# taz.de -- Wie wählt Berlin?: Das ABC zur Macht
       
       > Am 20. September wird in Berlin gewählt. Wahlentscheidend kann die
       > Mietfrage sein – oder auch Palästina. Blick auf Berliner Befindlichkeiten
       > von A bis Z.
       
 (IMG) Bild: In Berlin wird gewählt. Es kann sich zur CDU hinneigen, es kann ein Linksbündnis geben, noch weiß man es nicht
       
       AfD Die Partei gibt sich in Berlin weit bürgerlicher als etwa in
       Sachsen-Anhalt. Dabei setzt man laut Wahlprogramm auch auf „Remigration“
       und fordert Wohnungen nur für Berliner (deutsch ist gemeint). Hat mit der
       Regierungsbildung aber nichts zu tun – selbst bei einer Verdopplung der
       Stimmen gegenüber der Wahl von 2023 auf derzeit prognostizierte 18 Prozent.
       
       Bauen Die Mietenproblematik ist das zentrale Thema dieser
       Abgeordnetenhauswahl. Neubau ist dabei eine Antwort, um auf die immer
       weiter steigenden Mieten zu reagieren, wenn auch eine ideologisch durchaus
       einseitige. Unbestreibar aber ist: Berlin fehlen Wohnungen, die den
       überhitzten Mietenmarkt entlasten könnten. Die pro Jahr vom Senat
       angestrebten 20.000 neuen Wohnungen wurden in der zu Ende gehenden
       Wahlperiode nicht annähernd erreicht. Besonders dramatisch: Auch die Zahl
       dringend benötigter neuer Sozialwohnungen bleibt hinter dem Ziel zurück.
       Vom „Bauen, bauen, bauen“-Mantra von CDU und SPD gegen die Mietenkrise
       bleibt damit nicht viel mehr als heiße Luft. Dabei sollte es am Platz nicht
       scheitern: Der reicht laut Stadtentwicklungsplan für 249.000 neue Wohnungen
       – auch ohne Randbebauung am Tempelhofer Feld. ▶ Tempelhofer Feld
       
       CDU Hier hätte für das C auch Chaos stehen können. Kurz vor Schluss
       wechselte die Partei ihren Spitzenkandidaten, weil der derzeit Regierende
       Bürgermeister Kai Wegner beim großen Blackout nach dem Anschlag auf eine
       Stromkabelbrücke Anfang des Jahres log, als er behauptete, er würde
       unermüdlich arbeiten. [1][In die Bresche springen muss Finanzsenator Stefan
       Evers], der seit April auch bereits mit das Kulturressort übernommen hat.
       Das war nötig, weil zuvor gleich zwei von der CDU gestellte SenatorInnen im
       Amt gescheitert waren. Auch sie hatten Chaos angerichtet – [2][bei der
       Vergabe von Fördergeldern] für Projekte gegen Antisemitismus, die nach
       parteipolitischem Gutdünken vergeben wurden. ▶ Schlendrian
       
       Dreck Überraschung! Beim Haustürwahlkampf zur Bundestagswahl hatte die
       Linkspartei entdeckt, dass Berlin dreckig ist. Dass die Berliner den Dreck
       nicht wollen. Und weil Dreck politisch ist, beschloss die Linke, ihn zum
       Wahlkampfthema zu machen. Dass der Müll ein Aufregerthema sein kann, ist in
       konservativen Kreisen längst bekannt – die CDU gewann mit diesem Thema die
       letzte Wahl. Saubermänner wollen nun also alle sein. Dreckig wird der
       Wahlkampf vor allem bei anderen Themen: bei innerer Sicherheit, bei
       Antisemitismus oder der Frage der Vergesellschaftung. ▶ Vergesellschaftung,
       ▶ Palästina
       
       Elif Dass der aus dem Türkischen kommende weibliche Vornamen in Berlin
       gerade ungemein an Prominenz gewonnen hat, liegt natürlich an Elif Eralp,
       der Spitzenkandidatin der Linken. Und dass auf ihren Wahlplakaten der
       Vorname ganz groß und eher klein Eralp zu lesen ist, darf man wohl als
       Einladung zum Duzen sehen. Eine kumpelhafte Einladung zum Sozialismus. ▶
       Zohran Mamdani
       
