# taz.de -- Maja T. meldet sich aus dem Knast: „Die Hölle in der Hölle“
       
       > Maja T. sitzt im ungarischen Gefängnis. In einem Gastbeitrag berichtet T.
       > über die Haftbedingungen und blickt auf die kommende Wahl in Ungarn.
       
 (IMG) Bild: Ein Foto von Maja T. aus dem Gefängnis gibt es nicht, hier im Oktober 2025 auf dem Weg zur Gerichtsverhandlung in Budapest
       
       Im Februar war Maja T., nonbinäre Antifaschist*in aus Thüringen, in
       Budapest zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht war überzeugt,
       dass T. sich mit anderen Linken an Angriffen auf Personen beteiligt hat,
       die sie für Teilnehmende des rechtsextremen „Tag der Ehre“ hielten, einem
       europaweiten Neonazi-Treffen im Februar 2023 in der ungarischen Hauptstadt.
       Schon im Dezember 2023 war Maja T. deshalb in Berlin festgenommen und ein
       halbes Jahr später nach Ungarn ausgeliefert worden. Die Auslieferung
       erklärte das Bundesverfassungsgericht später für rechtswidrig. Nach dem
       Urteil in Budapest legten sowohl Maja T. als auch die Staatsanwaltschaft
       Berufung ein. Eine Entscheidung wird in einigen Monaten erwartet. Maja T.
       sitzt so lange weiter in Budapest in Haft. Von dort übermittelte T. der taz
       einen Brief zu der am Sonntag anstehenden Wahl in Ungarn, den wir im
       Folgenden abdrucken. (ko) 
       
       Dieser Ort ist ein Museum, raunt unsere Ungarischlehrerin auf Englisch,
       während sie ihre Arme zaghaft zu einer unbeschwerten Geste ausbreitet. Wir
       stehen in einem fensterlosen Gang, erster Stock des Transitgefängnisses
       „Nagy-ignac-utca“ in der ungarischen Hauptstadt. Uns umgibt dunkelgrüner
       Boden, hellgrüne, einst weiße Wände, hüfthoch mit braun-orangenen Fliesen
       bestückt und ein dämmriges Licht, das nicht bis in den Dreck der Ecken und
       Ritzen reicht. Entfernt klingt, von dicken Steinmauern gedämpft, spitzes
       befehlendes Geschrei, im Seitengang hallt klirrendes Metall der leeren
       Suppentöpfe und mit einem Mal ein naher, erschütternd lauter Knall, gefolgt
       von einem kratzigen Riegelschieben, das mit Wucht einrastet. Es ist die
       Zellentür.
       
       Mit flotten Handbewegungen scheuchen die zwei Beamten meinen Mitschüler und
       mich zum Gehen und mir bleibt keine Zeit mehr zu antworten. Die Lehrerin
       bleibt mit unseren höflichen Abschiedsformeln allein zurück, während ich
       ein irritierendes Unbehagen mit mir nehme. Noch glimmt es schwach, wortlos
       wie die matt-gelben Deckenlampen, verschwommen unter dröhnenden
       Kopfschmerzen und Sauerstoffmangel nach einer Stunde Ungarisch-Unterricht.
       Die Stunde war vorbei, als es mir partout nicht gelingen wollte, das Wort
       für Kühlschrank („Hütöszekrény“) zusammenzukratzen. Luxus, an den ich wohl
       eher selten denke.
       
       Mein Blick schweift zu den gegenüberliegenden Türen. Sie sind alt und
       gusseisern mit drei Schlössern, zwei Riegeln und Rost, der abblättert,
       verdreckte Suppenspritzer von Jahren, für Jahrhunderte stabil und donnernd
       schwer. Hinter ihnen verbergen sich die sogenannten totalisolierenden
       „Bunkerzellen“, vier mal 2 Meter groß für zwei Menschen, ein vergittertes
       Luftloch zum Hof, innen raumtrennende Gitterwände, ein Vorhängeschloss am
       Bett, eine dich auf dem Plastikhocker fesselnde Kamera, verdreckte
       Hinterlassenschaften und eine unüblich hohe Bettwanzen- und
       Kakerlakenpopulation. Kurz: die Hölle in der Hölle. Um die Unbelehrbaren zu
       züchtigen.
       
