# taz.de -- Alle Artikel von Jan Feddersen
       
 (DIR) schluss mit gemütlich: Wirf mir Werbung ein!
       
 (DIR) Die ESC-Siegerin: Mit großem Daraaa
       
       Erstmals erkämpft sich mit der Künstlerin Dara und ihrem Song „Bangaranga“
       Bulgarien den Sieg beim Eurovision Song Contest. Und zwar absolut verdient.
       
 (DIR) Israel und der ESC: Keine Lust mehr auf Kulturkampf
       
       Die Bulgarin Dara gewinnt mit einem überzeugenden Popsong. Doch dass Israel
       Platz zwei holte und Publikumsliebling war, ist die eigentliche Sensation.
       
 (DIR) +++ Live-Ticker zum ESC 2026 +++: Wien feiert „Bangaranga“
       
       Die Siegerin des ESC 2026 heißt Dara. Mit „Bangaranga“ holt sie Publikum
       und Jury ab und bringt den ESC in ihr Heimatland Bulgarien. 
       
 (DIR) Wer gewinnt den 70. ESC in Wien?: Fiedel, Flammenwerfer und freundlicher Lärm
       
       Lesen Sie hier, wer im Finale des diesjährigen Eurovision Song Contests
       steht – und welche Acts die größten Chancen auf einen der vorderen Plätze
       haben.
       
 (DIR) ESC in Wien: Viel zu viel Hader um Israel
       
       Beim 70. ESC in Wien geht es viel um die Frage von Ausschlüssen. Der
       Israeli Noam Bettan ist propalästinensischer Wut zum Trotz für das Finale
       qualifiziert.
       
 (DIR) taz lab 2026: Streitlust läuft bei uns
       
       „Jetzt mal Tacheles – liebevoll & rabiat“: Das taz lab 2026 verzeichnete
       neue Besucherrekorde. Es wurde gesprochen, gezankt – und verabschiedet.
       
 (DIR) Rückblick tazlab 2026: Jetzt mal Tacheles
       
       Zwischen Orbán, Trump und AfD ging es beim taz lab auch um die unbequeme
       Frage, warum progressive Politik viele Menschen nicht mehr erreicht.
       
 (DIR) Personenführung mit Simone Schrempf: Die Orgakönigin des taz labs
       
       Freundlich, durchsetzungsstark und sehr erfahren im Festival-Business. Seit
       Juli 2025 ist Simone Schrempf beim Eventmanagement der taz.
       
 (DIR) taz🐾lage: Wir wollen labern!
       
 (DIR) schluss mit gemütlich: Schaut hin!
       
 (DIR) boulevard der besten: Ferenc Földesi
       
 (DIR) schluss mit gemütlich: Sollen sie doch sein
       
 (DIR) Personenführung mit Jan Hansen: Detailbedacht, mag aber auch Pommes mit Senf
       
       Einzelhändel, Schneiderei, eigenes Label, Philosophie, PR-Agentur – und
       jetzt zur taz. Klassischer Weg also. Vom neuen Mitarbeiter im taz Shop, der
       neue, junge Zielgruppen ansprechen möchte.
       
 (DIR) Nachruf auf Cees Nooteboom: Der europäische Tramp
       
       Cees Nooteboom liebte das Reisen und schrieb darüber sowie über seine
       Kriegserfahrungen. Nun ist der niederländische Schriftsteller im Alter von
       92 Jahren verstorben.
       
 (DIR) Zum Tod von Rita Süssmuth: Die Nächstenliebende
       
       In der Aidskrise setzte sie auf Aufklärung, sie sah Deutschland als
       Einwanderungsland, sie ebnete Frauen in der Union den Weg: Rita Süssmuth
       fehlt.
       
 (DIR) Zum Tod von Holger Klotzbach: Der freundliche Zampano
       
       Kurz vor seinem 80. Geburtstag ist der Mitbegründer der Showbühnen „Bar
       jeder Vernunft“ und „Tipi am Kanzleramt“ gestorben. Seine große
       Künstlerfamilie trauert.
       
       1NS-Forscher über Gedenkkultur: „Zwischen Tätern und Opfern besteht ein geschichtliches Vakuum“
       
       Götz Aly kritisiert die Trennung von Täter- und Opfererzählungen. Ihm fehlt
       der Blick auf die Mehrheitsgesellschaft – auf Opportunismus, Feigheit und
       Mitläufertum.
       
 (DIR) taz lab 2026 – das Team: Andere Perspektiven aushalten?
       
       Jetzt mal Tacheles! So lautet das Motto des diesjährigen taz lab, versehen
       mit der knappen Unterzeile „liebevoll & rabiat“. Am 25. April steigt der
       taz-Kongress. Auch Ihre Ideen sind gefragt.
       
 (DIR) Personenführung #215 Dieter Schwengler: Unser kommunikativer Keksbringer
       
       Neuer Kopf der Anzeigenabteilung: Über einen, von dem man wohl zunächst
       nicht gedacht hätte, er würde mal Anzeigen bei der taz verkaufen. Und genau
       deswegen ist er hier so richtig.