# taz.de -- Fußball-WM
(DIR) Rückblick auf einen besonderen Sommer: WM, Weltflucht und eine Liebe, die verloren schien
Nicht alles war schlecht in diesem Katastrophensommer. Es gibt immer etwas
zu entdecken, weiß unsere Autorin. Und wenn es nur der Spaß am Leben ist.
(DIR) Kosten der Fußball-WM: Fifa lässt Ausrichterstädte in USA auf Geld warten
Je eine Million Dollar hat Infantino den US-amerikanischen
Ausrichterstädten der WM versprochen. Während die nun darauf warten, ziehen
ihre Kämmerer Bilanz.
(DIR) Fußball und Missionierung: Jubeln für Gott
Der Torjubel als Missionarsarbeit: Evangelikale Netzwerke nutzen die
Strahlkraft des Profifußballs, um Jugendliche für ihren Glauben zu
gewinnen.
(DIR) Infantino räumt Fehler ein: Uefa bleibt beim Boykott
Für Gianni Infantino ist ein Rücktritt nach seinen krachend gescheiterten
WM-Umbau-Plänen keine Option. Die Antwort aus Europa kommt prompt – und ist
deutlich.
(DIR) Umgang mit Niederlagen: Verlierer, die wir nie vergessen
Die Sportgeschichte gehört allein den großen Gewinnern. Nur für ganz
besonders schlechte Verlierer gibt es einen Platz in der Erinnerung.
(DIR) Fragen nach Ceuta: Die Grenzen der nächsten WM
Marokko, Spanien und Portugal tragen die Männerfußball-WM 2030 aus. Werden
afrikanische Fans ihre Teams in den europäischen Stadien supporten dürfen?
(DIR) Verkauf von WM-Anteilen: Die Gier im Profifußball ist grenzenlos
Die Pläne von Fifa-Präsident Infantino, Anteile der WM an Investoren zu
verkaufen, sind desaströs. Die Empörung der Uefa ist sympathisch, aber
scheinheilig.
(DIR) Sportgeschichte: Afrikas vergessener Boykott
Zur Fußball-WM 1966 ließ die Fifa für Afrika, Asien und Australien nur
einen einzigen Startplatz zu. Ein Kontinent trat in den Ausstand. Mit
Erfolg.
(DIR) Sommergefühle: Die Unmöglichkeit, den deutschen Juli zu genießen
Der Juli lässt nicht nur Sommergefühle aufkommen. Eine gewisse Schwere
zieht sich durch die ferienbedingt leeren verregneten Straßen.
(DIR) Ballsport und Weltordnung: Regelbasierter Fußball war gestern
Fußball war ein utopischer Ort für mich – bis Donald Trump wegen einer
Roten Karte bei Gianni Infantino anrief.
(DIR) Videobeweis beim Fußball: War der Ball in Wembley 1966 doch drin?
Der Videobeweis schafft die Illusion, Gerechtigkeit herzustellen. Das
verkennt völlig, wie sehr Fußball von Zufällen und Ungerechtigkeiten
abhängt.
(DIR) Mexiko und die Fußball-WM: Wenig Grund zum Feiern
Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum beging das Ende der
Fußball-WM an Donald Trumps Seite. Allein während der WM wurden in ihrem
Land drei Journalist*innen ermordet.
(DIR) Halbzeitshow vom WM-Finale: Verlogener Kitsch
Mit der WM unterwarf sich die Fifa komplett kommerziellen Interessen. Die
Halbzeitshow im Finale war der logische Tiefpunkt.
(DIR) Feier der Fußball-Weltmeister in Spanien: Freude über den vereitelten „Raub“
Zum Empfang des spanischen Fußballteams werden am Montag im Zentrum von
Madrid bis zu eine Million Menschen erwartet. Vorher geht es zum König.
(DIR) Fußball-WM 2026 – die taz WM-Tour: It was a pleasure
Unsere Autorin erlebt in New York noch einmal wahre Fußballstimmung. Auch
den Secret Service lernt sie noch kennen, bevor sie den WM-Kosmos verlässt.
(DIR) Spaniens Triumph im WM-Finale: Ein kleiner Sieg für den Fußball
Spanien lässt den überharten Argentiniern keine Chance und wird
Weltmeister. Bei der Siegerehrung mit Donald Trump wird das Finale zur
Propagandashow.