       Ein Stockwerk weiter oben treiben uns die zwei feixenden Beamten bellend in
       die uns zugewiesenen Zellen. Bellend, wie Hunde kläffend, nur Laute, keine
       Worte. „Hier hat sich nichts verändert“, hatte die Lehrerin noch
       hinzugefügt. Der Museumsvergleich irritiert und stößt auf, da dieser Ort
       hier nicht lehrt, warnt oder erzählt. Stattdessen Menschen – eingesperrte
       wie einsperrende – nachhaltig traumatisiert, und prägt, indem er versucht,
       ihnen das Menschlichste auszutreibenden: Empathie und Würde.
       
       Im Ungarn ist es nur noch kurz bis zur Parlaments- und folgenden
       Ministerpräsidentenwahl am 12. April. Sie erscheint wie ein „Showdown“
       zwischen dem Amtierenden Viktor Orbán und seinem entflohenen Ziehsohn Péter
       Magyar. Je länger ich über diese Schicksalswahl und den im Ausland
       erwarteten Sieg des jungen Kontrahenten nachdenke, desto unbequemer wird es
       mir. Denn was spricht dagegen, dass sich das Gegenwärtige bloß mit neuem
       Gesicht verfestigt? An einen fast genauso wahrscheinlichen Sieg Orbáns zu
       denken, verweigere ich naiv, dies wäre ein Blick in ein bodenloses Glas
       Absinth; dystopisch.
       
       Kurze Atempause, denn was weiß ich schon über die Menschen in Ungarn? Und
       wie steht es mir zu, von den wenigen Begegnungen zu schlussfolgern, ob sie
       die Regel oder die Ausnahme verkörpern? Als sich vergangenen Sommer in
       Budapest Zigtausende zur Pride erhoben, blieb es an meinem Fenster still.
       Weder sah noch hörte ich dieses stolze, kämpferische Aufbegehren. Obwohl
       mein abgedunkeltes Zellenfenster mitten in der Stadt liegt, bleibt der
       Knast einer der isoliertesten Orte von Gesellschaft, wohl nur von
       geschlossenen psychiatrischen Einrichtungen in den Schatten gestellt.
       
       Mein gegenwärtiger Blick über die Metallschüssel reicht nur bis zur Wand
       und hört dahinter Affenschreie der Schließer, welche gerade durch die Gänge
       hallen, ein schluchzendes Weinen übertönend. Tiergeräusche überraschen
       nicht mehr, genauso wenig wie „SS Sturmwaffendivision“–Kaffeetassen in
       Schließerhänden, Loblieder auf die AfD oder der Satz „Magyar Péter, eine
       Marionette von Ursula von der Leyen und Weber!“ von einem Mitgefangenen. Er
       meint, dass Orbán gewinnt und dass es richtig sei, die Pride zu verbieten.
       Auf seine aufgebrachte Frage „Warum diese Pride?“ antworte ich schlicht mit
       „Freiheit“. Er will oder kann nicht begreifen, dass das Facettenreichtum
       von Geschlecht viel größer und breiter ist als das binäre Konstrukt von
       „Mann und Frau“ – eine gewollte Schattenseite der einheitsformenden
       Fidesz-Politik.
       
