# taz.de -- Reaktion auf „Spiegel“-Bericht: Elif Eralp will sich „von niemandem einschüchtern lassen“
       
       > Der „Spiegel“ veröffentlichte ein internes Dokument der
       > Linken-Politikerin – und bringt sie in Erklärungsnot. Was bedeutet das
       > für die Regierungsbildung in Berlin?
       
 (IMG) Bild: Macht weiter: Elif Eralp
       
       afp/dpa/kna | Nach einem [1][Medienbericht über ihre Angst vor
       Hamas-Anhängern] hat sich die Berliner Linken-Spitzenkandidatin und
       Favoritin für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin, Elif Eralp, betont
       kämpferisch gezeigt. „Ich werde mich von niemandem einschüchtern lassen“,
       sagte Eralp am Donnerstag am Rande der konstituierenden Sitzung des
       Berliner Abgeordnetenhauses vor Journalisten. Dass sie sich Sorgen um ihre
       Familie mache, sei jedoch völlig normal und eine Selbstverständlichkeit.
       
       Der Spiegel hatte aus einem internen Vermerk Eralps zitiert, wonach ihr
       Ehemann und sie „Angst vor diesen Leuten“ hätten. Bezogen sein soll diese
       Äußerung auf den Hamas-Sympathisanten Ibrahim Ibrahim. Eralp wollte sich
       nicht direkt zu dem Bericht äußern, es handle sich um „private, interne
       Inhalte“, sagte sie bei ihrem Statement am Donnerstag.
       
       Sie gebe aber allen Berlinerinnen und Berlinern das Versprechen, dass sie
       „mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln“ gegen Organisierte
       Kriminalität sowie gegen Organisationen, die Gewalt verherrlichten, und
       gegen Gewalt und Terror vorgehen werde. „Dieser Kampf hat für mich und auch
       die künftige Koalition oberste Priorität“, sagte die Politikerin.
       
       ## Bedenken in der SPD wegen Eralp
       
       Interne Aussagen der Berliner Linken-Wahlsiegerin Elif Eralp werfen nach
       Einschätzung der fachlich zuständigen Vizechefin der SPD-Bundestagsfraktion
       Fragen zur inneren Sicherheit auf. „Als politische Mandatsträger ist es für
       uns von fundamentaler Bedeutung, dass wir für die Einhaltung der
       Rechtsordnungen eintreten und die Sicherheitsbehörden so ausstatten, dass
       das gewährleistet wird“, sagte Sonja Eichwede der Deutschen Presse-Agentur.
       Rechtsstaatliche Prinzipien dürften „unter keinen Umständen infrage
       gestellt werden“. Eichwede sagte mit Blick auf Eralp: „Sollten sich aus dem
       Einsatz für Recht und Ordnung selbst Gefahren ergeben, schützen
       Sicherheitsbehörden auch vor diesen. Auf diesen rechtsstaatlichen
       Prinzipien beruht das Vertrauen der Bevölkerung.“
       
       ## Linke plant wegen „Spiegel“-Berichts zu Eralp Beschwerde beim Presserat
       
       Die Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp will nach der
       Veröffentlichung interner Anmerkungen zu einem Interview gegen den Spiegel
       vorgehen. Wie das Nachrichtenportal Politico am Donnerstag unter Berufung
       auf Parteikreise berichtete, plant die Linke, eine Beschwerde beim
       Deutschen Presserat einzureichen. Im Mittelpunkt dürfte dabei die Frage
       stehen, ob der Spiegel vertrauliche, offensichtlich nicht zur
       Veröffentlichung bestimmte Anmerkungen aus dem Autorisierungsprozess für
       ein Interview mit Eralp öffentlich machen durfte.
       
       Brisant ist, dass Eralp darin ausdrücklich auf mögliche Gefahren für sich
       und ihre Familie hingewiesen hatte, sollte sie sich zu Hamas-Sympathisanten
       äußern. Presserechtlich könnte es deshalb um eine Abwägung zwischen dem
       öffentlichen Informationsinteresse an den Äußerungen einer möglichen
       Regierungschefin und dem Schutz ihrer Persönlichkeitsrechte sowie ihrer
       privaten Sicherheit gehen.
       
