# taz.de -- Syrer*innen in Deutschland: „Dieses Gefühl von Sicherheit – jetzt ist es weg“
> Zurück ins Heimatland: Eine Aussage von Kanzler Merz hat viele
> Syrer:innen in Deutschland stark verunsichert. Wie geht es ihnen?
(IMG) Bild: Deutscher Pass, vier Mitarbeiter, eigenes Café, trotzdem ein Gefühl von Fremdsein: Dara Mohamad Amin (l.) und Mitarbeiter Jamil
Dara Mohamad Amin sitzt entspannt an einem der Tische seines Cafés Arme
Ritter in Berlin Charlottenburg, ihm gegenüber eine junge Bewerberin. Sie
ist in Ausbildung und sucht einen Nebenjob. Freundlich beantwortet Mohamad
Amin noch ein paar Rückfragen, Händeschütteln, es passt – sie kann hier
kellnern.
„Es ist schön, Arbeitsplätze zu vergeben“, lacht der 24-Jährige syrische
Kurde im schwarzen T-Shirt, grauer Jogginghose und Sneakern. Deutsch
spricht er akzentfrei. Vor gut einem Jahr eröffnete er sein Frühstückscafé
in der Bleibtreustraße. Bestlage. Mohamad Amin freut sich immer noch über
diese Phase. Denn fast zur selben Zeit bekommt er auch die lang ersehnte
deutsche Staatsbürgerschaft. Er fühlt sich angekommen, sicher. Bis zum 30.
März dieses Jahres.
An diesem Tag sagte Bundeskanzler Friedrich Merz im Rahmen einer
Pressekonferenz in Berlin, es sei ein Ziel, dass in den kommenden drei
Jahren rund 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrerinnen und Syrer in
ihr Heimatland zurückkehren.
## Solche Aussagen vom Kanzler verunsichern
„Als ich die Aussage von Merz zum ersten Mal hörte, rief ich sofort meinen
älteren Bruder an“, sagt Mohamad Amin, während er einen Cappuccino
zubereitet. Seine Bewegungen sind gelassen, man merkt, wie wohl er sich
hier an seinem selbst geschaffenen Arbeitsplatz fühlt. „Mein Bruder wartet
noch auf seine Einbürgerung“, erzählt er weiter, nachdem er serviert hat.
Der habe zwar eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung, aber solche
Aussagen vom Kanzler verunsichrten.
Merz betonte, dass Syrien Menschen für den Wiederaufbau des Landes brauche,
bezeichnete die Rückkehr als Wunsch des syrischen Präsidenten, was dieser
jedoch später teilweise relativierte. Nur einen Tag später [1][schwächte
Merz seine Aussage ab], sprach allgemeiner von einer „signifikanten Zahl“
und unterschied zwischen einer zügigen Rückführung von Straftätern und der
freiwilligen Rückkehr von Fachkräften zum Wiederaufbau.
Mohamad Amin wischt kurz über den glänzenden graublauen Kaffeeautomaten. Er
faltet den Lappen und legt ihn neben die Spüle. „In Syrien kann man nicht
normal leben – es gibt keine Infrastruktur, alles ist voller Müll, keine
Schulen, keine Jobs, keine Elektrizität.“ Familienmitglieder in Syrien
schickten ihm immer wieder Videos. Er hält kurz inne. Dann sagt er trocken.
„Du kannst dort nicht leben, du kannst nur überleben – wenn du Glück hast.“
Auch Außenminister Johann Wadephul (CDU) war bei einem Besuch in Syrien im
November zu einer ähnlichen Einschätzung gelangt: Eine Rückkehr sei „nur
sehr eingeschränkt“ möglich, sagte er angesichts eines „völlig zerbombten
Damaskus“, wo es weder Strom noch Wasser oder Abwasser gebe. Unionsintern
erfuhr der Außenminister dafür einige Kritik, die Linie von Innenminister
Alexander Dobrindt (CSU) ist eine härtere: im Zweifel pro Abschiebung.
