# taz.de -- Shell
(DIR) Ölkonzern unter Druck: Shell verseucht das Nigerdelta
Seit Jahren machen Umweltorganisationen dem Ölriesen schwere Vorwürfe für
Ölunfälle in Nigeria. Ein neuer Bericht zeigt ein neues Ausmaß der
Vergehen.
(DIR) Umweltschützer wechselt zu Stahlkonzern: Klimakläger wechselt die Seiten
Donald Pols war das Gesicht der Klimaklagen gegen Shell. Nun will er
woanders Nachhaltigkeit fördern – ausgerechnet beim Mega-Verschmutzer Tata
Steel.
(DIR) Energiekonzern verdoppelt Gewinne: Ölkrise lohnt sich für BP
Dank des Irankriegs haben fossile Konzerne ihre Profite enorm gesteigert.
„Obszön“ finden das Klimaschützer – und fordern neue Strategien.
(DIR) Klimaklage in den Niederlanden: Jedes neue Ölfeld zählt
Nächste Runde im Rechtsstreit zwischen Milieudefensie und Shell. Die
Klimaorganisation will Shell davon abhalten, 700 Öl- und Gasfelder zu
erschließen.
(DIR) Neue Klimaklage in den Niederlanden: Milieudefensie gegen Shell – der nächste Akt
Erneut geht die NGO gegen den Fossil-Giganten vor. Diesmal soll die
Inbetriebnahme von 700 geplanten neuen Öl- und Gasfeldern verhindert
werden.
(DIR) Öl-Konzern muss CO₂-Ausstoß nicht senken: Shell hat recht
Shell ist nicht an das Pariser Klimaabkommen gebunden, urteilte ein Gericht
– zu Recht. Denn für die Einhaltung müssen die Regierungen sorgen.
(DIR) Revisionsurteil im Shell-Prozess: Verantwortung fürs Klima: ja. Konkrete Auflagen: nein
Klimaschützer hatten Shell verpflichten wollen, seine CO₂-Emissionen zu
reduzieren, und setzten sich 2021 durch. Jetzt kippt ein Gericht das
Urteil.
(DIR) Vier erfolgreiche Klimaklagen: Für das Klima vor Gericht
Gegen die Bundesregierung, gegen RWE oder gegen Shell: Weltweit klagen
Aktivisten für mehr Klimaschutz. Vier relevante Beispiele im Detail.
(DIR) Podcast „klima update°“: Die Klima-News der Woche
Gericht verhandelt Klima-Pflichten von Shell. In Indien herrscht
lebensgefährliche Hitze. Die Klimakrise macht Kinder krank.
(DIR) Shell vor Gericht: Konzern sieht „Energie-Trilemma“
Der Ölkonzern kämpft in den Niederlanden gegen ein Klima-Urteil von 2021.
Das Verfahren wird zur Werbeveranstaltung.
(DIR) Podcast „klima update°“: Die Klima-News der Woche
Ölkonzerne ändern ihr fossiles Geschäftsmodell nicht wirklich,
Elektroschrott belastet das Klima. Und: Wie viel Konsum ist genug?
(DIR) Fossilindustrie vor Gericht: Petroleum Papers
Mit einer schwarzen Liste wollen Umweltschützer mächtige Ölfirmen unter
Druck setzen. Sie dient als Basis juristischer Verfolgung. Und macht
Hoffnung.
(DIR) Shell springt bei Hamburger Projekt ab: Wasserstoffwende fehlt die Kohle
Hamburg will eine große Anlage bauen, die grünen Strom in Wasserstoff
verwandelt. Jetzt ist mit Shell ein großer privater Geldgeber abgesprungen.
(DIR) Gasumlage ohne Mehrwertsteuer: Lindner bittet um Hilfe
Der Finanzminister fordert die EU-Kommission auf, die Gasumlage von der
Mehrwertsteuer zu befreien. Sonst gebe es keine Akzeptanz in der
Bevölkerung.
(DIR) Erfolg für Umweltschützer in Südafrika: Wale sind stärker als Shell
Gericht verbietet „seismische Erkundungen“ vor Südafrikas Wild Coast. Das
umstrittene Vorhaben hatte Proteste auf den Plan gerufen.
(DIR) Konzern will Ölfeld nicht erschließen: Shell macht Rückzieher
Der Konzern steigt aus der umstrittenen Erschließung des neuen Mega-Ölfelds
„Cambo“ im Atlantik aus. Ob das Projekt weitergeht, entscheidet London.