       Flughafen Eines der wenigen Themen, bei dem sich alle Parteien von
       Linkspartei bis AfD einig sind: Alle wollen mehr Direktverbindungen am
       Flughafen BER nach Asien oder Amerika. Das sei nachhaltiger als
       Zubringerflüge nach Frankfurt, meinten [3][bei einer Spitzenkandidatenrunde
       bei der Berliner Wirtschaft] auch Werner Graf und Elif Eralp. ▶ Elif, ▶
       Grüne
       
       Grüne Sie könnten erstmals den Regierenden Bürgermeister stellen – müssten
       dazu aber nach derzeitigem Stand noch entweder die CDU oder die Linke
       überholen. [4][Spitzenkandidat Werner Graf], der mal Mitarbeiter von
       Partei-Ikone Claudia Roth war, will zwar lieber ein Linksbündnis, würde
       sich aber nicht gegen eine Kenia-Koalition mit CDU und SPD stemmen – am
       wenigsten, wenn seine Partei darin am stärksten wäre.
       
       Haushalt Egal wer künftig regiert: Keiner kommt um einen Sparkurs im
       nächsten Landeshaushalt herum. 4 bis 6 Milliarden Euro werden in dem rund
       40 Milliarden schweren künftigen Etat fehlen, nachdem der jetzige Senat
       alle Rücklagen verfrühstückt hat. Doch wenn erneut die Axt an soziale und
       kulturelle Angebote angelegt wird, wird’s ungemütlich – erst recht für ein
       mögliches Linksbündnis, das doch ein Gegenentwurf zum schwarz-roten
       Spar-Senat sein will. Ideen, die Einnahmen zu erhöhen, werden daher
       dringend gesucht: Allein höhere Parkgebühren oder eine Luxusvillensteuer
       werden es nicht richten, auch wenn sie besser sind als nichts. ▶
       Linksbündnis
       
       Innenstadt Was anderswo Stadt gegen Dorf ist, ist in Berlin Innen- gegen
       Außenstadt, getrennt durch den S-Bahn-Ring. Das Klischee sagt: Hier die
       links-grüne Blase, da das konservative bis rechte Umland. Und tatsächlich
       lassen sich die habituellen Unterschiede zwischen szenigen Altbaukiezen und
       kleinbürgerlichen Einfamilienhaussiedlungen durchaus ausmachen. Bei der
       Abgeordnetenhauswahl 2023 zeichnete die Wählergunst einen großen grünen
       Fleck, umgeben von einem schwarzen Ring. Doch ganz so schematisch dürfte es
       diesmal nicht laufen. Vor allem im Osten ringt nun die Linke wieder um
       Mehrheiten, oftmals gegen die AfD. Und die Probleme der Menschen sind
       häufig auch quer durch die Stadt dieselben: günstige Mieten sind selbst in
       den Plattenbauvierteln in Marzahn Mangelware. ▶ Linksbündnis
       
       Jungwähler Erstmals können am 20. September auch 16- und 17-Jährige bei der
       Wahl zum Abgeordnetenhaus mitmachen. Das sind bis zu 55.000 zusätzliche
       Wahlberechtigte. Je linker die Parteien, desto mehr Zustimmung ist hier zu
       erwarten. Bei der symbolischen U18-Wahl vor der Bundestagswahl 2025
       entfielen in Berlin zwei Drittel der Stimmen auf Linke, Grüne und SPD – in
       dieser Reihenfolge. ▶ Linksbündnis
       
       Krach Steffen Krach heißt der Heilsbringer, [5][der aus Hannover kommend
       die Sozialdemokratie wieder zu alter Berliner Größe führen soll]. Das
       vorläufige Ergebnis: Der SPD in der Identitätskrise droht die Verzwergung.
       Und dass ganz aktuell die Staatsanwaltschaft Hannover gegen den
       SPD-Spitzenkandidaten ermittelt, wird ihr eher auch nicht aufhelfen. Auch
       wenn Krach Vorwürfe, [6][dass er sich in einem Vergabeverfahren bestechen
       lassen habe, zurückweist]. Krach setzt auf innere Sicherheit,
       Wirtschaftsfreundlichkeit und die Ablehnung von Vergesellschaftung – dabei
       hat diese Punkte doch schon die CDU. Gleichzeitig präsentiert sich die
       Partei, die seit 37 Jahren an der Landesregierung beteiligt ist, im
       Wahlkampf als jene Kraft, die die Mietenkrise lösen wird – dabei gibt es
       doch schon die Linke. Der Sturzflug der Berliner SPD könnte auch ihre
       prominenteste Politikerin den Kopf kosten: Noch-Wirtschaftssenatorin
       Franziska Giffey, die ihre Partei 2023 ohne Not zur Juniorpartnerin der CDU
       machte, statt an der Spitze mit Grünen und Linken zu regieren, kämpft ohne
       Listenabsicherung um ein Direktmandat fürs Abgeordnetenhaus. Dass sie ihren
       Wahlkreis Rudow im Neuköllner Süden gewinnt, ist keineswegs ausgemacht.
       