Amin sagt, würden er und seine Familie nicht jeden Monat Geld aus
Deutschland nach Syrien schicken, wäre die Existenz seiner
Familienmitglieder dort in Gefahr.
## In Syrien als Kurde eine Minderheit
Als Kurde gehört er auch in Syrien zu einer Minderheit. In der Schule
durfte kein Kurdisch gesprochen werden, „sonst gab es extremen Ärger“,
erinnert er sich. „Wir waren immer etwas ausgeschlossen und dadurch
gezwungen, in unseren eigenen Kreisen zu bleiben“, sagt er.
Einmal sei eine Bombe direkt vor seiner Haustür explodiert. Der damals
zehnjährige Dara lief gerade mit seinem siebenjährigen Bruder an der Hand
die Straße hinunter. „Mein kleiner Bruder hat gezittert vor Angst“,
erinnert er sich. Ein anderes Mal seien abends Schüsse vom Dach ihres
Mehrfamilienhauses abgefeuert worden. „Wir schliefen dann alle zusammen im
Wohnzimmer, das lag in der Mitte der Wohnung – damit man nicht einen Schuss
durchs Fenster abbekommt.“ Man lerne, damit umzugehen, sagt er
schulterzuckend. Und obwohl Mohamad Amin diese Erlebnisse aus seiner
Kindheit so beiläufig erzählt, als berichte er von einem Supermarkteinkauf,
ergänzt er: „Das sind Momente, die man nicht vergessen kann.“
2013 beschließen seine Eltern, zu fliehen. Sie verlassen Syrien, gehen
zunächst in die Türkei. Der erste Fluchtversuch nach Deutschland misslingt.
Weil das Geld der Familie knapp wurde, startete sein Vater den zweiten
Versuch alleine. Dieses Mal schaffte er es und holte seine Frau und die
drei Söhne ein Jahr später per Familienzusammenführung nach.
Zunächst lebten sie im sächsischen Delitzsch. Mohamad Amin erinnert sich:
„Als wir im Bus saßen und zu unserer Wohnung fuhren, dachte ich, ich bin im
Film – alles sah so schön aus.“ Den damals 11-Jährigen umgab endlich das
Gefühl von Sicherheit. Er fühlte sich wohl – bis er in die Schule kam.
„Dort wurde ich ziemlich komisch angeguckt. Ich sprach noch überhaupt kein
Deutsch und war der einzige Geflüchtete in meiner Klasse.“ Der einzige
russische Mitschüler wurde sein bester Freund.
Dann zog die Familie nach Berlin. Seine Eltern, eine Lehrerin und ein
Anwalt, wollten wieder in einer Metropole leben, „wie damals in Aleppo“,
erklärt Mohamad Amin. In Berlin fühlte er sich sofort wohl – der
multikulturelle Vibe, die Offenheit. Doch auch hier machte er schlechte
Erfahrungen: „Vor allem die älteren Lehrer waren sehr rassistisch
angehaucht.“
## Die Sechs von der Geschichtslehrerin
Eine Geschichtslehrerin wollte ihm ungerechtfertigt eine Sechs auf seinem
Zeugnis verpassen. Mohamad Amin holte sich Hilfe durch die Mutter einer
Mitschülerin. Es wurde eine Konferenz einberufen, die Lehrerin daraufhin
suspendiert. Noch immer strahlt Mohamad Amin über das ganze Gesicht, wenn
er sich an diesen Moment der Gerechtigkeit erinnert. Ja, von
Schüler:innenseite gab es auch immer mal wieder unschöne Kommentare.
„Was willst du machen?“, sagt er und tippt eine Rechnung in die Kasse.
„Entweder du nimmst es mit Humor und tust so, als ob es lustig wäre – oder
du gehst daran kaputt. Ich habe mich für Nummer eins entschieden.“
Nach seinem Fachabitur arbeitet Mohamad Amin als Kellner und sammelt in der
Küche eines Restaurants Erfahrungen. Gastronomie interessiert ihn. „Ich
wollte etwas machen, was mir gehört, das ich leiten kann“, sagt er. Sein
Vater arbeitet in Berlin als Rechtsberater für Asylrecht, deswegen konnte
er Kredite aufnehmen. „Und die werde ich bis auf den letzten Cent
zurückzahlen“, sagt Mohamad Amin.