       Gerne würde ich ein tatsächliches Stimmungsbild des Ungarns 2026 einfangen
       und so fragte ich meinen Haftgefährten, wen er wählt. Seine Antwort prompt
       und irritiert: Fidesz! Denn sie hätten ihm, als Beamten, ein gutes Leben
       beschert, einen billigen Kredit für das 300-Quadratmeter-Haus, und ein
       mittleres vierstelliges Gehalt dazu. Später wird er mir erzählen, wie die
       EU die Aufforstung seines Privatwaldes finanzierte und den
       Elektrofirmenwagen. Die einzige Sorge, die er kennt: Knast. Und er kenne
       viele, denen es ähnlich gut gehe. Ich frage mich, ob das stimmt, ob Ungarn
       so frei ist von den Abstiegsängsten, welche mir in den deutschen Zeitungen
       begegnen.
       
       Neben dem mitinhaftierten, gut bezahlten Ex-Beamten würde ich auch gerne
       all jene fragen, die hier täglich zu Dutzenden eingeknastet werden, mit
       zerschlissenen Klamotten und zerzausten Haaren, Lebensfurchen im Gesicht,
       Trauer und stolze Sehnsucht im Blick, Gürtelschichten auf der Haut. Ob für
       ihre Hoffnungen und Träume mit auf den Marktplätzen und bei
       Wahlkampfveranstaltungen gejubelt wird? Und ob sie genau wissen, wer diese
       politisch vertritt? Geht nicht, ich kenne nur ihre Stimmen, wie sie singen,
       schimpfen und lachen abends am Fenster, wenn der Schließer einmal fern ist.
       Wir werden penibel auf Abstand zueinander gehalten.
       
       Nur einen weiteren Ungarn spreche ich regelmäßig in Haft, verständnisvoll,
       sanfter Blick, redselig, doch über sich verschlossen. Seine Antworten sind
       differenzierter und damit oft gleichsam ernüchternd. Der Ausgang der Wahl
       sei offen und ungewiss, sagt er. Nur, dass eine Seite die
       Zwei-Drittel-Marke knackt, wie bei den vergangenen vier Wahlen seit 2010,
       sei nahezu ausgeschlossen. Alle für ihn erreichbaren Fernsehkanäle
       prognostizieren einen klaren Sieg Orbáns. Dem traut er nicht über den Weg
       und ist überzeugt, dass – auch wenn die Mitgefangenen dem dort Gezeigten
       mehr oder weniger vertrauen – kaum jemand unter ihnen freiwillig Fidesz
       wählen würde. Wenn 90 Prozent von ihnen sitzen, wegen deren harschen „Law
       and Order“-Politik, die sozial kräftig nach unten tritt, besonders in
       Richtung von Drogenkonsument:innen, prekären Kleinkriminellen,
       Straßendealern und obdachlosen Menschen, nicht selten Teil der Sinti* und
       Rom*nja Community.
       
       Bei den Wärter:innen, sagt der Haftgefährte, sei das fundamental anders,
       trotz eines nicht zu beneidenden Lebens, das aus fast täglichen 14 Stunden
       Schichten und niedrigen Gehältern besteht. Es spielt an einem so düsteren
       Ort, dass uns ein seit 25 Jahren Dienst habender Beamte sagt, sein tiefster
       Traum sei, dem letzten Blick der von ihm erhängten Gefangenen Stand zu
       halten.
       
       Wo mein anderer Mitgefangener nicht ins Land zu horchen vermag, gelingt es
       diesem innerhalb der Knastmauern umso besser. Ist er doch schon mehrere
       Jahre hier. Er hat einen Weg des Überlebens gefunden und hört dort, wo ich
       als Neuling nichts verstehe. Er kann mir erzählen, dass die Einschusslöcher
       draußen an der rußschwarzen Fassade von der gescheiterten Revolution 1956
       stammen und dass dort, wo heute ein trostloser Birkenstumpf drei Meter in
       den Gitter-Himmel ragt, 1988 der letzte Häftling erhängt wurde. Vom
       Stammdurchmesser her könnte das stimmen.
       
