# taz.de -- Regime
       
 (DIR) Gefälschtes Bild zu US-Verhaftung: Was das Weiße Haus uns sagen will
       
       Bei einer Protestaktion gegen einen ICE-nahen Pastor wird eine
       US-Bürgerrechtlerin verhaftet. Ein Bild, das von ihr verbreitet wird, ist
       manipuliert.
       
 (DIR) Gewalt in Iran: 10.000 Euro für einen Leichnam
       
       In Iran sollen Angehörige getöteter Demonstranten für die Munition
       aufkommen. Augenzeugen berichten am Telefon, wie sie die letzten Tage
       erlebt haben.
       
 (DIR) Gewaltsame Eskalation in Iran: Das Regime will töten
       
       Die iranische Führung scheint zu glauben, dass sie die Bevölkerung ruhig
       stellen kann. Dabei steigt der Hass auf das Regime ins Unermessliche.
       
 (DIR) Angedrohter Militärschlag gegen Iran: Zu viele Tote
       
       Sollten die USA in Iran militärisch eingreifen, um das Mullah-Regime zu
       stürzen und die Demonstrant:innen zu schützen? Ein Pro & Contra.
       
 (DIR) Iranische Diaspora: Sie lernen es einfach nicht!
       
       Während Protestierende in Iran Zusammenhalt fordern, ist die Diaspora
       heillos zerstritten. Dabei führt die Spaltung dazu, dass Aufstände
       scheitern.
       
 (DIR) Pahlavi-Berater zu Intervention im Iran: „Die Frage ist nicht, ob Trump handeln wird, sondern wann“
       
       Der Berater von Reza Pahlavi erwartet eine US-Intervention – und sieht den
       Sohn des letzten Schah als Führungsfigur der aktuellen Proteste.
       
 (DIR) Proteste im Iran: Iraner trotzen Repression
       
       Auch nach zwei Wochen und massiver Gewalt gehen Iraner in Massen gegen das
       Mullah-Regime auf die Straße. Viele umgehen auch die Internetsperre.
       
 (DIR) Proteste im Iran: Wenn die Menschen die Demütigungen nicht mehr ertragen
       
       Im Iran ziehen immer mehr Menschen auf die Straßen – das Mullah-Regime
       reagiert brutal. Könnte dies sein Ende sein? Hinweise darauf gibt es.
       
 (DIR) Widerstand in Iran: Können die Proteste das Regime stürzen?
       
       Die desolate Wirtschaftslage in Iran treibt etliche Menschen auf die
       Straßen. Es geht ums Überleben und es wird ein Ende des brutalen Regimes
       gefordert.
       
 (DIR) Syrien nach dem Sturz von Assad: Ende einer Ewigkeit
       
       Vor einem Jahr wurde in Syrien das Assad-Regime gestürzt. Um das Land zu
       einer Demokratie aufzubauen, ist nun auch die Zivilgesellschaft gefragt.
       
 (DIR) Iranischer Dichter zum Tode verurteilt: Todesurteil wegen Umweltschutz
       
       Peyman Farahavar kritisierte die Abholzung von Wäldern seiner Heimatregion.
       Dafür wurde der iranische Dichter nun zum Tode verurteilt.
       
 (DIR) Analyse zu Protesten in Serbien: „Das Regime verfault von innen“
       
       Dem serbischen Präsidenten Vučić entgleitet die Kontrolle zusehends, sagt
       der Politologe Srđan Cvijić. Er fordert auch mehr Druck von der EU.
       
 (DIR) Studierendenproteste in Serbien: Wissen will Macht
       
       Die serbischen Studierendendemos stoßen im Land auf breite Zustimmung. Eine
       atmosphärische Spurensuche in Belgrad nach dem großen Protest vom 15. März.
       
 (DIR) Syrischer Ex-Diktator im Exil: Assads armseliger Abgang
       
       Der Sturz von Assad hat einen entscheidenden Haken. Er wird sich im
       russischen Exil niemals vor einem Gericht verantworten müssen.
       
 (DIR) Beziehungen von Deutschland und Iran: Optionen der lauten Diplomatie gegenüber Teheran
       
       Die Schließung iranischer Konsulate in Deutschland nach der Ermordung von
       Jamshid Sharmahd war ein starker Akt. Daneben gibt es weitere
       Möglichkeiten.
       
 (DIR) Irans Präsident und sein Außenminister: Sie waren nur Marionetten
       
       Der „Schlächter von Teheran“, zuletzt Irans Präsident, ist bei einem
       Helikopterabsturz gestorben. Das Regime wackelt damit aber nicht.
       