       ## Grüne stellen sich hinter Eralp: Wird als Bürgermeisterin Kriminalität
       bekämpfen
       
       Nach der Veröffentlichung interner Aussagen der Berliner
       Linken-Spitzenpolitikerin Elif Eralp haben sich die Grünen hinter Eralp
       gestellt. Grünen-Fraktionschefin Bettina Jarasch sprach einer
       rot-grün-roten Koalition unter Führung Eralps am Donnerstag das Vertrauen
       aus. „Eine künftige rot-grün-rote Koalition wird mit einer Regierenden
       Bürgermeisterin Elif Eralp an der Spitze die Bekämpfung von Antisemitismus,
       organisierter Kriminalität und Extremismus zu einem Schwerpunkt machen“,
       sagte Jarasch. „Das ist das, was zählt.“ Jarasch sagte, dieser Kampf müsse
       mit aller Konsequenz betrieben werden. „Das setzen wir bei allen
       potenziellen Koalitionspartnern voraus und das erwarten wir auch.“
       
       ## Ramelow verteidigt Elif Eralp und kritisiert „Spiegel“-Berichterstattung
       
       Der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Bodo Ramelow (Linke) hat die
       Berichterstattung des Spiegels über die Spitzenkandidatin der Berliner
       Linkspartei, Elif Eralp, als „mehr als fragwürdig“ kritisiert. Damit werde
       „ein Mensch, der sich schutzlos fühlt, und dies intern kommuniziert,
       gezielt verletzt – und noch schutzloser gemacht“, sagte Ramelow dem Stern.
       Eine rein interne Kommunikation werde dazu benutzt, „um eine schwache Frau
       zu zeigen“. Dies sei ein „anachronistisches Klischee“.
       
       Das Magazin habe versucht, einen „Schwachpunkt auszunutzen und daraus die
       rhetorische Frage zu basteln, ob diese Frau überhaupt Regierende
       Bürgermeisterin sein“ könne, sagte Ramelow. Dies halte er für
       unverantwortlich. Nach den Worten des Linken-Politikers befindet sich Eralp
       in einem „schwierigen und schmerzhaften“ Prozess: „Sie lernt gerade, dass
       sie sich in Gefahr befindet, und sie versucht, damit umzugehen.“ Alle
       Politiker in Deutschland müssten das irgendwann lernen, vom Bürgermeister
       bis zum Bundeskanzler.
       
       ## Zentralrat der Juden erhöht Druck auf SPD und Grüne
       
       Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat
       mit Entsetzen auf einen Spiegel-Bericht reagiert, wonach die Berliner
       Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp Angst vor Terrorsympathisanten in der
       Hauptstadt hat. „Die Ohnmacht der Parteiführung und die Angst, die Frau
       Eralp persönlich zu verspüren scheint, schockieren mich – aber sie
       überraschen mich nicht“, sagte Schuster dem Magazin. „Die Linke ist
       unfähig, sich von Terrorsympathisanten und Antisemiten zu distanzieren.“
       
       Schuster ergänzte: „Möglicherweise ist Frau Eralp nun besser in der Lage zu
       verstehen, welches wachsende Unsicherheitsgefühl für die jüdische
       Gemeinschaft schon seit Langem besteht.“ Er appellierte an die möglichen
       Koalitionspartner der Linken, von einem gemeinsamen Bündnis abzusehen:
       „Grüne und SPD stehen in der Pflicht, dieser Linken weder die
       Regierungsverantwortung für Berlin noch für die Sicherheit der jüdischen
       Gemeinschaft zu übertragen.“
       
       ## Linke-Landeschef Schirmer nimmt Eralp in Schutz
       
       Berlins Linke-Vorsitzender Maximilian Schirmer hat seine Parteikollegin
       Elif Eralp in Schutz genommen. „Wer sich um sich oder um seine Familie
       sorgt, muss sich dafür nicht schämen“, sagte er im Berliner
       Abgeordnetenhaus vor Journalisten. „Seit Monaten sind Elif Eralp und viele
       andere Anfeindungen, Bedrohungen und auch Beleidigungen ausgesetzt.“ „Die
       Sicherheitsbehörden haben uns immer wieder gesagt, dass politische Probleme
       nicht an einzelnen Personen, sondern an einzelnen Aussagen festgemacht
       werden müssen“, sagte Schirmer.
       
       „Dass diese Sicherheitsbedenken hier missachtet wurden, lässt uns zutiefst
       besorgt zurück.“ Die Linke werde „mit einer obersten Priorität“ für die
       Sicherheit der Berlinerinnen und Berliner einstehen. Das gelte für den
       Schutz vor Gewalt, Gewaltverherrlichung, Terror und Terrorverherrlichung,
       aber auch Beleidigungen und Anfeindungen. Aufgabe sei zudem, für soziale
       Sicherheit und ein bezahlbares Berlin zu sorgen.
       