(DIR) Fußball-WM 2026, alle Spiele: Ein wahrhaft weltmeisterlicher Auftritt
Spanien strahlt im Finale gegen Argentinien pure Dominanz aus und verdient
sich den Titel redlich. Lionel Messis WM-Abschied geht darüber fast unter.
(DIR) Sport als Propagandawerkzeug: MAGA unter den Ringen
Nach der WM steht mit den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles das
nächste Großevent in den USA an. Die PR-Maschine läuft widerspruchslos
weiter.
(DIR) Wegner, Spahn, Merz: Die alte Choreo aufgewärmt
Regierender Bürgermeister Kai Wegner zeigt sich von seiner altbekannten
Seite und auf der Seite von Jens Spahn waren es dieses Mal zu wenig
Unterstützer.
(DIR) Spiel um Platz 3: Schafft es endlich ab!
England gewinnt in einem torreichen „kleinen Finale“ WM-Bronze gegen
Frankreich. Eigentlich hätte man sich das Spiel aber auch sparen können.
(DIR) Fußball und Politik: Werkzeug des Monarchen
Marokko ist einer der drei Hauptgastgeber der Weltmeisterschaft 2030. Der
Fußball im Land ist traditionell eng verwoben mit dem Staatswesen.
(DIR) Das WM-Tagebuch des Fifa-Präsidenten: Finale Gedanken vor dem Finale
Gianni Infantino ist schon vor dem WM-Finale einfach nur dankbar dafür, was
er für den Fußball getan hat. Auch Donald Trump wird von ihm gelobt.
(DIR) Eine persönliche WM-Bilanz: Einem XXL-Turnier auf der Spur
Diese WM war unglaublich vielschichtig. Unsere Autorin berichtet, welche
Eindrücke sie auf ihrem Roadtrip von Südmexiko bis nach New York gesammelt
hat.
(DIR) Die WM-Highlights: Spiele für die Ewigkeit
Von den 104 Begegnungen dieser Weltmeisterschaft werden sechs in bester
Erinnerung bleiben. Der Rest kann getrost vergessen werden.
(DIR) Vor dem Finale der Fußball-WM: Einer soll gewinnen
Wird der Größte aller Zeiten wieder Weltmeister oder ist die Zeit für einen
19-Jährigen gekommen? Im Team der WM-taz gehen die Meinungen auseinander.
(DIR) Vorläufige Klimabilanz der WM: Zu heiß? Dann trinkt doch!
Trotz sengender Hitze von über 40 Grad und kollabierenden Fans plant die
Fifa die nächste WM 2030, als gäbe es keine Klimakrise.
(DIR) Fußball in den USA: American Sommermaerchen
Die WM löst in den USA große Begeisterung aus, Fußball ist inzwischen
beliebter als Baseball. Was noch fehlt: der Platz im Alltag.
(DIR) WM-Niederlage gegen Argentinien: Der englische Sündenbock
Dank Trainer Thomas Tuchel stand England kurz vor dem größten Erfolg seit
60 Jahren. Seine Wechsel gegen Argentinien lösen einen Sturm der Kritik
aus.
(DIR) Fußball bewegt Palästina-Frage: Stimmen der Diaspora
Auch wenn es in deutschen Medien sonst kaum vorkommt: Propalästinensische
Proteste bewegen Fußballfans auch während der WM. Nicht nur dank Ägypten.
(DIR) Argentinien steht im Finale: Party mit Protestnote
In Argentinien wird nicht nur der Halbfinalsieg über England gefeiert.
Bejubelt werden auch die Spieler, die mit einem Laken eine politische
Botschaft senden.
(DIR) Das WM-Tagebuch des Fifa-Präsidenten: Fußballverrücktester Gastgeber USA
Gianni Infantino staunt über ein nicht gerade kleines Weltwunder. Und er
sieht goldenen Zeiten für den Weltfußball entgegen.
(DIR) Die Wahrheit: Fußballschmerzen
Neues aus Neuseeland: Einer der bekanntesten Spieler der
Fußball-Weltmeisterschaft 2026 stammt aus dem Land der langen weißen Wolke.
(DIR) Danke, Frankreich: Der (vor)letzte Akkord
Frankreich scheitert im Halbfinale an Spanien. Dabei hatte die Mannschaft
zuvor eine atemberaubende Show abgeliefert. Man kann sich nur bedanken.
(DIR) Ende einer Trainerära: Ein Herz für Didier Deschamps
Der französische Nationaltrainer kommt wieder mal ganz weit bei einer WM.
