# taz.de -- Kolumne spirito olimpico
       
 (DIR) Abschied von Olympia 2026: Doch gar nicht sooo wichtig?
       
       Die Winterspiele sind vorbei. Waren sie wirklich von so großer Bedeutung?
       Und welche Rolle könnten bald Skifahrer aus Iran oder Saudi-Arabien
       spielen?
       
 (DIR) Sponsoring bei Olympia: Fiese Visa-matenten
       
       Die Hauptsponsoren der Spiele sind umtriebig, helfen aber nicht, da sie
       alles andere als inklusiv sind. Warm und hydriert gehen jedenfalls anders.
       
 (DIR) Pragmatischer Eiskunstlaufcoach: Was bedeutet schon die Nationalität, wenn es Geld gibt
       
       Choreograf Benoît Richaud betreut bei Olympia 16 Athlet:innen und
       wechselt fliegend Länderoutfits. Damit entlarvt er die Idealisierung der
       Nation.
       
 (DIR) Probleme des Wintersports: Olympias feines Gespür für Schnee
       
       Sportarten stehen vor sehr unterschiedlichen Herausforderungen. Was aber
       alle nervt, ist dies: Schnee. Braucht’s den wirklich im Winter?
       
 (DIR) Dringliche Fragen zu den Winterspielen: Im Gespräch mit der Olympic AI
       
       Ein olympischer KI-Chatbot zieht die Tränen von IOC-Präsidentin Coventry in
       Zweifel. Einen Dopingfall gibt es nicht. Sowieso läuft alles bestens.
       
 (DIR) Jenseits der olympischen Pfade: Die arme Sau im Bus
       
       Ausgestoßen vom Olympiaverkehr und verlacht von der Fratze der
       Schadenfreude eröffnet einem die Berglandschaft rund um Bormio neue
       Perspektiven.
       
 (DIR) Olympische Wettkampfstätten: Ganz schön hässlich, dieses Mailand
       
       Sichtbeton, Autobahnbrücken, seelenlose Messegelände. Die olympischen
       Sportstätten sind alles andere als schön, selbst wenn man mit dem Rad
       hinfährt.
       
 (DIR) Medienberichte über Olympiasportler: Wer schmiert unseren Assen eigentlich die Butterbrote?
       
       „Emma und ihre Mama“, „der Papa von Finn“: Profisportler:innen werden
       wie Teenager präsentiert, die endlich mal ihr Zimmer aufräumen sollen.
       Dabei sind es erwachsene Menschen.
       
 (DIR) „Washington Post“ bei Olympia: Ob meine Zeitung kein Jobangebot für ihn habe
       
       Im Einzelbüro der „Washington Post“ im Main Media Centre in Mailand sitzt
       einsam der Sportjournalist Les Carpenter. Auch er ist entlassen worden.
       
 (DIR) Kaputte Medaillen bei Olympia: Das Ende der Legende
       
       Bei den Winterspielen gehen reihenweise die Medaillen kaputt. Ein Hinweis
       auf die Vergänglichkeit olympischen Ruhms.
       
 (DIR) Im Auftrag Gottes bei Olympia: Ganz sicherer Pin
       
       Bei den Olympischen Spielen sind sehr viele mit einer Akkreditierung und
       ganz eigenen Mission unterwegs. Unterwegs mit einem Bibelversteher.