       ## Krach distanziert sich indirekt von Linken-Spitzenkandidatin Eralp
       
       Der Berliner SPD-Chef und Spitzenkandidat Steffen Krach hat sich indirekt
       von seiner möglichen Koalitionspartnerin Elif Eralp (Linke) distanziert.
       „Wer diese Stadt regieren will, muss Gefahren deutlich benennen und Berlin
       vor ihnen schützen“, sagte er am Donnerstag der „Welt“. „Weder Clan-Bosse
       noch ein Ibrahim Ibrahim dürfen in Berlin was zu sagen haben.“
       
       „Berlins Sicherheit steht an oberster Stelle und es ist völlig klar, dass
       wir mit voller Härte gegen Organisierte Kriminalität und
       Terror-Unterstützer vorgehen müssen“, sagte Krach der Welt. „Dafür stärken
       wir auch Polizei und Verfassungsschutz. Diese Klarheit erwarten wir von
       allen politisch Verantwortlichen.“
       
       ## Sicherheitspolitiker zweifeln an Regierungsfähigkeit
       
       Der Vorsitzende des Parlamentarischen Gremiums zur Kontrolle der
       Geheimdienste (PKGr), Marc Henrichmann (CDU), hat Zweifel an der
       Regierungsfähigkeit von Linken-Politikerin Elif Eralp in der Hauptstadt
       geäußert. „Wie könnte jemand die deutsche Hauptstadt politisch führen, der
       jetzt schon aus Angst vor den ‚falschen Freunden‘ handlungsunfähig ist?“,
       sagte Henrichmann der Rheinischen Post (Freitagsausgabe). „Jetzt schlägt
       Frau Eralp hart in der Realität der linksextremen und terroraffinen
       Unterwanderung auf, die sie bislang aus politischem Kalkül offenbar
       ignoriert hat“, sagte Henrichmann. Die Sicherheitsbehörden brauchten „auch
       zum Schutz der Familie von Frau Eralp Mittel und Rückendeckung, um jede
       Form extremistischer, terroristischer und antisemitischer Unterwanderung
       entschlossen bekämpfen zu können“.
       
       Auch der Grünen-Sicherheitspolitiker Konstantin von Notz reagierte mit
       Entsetzen auf den Spiegel-Bericht über Eralp. „Der Vorgang ist krass und
       irritierend“, sagte von Notz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND,
       Freitagsausgaben). Die Strukturen der Organisierten Kriminalität und ihre
       negativen Auswirkungen auf die Sicherheit in Berlin seien „so real wie
       bestehende Verbindungen dieser Strukturen zu Terrororganisationen“. Wer
       Regierungsverantwortung übernehmen wolle, müsse „diese Probleme politisch
       entschlossen angehen“, betonte der Grünen-Fraktionsvize. „Die allererste
       und geringste Grundlage“ dafür sei, „diese Probleme klar zu benennen“.
       
       ## Wegner: Regierung darf sich nicht vor Extremisten fürchten
       
       Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat eine klare Haltung
       gegenüber Extremisten gefordert. „Natürlich darf es nicht sein, dass
       Politikerinnen und Politiker um ihre Familie oder um sich selbst fürchten
       müssen“, erklärte der CDU-Politiker auf der Plattform X. Das gelte
       selbstverständlich auch für die Linke-Fraktionsvorsitzende Elif Eralp.
       „Eine Regierung muss sich jederzeit an Recht und Gesetz halten und
       Extremisten und Kriminellen entschlossen entgegentreten. Sie darf niemals
       ihr Handeln von diesen Strukturen abhängig machen – schon gar nicht darf
       sie sich vor ihnen fürchten“, forderte Wegner.
       
       „Im Umfeld der Berliner Linken bewegen sich Menschen, die die Sicherheit
       Berlins gefährden und die öffentliche Ordnung bewusst angreifen wollen“,
       warnte Wegner. „Die Antwort darauf darf niemals sein, wegzuschauen oder zu
       schweigen, und schon gar nicht, die Probleme zu leugnen, wie es Teile der
       Berliner Linken tun.“
       
       ## Eralp-Furcht vor Hamas-Anhängern: SPD-Politiker stellt
       Regierungsfähigkeit infrage
       
       Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Fiedler,
       hat entsetzt auf Enthüllungen des Spiegels reagiert, wonach die Berliner
       Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp offenbar eingeschüchtert von
       Hamas-Sympathisanten in der Hauptstadt ist. Der Zustand der Linken in
       Berlin sei „sogar noch viel schlimmer als befürchtet“, sagte Fiedler dem
       Magazin Focus am Donnerstag. Der ehemalige Kriminalpolizist sprach von
       einer strukturellen Anschlussfähigkeit an das extremistische und
       terroristische Milieu, die ein „ungeahntes Ausmaß erreicht“ habe. Eralps
       Äußerungen erforderten zwingend Konsequenzen, sagte SPD-Politiker Fiedler:
       „Für jeden Sozialdemokraten verbieten sich weitere Gespräche über eine
       Koalition mit dieser Partei.“ Falls noch irgendjemand Zweifel gehabt habe,
       „dürften die jetzt beseitigt sein“, betonte Fiedler.
       
