# taz.de -- Alle Artikel von Katja Kollmann
       
 (DIR) Lanzmann im Jüdischen Museum Berlin: Ein bisher ungehobener Schatz
       
       Eine Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin macht Tonbandaufnahmen von
       Claude Lanzmann hörbar. Sie stammen aus dem Audioarchiv seines
       Dokumentarfilms „Shoah“.
       
 (DIR) Ausstellung zum Alltag im Ukrainekrieg: Sie sind an der Front und fehlen zu Hause
       
       Die Berliner Schau „Pankows Partnerstadt Riwne – persönliche Berichte vom
       Alltag im Krieg“ zeigt das Leben in der Ukraine. Und erinnert an alte
       Verbrechen.
       
 (DIR) Stück zum Ukraine-Krieg am Berliner HAU: Das Menschsein nicht einbüßen
       
       In „She stands in the Middle of the Battlefield“ lässt Magda Szpecht ihre
       Freundin zu Wort kommen. Die kämpft als Soldatin an der ukrainischen Front.
       
 (DIR) Autor Zhadan und Historiker Schlögel: Die Menschen in der Ukraine ertrotzen sich einen Alltag
       
       Der ukrainische Schriftsteller Serhij Zhadan und der Osteuropa-Historiker
       Karl Schlögel trafen sich in Berlin zu einem Gespräch über die Situation in
       der Ukraine.
       
 (DIR) „Fake Jews“ am DT in Berlin: Nicht der Erste, nicht der Letzte
       
       Es ist eine knallharte Bestandsanalyse. Noam Brusilovsky geht am Deutschen
       Theater mit Humor dem Phänomen des eingebildeten Jüdischseins nach. 
       
 (DIR) Spitzentanz mit Russlandkontakten : Mein lieber Schwan!
       
       Das Royal Classical Ballet tourt durch Deutschland. Ist es im Auftrag
       Putins unterwegs? Die Veranstalter bestreiten das vehement.
       
 (DIR) Galerie Nord in Berlin-Mitte: Vor dem Nichts
       
       Nach 21 Jahren verliert der Kunstverein Tiergarten seine Räume. Statt auf
       langfristige Arbeit wird in den kommunalen Galerien auf kurzfristige
       Projekte gesetzt.
       
 (DIR) Alte DDR-Fischkonserven werden zu Kunst: Die Spur der Dosen
       
       Mona Könen hat haufenweise DDR-Fischkonserven in einem Garten gefunden. Und
       verwundert festgestellt, dass die DDR viel vielfältiger war als vermutet.
       
 (DIR) Theaterstück über Immobilienspekulation: Die Ballade vom schleimigen Makler
       
       Eine inszenierte Immobilienbesichtigung ist das Stück „Ignorance Is Bliss“
       in den Sophiensälen in Berlin. Es greift die Spekulations- und Sparwut der
       Stadt auf.
       
 (DIR) Inszenierung von Christiane Rösinger: Das Wort des Jahres
       
        „Leben im Liegen“, so heißt ein Musicalabend von Christiane Rösinger am
       Berliner HAU. Darin schwelgt sie in ihrem Lieblingssujet, dem Müßiggang.
       
 (DIR) Spielplan Audiodeskription bedroht: „Dann steht Berlin hinter anderen Städten zurück“
       
       Der „Berliner Spielplan Audiodeskription“ macht Oper und Theater einem
       blinden Publikum zugänglich. Durch Kulturkürzungen ist das Projekt in
       Gefahr.
       
 (DIR) SciFi-Essay als Schauspiel: Das Universum antwortet nicht
       
       Zukunft mit großem Aschenbecher: Das Deutsche Theater Berlin zeigt
       Stanisław Lems Essay „Eine Minute der Menschheit“.
       
 (DIR) Theater an der Parkaue in Berlin wird 75: Als die Junge Welle brach
       
       Zum Geburtstag der Blick zurück: Mit Marion Braschs Stück „On Air On Fire“
       übers DDR-Jugendradio DT64 feiert das Theater an der Parkaue Jubiläum. 
       
 (DIR) Theaterstück über obdachlose Frauen: Von der Straße auf die Bühne
       
       In einem dokumentarischen Theaterstück über Wohnungslosigkeit berichten
       Betroffene über ihre Erfahrungen. Dabei geht es vor allem um
       Selbstbestimmung.
       
 (DIR) Festival für Objekttheater: Neujustieren in Echtzeit
       
       KI, Roboter und Kleinstelektronik dominieren beim Festival der Dinge. 16
       Objekttheater-Produktionen waren rund um die Berliner Schaubude zu sehen.
       
 (DIR) Ein Tanzstück zum Abschied: Am Ende tanzen die Skelette
       
       Constanza Macras und ihr Ensemble Dorky Park nehmen Abschied von der
       Volksbühne. „Goodbye Berlin“ spielt im Berlin der 1930er Jahre und der
       Gegenwart.
       
 (DIR) Haus der Poesie im Silent Green: Traurige Gedichte werden zu wütenden Liedern
       
       Im Berliner Silent Green trafen sich bei der Veranstaltungsreihe
       „Vocations“ ukrainische und deutsche Poet:innen und Musiker:innen.
       
 (DIR) Bedrohte Kunst in Berlin: Humus für Leuchttürme 
       
       Zum Auftakt der Aktionstage „Kommunale Kapitale“ diskutieren
       Kulturschaffende über den Wert der Berliner Kommunalen Galerien. Die sind
       in Gefahr. 
       
 (DIR) KünstlerInnen bangen um Atelierräume:  Wenig gespart, viel verloren
       
       KünstlerInnen haben sich das Arbeitsraumprogramm hart erkämpft. Es ist
       weltweit einzigartig. Doch es ist in Gefahr, wenn es zu Kürzungen kommt.
       
 (DIR) Performance über Beobachtung: Es hängt von uns ab
       
       „Komische Vögel“ im TD Berlin: Von der Ornithologie zur Beobachtung des
       Menschen in der Gesellschaft ist es manchmal nur ein kleiner Hüpfer.