# taz.de -- Alle Artikel von Alexander Diehl
(DIR) Geld für Verlage: Hamburg hat ausgeschüttet
Hamburgs neue Verlagsförderung wird erstmals vergeben: 23 Häuser
profitieren in unterschiedlicher Höhe.
(DIR) Im Haus der Künstlerin Hanne Darboven: Wo sie so zusammentrug
Die 2009 verstorbene Konzeptkünstlerin Hanne Darboven sammelte manisch
Dinge. Wie ihr Werk mit ihrem Wohnort zusammenhängt, fragte ein Hamburger
Symposium.
(DIR) Historiker übers Bahnfahren: „Am liebsten spricht man über das, was einen stört“
Vom Zugfahren als Zumutung erzählen die Leute nicht erst seit Social Media,
sagt Niklas Weber: Fantasien kitzelte die Begegnung der Klassen von Anfang
an.
(DIR) Informatik-Pionierin Mary Kenneth Keller: Programmieren im Auftrag des Herrn
Eine Ordensschwester erkannte bereits in den 1940ern das disruptive
Potential von PCs. Und begründete den ersten Informatiklehrstuhl aller
Zeiten mit.
(DIR) Bühnen in MV werben für Vielfalt: „Demokratie ist kein Zuschauerraum“
Einheit statt Spaltung: Vor den Landtagswahlen und einem möglichen
AfD-Erfolg bitten die Theater in Mecklenburg-Vorpommern zum gemeinsamen
Singen.
(DIR) Kunst gegen Kälte: Wo Schlingensief die Suppe gereicht hat
Ein paar Stunden im Warmen, dazu ein schräges Konzert: In Hamburg wurde mit
einem Buch an die „Mission“ erinnert und ihre ganz eigene
Straßensozialarbeit.
(DIR) Kampf gegen „Wokeness“: Weißes Haus will weißere Museen
Die Museen sollen „positivere“ Geschichten erzählen, findet die
Trump-Regierung. Historiker:innen protestieren gegen „ideologische
Attacke“.
(DIR) Missklang zur falschen Zeit: Der Blick soll kosten
Die Hamburger Elbphilharmonie war teuer, dafür sollte wenigstens der Blick
von ihrer Aussichtsplattform umsonst sein. Doch damit ist es bald vorbei.
(DIR) Hamburg bekommt einen Semra-Ertan-Platz: Eine, auf die keiner hörte
Als Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit beging die Dichterin Semra Ertan
1982 in Hamburg Suizid. Nun wird sie dort mit einem Straßennamen geehrt.
(DIR) Séance-Performance in Hamburg: „Die Geister, die wir rufen, kontrollieren wir auch“
Geister beschwören gegen die Monster der Gegenwart? Das versuchen Ruby
Behrmann und Barbara Schmidt-Rohr mit einer Séance im Hamburger Heine-Haus.
(DIR) Expertinnen über Antifeminismus: „Einstiegsdroge trifft es gut“
Auch in den Betrieben stehen Gleichstellungserfolge unter Druck.
Ebert-Stiftung und DGB beleuchten in Hamburg das Problem und
Handlungsmöglichkeiten.
(DIR) Aktivist über Friedhofs-Artenvielfalt: „Es darf auch etwas unordentlich aussehen“
Friedhöfe sind gut für Artenvielfalt und Klimaschutz. Dafür müssen sie aber
richtig bewirtschaftet werden, sagt Claus-Peter Troch vom Hamburger Nabu.
(DIR) Geld für kleine Verlage: Hamburg öffnet die Schatulle
Weil sie zur Vielfalt von Meinungen und Perspektiven beitragen: Als erstes
Bundesland fördert Hamburg die Arbeit kleiner Verlage.
(DIR) Wenn Barrieren überwunden werden
(DIR) Leyla-Yenirce-Ausstellung in Oldenburg: Auf den Schultern von Riesinnen
Deutschland hat die Künstlerin Leyla Yenirce im niedersächsischen Oldenburg
kennengelernt. Dort stellt sie nun aus und würdigt Frauen, die sie prägten.
(DIR) Kabinettsmitglieder im Haber-Streit: Familienministerin rügt Kulturstaatsminister
Ministerin Karin Prien erklärt Minister Wolfram Weimers Rückgriff aufs
Haber-Verfahren für falsch. Dabei stützt sie sich selbst gern auf
Verfassungsschutzbezichtigungen.
(DIR) Obdachlosenasyl saniert und erweitert: Platz auch für die Hoffnungslosen
Integrierte Gesundheitsambulanz, Zimmer für Hundehalter und dauerhaft
Bedürftige: In Hamburg eröffnet Deutschlands älteste Notunterkunft wieder.
(DIR) Chuck Norris ist tot: Der einen Nachruf auf den Tod schreibt
Bekennend konservativ, Kampfsportler und Action-Film-Star, aber auch früher
ein Internetphänomen als alle anderen. Jetzt ist Chuck Norris gestorben.
(DIR) Musikerin über heilige Elisabeth: „Diese Mildtätigkeit bis zur Selbstaufgabe war extrem“
Sie kehrte dem Adel den Rücken, um ganz für die Armen da zu sein: Warum die
heilige Elisabeth zum Weltfrauentag passt, erklärt Sophie Werkmeister.
(DIR) Kuturpolitiker über Berlinale-Diskussion: „Das engt die Künste ein“
Selbst wenn die Demokratie unter Druck steht: Die Kunst nur noch Genehmes
äußern zu lassen, wäre falsch, sagt Bühnenvereinspräsident Carsten Brosda.