# taz.de -- Alle Artikel von Ann-Kathrin Leclere
(DIR) Russischer KI-Schneesturm: Fakes in geordneten Bahnen
Der aktuelle Rekordschnee auf Kamtschatka ist real, doch auf Social Media
wird er überhöht. Warum emotionale KI-Fakebilder so gut funktionieren.
(DIR) Queerfeindliche Gewalt in Deutschland: „Das sind auch meine Kieze“
Eigentlich war Quang Paasch für ein Date verabredet, doch dann griff ihn
eine Männergruppe an. Paasch wehrt sich und macht den Fall öffentlich.
(DIR) Naturtalent in einem Wurfsport: Nonchalant am Äxte werfen
Welch Überraschung! Ohne es zu wissen, bin ich vermutlich schon viele Jahre
Axt-Werf-Profi. Ein Sport, der binnen kürzester Zeit süchtig macht.
(DIR) Stellenabbau bei Zalando in Erfurt: Bestellt und nicht abgeholt
2.700-Zalando-Mitarbeitende werden wegen kapitalistischer Konzerninteressen
gekündigt. Es braucht wieder funktionierende Betriebsräte – und
Solidarität.
(DIR) Podcast mit MAGA-Eltern: Streiten und streamen
Der Podcast „The necessary conversation“ zeigt, wie Trump Menschen spaltet.
Und wie seine Anhänger nicht mehr zwischen Wahrheit und Propaganda
unterscheiden.
(DIR) Mehr Live-Podcasts in 2026!: Vom Ohr auf die Bühne
Podcasts sind seit vielen Jahren beliebt, immer öfter werden sie auch live
vor Publikum aufgenommen. Das ist Grund zur Sorge, aber auch zur Freude.
(DIR) Die Bildmacht der Epstein-Files : Das erklärt rein gar nichts
Ein Bild von Michael Jackson mit Jeffrey Epstein beweist keine Mitschuld.
Im schlimmsten Fall lenkt es davon ab, wirklich relevante Fragen zu
stellen.
(DIR) Politiker:innen zum Reden bringen: Erhellende Antworten auf falsche Fragen
Reden, ohne miteinander zu reden, ist der neue Interviewtrick. Denn wenn
Worte nur noch Hülsen sind, kommt es auf den Überraschungsmoment an.
(DIR) Bäckerei zeigt auf Social Media Haltung: Die kleinen Brötchen backen
Die Bäckerei Elshoff zeigt auf Social Media, wie Integration im Handwerk
funktionieren kann – authentisch und unaufgeregt.
(DIR) Rückkehr zum Kickbox-Training: Ein bisschen bosshafter fühlen
Dieses Gefühl, sich auf die Stärke seines Körpers zu verlassen, ist
rauschhaft. Der Weg dahin ist hart und mit Stolperfallen versehen.
(DIR) Doku über Absturz von Dieter Bohlen: Dem Goldrausch auf der Spur
Das Format „Topfvollgold“ zeigt, wie Journalismus auf Youtube funktionieren
kann – am Beispiel des Absturz' von Dieter Bohlen.
(DIR) Kritik an ARD-Israel-Korrespondentin: Was wir schützen müssen
Sophie von der Tann erhält für ihre Nahostberichterstattung den
Friedrichs-Preis und erfährt nun schärfste Kritik. Ein Angriff auf die
Pressefreiheit.
(DIR) Proteste in der Slowakei: Dosť bolo Fica – genug von Fico!
Zehntausende Slowak*innen protestieren gegen den Demokratieabbau durch
Robert Fico. Vom Schulhof bis zur Großdemo zeigen sie ihren Widerstand.
(DIR) Dancehall tanzen: Bis zum kollektiven Rausch
Es wird höchste Zeit, dass ich das Tanzen offiziell zu meinem Sport
erkläre. Aber darf ich Dancehall? Es war jedenfalls zum Vergessen schön.
(DIR) FAQ zu ÖRR-Reformen: Welche Rolle spielt Brandenburg?
In Brandenburg wird sich nächste Woche das Schicksal der Rundfunkreform
entscheiden. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
(DIR) Urteil zu Gema und ChatGPT : Meine Angst, meine Wut, meine Liebe – und mein Text!
Wer Songtexte nachlesen will, kann das auf Plattformen tun, die dafür
Gebühren an die Gema gezahlt haben. Das muss auch für ChatGPT gelten.
(DIR) Mamdanis Kampagnen-Design: Eine Ästhetik des Dazugehörens
Nicht nur seine politischen Inhalte, auch das Design von Zohran Mamdanis
Kampagne machte ihn zum Bürgermeister von New York. Wie hat er das
geschafft?
(DIR) Digitale Plattformen sollen bezahlen: Leitplanken für digitale Medienvielfalt
Große Plattformen gewinnen immer mehr Einfluss auf die Medienlandschaft,
doch bei ihrer Regulierung gibt es Lücken. Ein Gesetz soll das jetzt
ändern.
(DIR) Digital-Krise: Social Media muss in Therapie
Haben wir den Peak des Mülls im Internet erreicht? Bei all den
KI-generierten Inhalten ist Müdigkeit nachvollziehbar, aufgeben aber auch
keine Option.
(DIR) „Ja“ zum Reformstaatsvertrag in Sachsen: Stabilität, aber was jetzt?
Zustimmung in Sachsen: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bekommt endlich
Richtung – jetzt muss er sie auch nutzen.