# taz.de -- Alle Artikel von Alexander Diehl
(DIR) Chuck Norris ist tot: Der einen Nachruf auf den Tod schreibt
Bekennend konservativ, Kampfsportler und Action-Film-Star, aber auch früher
ein Internet-Phänomen als alle anderen. Jetzt ist Chuck Norris gestorben.
(DIR) Musikerin über heilige Elisabeth: „Diese Mildtätigkeit bis zur Selbstaufgabe war extrem“
Sie kehrte dem Adel den Rücken, um ganz für die Armen da zu sein: Warum die
heilige Elisabeth zum Weltfrauentag passt, erklärt Sophie Werkmeister.
(DIR) Kuturpolitiker über Berlinale-Diskussion: „Das engt die Künste ein“
Selbst wenn die Demokratie unter Druck steht: Die Kunst nur noch Genehmes
äußern zu lassen, wäre falsch, sagt Bühnenvereinspräsident Carsten Brosda.
(DIR) Künstlerinnen über Kolonialismus: „Dass Kunst keine große Wirkung hat, ist der größte Quatsch“
Der Hamburger Erinnerung an die Kolonialvergangenheit wollen Gifty Lartey
und Isabel Hagen mit ihrem Projekt „Performing Denkmal“ auf die Sprünge
helfen.
(DIR) Hamburger Horror-Theater auf Festival: Mit Lovecraft nach London
Das kleine Hamburger Miskatonic Theater schien wie vom Pech verfolgt. Nun
gastierte es beim London Lovecraft Festival in der britischen Hauptstadt.
(DIR) Wissenschaftler über Kulturkampf: „Wir alle sind Teil dieses Spiels“
Der Rechtspopulismus, sagt der Kulturwissenschaftler Gernot Wolfram, ist
cleverer als seine Kritiker:innen. Die dürfen nicht immer nur reagieren.
(DIR) Karsten Krampitz liest in Pankow: Landluft macht frei
Eine Kommune Todgeweihter, die über ihr Leben bestimmen wollen: Der Roman
„Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung“ fiktionalisiert eine reale Utopie.
(DIR) Historikerin über Technikfantasien: „Wir hören so häufig, dass die Maschine alles besser kann“
Fehler machen gehört zum Menschsein, sagt die Historikerin Martina Heßler.
Dass wir dagegen an perfekte Maschinen glauben wollen, ist kein Zufall.
(DIR) Hamburgs FDP droht die Pleite: Ausgerechnet bei Pfeffersacks
Hamburgs FDP geht das Geld aus. Klar, das ist lustig. Aber wollen wir
wirklich politisch heimatlose Zahnärztinnen und Steuerberater in den
Straßen?
(DIR) Ministerpräsident schilt Medien: Gegenwind für Daniel Günther
Nach einem TV-Auftritt hagelt es Zensurvorwürfe: Schleswig-Holsteins
CDU-Ministerpräsident will rechte Medien auf Qualitätsstandards
verpflichten.
(DIR) Ausstellung „Katzen!“ in Hamburg: Die Stars des Internets
Katzen(-Videos) sind überall. Was passiert, wenn ein Hamburger Museum ihnen
eine Sonderausstellung widmet?
(DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: Warum radiert ein Radiergummi?
Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Charlotte, 6 Jahre alt.
(DIR) die gute nachricht: In Frankfurt kiffen Schüler:innen weniger
(DIR) Trachten-Performance in Hamburg: Ermattet wirkender Kunststoff raschelt als Rüschenärmel
Der Kater nach dem Festumzug könnte Inspiration gewesen sein für
„Festtag!“. Hinter Véronique Langlotts Performance steckt echte
Trachten-Forschung.
(DIR) Playlist des Hamburger Kultursenators: Neu ist nicht gleich besser
Hamburgs SPD-Kultursenator legt seine Lieblingslieder vor, sein
Bundes-Amtskollege Wolfram Weimer entdeckt vergangenes ostdeutsches
Unrecht.
(DIR) Jane Austens Roman „Northanger Abbey“: Catherine und die Geister
Auch in „Northanger Abbey“ wird am Ende geheiratet. Aber bis dahin
parodiert Jane Austen kunstfertig und liebevoll den damals populären
Schauerroman.
(DIR) Neuer Buchpreis: Herausragendes über Niedersachsen
Weil sie ohnehin alles dort Erscheinende sammeln muss, vergibt die
Niedersächsische Landesbibliothek nun einen Preis.
(DIR) Autorin über Versäumnisse des Gedenkens: „Uns geht es um eine plurale Erinnerungskultur“
Wenn das Gedenken gelungen wäre, wäre die AfD nicht so erfolgreich, sagt
Hadija Haruna-Oelker. Sie plädiert dafür, alles auf Anfang zu stellen.
(DIR) Hamburger jüdische Initiative Mit2wo: Raus aus der Trauerecke
Konstruktiv und ausdrücklich offen in alle Richtungen: Der Hamburger
jüdische Kulturverein Mit2wo setzt auf Dialog und Bündnisfähigkeit.
(DIR) Museumsdorf zeigt „Bravo“-Starschnitte: Den Anfang machten die Füße von Brigitte Bardot
Popstars, zerschnitten zum Sammeln und Aufhängen: ein cleveres Instrument
zur Lesenden-Bindung, klar. Aber der „Bravo“-Starschnitt war mehr als das.