# taz.de -- Alle Artikel von Daniela Sepehri
(DIR) Massenmord in Iran: Wir können wissen, was geschieht
Das Regime in Teheran hat während der jüngsten Proteste mindestens 16.000
Menschen ermordet. Was hindert uns, diese Realität wahr- und ernstzunehmen?
(DIR) Proteste in Iran: Es gelten jetzt Ausgangssperren
Eine iranische Menschenrechtsorganisation spricht von Massenmord.
Staatliche Kräfte würden gezielt fliehende Demonstrant*innen
erschießen.
(DIR) Proteste in Iran: Die Leichen stapeln sich bis zur Decke
Die Gewalt des Regimes erschüttert selbst erfahrene Aktivist*innen. Die
Proteste werden leiser, die Verzweiflung wächst. Denn es kommt keine Hilfe.
(DIR) Massenproteste in Iran: Exilmedium zählt 12.000 Tote in Iran
Recherchen zufolge hat sich seit dem 28. Dezember das größte Massaker der
jüngeren iranischen Geschichte ereignet. Informationen aus dem Land sind
rar.
(DIR) Proteste in Iran: Es braucht internationalen Druck
Wieder erheben sich die Menschen in Iran, das Regime reagiert mit Gewalt.
Die diplomatische Reaktion von Kanzler Merz ist einfach nur lächerlich.
(DIR) Proteste in Iran: Verleumdung gegen Herausgabe des Leichnams
Das iranische Regime setzt Angehörige eines getöteten Demonstranten unter
Druck, über dessen Todesursache zu lügen. Doch die Familie weigert sich.
(DIR) Widerstand in Iran: Können die Proteste das Regime stürzen?
Die desolate Wirtschaftslage in Iran treibt etliche Menschen auf die
Straßen. Es geht ums Überleben und es wird ein Ende des brutalen Regimes
gefordert.
(DIR) Protestwelle im Iran: Mut in seiner Reinform
Wirtschaftliche Not hat die neue Protestwelle im Iran initiiert. Doch der
Aufstand richtet sich gegen das gesamte System der Islamischen Republik
(DIR) Repression in Iran: Hoffnung entsteht aus Haltung
Ein toter Menschenrechtsanwalt, eine Trauerfeier, die zum Protest wird:
Iranische Dissidenten zeigen, dass Mut stärker ist als der Terror des
Regimes.
(DIR) US-Sanktionen gegen HateAid: Europa darf nicht klein beigeben
Die USA verbieten den Gründerinnen von HateAid die Einreise. Das ist ein
Angriff auf die EU und die Rechtsstaatlichkeit.
(DIR) Protest gegen Femizide in Südafrika: Warum Hoffnung eine politische Strategie ist
Hoffnung ist kein Luxusgut, sondern nötig, um das politische Geschehen zu
beeinflussen. Erfolgreiche Proteste gegen Femizide in Südafrika beweisen
das.
(DIR) Immer mehr Hinrichtungen in Iran: Vielleicht sogar ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
In der Islamischen Republik Iran folgt auf den Krieg mit Israel im Juni
eine regelrechte Hinrichtungswelle. Ein neuer UN-Bericht erhebt schwere
Vorwürfe.
(DIR) Prinzip Hoffnung: Hoffnung entsteht durch Beharrlichkeit
Die UN rügt Deutschland dafür, einen Geflüchteten auf die Straße gesetzt zu
haben. Das ist nicht nur ein juristischer Sieg.
(DIR) CDU-Angriff auf „Demokratie leben!“: Die Demokratie wird in den Kommunen verteidigt
NGOs im Förderprogramm „Demokratie leben!“ sollen künftig vom
Verfassungsschutz überprüft werden. Dabei gibt gerade die lokale Arbeit
gegen rechts Hoffnung.
(DIR) Peseschkian in New York: Dem Mörder keine Bühne geben
Der iranische Präsident spricht vor der UN-Vollversammlung. Eine bittere
Farce – nicht nur für die Angehörigen der über eintausend Hingerichteten.
(DIR) Deutsche Iran-Politik: Drei Jahre leere Phrasen
Was bleibt nach den „Frau, Leben, Freiheit“-Protesten im Iran? Eine
deutsche Politik, die Menschenrechte je nach Opportunität ein- oder
ausblendet.
(DIR) Drusen als Vorbild: Hoffnung ist nicht naiv, sondern eine Entscheidung
In ihrer Heimat werden sie misshandelt. Trotzdem geben die Drus*innen
nicht auf. Zeit, von der Stärke der Opfer zu reden, nicht nur von ihrem
Leid.
(DIR) EGMR stoppt Abschiebung nach Syrien: Staatlich organisierter Gefährdungsakt
Der EGMR bestätigt: Syrien ist kein sicheres Land. Schiebt Deutschland nach
Syrien ab, wird es zum Handlanger von Unterdrückung.
(DIR) Massaker an Drusen in Syrien: Gegen die Gewalt der Islamisten
In Berlin demonstrieren Hunderte gegen die Massaker an Drusen in Syrien.
Auch in Deutschland wird die Minderheit von Islamisten bedroht.
(DIR) Dobrindts Aussagen zu Angriffen im Iran: Wer klatscht, wird zum Komplizen
Wer den israelischen Angriff auf den Iran lobt, vergisst die zivilen Opfer.
Politiker wie Alexander Dobrindt entwerten so das Völkerrecht.