Am 1. März 2025 eröffnete er. Das Angebot ist europäisch gehalten: „Ich
wollte es nicht zu einem klassischen Treffpunkt für arabische oder
kurdische Leute machen, sondern offen für alle sein.“ Er sei besorgt über
die Entwicklungen in der deutschen Politik, sagt er. Es würden immer
deutlichere Signale gesendet: [2][die Kürzungen bei Sprach- und
Integrationskursen], die 80-Prozent-Aussage von Bundeskanzler Merz. Die
Politik wie auch die Rhetorik würden immer rauer. Auch, dass der syrische
Präsident hier offiziell empfangen wurde, sei schon ein merkwürdiges
Gefühl, sagt Mohamad Amin. Bis vor Kurzem sei er vom [3][Westen noch als
Terrorist betrachtet] worden.
## „Ich traue dem Präsidenten nicht“
„Ich traue dem neuen Präsidenten nicht“, sagt auch Abeer Hamze. Die
52-Jährige hat ihre halblangen welligen schwarzen Haare mit einem Stirnband
zurückgebunden und nippt an ihrem Wasserglas. Sie sitzt am Wohnzimmertisch
in ihrer Dreizimmerwohnung im Zentrum Dresdens, die sie sich mit ihrem Mann
und den zwei erwachsenen Söhnen teilt. Seit 2017 lebt die Familie gemeinsam
in Deutschland.
„Wir kommen aus Suweida im Süden von Syrien“, sagt Hamze. Als Drusen
gehören sie und die Familie ebenfalls zu einer Minderheit in Syrien, zudem
zu einer sehr kleinen. „Mit Assad war es für uns sicherer“, sagt sie.
Dessen autokratisches Regime, das am 8. Dezember 2024 gestürzt wurde,
behielt Minderheiten eine gewisse religiöse Freiheit vor, solange sie dem
Staat gegenüber loyal blieben. Nach Assads Sturz fürchteten viele Drusen,
dass Chaos entstehen könnte, in dem sie wieder verfolgt würden.
Nach Assad wurde Ahmed al-Scharaa Ende Januar 2025 zum Übergangspräsidenten
ernannt. Er ist ein ehemaliger Anführer der dschihadistischen
Rebellengruppe Haiʼat Tahrir asch-Scham (HTS). Zwar versucht al-Scharaa,
sich international als gemäßigt und inklusiv darzustellen, um Anerkennung
und Hilfe beim Wiederaufbau zu erhalten. [4][Doch in der Praxis sah das
bereits anders aus.]
„Im Juni 2025 sind in unserer Region Tausende Menschen umgebracht worden –
nur wegen ihrer Religion“, sagt Hamze leise und zuckt hilflos mit den
Schultern. Nach Analysen mehrerer Menschenrechtsorganisationen waren
[5][Einheiten der syrischen Übergangsregierung und regierungsnahe Gruppen
direkt für diese Tötungen] verantwortlich.
Abeer Hamze spricht Deutsch auf B2-Niveau, hat ihre Anerkennung als
Krankenpflegerin in der Tasche, arbeitet Vollzeit in einem Altersheim und
hat eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung. „Deutschland hat nicht
genügend Pflegefachkräfte, das ist schon lange bekannt. Auch bei uns im
Altersheim sind wir unterbesetzt und 90 Prozent der Mitarbeitenden sind
Ausländer“, sagt sie bitter. „Was wollt ihr ohne uns tun?“ Man arbeite
hart, sagt sie, werde aber nicht wirklich geschätzt.
## Willkommen unter Merkel
Damals, unter Kanzlerin Angela Merkel, habe sie sich willkommen gefühlt.
Jetzt beherrsche die Angst den Alltag, dass der gesellschaftliche
Rechtsruck immer stärker wird und die Einbürgerungen gestoppt werden. Abeer
Hamze hat ihren Antrag vor über zwei Jahren gestellt. Sie wartet immer noch
auf eine Antwort.
