# taz.de -- Alle Artikel von Stefan Reinecke
(DIR) Merz bei Miosga: Wer bringt hier wen um?
Merz versucht, die Kritiker in den eigenen Reihen mit markigen Worten in
Richtung SPD zu besänftigen. Aber wurde die Union bisher tatsächlich über
den Tisch gezogen?
(DIR) Ein Jahr Bundesregierung: Kriege, Reformen und Rechtsruck. Kann Schwarz-Rot Krise?
Die Koalition steht vor riesigen Herausforderungen, hat aber keine großen
Visionen. Wie geht es weiter und wo steuern wir hin? Live-Podcast vom
taz.lab.
(DIR) Schwarz-rotes Chaos-Krisenmanagement: Es sind mehr als nur nervöse Missstimmungen
Als Krisenmanager ist Schwarz-Rot ein Ausfall. Zu den anstehenden
Sozialreformen formulieren SPD und Union Erzählungen, die sich
widersprechen.
(DIR) Der Kanzler attackiert die SPD : Die Methode Merz
Vor den Bankenchefs macht der Kanzler mal wieder knallige Ansagen und
schießt gegen die SPD. Macht er so weiter, kann etwas Unvorstellbares
passieren.
(DIR) Wahl der Bundespräsidentin: First Ladys für Deutschland
Die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier soll weiblich sein. Nur:
Deutschland braucht eine Präsidentin, die mehr ist als ein Kompromiss.
Unsere Vorschläge.
(DIR) Landratswahl in Nordbrandenburg: Unterstatement aus der Uckermark
Karina Dörk hat bei der Landratswahl in Nordbrandenburg die AfD geschlagen.
Auch, weil sie eine Mischung aus Kompetenz und Coolness an den Tag legt.
(DIR) Landratswahl in Brandenburg : Die AfD kann nicht gewinnen
Bei der Landratswahl in der Uckermark im Norden von Berlin verliert
AfD-Kandidat Felix Teichner gegen CDU-Landrätin Karina Dörk.
(DIR) Landratswahl in Brandenburg: Der Rechte oder die Anti-Populistin
Bei der Landratswahl in der Uckermark will der AfD-Kandidat harmlos wirken
– mit wenig Erfolg. Die CDU-Landrätin setzt auf bodenständige Sachpolitik.
(DIR) Aufsätze von ehemaligen Linken: Ich, ich, ich
Wenn das Denken die Richtung ändert: In einer Aufsatzsammlung hagelt es
Bekenntnisse von Ex-Linken. Manches verbindet sie mit Rechtspopulisten.
(DIR) Sparen im Sozialstaat: Wer zahlt die schwarz-roten Reformen?
Beim Gesundheitssystem und im Haushalt muss gespart werden. Schaffen Merz
und Klingbeil ein sozial gerechtes Paket?
(DIR) Faschismus-Tagung in Konstanz: Gespenstische Aussichten und kritische Evergreens
Bei einer Tagung in Konstanz loteten Historiker und Philosophen den neuen
globalen Autoritarismus aus. Hilft gegen Tech-Bros „Antifaschismus der
Mitte“?
(DIR) Krise der Sozialdemokratie: Die Partei, die nicht will, aber immer funktionieren muss
Nach den Wahlniederlagen in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und München:
Die SPD sucht nach Antworten – und wirkt orientierungsloser denn je.
(DIR) Krise der Sozialdemokratie: SPD im Niedergang
Die SPD verliert Wahlen, Vertrauen und Orientierung. Woran liegt das und
hat die Partei noch eine politische Zukunft?
(DIR) Lars Klingbeils Reformrede: Ein Meister des Ungefähren
Die Ideen, die SPD-Chef Klingbeil in seiner Reformrede verkündet, klingen
ambitioniert. Ob sie durchsetzbar sind, ist hingegen mehr als fraglich.
(DIR) Verzwergung der SPD: Trugschluss „hart arbeitende Mitte“
Die SPD-Spitze glaubt, dass ihr Bürgergeld schuld an den Wahlpleiten ist.
Dabei dürfte der Niedergang eher am unsicheren Selbstbild liegen.
(DIR) Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Tachchen, Schweitzer, SPD!
Alexander Schweitzer nennt die Wahl in Rheinland-Pfalz den Kampf seines
Lebens. Für die SPD geht es dabei um viel mehr als um ein Bundesland.
(DIR) Nach den Wahlen in Baden-Württemberg: Alles gleich, alles anders?
Özdemir siegt, die CDU sucht Erklärungen. War es eine Kampagne oder ein
politischer Irrtum?
(DIR) Kommentar von Stefan Reinecke zu dem Umgang des Kanzlers mit Trumps Krieg und den Drohungen gegen EU-Partner: Der Kniefall von Washington
(DIR) Rechtsprofessor Kai Ambos über Irankrieg: „Das Völkerrecht ist kein Wunschkonzert von Professoren“
Der Angriff der USA und Israel ist eindeutig völkerrechtswidrig, sagt Kai
Ambos. Das kann auch Merz in Schwierigkeiten bringen.
(DIR) Merz in den USA: Grammatik der Machtlosigkeit
Musterschüler Merz zieht bei seinem Besuch im Weißen Haus den Kopf ein. Zum
Nicken und Lächeln allein wäre er besser zu Hause geblieben.