       Linksbündnis Berlin gilt als linke Stadt, auch wenn das als Beschreibung
       vor allem für die Innenstadt zutrifft. Liberal im Sinne von „jeder nach
       seiner Façon“ ist sie auf jeden Fall. Für die drei Mitte-links-Parteien hat
       es seit der Wende bei jeder Wahl für eine Mehrheit gereicht. Oft aber blieb
       diese ungenutzt. Ob die Linken, Grünen und Sozialdemokraten sich dieses Mal
       zusammenraufen, hängt an drei Unwägbarkeiten: a) [7][dem Willen der
       Linkspartei, in der Regierung Milliardenkürzungen verantworten zu wollen];
       b) einem Kurswechsel der SPD beim Thema Enteignung und c) ausreichendem
       Vertrauen von Grünen und SPD, dass die Linke ein verlässlicher Partner auch
       beim Kampf gegen Antisemitismus ist. ▶ Palästina
       
       Miete Längst ist Berlin den Teuer-Metropolen München und Frankfurt am Main
       in Sachen Mieten hart auf den Fersen. Vor allem bei neuen
       Vertragsabschlüssen müssen die Berliner tief in die vergleichsweise leeren
       Taschen greifen. Dass sich allein mit Neubau die Mieten nicht in den Griff
       kriegen lassen, sollte zu allen durchgedrungen sein, wenn die ihr Geld
       nicht gerade mit Aktien des Wohnungsunternehmens Vonovia machen. Nachdem es
       lange selbst bei den Ideen zu einer Begrenzung der Mieten düster aussah,
       liegt plötzlich eine breite Palette von Maßnahmen auf dem Tisch. Ein
       Mietenkataster ist schon beschlossen, in dem jede Wohnung mit jeder
       Miethöhe vermerkt werden soll. Strengere Kontrollen gegen Mietwucher sind
       auch angeschoben. Die Trumpfkarte könnte ein von Linken und Grünen
       favorisiertes Wohnraumbewirtschaftungsgesetz sein, das privaten Vermietern
       vorschreibt, einen Teil ihrer frei werdenden Wohnungen zu festgelegten
       Sozialpreisen wiederzuvermieten. Das wäre ein echter Eingriff in den freien
       Markt und in Eigentümerrechte. Das Mitleid der 80 Prozent der
       Berliner:innen, die zur Miete wohnen, mit ihren Vermietern dürfte sich aber
       in Grenzen halten. ▶ Bauen, ▶ Vergesellschaftung
       
       Nichtwähler Mehr als 1,4 Millionen Berliner:innen, über ein Drittel aller
       in der Stadt gemeldeten Menschen, dürfen nicht an der Wahl zum
       Abgeordnetenhaus teilnehmen. Neben den unter 16-Jährigen und ein paar
       Strafgefangenen, die nicht wählen dürfen, sind das fast eine Million ohne
       deutsche Staatsbürgerschaft. Dank rechter Stimmungsmache spielen sie
       trotzdem seit Jahren eine große Rolle in jedem Wahlkampf: als
       Sozialschmarotzer und Kriminelle, denen die Schuld für alles in die Schuhe
       geschoben werden kann. Ein kleiner Trost: Für die parallel stattfindenden
       Wahlen in den Bezirken sind zumindest die EU-Bürger:innen wahlberechtigt.
       Da können sie zeigen, was sie von rechter Sündenbockpolitik halten.
       
       Olympia Ist am Wahlabend klar, dass die künftige Landesregierung von
       Linkspartei oder Grünen geführt wird, kommt das dem Aus für Berlins
       Olympia-Träume gleich. Denn sechs Tage später legt sich der Deutsche
       Olympische Sportbund auf einen Ort für die deutsche Bewerbung fest – und
       das wird keine Stadt sein, deren führende Kräfte eine Bewerbung ablehnen.
       