Dass sie mit diesen Sorgen nicht allein ist, weiß kaum jemand besser als
Abdulaziz Bachouri. Er hat die Syrerin schon öfter beraten. Bachouri kam
2005 zum Studium nach Deutschland – erst Medizin, dann Arabistik und
Deutsch als Fremdsprache. Heute ist er Integrationsexperte für den Bereich
Arbeitsmarkt in Sachsen und eine wichtige Anlaufstelle für Migrant:innen
und Geflüchtete. Der 39-Jährige gehört dem Dresdner Integrations- und
Ausländerbeirat an und berät bei dem Verein „Arbeit und Leben“.
Pro Tag trifft er etwa drei Klient:innen, oftmals in Cafés oder in
Nachbarschaftszentren. Heute beantwortet Bachouri Anfragen von zu Hause
aus. Er sitzt mit seinem Laptop am ovalen Holztisch im Wohnzimmer, hinter
ihm schweben ein paar Ballons von der Geburtstagsfeier seines älteren
Sohnes.
## „Total auf Sprache fixiert“
Das größte Problem bei der Integration auf den deutschen Arbeitsmarkt? „Man
ist hier total auf Sprache fixiert“, sagt Bachouri. Es werde noch nicht
begriffen, dass man auch mit Englisch zufrieden sein sollte oder dass es
für viele Arbeiten einfach kein perfektes Deutsch brauche.
Seit dem Sturz von Assad ging die Frage, ob man wieder zurückgeschickt
werde, schon länger in der syrischen Community um, sagt Bachouri. Damals
gab er den Menschen Hoffnung und schrieb auf seinen Kanälen: „Arbeit ist
Würde. Integriert euch in den Arbeitsmarkt, dann wird euch nichts
passieren.“ Doch die Realität sieht heute anders aus. Zuerst wurden
freiwillige Integrationskurse gestoppt, nun sorgt die 80-Prozent-Aussage
von Kanzler Merz für große Unruhe. „Das merke ich durch die Anfragen“,
berichtet Abdulaziz Bachouri. Die Sorge, dass die Einbürgerung gestoppt
werde, ist groß.
Er sieht besonders diejenigen in Gefahr, die Gelegenheitsjobs haben, in
Ausbildung oder Studium sind. Mit temporären Verträgen ist ihre Zukunft in
Deutschland sehr unsicher. Das betrifft auch die Kinder dieser Menschen.
Dennoch sind auch Festangestellte durch die Regelung des Aufenthaltsstatus
über den Arbeitsvertrag nicht völlig abgesichert, erklärt Bachouri. „Wird
man gekündigt, dann kann der Aufenthaltsstatus verändert werden“, erklärt
Bachouri. Die syrischen Arbeitnehmer:innen sind damit erpressbar.
„Viele der Syrer:innen sind mittlerweile sehr gut in Deutschland
integriert“, sagt Bachouri und fügt hinzu, das viele Deutsche gar nicht
wüssten, dass Syrer:innen – egal, ob eingebürgert oder nicht – ganz
normal Steuern zahlten. Er beobachtet schon lange, dass Merz herabwürdigend
über Migrant:innen spricht. Das erzeugt Wut. Bachouri sieht darin vor
allem ein Stimmenfangmanöver für Wähler, die zur AfD abgewandert sind.
Mit festem Arbeitsplatz und der deutschen Staatsbürgerschaft ist eine
erzwungene Ausweisung rechtlich schwer durchzusetzen. Das weiß auch Dara
Mohamad Amin. Er hat gerade seinen letzten Gast für heute verabschiedet,
reinigt die Kaffeemaschine und rückt ein paar Stühle zurecht. Und trotzdem:
Die Aussage von Merz hat gesessen. „Man fühlt sich ausgegrenzt, nicht mehr
willkommen“, sagt er müde. Und das nach zwölf Jahren so viel Mühe!
## „Ich sehe meine Zukunft hier“
„Ich will nicht noch mal ein neues Leben anfangen“, sagt der junge Mann.
