# taz.de -- Ceuta und Melilla
(DIR) Migration nach Europa: Zweiter Ansturm auf Ceuta bleibt aus
Marokkanische Sicherheitskräfte haben Hunderte Menschen an der Einreise in
die spanische Exklave gehindert. In den sozialen Medien war dazu aufgerufen
worden.
(DIR) Migration zwischen Marokko und Ceuta: Die Ceuta-Krise geht leise weiter
Zwei Wochen nach dem Ansturm auf die spanische Exklave beruhigt sich die
Lage. Einige Marokkaner fühlen sich ausgenutzt von den unbekannten Urhebern
des Aufrufs.
(DIR) Migration nach Europa: Wer steckt hinter der Ceuta-Krise?
Von Marokko aus passierten 72.000 Menschen die Grenze zu der spanischen
Exklave. Wurden sie manipuliert, um Spaniens Premier Sánchez unter Druck zu
setzen?
(DIR) EU-Innenministerkonferenz nach Ceuta: Formal gerade so bestanden
Hinter der Tragödie von Ceuta könnte ein hybrider Angriff auf die EU
stecken. Erstmal hat die EU ihn abgewehrt, auf Kosten der Menschlichkeit.
(DIR) Nach dem Ansturm auf Ceuta: Die Illusion der Kontrolle
Nach dem Ansturm auf Ceuta ringt die EU um Konsequenzen. Die Krise wirft
neue Fragen zur Zusammenarbeit mit Marokko und anderen nordafrikanischen
Staaten auf.
(DIR) Migration nach Ceuta: Zum Grenzübertritt ermuntert
Mehrere Zehntausend Menschen hatten am Donnerstag die Grenze zur spanischen
Exklave Ceuta in Nordafrika überwunden. Was steckt dahinter?
(DIR) EU-Reaktion auf Ceuta: Alle gegen Spanien
Nach der Ceuta-Krise gerät Pedro Sánchez unter Druck. EU-Staaten fordern
eine härtere Migrationspolitik, Spaniens Rechte spricht von einer
„Invasion“.
(DIR) Migration nach Ceuta: Marokkanische NGO fordert Untersuchung
Die marokkanische Menschenrechtsorganisation AMDH fordert, die Geschehnisse
in Ceuta aufzuarbeiten. Sánchez und Klingbeil mahnen europäische
Solidarität an.
(DIR) Flucht nach Europa über Ceuta: Mächtige Feinde
Sánchez ist der letzte Linke an der Spitze eines großen EU-Landes. Ging es
den Mächtigen beim Massenansturm auf Ceuta eher um ihn als um die
Flüchtenden?
(DIR) Migration nach Spanien: Sturm auf Ceuta
Bis zu 49.000 Menschen, vielleicht mehr, sollen innerhalb von 24 Stunden
nach Ceuta gekommen sein. Es ist die bislang größte Krise um die spanische
Exklave.
(DIR) Migration nach Spanien: Über 40.000 sollen Grenze überwunden haben
Tausende Menschen aus Marokko sind in die spanische Exklave Ceuta gelangt.
Italien fordert den Ausschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum.
(DIR) EU-Migrationsprojekt 2024: Die EU-Migrationspolitik überdenken
Pushbacks und Gewalt finden auch an der EU-Grenze statt. Was braucht
solidarische Migrationspolitik, die Menschen statt Grenzen schützt?
(DIR) Flüchtlinge an der Grenze von Melilla getötet: „Heiße Abschiebungen“ am Grenzzaun
Spanien hat die Grenzen seiner nordafrikanischen Exklaven und damit die
EU-Außengrenze in den letzten 20 Jahren immer stärker abgeschottet.
(DIR) Abschottung der EU-Außengrenze: Tod an Melillas Grenzzaun
Bei Spaniens nordafrikanischer Exklave Melilla sterben beim Sturm auf die
Grenzanlagen mindestens 18 Migranten und zwei marokkanische Gendarmen.
(DIR) Poker um Pipelines aus Nordafrika: Madrid biedert sich Rabat an
Spaniens Regierung vollzieht eine Kehrtwende im Westsahara-Konflikt und
unterstützt jetzt Marokkos Linie. Algerien ist wütend.