       Dort die Haftstunde zu verbringen, erschaudert ähnlich wie der Auftrag der
       neu einquartierten Arbeitsbrigade. Wenige Straßen weiter, in der
       „szölö-utca“ steht ein Jugendknast, der nun dringend
       „renovierungsbedürftig“ wurde. Dort war Ende letzten Jahres ein Ausmaß an
       Missbrauch und Gewalt ans Licht gekommen, so abscheulich und erschütternd,
       dass es Proteste nach Aufklärung auslöste. Die Verwaltung schloss dieses
       Umbrüche überdauernde Relikt kurzerhand, verteilte die Jugendlichen auf
       reguläre Gefängnisse und konfrontierte ein paar Verantwortliche mit
       Strafermittlungen. Mein Haftgefährte kennt das Gebäude noch von „früher“.
       Lag es doch auf seinem Schulweg, fand Platz in den Drohungen der
       Lehrer:innen bei Ungehorsamkeit.
       
       Den Jugendknast zu renovieren bedeutet, dass nun erwachsene Strafgefangene
       gezwungen werden, beim Vertuschen mitzuarbeiten. Sie erzählen, wie sie
       Mobiliar und Akten in Container füllten, bevor sie die Wände neu strichen.
       Offiziell ist das nötig, da dort zügig Verwaltung einziehen soll. Dieser
       Arbeitseinsatz war so dringend, dass die sich hier im Erdgeschoss seit acht
       Monaten – geplant waren ein bis zwei Monate – hinschleppende Grundsanierung
       der Knastgebäude pausiert wurde. Obwohl sie zu 90 Prozent fertig ist, und
       obwohl das improvisierte Liefern aus der großen Küche des vor den
       Stadttoren liegenden U-Haft-Gefängnisses täglich Unmut bei allen
       Beteiligten auslöst. Herunter geschluckter Unmut. Zählt doch, dass es
       irgendwie funktioniert. Und das besonders auf dem Papier alles stimmt, oder
       den Anschein erweckt.
       
       Unmut in Kritik zu transformieren, würde die Autorität infrage stellen, und
       diese müsste womöglich den Gefangenen dann als würdiges und empathisches
       Menschenwesen begegnen. Auch noch denen, die für einen Hungerslohn von 50
       Euro im Monat täglich schuften. Da bleibt nur das
       Gar-nicht-erst-zu-Wort-kommen-Lassen. Und den Aufmüpfigen und Undankbaren,
       mit gewohnter Züchtigung zu begegnen. Den Überdenkenden und Innehaltenden
       wird lieber noch eindrücklicher gezeigt, wer das Sagen hat.
       
       Unser Überleben besteht darin, im monoton und starren Knastleben einen
       jeden warmen Moment menschlicher Nähe auszukosten. Wir suchten bald das
       Lachen und witzelten über den Versuch, am Vormittag, die Bodenfliesen im
       einzigen Treppenhaus auszubessern, mitten im Hochbetrieb. Befehl von oben,
       sagt mein Knastgefährte. Mit 20 bis 30 Kilo schweren Suppenpötten in den
       Händen hinauf und zum Anwaltsbesuch hinab – bedacht darauf, weder auf Hände
       noch auf lockere Fliesen zu treten. Zwei Tage später wieder klaffende
       Lücken, als hätte es den Arbeitseinsatz nie gegeben.
       
       Dies wäre eine wunderbare Karikatur des Gegenwärtigen. Doch mit der
       Feststellung, dass totalitäre und autoritäre Gebilde leben und sich
       ernähren. Von ewigen Provisorien sowie scheinheiligen Erneuerungen
       verbleibt auch ein bitter schmeckender Ernst: Muss dies die ungarische
       Gesellschaft doch schon so lange ertragen. Was als „Museum“ erscheint, ist
       im Kern entmenschlichende Verwaltung. Und eine der vielen staubdreckigen
       Ecken dieser „illiberalen Demokratie“.
       
