesetzesänderungen bringen nichts zum Schutz sensibler
Infrastruktur, sagt die Datenschutzbeauftragte. Dafür schaden sie der
Transparenz.
(DIR) Betroffener über die neue Grundsicherung: „Wer sich so was ausdenkt, hat keine Ahnung!“
Die neue Grundsicherung erhöht unnötig den Druck auf Betroffene, sagt
Arnold. Der Berliner war wegen Depressionen früher selbst
„Totalverweigerer“.
(DIR) Unterbringung von Wohnungslosen: Eine verlogene Diskussion
In der Debatte über die Unterbringung von Wohnungslosen ziehen sich die
Verantwortlichen zu leicht aus der Affäre. Die Missstände sind lange
bekannt.
(DIR) Förderung demokratischer Werte: „Ein Gesetz allein reicht nicht“
Ein Demokratiefördergesetz für Berlin würde die aktive Zivilgesellschaft
stärken, sagt Edwin Greve vom Migrationsrat. Aber es brauche auch mehr
Geld.
(DIR) SPD-Politiker zum Schah-Sohn: „Er ist die einzige Option“
Als Hoffnungsträger für Iran ist Reza Pahlavi umstritten. Am Samstag ist er
in München. SPD-Politiker Danial Ilkhanipour will mit ihm demonstrieren.
(DIR) Wahlkampf in Berlin ist eröffnet: Die Fronten klären sich
Die SPD entdeckt populäre Themen wie das unbebaute Feld und rückt weiter
nach links. Die CDU schießt sich mit ihrer Verkehrspolitik endgültig ins
Aus.
(DIR) Hotelzimmer für Geflüchtete in Berlin: Das ist keine Integration
Neue Geflüchtete werden zunehmend in Hotels und Pensionen untergebracht.
Für die Betroffenen ist das fatal, für das Land teuer.
(DIR) Proteste zu Iran: Viel los im Exil
Mehrere Demos und eine Videoaktion mit Projektionen auf öffentliche Gebäude
prangern die Gewalt des Mullah-Regimes im Iran an.
(DIR) Schwarze Menschen in Deutschland: „Wir sollten über Reparationen sprechen“
Es wurde viel erreicht in Sachen Aufklärung über Rassismus und
Kolonialismus, sagt Tahir Della. Doch das rechte Rollback stelle vieles
wieder in Frage.
(DIR) Wohnsitzauflage für Geflüchtete: Die AfD reibt sich die Hände
Brandenburgs Innensenator René Wilke (SPD) will eine Wohnsitzauflage für
Geflüchtete, weil ein paar von ihnen in Cottbus Probleme machen. Geht's
noch?
(DIR) Kaffeewette für Kältehilfe: Charity als Armutszeugnis
Viele regen sich auf, weil Kai Wegner die „Kaffeewette“ für die
Obdachlosenhilfe verbieten wollte. Aber das Problem ist, dass sie überhaupt
nötig ist.
(DIR) Brandanschlag in Flüchtlingsunterkunft: Erst ein Knall, dann Flammen
In der Flüchtlingsunterkunft am Flughafen Tempelhof wurde ein Anschlag mit
Molotowcocktails verübt. Täter kamen vermutlich nicht von außen.
(DIR) Brandanschläge auf Kältebusse: Fall aufgeklärt?
Der Mann, der beim Anzünden eines Kältebusses erwischt wurde, soll auch den
ersten Anschlag verübt haben. Laut Polizei ist er selbst obdachlos.
(DIR) Wildtiere an Silvester: Wohin mit Franz?
Auch die Rücksicht auf Wildtiere ist ein guter Grund, gegen
Silvesterböllerei zu sein. Das weiß die Autorin, seit sie einen Igel als
Schlafgast hat.
(DIR) Wohnungsnot und Sozialpolitik: „Das ist absoluter sozialer Sprengstoff“
Die Wohnungsnot ist das drängendste Problem Berlins, sagt Caritas-Chefin
Ulrike Kostka. Von der Politik fordert sie mehr präventive Sozialpolitik.
(DIR) Unterbringung von Geflüchteten: „Die Quittung werden wir bekommen“
Großunterkünfte und Hostels für Geflüchtete sind teuer und unmenschlich,
sagt der Unterkunftsleiter Peter Hermanns. Der Senat folge dem ablehnenden
Zeitgeist.