(DIR) Grenze zwischen Marokko und Spanien: Erneuter Sprung nach Europa
Wieder versuchen fast 1.000 Menschen nach Europa zu gelangen. Grenzschützer
halten sie auf, es kommt wie auch in der vergangenen Woche zu Gewalt.
(DIR) Marokkaner erreichen spanische Exklave: Die Gendarmerie schaut tatenlos zu
Marokko lässt 6.000 Migranten schwimmend die Grenze zur spanischen Exklave
Ceuta passieren. Rabat will damit Madrid unter Druck setzen.
(DIR) Marokko lässt Migrant:innen passieren: Schwimmend nach Ceuta
Mehrere tausend Marokkaner:innen sind durch das Mittelmeer zur
spanischen Nordafrika-Enklave Ceuta geschwommen.
(DIR) Marokko als Migrationspakt-Gastgeber: Selbsternannte Pioniere
Marokko entwickelt sich zu einem wichtigen Akteur in der internationalen
Migrations-Diplomatie. Allerdings mit zweifelhaften Methoden.
(DIR) Klage gegen Spaniens Sofortabschiebung: Über den Zaun – zurück nach Marokko
Spanien steht wegen seiner Abschiebepraxis vor dem europäischen
Menschenrechtshof am Pranger. Der Vorwurf: unerlaubte Massenausweisung.
(DIR) Migranten am Grenzzaun in Nordafrika: 400 klettern nach Ceuta
In der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta haben rund 400 Migranten
versucht, über den sechs Meter hohen Grenzzaun zu klettern. Sechs wurden
verletzt.
(DIR) Spanische Enklave Ceuta in Nordafrika: Flüchtlinge klettern über Zaun
Mehr als 100 Menschen überraschten Sicherheitskräfte sowohl auf
marokkanischer als auch auf spanischer Seite. Die Gruppe schaffte es so
über den Zaun nach Ceuta.
(DIR) Grenzübertritte in spanische Exklaven: Marokkos subtile Botschaft
Rund 800 Migranten schafften es jüngst in die spanische Exklave Ceuta.
Medienberichten zufolge nutzt Marokko das nun als Druckmittel.
(DIR) Ereignisse an spanischen Grenzzäunen: Wir haben eine Wahl
An der spanischen Grenze spielen sich Tragödien ab. Aus Angst vor den
Rechten vergessen wir, dass es in der Migrationsdebatte um Menschen geht.
(DIR) Spanische Exklave Ceuta: Grenzzäune erfüllen ihren Zweck
An Silvester versuchten mehr als tausend Menschen, von Marokko auf
spanischen Boden zu gelangen. Doch keiner der Zaunkletterer schaffte es auf
die andere Seite.
(DIR) Spanische Exklaven in Marokko: Ein heißer Zaun
Immer wieder versuchen Menschen die Grenzanlagen in Ceuta und Melilla zu
überwinden. Spanische Behörden schieben sie rechtswidrig unmittelbar ab.
(DIR) Flüchtlinge gelangen nach Ceuta: Die Ebbe macht den Weg frei
101 afrikanischen Flüchtlingen gelingt wegen Niedrigwasser der Weg übers
Meer auf ein paar Felsen, die schon zu Spanien gehören.
(DIR) Einwanderungspolitik in Marokko: Integration im Transitland
Restriktiv war gestern: Im vergangenen Jahr erhielten zwei Drittel der
Flüchtlinge Aufenthaltspapiere. Die Camps in Ceuta und Melilla sollen
abgebaut werden.
(DIR) Ansturm auf den Grenzzaun von Melilla: 500 Flüchtlinge kommen durch
1.000 Afrikaner versuchen, die Befestigungsanlagen zu stürmen. Das
Auffanglager in der spanischen Exklave in Marokko ist überfüllt.
(DIR) Massenansturm in Melilla: 300 Flüchtlinge überwinden Zaun
Auch die Militarisierung der europäischen Außengrenzen kann sie nicht
aufhalten: Erneut gelingt Hunderten die Flucht in die spanische Exklave
Melilla.
(DIR) Europas blutige Außengrenze: Die Berliner Menschenfalle
Der Zaun um Marokkos spanische Enklaven soll Flüchtlinge fernhalten. Er ist
scharf genug, um Sehnen und Bänder zu durchtrennen – und kommt aus Berlin.