# taz.de -- Alle Artikel von Christian Jakob
(DIR) Wochentaz-Podcast: Wie aus 9/11 eine Verschwörung wurde
Seit 25 Jahren glaubt Matt Campbell an einen Inside Job. Wie konnte es so
weit kommen? Und: Unterwegs in Halle-Neustadt.
(DIR) Zweifeln, Raunen, Umsturz
Als am 11. September die Türme fielen, öffnete das Internet dem Misstrauen
ganz neue Möglichkeiten. Bis zum Verschwörungsglauben, der die autoritäre
Revolte befördert
(DIR) Return Hubs in der EU: Dänemark will in „Partnerländer“ abschieben
Die Härte der EU-Asylpolitik nimmt Formen an. Dänemark will schon 2027
abgelehnte Asylbewerber:innen in Abschiebezentren außerhalb der EU
bringen.
(DIR) Getötete Journalin Galizia auf Malta: Gericht hält Unternehmer Fenech nicht für den Mörder
Die maltesische Journalistin Daphne Caruana Galizia recherchierte zu
Schmiergeldzahlungen von Fenechs Unternehmen und wurde ermordet. Fenech
soll es nicht gewesen sein.
(DIR) Mord an Journalistin aus Malta: Freispruch für Geschäftsmann
Wegen des Anschlags auf die Investigativjournalistin Daphne Caruana Galizia
2017 gab es nun ein vorerst letztes Urteil.
(DIR) Migration nach Ceuta: Sie wurden benutzt
Weil Tausende in eine spanische Exklave durchbrachen, galt Spaniens Premier
schnell als Buhmann der EU. Dabei schiebt er härter ab, als es Recht ist.
(DIR) Migration nach Ceuta: Zum Grenzübertritt ermuntert
Mehrere Zehntausend Menschen hatten am Donnerstag die Grenze zur spanischen
Exklave Ceuta in Nordafrika überwunden. Was steckt dahinter?
(DIR) Migration nach Ceuta: Gerüchte und außenpolitische Spielchen
Wie kam es dazu, dass plötzlich 60.000 Flüchtende versuchten, über die
Exklave Ceuta in die EU zu gelangen? Und welche Rolle spielte Marokko?
(DIR) Migration nach Spanien: Über 40.000 sollen Grenze überwunden haben
Tausende Menschen aus Marokko sind in die spanische Exklave Ceuta gelangt.
Italien fordert den Ausschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum.
(DIR) Geleaktes Frontex-Video: Wie rechte Medien gegen Sea-Watch hetzen
CDU und Springer legen nahe, die Seenotrettungs-NGO mache gemeinsame Sache
mit Schleusern. Sea-Watch weist die Vorwürfe zurück – und nennt Details.
(DIR) Geplante Return Hubs der EU: Abschiebeknäste im Nirgendwo
Die EU beschloss Abschiebezentren in Drittstaaten. Nur: Wo sollen sie
entstehen? Eine taz-Recherche zeigt: Länder wie Usbekistan, Uganda oder
Senegal werden es wohl nicht.
(DIR) Papst auf Lampedusa: Maria am Tor Europas
Papst Leo XIV. besucht Lampedusa, Symbol für Flucht und Hoffnung und
erinnert daran, dass politische Entscheidungen hier über Leben und Tod
bestimmen.
(DIR) Menschenrechtsurteil in Libyen: Folter im Sinne der europäischen Flüchtlingsabwehr
Ein international gesuchter libyscher Foltergeneral wurde jetzt in Libyen
verurteilt. Kritische Organisationen halten das für Augenwischerei.
(DIR) Wanderung in die Städte
Weltweit betrachtet ziehen Migrant:innen weniger aufs Land, sondern
deutlich häufiger in urbane Ballungsräume, von wo sie oft Geld in ihre
Heimat schicken. Wobei die meisten von ihnen im Globalen Süden bleiben
(DIR) Niederlagenserie der AfD im Osten: Sie ist besiegbar
Die AfD stellt sich als unbesiegbar dar, besonders im Osten. Doch
Kommunalwahlen verliert sie reihenweise. Was sich daraus lernen lässt.
(DIR) Flüchtlinge in Polen: Polen verweigert sich
Polens Zurückweisung von Asylsuchenden an der Grenze zu Belarus ist
rechtswidrig. Sie wird auch nicht durch die neue Regelung gedeckt.
(DIR) Flüchtlinge in der Türkei: Die Mutter aller Drittstaaten
Wenn in Zukunft Geflüchtete aus den Geas-Lagern abgeschoben werden, könnten
sie in ein türkisches „Removal Center“ kommen. Wie Menschen dort
eingesperrt werden.
(DIR) Nachruf auf Globalisierungskritiker: Das Weltgewissen aus der Schweiz
Soziologe, Autor, Feind der Banken: Jean Ziegler ist am Mittwoch mit 92
Jahren gestorben. Sein Leben widmete er dem Kampf für soziale
Gerechtigkeit.
(DIR) UNHCR-Bericht 2025: Der Trend geht zur Abschiebung
Die Zahl der Flüchtlinge weltweit ist erstmals seit langer Zeit leicht
zurückgegangen, so die Vereinten Nationen. Der Grund dafür ist aber
bedenklich.
(DIR) Bericht zu Westjordanland: Amnesty spricht von „ethnischer Säuberung“
Die Menschenrechtsorganisation kritisiert die gezielte Vertreibung von
Palästinenser:innen im Westjordanland. Und appelliert an die
Bundesregierung.