# taz.de -- Alle Artikel von Alexander Diehl
(DIR) Hamburgs FDP droht die Pleite: Ausgerechnet bei Pfeffersacks
Hamburgs FDP geht das Geld aus. Klar, das ist lustig. Aber wollen wir
wirklich politisch heimatlose Zahnärztinnen und Steuerberater in den
Straßen?
(DIR) Ministerpräsident schilt Medien: Gegenwind für Daniel Günther
Nach einem TV-Auftritt hagelt es Zensurvorwürfe: Schleswig-Holsteins
CDU-Ministerpräsident will rechte Medien auf Qualitätsstandards
verpflichten.
(DIR) Ausstellung „Katzen!“ in Hamburg: Die Stars des Internets
Katzen(-Videos) sind überall. Was passiert, wenn ein Hamburger Museum ihnen
eine Sonderausstellung widmet?
(DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: Warum radiert ein Radiergummi?
Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Charlotte, 6 Jahre alt.
(DIR) die gute nachricht: In Frankfurt kiffen Schüler:innen weniger
(DIR) Trachten-Performance in Hamburg: Ermattet wirkender Kunststoff raschelt als Rüschenärmel
Der Kater nach dem Festumzug könnte Inspiration gewesen sein für
„Festtag!“. Hinter Véronique Langlotts Performance steckt echte
Trachten-Forschung.
(DIR) Playlist des Hamburger Kultursenators: Neu ist nicht gleich besser
Hamburgs SPD-Kultursenator legt seine Lieblingslieder vor, sein
Bundes-Amtskollege Wolfram Weimer entdeckt vergangenes ostdeutsches
Unrecht.
(DIR) Jane Austens Roman „Northanger Abbey“: Catherine und die Geister
Auch in „Northanger Abbey“ wird am Ende geheiratet. Aber bis dahin
parodiert Jane Austen kunstfertig und liebevoll den damals populären
Schauerroman.
(DIR) Neuer Buchpreis: Herausragendes über Niedersachsen
Weil sie ohnehin alles dort Erscheinende sammeln muss, vergibt die
Niedersächsische Landesbibliothek nun einen Preis.
(DIR) Autorin über Versäumnisse des Gedenkens: „Uns geht es um eine plurale Erinnerungskultur“
Wenn das Gedenken gelungen wäre, wäre die AfD nicht so erfolgreich, sagt
Hadija Haruna-Oelker. Sie plädiert dafür, alles auf Anfang zu stellen.
(DIR) Hamburger jüdische Initiative Mit2wo: Raus aus der Trauerecke
Konstruktiv und ausdrücklich offen in alle Richtungen: Der Hamburger
jüdische Kulturverein Mit2wo setzt auf Dialog und Bündnisfähigkeit.
(DIR) Museumsdorf zeigt „Bravo“-Starschnitte: Den Anfang machten die Füße von Brigitte Bardot
Popstars, zerschnitten zum Sammeln und Aufhängen: ein cleveres Instrument
zur Lesenden-Bindung, klar. Aber der „Bravo“-Starschnitt war mehr als das.
(DIR) die sache ist: Schnitt ins Ganze
Einst gab es noch Kreuzungen, Berührungspunkte und Steckkontakte. Heute
sind sie allesamt Schnittstellen geworden
(DIR) Zeugnis des Surrealismus: Ein Traum von einem Bild
Das vorsurrealistische Gemälde „Rendezvous der Freunde“ von Max Ernst ist –
auf Zeit – zurück in Hamburg.
(DIR) Wenn die feste Meinung doch nicht so stabil ist
(DIR) Hindenburg vom Straßenschild vertrieben: Sozialdemokratisches Hochamt
Zu Bach-Variationen Hindenburg gecancelt: In Hamburg ist nun auch das
letzte Stück Straße nicht länger nach dem Hitler-Ermöglicher benannt.
(DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: Wie doll kann es regnen?
Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Theodora, 4 Jahre alt.
(DIR) südwester: Befestigt
(DIR) Linkenpolitikerin über Antisemitismus-AG: „Das Thema begleitet linke Strukturen schon lange“
Weil es antisemitische Tendenzen in ihrer Partei gebe, hat die Lüneburger
Linke Marianne Esders die AG „Gegen jeden Antisemitismus“ mitgegründet.
(DIR) kritisch gesehen: Essstörung und Scheingigant
Der wunderbar mäandernde Essay „Die Anrufung der Riesin“ von Lisa Krusche
und Jenny Schäfer lässt sich immer wieder mit Gewinn aufschlagen