       ## DIG-Vorsitzender Beck: Eralp kann mit Angst vor Hamas-Anhängern nicht
       regieren
       
       Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) hat sich besorgt nach der
       Veröffentlichung interner Aussagen der Berliner Linken-Spitzenpolitikerin
       Elif Eralp gezeigt, in der sie Angst vor Hamas-Sympathisanten äußert. „Eine
       Partei, deren Führungsmitglieder sich nicht trauen, die terroristischen
       Gefahren beim Namen zu nennen“, sei „den sicherheitspolitischen Aufgaben
       einer Landesregierung nicht gewachsen“, erklärte der DIG-Vorsitzende Volker
       Beck am Donnerstag. „Wer die Sicherheit dieser Stadt und ihrer Menschen in
       die Hände der Linken legt, gefährdet Menschenleben.“
       
       „Vor Ibrahim Ibrahim und dem Umfeld der Linken Neukölln muss man Angst
       haben“, erklärte Beck. Dabei gehe es „nicht vorrangig“ um Angst „vor ihrer
       antisemitischen Propaganda, sondern zuallererst ganz konkret vor
       terroristischen Angriffen auf Jüdinnen und Juden wie auf proisraelische
       Ziele“. „Weil man in der Linken-Führung Angst hat, gibt es keine
       Konsequenzen bei Sympathiebekundungen für antisemitischen Terror“, erklärte
       Beck. Sie sei deshalb „nicht in der Lage, gegen das terroristische Umfeld
       und die Strukturen der Organisierten Kriminalität beherzt und entschieden
       rechtsstaatlich vorzugehen“.
       
       Die Linke hatte die Berliner Abgeordnetenhauswahl im September gewonnen.
       Grüne und SPD haben sich nach dem Abschluss von Sondierungsgesprächen
       bereits für Koalitionsverhandlungen ausgesprochen. Die Berliner Linke
       entscheidet darüber am Samstag bei einem Parteitag.
       
       Eralp, die Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden möchte, [2][sieht
       einem Spiegel-Bericht zufolge die Sicherheit ihrer Familie in Gefahr], wenn
       sie sich explizit zu einem bekannten Palästina-Aktivisten äußert. Wie der
       Spiegel berichtet, geht das aus internen Anmerkungen zu einem Interview
       hervor, das das Magazin mit ihr geführt hat. Das Dokument wurde demnach
       versehentlich samt der Kommentare von Eralps Büro an den Spiegel geschickt.
       
       29 Oct 2026
       
       ## LINKS
       
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 (DIR) Elif Eralp: Mehr Distanz als Angst geht nicht
       
       Wieder einmal muss die angebliche Nähe der Linkspartei zu Antisemiten und
       Islamisten als Warnung vor einem Linksbündnis in Berlin herhalten. Warum
       eigentlich?
       
 (DIR) Erste Sitzung im neuen Abgeordnetenhaus: Ein Hauptthema, das nicht auf der Tagesordnung steht
       
       Das Parlament wählt Hendrikje Klein als erste Linke zur Präsidentin und
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       anderes.
       
 (DIR) „Spiegel“-Story über Elif Eralp: Eine Frage der Sicherheit
       
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 (DIR) Der „Spiegel“ und Elif Eralp: Wer ist Ibrahim Ibrahim?
       
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       Demonstrationen. Doch wie viel Gefahr geht von ihm aus? Eine Annäherung.
       
 (DIR) Bericht des „Spiegels“: Elif Eralp hat Angst
       
       Laut einem internen Dokument äußert Elif Eralp Angst vor
       Hamas-Sympathisanten. Offenbar war es versehentlich an das Magazin
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 (DIR) Berlins Linken-Chefin Kerstin Wolter: „Wir müssen die gesellschaftlichen Kämpfe offensiver führen“
       
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 (DIR) Nach linkem Wahlsieg in Berlin: Schwarz-blaue Panik
       
       Die Union schießt mit aller Kraft gegen die sich formierende rot-grün-rote
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