       Palästina Man könnte annehmen, es gibt in der Berliner Landespolitik
       wichtigere Themen als Nahost. Aber das ist mitunter ein Trugschluss. So
       gibt es etwa Teile der Linken, vor allem im Bezirksverband Neukölln, für
       die die Haltung zu Palästina die alles entscheidende Frage ist. Da lädt man
       sich dann auch mal einen [8][Rapper ein, der unbefangen zur Intifada
       aufruft]. Und da gibt es all jene, die sehr viel Verständnis für Israel
       haben und die ausgeprägte Palästinasolidarität in der Stadt mit der größten
       palästinensischen Community außerhalb Gazas und des Westjordanlandes
       leichtfertig unter Antisemitismusverdacht stellen. Auch wenn sich die linke
       Spitzenkandidatin Elif Eralp bemüht, die Nahost-Frage nicht einseitig und
       allseits empathisch zu beantworten, könnte ein Antisemitismusvorwurf gegen
       die Linken schlussendlich, ob nun als Vorwand benutzt oder ernsthaft
       besorgt gemeint, einem Linksbündnis den Garaus machen. Ob das dann einem
       gerechten Frieden in Nahost helfen würde, darf bezweifelt werden. ▶ Elif, ▶
       Linksbündnis
       
       Qual Muss man in Berlin taktisch wählen? Eine Kampagne wie zuletzt in
       Sachsen-Anhalt, um eine AfD-Alleinherrschaft zu verhindern, gibt es
       jedenfalls nicht und so eine Qual der Wahl ist auch nicht nötig. Das
       Gewissen kann hier frohen Mutes entscheiden.
       
       Regierender Bürgermeister Gerne in Berlin auch „der Regierende“ genannt.
       Ist trotz des anderen Titels als Regierungschef des Landes Berlin
       vollwertiges Mitglied im Kreis der 16 Ministerpräsidenten. Zu Hause im
       Roten Rathaus als Zentrale der Landesregierung. Und kann auch wie zuletzt
       Franziska Giffey (SPD) eine Regierende Bürgermeisterin sein. ▶ Elif
       
       Schlendrian Als selbst ernannter „Endgegner vom Schlendrian“ will CDU-Mann
       Stefan Evers ins Rote Rathaus. Als real existierender Finanzsenator hat er
       auch bei der Datensicherheit gespart. Den Salat hat die Stadt jetzt:
       Millionen sensibler Daten sind [9][nach einem Hackerangriff] im Darknet
       gelandet. Ein Angriff auf die innere Sicherheit, wie ihn die Stadt noch
       nicht erlebt hat. Und Stefan Evers? Ist nicht der Endgegner, sondern der
       Sparringspartner des Schlendrians. ▶ CDU
       
       Tempelhofer Feld Eine fast 500 Fußballplätze große Freifläche und bis
       Oktober 2008 Heimat des innerstädtischen Flughafens Tempelhof. Inzwischen
       von Läufern, Skatern, Radlern und Picknickern genutzte Fläche, für deren
       Rand es immer wieder Wohnungsbaupläne gibt. Das will derzeit aber nur die
       CDU. 2014 sprach sich bei einem Volksentscheid eine Mehrheit gegen
       Wohnungsbau dort aus. ▶ Bauen
       
       Umfragen Sie klären derzeit bloß, dass nichts klar ist. CDU und Linkspartei
       trennen in den jüngsten Umfragen nur ein bis zwei Punkte, beide bewegen
       sich um die 20 Prozent, dicht gefolgt von Grünen und AfD. Abgeschlagen
       liegt nur die SPD mit 12 Prozent. Auch am Wahlabend dürfte nur feststehen,
       wer stärkste Partei geworden ist, aber noch längst nicht, wer Berlin in den
       nächsten fünf Jahren regiert.
       