       Dies als ein „Museum“ zu verkennen, erscheint mir als Resignation, die sich
       schon viel zu lange dem Gutdünken von Patriarchen und Oligarchen
       unterwirft. Resignation, die sich davon überzeugen lässt, dass sich
       Gesellschaft von ein paar wenigen beherrschen lässt. Hinnehmen, dass die
       „Landesväter“ Hass, aber auch Glaube und Neid säen. Und bedauern, dass die
       Idee von einem Gemeinsamen aller ein Provisorium bleibt, während sich das
       Bild der Feinde zu einem egoistischen, verbitterten Leid verfestigt.
       
       Inmitten von alledem tut es gut, dass erster sanfter Frühlingswind durch
       Straßen und Hinterhöfe weht, am Himmel eine azurblaue Atempause feine,
       weiße Wolkenpferdchen zum Verweilen einlädt in einer rasant gelebten Welt.
       Und ich mich fragen darf, wie sich revolutionäre Gedanken zu neuen
       Einheiten verschränken lassen wie sich unterhakende Arme.
       
       Wenn dafür dieser Versuch, ein Stimmungsbild zur Wahl einzufangen, zeigt,
       dass dies aus meiner Position heraus unmöglich ist, dann liegt dort
       sogleich die zuversichtliche Gewissheit, dass dies an anderer Stelle
       möglich ist. Vielleicht können sogar darüber hinaus resignierte
       Ohnmachtsgefühle im Schatten von „Schicksalswahlen“ im Winde zerstreut
       werden. Und es finden jene Gehör sowie Hilfe und Mut, die in den ewigen,
       dystopischen Provisorien leben, und dabei so sehr nach menschlichen und
       planetaren Bedürfnissen gieren.
       
       10 Apr 2026
       
       ## AUTOREN
       
 (DIR) Maja T.
       
       ## TAGS
       
 (DIR) Maja T. 
 (DIR) Viktor Orbán
 (DIR) Fidesz
 (DIR) Fidesz-Partei
 (DIR) Schwerpunkt Antifa
 (DIR) Repression
 (DIR) Haftbedingungen
 (DIR) Gefängnis
 (DIR) GNS
 (DIR) Social-Auswahl
 (DIR) Maja T. 
 (DIR) Viktor Orbán
 (DIR) Podcast „Fernverbindung“
 (DIR) Ungarn
 (DIR) Gerichtsprozess
       
       ## ARTIKEL ZUM THEMA
       
 (DIR) Lage von Maja T. nach Ungarnwahl: „Ich hoffe, dass es nun besser wird“
       
       Die Wahlniederlage Orbáns in Ungarn nährt auch Hoffnung im Fall Maja T.
       Aber eine Rücküberstellung nach Deutschland wird weiter dauern.
       
 (DIR) Ungarn wählt neues Parlament: Orbán muss zittern
       
       In Ungarn hat die Parlamentswahl begonnen. Orbáns Amtszeit könnte nach 16
       Jahren enden, denn in Umfragen führt die Tisza-Partei von Herausforderer
       Péter Magyar.
       
 (DIR) Wahlen in Ungarn: Besiegt dieser Mann Viktor Orbán?
       
       16 Jahre lang baute der heutige Ministerpräsident Viktor Orbán seine Macht
       in Ungarn aus. Hoffnungsträger Péter Magyar soll das Land zurück zur
       Rechtsstaatlichkeit bringen.
       
 (DIR) Vater von Maja T. nach dem Urteil: „Ich wünsche mir, dass dieser Albtraum endlich aufhört“
       
       Wolfram Jarosch ist für sein Kind Maja T. im Dauereinsatz. Nach dem Urteil
       spricht er von einem Schauprozess – und fordert zum Handeln auf.
       
 (DIR) Prozess in Budapest: Maja T. zu acht Jahren Haft verurteilt
       
       In Budapest ist im Prozess um Gewalttaten gegen Rechtsextremisten das
       Urteil gegen die deutsche Antifaschist*in Maja T. gefällt worden.