Und doch ist diesmal vieles anders. Nach der WM ist für ihn Schluss.
(DIR) Spaniens überragender Defensivspieler: Der neue Kaiser
Die spanische Überlegenheit beginnt mit dem 19-jährigen Verteidiger Pau
Cubarsí. Seine Sicherheit und sein elegantes Zuspiel versprechen ein großes
Finale.
(DIR) Politiker und WM-Kolumnist: Bundestagsvizepräsident als „Kicker“-Lyriker
Omid Nouripour von den Grünen glaubt, das Land mit seiner Fußballexpertise
beglücken zu müssen. Warum eigentlich nur?
(DIR) Das WM-Tagebuch des Fifa-Präsidenten: Volles Verständnis für die Fans
Gianni Infantino blickt zufrieden auf nun auf 100 Spiele bei dieser WM
zurück. Die Buhrufe gegen ihn im Stadion stimmen ihn nachdenklich.
(DIR) Spanien zieht ins WM-Finale ein: Im feinen Netz der Spinne
Mit einer beeindruckenden Dominanz bezwingt Spanien den großen
Turnierfavoriten Frankreich. Das Team gilt nun im Finale selbst als nahezu
unschlagbar.
(DIR) Soziologe über Nationalismus: „Viele wollen Teil von etwas sein, ohne selber etwas dafür zu tun“
Bei der WM projizieren Menschen ihren Nationalstolz auf die Mannschaften.
Doch Nationalismus kann seine Versprechen nie halten, sagt Thorsten Mense.
(DIR) Vor dem Halbfinale Argentinien–England: „Das hier war die Rache“
Zwei Weltmeisterschaften, ein Krieg: Diese historischen Momente 1966, 1982
und 1986 machten aus einer sportlichen Rivalität einen politischen Mythos.
(DIR) Erling Haaland zurück in der Heimat: Neuer Kumpel für Haaland
Dem Norweger fliegen seit seinem ersten Auftritt bei der WM die Herzen zu.
Was er anfasst, begeistert die Fans – sogar ein ausgestopfter Waschbär.
(DIR) Golfrunde mit dem US-Präsidenten: Kanes Eigentor
Auf dem Fußballfeld steht Harry Kane meistens goldrichtig. Dass er mit
Donald Trump Golf gespielt hat, kommt weniger gut an.
(DIR) Champions League während der WM: Der Fußball neben dem Fußball
Während die WM in die finale Phase geht, läuft der Spielbetrieb in den
Klubs längst wieder. Die Qualifikation für die Champions League hat
begonnen.
(DIR) Rassismus bei der WM: Nachsicht mit Menschenfeinden
Die Fifa rühmt sich gern für ihren Kampf gegen Rassismus. Falsch ist das
nicht. Wenn aber der Rassismus von oben kommt, fehlt es an Haltung.
(DIR) Das WM-Tagebuch des Fifa-Präsidenten: Ein Fußballherz aus Gold
Gianni Infantino macht eine WM-Pause und fliegt kurz nach Katar. Der Tod
des einstigen Emirs erschüttert ihn. Beide haben sich viel zu verdanken.
(DIR) Erzfeinde im WM-Duell: Das Halbfinale der alten Wunden
Vor dem Spiel Argentinien gegen England kochen die Emotionen hoch. Krieg,
Kolonialismus und Fußballmythen überlagern sogar das Duell Messi gegen
Kane.
(DIR) Spanien vor dem Spiel gegen Frankreich: Klarer Favorit – und weiter?
Vor ihrem Halbfinale gegen Frankreich gibt sich die „Selección“ sorglos und
optimistisch. Schließlich bildet sie ein bislang unschlagbares Dream-Team.
(DIR) Fußballerausbildung beim DFB: Spieler wollen vor allem spielen
Um Deutschlands Nachwuchsfußball wirklich wieder voranzubringen, braucht es
mehr als die jüngste Reform – ein Kulturwandel wäre nicht schlecht.
(DIR) Frankreich vor Halbfinale gegen Spanien: Alles für Kylian Mbappé
Frankreichs Trainer Deschamps lässt Steckpässe statt Flügelspiel
trainieren. Das ist zugeschnitten auf Kylian Mbappé, aber auch andere
profitieren.
(DIR) Videobeweis im Profifußball: Es geht auch einfach
Mit immer mehr technischem Aufwand versucht die Fifa, den Fußball gerechter
zu machen. Dabei bleibt der Sinn mancher Regel auf der Strecke.