       Vergesellschaftung Das [10][Thema der Vergesellschaftung] begleitet die
       Stadt schon fast ein Jahrzehnt. 2021 stimmten 58 Prozent der Berliner in
       einem Volksentscheid dafür, die Bestände der großen privaten
       Immobilienkonzerne zu vergesellschaften. Seitdem wird die Umsetzung
       verschleppt. Nun will die erstarkte Linke die Umsetzung zur Bedingung für
       eine Koalition machen will. SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hingegen will
       in keine Regierung eintreten, die so etwas anstrebt. Wie wäre es mit einem
       Kompromiss? Das Wohnungsunternehmen Vonovia darf doch ein bisschen mehr
       behalten, dafür wird das Willy-Brandt-Haus in Gemeineigentum überführt? ▶
       Bauen
       
       Wahlsicherheit Weil es bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus 2021 zu derart
       großen Unregelmäßigkeiten gekommen ist, dass die Wahl wiederholt werden
       musste (was der Stadt schließlich die schwarz-rote Koalition bescherte,
       obwohl ein von der SPD geführtes linkes Bündnis möglich gewesen wäre), ist
       die Angst vor Irritationen in dieser Hinsicht groß. Und der Wunsch nach
       Beruhigung. Jedenfalls beeilte man sich nach dem jüngsten Hackerangriff auf
       die Berliner Verwaltung sehr mit der Versicherung, dass der kein Einfluss
       auf die Wahl habe. ▶ Schlendrian
       
       X Das X ist in Berlin nicht wirklich ein bedeutender Faktor, zum nächsten
       Buchstaben, bitte.
       
       Y Das Ypsilon spielt in Berlin keine große Rolle, zum nächsten Buchstaben,
       bitte.
       
       Zohran Mamdani Der Bürgermeister von New York ist jung, er steht für
       frischen Wind und sieht sich als Sozialist. In New York hat er den Wechsel
       geschafft. In Berlin hofft die Linke mit ihrer Spitzenkandidatin auf den
       Mamdani-Effekt. ▶ Elif
       
       13 Sep 2026
       
       ## LINKS
       
 (DIR) [1] /Neuorientierung-in-Berliner-CDU-vor-Wahl/!6192577
 (DIR) [2] /CDU-Foerdergeldaffaere/!6205366
 (DIR) [3] /Abgeordnetenhauswahl-am-20-September/!6209748
 (DIR) [4] /Werner-Graf-ueber-den-Gruenen-Wahlkampf/!6169576
 (DIR) [5] /Steffen-Krach-Er-soll-die-SPD-aus-der-Krise-fuehren--besonders-gut-sieht-es-nicht-aus/!6205509
 (DIR) [6] /Ermittlung-gegen-SPD-Kandidaten/!6212155
 (DIR) [7] /Abgeordnetenhauswahl-am-20-September/!6205970
 (DIR) [8] /Streit-um-Berlins-Linke/!6206480
 (DIR) [9] /Berliner-Datenleak/!6211515
 (DIR) [10] /Deutsche-Wohnen--Co-enteignen/!t5764694
       
       ## AUTOREN
       
 (DIR) Stefan Alberti
 (DIR) Erik Peter
 (DIR) Uwe Rada
 (DIR) Thomas Mauch
       
       ## TAGS
       
 (DIR) GNS
 (DIR) Schwerpunkt Stadtland
 (DIR) Schwerpunkt Wahlen in Berlin
 (DIR) Elif Eralp
 (DIR) Steffen Krach
 (DIR) Werner Graf
 (DIR) Stefan Evers
 (DIR) Vergesellschaftung
 (DIR) Elif Eralp
 (DIR) Schwerpunkt Wahlen in Berlin
 (DIR) Schwerpunkt Wahlen in Berlin
 (DIR) Schwerpunkt Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
       
       ## ARTIKEL ZUM THEMA
       
 (DIR) Linke Spitzenkandidatin in Berlin: „Hallo, ich bin Elif“
       
       Die Linke Elif Eralp könnte Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden –
       wenn ihr nicht ihre Partei in die Quere kommt.
       
 (DIR) Ermittlung gegen SPD-Kandidat: Steffen Krach weist Vorwürfe zurück
       
       Er habe sich nicht bestechen lassen, sagt Steffen Krach, nachdem seine
       Privaträume und SPD-Büros durchsucht wurden. Eine Spende sei zurückgewiesen
       worden.
       
 (DIR) Abgeordnetenhauswahl am 20. September: Wollen sie überhaupt?
       
       Die Linke hat rechnerisch gute Chancen, erstmals die Regierungschefin zu
       stellen. Doch in der Partei ist umstritten, ob man überhaupt regieren will.
       
 (DIR) Wahlplakate 2026: Von „Milfs“ bis zu „männerfreien Innenstädten“
       
       Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und auch der
       Kommunalwahlkampf in Niedersachsen: Was die Parteien im heißen
       Wahlkampfsommer auf ihre Plakate schreiben.