Auch wenn Syrien wieder aufgebaut werde – das Land sei keine wirkliche
Heimat für ihn. „Ich bin als Kind dort weg und in Deutschland aufgewachsen.
Hier habe ich mir etwas erschaffen und ich sehe meine Zukunft hier“, sagt
er bestimmt und stellt ein paar Kaffeetassen ins Regal zurück. Fast ein
bisschen fassungslos fragt er, was er denn noch tun müsse, um als Deutscher
angesehen zu werden. „Ich arbeite, ich bezahle meine Steuern, habe vier
Mitarbeiter hier, spreche die Sprache, habe den deutschen Pass und einen
großen Freundeskreis. Ich verstehe jetzt sogar die Briefe vom Finanzamt“,
fügt er lachend hinzu.
Bevor er seine Sachen zusammenpackt und Feierabend macht, sagt er leise:
„So eine Aussage nimmt dir schon etwas von deiner angenommenen Integration
weg. Es zeigt, dass du gar nicht so integriert bist wie du dachtest. Klar,
du hast einen deutschen Pass und bist, so gesehen, sicher – aber eigentlich
sehen die dich als Syrer, der jetzt zurückgehen müsste.“
Er wisse, dass es sehr schwer ist, jemandem die Staatsbürgerschaft zu
entziehen – aber es ist nicht unmöglich. Und dennoch, sagt er: „Dieses
tiefe Gefühl von Sicherheit, das mir dieses Stück Papier vor eineinhalb
Jahren nach meiner Einbürgerung gegeben hatte – jetzt ist es weg.“ Über das
Gesicht des sonst so fröhlichen Mannes fliegt ein Schatten. Dara Mohamad
Amin liebt sein Café, sein Leben hier in Deutschland. „Aber so gesehen, ist
das, was ich jetzt schon lange als Zuhause betrachtet habe, doch nicht mein
Land.“
23 Apr 2026
## LINKS
(DIR) [1] /Der-Kanzler-und-die-80-Prozent-Aussage/!6164559
(DIR) [2] /Kuerzung-von-Integrationskursen/!6162037
(DIR) [3] /HTS-als-Terrorvereinigung/!6059153
(DIR) [4] /Ahmed-Al-Scharaa/!6147457
(DIR) [5] /Gewalt-in-Syrien/!6109851
## AUTOREN
(DIR) Theodora Mavropoulos
## TAGS
(DIR) Schwerpunkt Syrien
(DIR) Reden wir darüber
(DIR) Migration
(DIR) Asylrecht
(DIR) Friedrich Merz
(DIR) GNS
(DIR) Social-Auswahl
(DIR) Schwerpunkt Flucht
(DIR) Schwerpunkt Syrien
(DIR) Schwerpunkt Syrien
(DIR) Friedrich Merz
## ARTIKEL ZUM THEMA
(DIR) Geflüchtete in Deutschland: Warum immer mehr Syrer ihren Schutz in Deutschland verlieren
Die Behörden entzogen in diesem Jahr bisher rund 2.000 Syrern den
Flüchtlingsschutz. Das klingt nach wenigen Fällen, ist aber eine deutliche
Verschärfung.
(DIR) Zwischen Syrien und Israel: Die letzten Juden von Damaskus
Früher lebten Zehntausende Jüdinnen und Juden in Syrien, heute sollen es
nur noch sechs sein. Wie geht es ihnen unter der neuen Regierung?
(DIR) Präsident der Ukraine besucht Syrien: Königlicher Empfang für Selenskyj in Damaskus
Syriens Präsident rollt für seinen ukrainischen Amtskollegen den roten
Teppich aus. Die beiden Staatsführer eint der Kampf gegen Russland und
Iran.
(DIR) Syrischer Arzt zu 80-Prozent-Aussage: „Man muss auch mit den Syrern reden“
Mustafa Fahham lebt als syrischer Arzt in Deutschland. Die neu entflammte
Debatte über die Rückkehr von Syrer*innen trifft auch seine Familie.