 (DIR) Lebenslange Haftstrafe in Schweden: Richtiges Urteil, fatale Folgen
       
       Ein Iraner ist in Schweden wegen seiner Beteiligung an Massenhinrichtungen
       verurteilt worden. In Iran droht drei EU-Bürgern die Todesstrafe.
       
 (DIR) Todestag von Jina Mahsa Amini: Stachel im Fleisch des Regimes
       
       Der Tod von Jina Mahsa Amini löste Massenproteste aus, die das Regime mit
       extremer Gewalt niederschlug. Wie steht es heute um die Protestbewegung?
       
 (DIR) Inhaftierte westliche Staatsangehörige: Irans Geiseldiplomatie
       
       Das Regime in Iran nimmt seit Jahrzehnten Unschuldige fest, um verurteilte
       Terroristen freizupressen. Darauf muss endlich eine starke Antwort folgen.
       
 (DIR) Gesetzesverschärfung im Iran: Armselige Frauenhasser
       
       Das Maß an Gewalt zeigt, wie klein und schwach sich Irans Machthaber
       angesichts der Frauen fühlen. Doch noch haben sie die Peitschen und die
       Knüppel.
       
 (DIR) Flugzeug zu Zwischenstopp gezwungen: Gefangen in Iran
       
       Der Iran lässt Angehörige des früheren Fußballnationalspielers Ali Daei
       nicht ausreisen. Sie hatten sich mit systemkritischen Protesten
       solidarisiert.
       
 (DIR) Proteste im Iran: Die politische Shitshow
       
       Die Sanktionen der EU gegen den Iran sind viel zu lasch. Sollen die
       Menschen in Iran denken, dass sie den Europäern egal sind?
       
 (DIR) Repressionen in Ägypten: Spielball des Militärregimes
       
       Die ägyptische Menschenrechtsaktivistin und Filmemacherin Sanaa Seif wartet
       auf ihre Entlassung aus der Haft. Nun soll sie endlich freikommen.
       
 (DIR) Stiftungsprofessur wird abgewickelt: Aserbaidschan nicht mehr in Berlin
       
       Aus für aserbaidschanische Geschichte an der HU: Der Studierendenrat hatte
       die von dem Regime finanzierte Professur scharf kritisiert.
       
 (DIR) Erzählband „Langsame Entfernung“: Ungerührte Erinnerungen
       
       In ihrem Erzählband denkt die Schriftstellerin Gisela Steineckert an die
       DDR zurück. Ihre Bereitschaft zur Verklärung ist erschreckend.
       
 (DIR) Hamburger Wintershall-Streit: Opfer sollen selbst verhandeln
       
       Hamburg will keinen Beschluss über den Einzug der NS-belasteten Firma
       Wintershall ins Gebäude eines Dokumentationsorts. Sondern nur eine
       Mediation.
       
 (DIR) Occupy und Arabellion: Was von den Aufständen übrig blieb
       
       2011 war das Jahr des Arabischen Frühlings und von Occupy. Gescheitert sind
       beide – aber die Gründe, sich zu empören, sind nicht verschwunden.
       
 (DIR) Analyse der Situation in Syrien: Das Schlachtfeld
       
       Längst geht es nicht mehr um den Aufstand gegen das Regime. Auch die Türkei
       will bei einer Aufteilung Syriens dabei sein.
       
 (DIR) Handel mit Überwachungstechnologie: Big Brother per Mausklick
       
       Westliche Firmen verkaufen Spionagesoftware an Autokratien. Aber auch
       Demokratien nutzen Trojaner. Ein Beitrag aus der „Le Monde diplomatique“.
       
 (DIR) Soziologe über Putins Regime: „Das ist die Rückkehr zur Diktatur“
       
       Ein russischer Oppositioneller muss fünf Jahre ins Straflager. Lew Gudkow
       sieht eine Verschärfung des Autoritarismus. Das Land sei nicht
       demokratisch, sagt er.
       
 (DIR) Moskau drängt Syrien zu Verhandlungen: Regime signalisiert Gesprächswillen
       
       Anfang Juni soll eine Friedenskonferenz zum Syrienkonflikt mit den
       Beteiligten stattfinden. Russland setzt deswegen die Assad-Regierung unter
       Druck – mit Erfolg.
       
 (DIR) Anonyme Internetzugänge in Diktaturen: 100 Millionen Dollar für die Freiheit
       
       Die USA haben in den vergangenen Jahren immense Summen für sichere
       Internet-Projekte in Regimen ausgegeben. Man setzt vermehrt auf „digitale
       Diplomatie“.
       
 (DIR) Krieg in Syrien: Die Schlinge um Assad zieht sich zu
       
       Im März 2011 begann der Aufstand in Syrien. Heute steht das Land vor der
       Wahl – zwischen politischem Kompromiss und der Hölle.