(DIR) Lobbyismus auf der Klimakonferenz: Die fossilen Fünfhundert
Vertreter:innen klimaschädlicher Konzerne haben zu viel Einfluss in
Glasgow, finden Lobbyismus-Kritiker:innen. Und was sagen die Zahlen?
(DIR) Urteil gegen Shell: Ein bahnbrechendes Urteil
Ein niederländisches Gericht hat den Ölkonzern Shell zu mehr Klimaschutz
verpflichtet. Die Botschaft: Fossile Investments lohnen sich nicht mehr.
(DIR) Bahnbrechendes Urteil in Den Haag: Gericht zwingt Shell zu Klimaschutz
Umweltschützer:innen waren mit ihrer Klage gegen den Ölriesen
erfolgreich. Erstmals verordnet ein Gericht damit einem Konzern ein
Klimaziel.
(DIR) Ölverschmutzung im Niger-Delta: Shell muss zahlen
Ein Den Haager Gericht verurteilt den Ölkonzern Shell zur Entschädigung
nigerianischer Bauern. Das könnte weitreichende Folgen haben.
(DIR) Wasserstoff statt Kohle in Moorburg: Auferstehung der Investitionsruine
Auf dem Gelände des abgeschalteten Kohlekraftwerks Hamburg-Moorburg wollen
vier Firmen im großen Stil Wasserstoff aus Ökostrom erzeugen.
(DIR) Klage gegen Energiekonzern: Shell wegen Klimakrise vor Gericht
Umweltschützer:innen haben den britisch-niederländischen Ölkonzern
verklagt. Shell soll laut der Forderung sein Geschäft von Öl und Gas
wegbewegen.
(DIR) Aufdeckung der „Shell Papers“: Konzerngeld für Klimawandelleugner
Der Niederländer Frits Böttcher soll unter anderem von Shell, ING und Bayer
finanziert worden sein. Die Konzerne wissen angeblich von nichts.
(DIR) Was tun mit alten Ölbohrplattformen?: Schrott in der Nordsee
Eigentlich sollen alte Bohrinseln aus dem Meer entfernt werden. Jetzt will
Shell eine Ausnahme. Die Bundesregierung befürchtet einen Präzedenzfall.
(DIR) Shell übernimmt Solarpionier: Unternehmen, zur Sonne
Shell plant, den Solarpionier „Sonnen“ zu kaufen. Der hat mit
Solarstromspeichern „die weltweit größte Plattform für Strom-Sharing“
aufgebaut.
(DIR) Shell und grüne Energien: Ölriese will Ökostromer schlucken
Shell hat Interesse an der niederländischen Eneco, deren Tochter die Firma
Lichtblick ist. Der Konzern hofft auf Ersatz für das Mineralölgeschäft.
(DIR) Erdölförderung in Nigeria: Ogoni-Witwen klagen gegen Shell
Sie beschuldigen den Konzern, an der Ermordung ihrer Männer beteiligt
gewesen zu sein. Shell hatte enge Verbindungen zur damaligen
Militärdiktatur.
(DIR) Amazon attackiert Postunternehmen: Einmal kurz zur Tanke – und zum Paket
Konkurrenz für Postunternehmen: Amazon baut hunderte Abholstationen an
Shell-Filialen auf. Dabei braucht der Konzern die Zusteller noch.
(DIR) Angriffe auf Nigerias Ölindustrie: Die „Rächer des Niger-Deltas“
In den Ölgebieten hat offenbar ein neuer bewaffneter Aufstand begonnen.
Eine bislang unbekannte Gruppe bekennt sich zu den Anschlägen.
(DIR) Kolumne Gefühlte Temperatur: Ein Mann für die Sonne
Klimaschädlich und sexistisch zugleich: Frau Erneuerbare Energien und Herr
Erdgas treffen sich in einer absurden Shell-Werbung.
(DIR) Regierungskabinett in Argentinien: Ex-Shell-Chef wird Energieminister
Bei der Besetzung seines Kabinetts kennt Wahlsieger Macri keine Scham. Das
Finanzressort hat er an einen ehemaligen JP-Morgan-Manager vergeben.
(DIR) Vorwürfe gegen Shell: Verseuchung im Nigerdelta dauert an
Amnesty International wirft Shell vor, vorsätzlich falsche Angaben über die
Erdöl-Aufräumarbeiten in Nigeria gemacht zu haben.
(DIR) Shell-Studie mit Jugendlichen: Beruf geht vor Familie
Kinder sind okay, aber nicht um jeden Preis. Jugendliche sind pragmatisch,
der Beruf geht vor. Sie sind politisch, aber parteiungebunden.
(DIR) Shell stoppt Ölsuche vor Alaska: Ende der Arktis-Ausbeutung
Der letzte große westliche Energiekonzern gibt die Suche in der Region auf.
Währenddessen feiert Greenpeace den „Sieg für das Klima“.
(DIR) Protest gegen Shell in der Arktis: Putzen auf dem Packeis
Eisberge, Stürme – und mittendrin sucht Shell nach Öl. Die Unfallgefahren
sind hoch. Greenpeace demonstriert mit einem Riesenwischlappen.
(DIR) Begehrte Bodenschätze am Nordpol: Shell darf Arktis ausbeuten
Die Obama-Regierung erlaubt dem Energiekonzern, in der Tschuktschensee nach
Öl zu suchen. Klimaschützer halten das für heuchlerisch.
(DIR) Arktis-Bohrgenehmigung für Shell: US-Umweltschützer kalt erwischt
Die USA haben den Weg für ein großes Bohrprojekt des Ölkonzerns Shell an
der Küste Alaskas freigemacht. Umweltschützer kündigen Widerstand an.
(DIR) Juristische Schritte gegen Greenpeace: Shell will mehr Abstand
Greenpeace protestiert spektakulär gegen Ölbohrungen in der Arktis. Shell
will die Aktionen per Verwaltungsgerichtsbeschluss verhindern.
(DIR) Sicherheitsgutachten zu Shell: Neue Pannenserie unwahrscheinlich
Bei Shell gab es in den letzten Jahren eine Pannenserie. Nun hat das
Umweltministerium NRW die Sicherheitslage untersucht. Der Ölkonzern hat
offenbar dazugelernt.
(DIR) Greenpeace-Aktion abgebrochen: Wegen schlechten Wetters beendet
Greenpeace-Aktivisten haben eine Bohrinsel von Shell im Nordpazifik
verlassen. Dort hatten sie gegen die Ausbeutung von Arktis-Rohstoffen
protestiert.
(DIR) Greenpeace-Aktion gegen Bohrinsel: Schiffsbesetzer auf hoher See
Greenpeace-Aktivisten haben eine Ölplattform geentert, die Shell ins
Nordpolarmeer bringen will. Sie protestieren gegen Bohrungen in der Arktis.
(DIR) Öllagerung auf hoher See: Die schwimmenden Bunker
Mehrere große Ölhändler buchen Supertanker, um Millionen Barrel Erdöl auf
dem Meer zu lagern. Sie wollen warten, bis die Preise wieder steigen.
(DIR) Umweltverschmutzung in Nigeria: Das Leben mit der schwarzen Pest
Leere Fischernetze und ölverschmierte Boote erinnern die Einwohner des
Fischerortes Bodo täglich an die undichte Shell-Ölpipeline.
(DIR) Rechtsstreit nach Ölleck in Nigeria: Shell zahlt 70 Millionen Euro
Im Nigerdelta kam es 2008 zu zwei Öllecks, die zur schlimmsten
Umweltkatastrophe des Landes führten. Nun erhalten Dorfbewohner eine
Entschädidgung.
(DIR) Greenpeace-Aktion zeigt Wirkung: Lego macht's nicht mehr mit Shell
Keine Lego-Rennautos für Super-Kunden. Der dänische Spielzeughersteller
Lego beendet auf Druck von Greenpeace die Zusammenarbeit mit dem Ölkonzern
Shell.
(DIR) Gerd Müller legt sich mit Konzern an: Minister gegen Shell
Der Entwicklungsressortchef Gerd Müller ruft zum Boykott des Energiemultis
auf. Kritik übt der CSU-Mann aber auch am Sportartikelhersteller Adidas.
(DIR) Kampf gegen Boko Haram in Nigeria: Außergerichtliche Hinrichtungen
Amnesty International deckt Menschenrechtsverletzung beim Kampf gegen die
Terrorgruppe auf. Die NGO prangert auch die Untätigkeit wegen der Ölpest im
Nigerdelta an.
(DIR) Protestfilmchen zu Lego: Hollywood attackiert Greenpeace
In einem Video rüffeln die Umweltaktivisten den Legokonzern für seine
Kooperation mit Shell. Nun schaltet sich der Filmproduzent Warner Bros ein.
(DIR) Umweltkatastrophe am Bodo Creek: Shell muss zahlen
Tausende Fischer und ihre Familien im Nigerdelta verloren 2008 ihre
Existenz. Der Konzern bietet jedem Fischer 1000 Pfund. Deren Anwälte weisen
das als zurück.