# taz.de -- Alle Artikel von Dirk Knipphals
(DIR) Nachdenken über das Feuilleton: Die Rolle des Verrisses in der Karriereplanung
Jonathan Guggenbergers Text in der taz zeitigt interessante Reaktionen. So
fragt Daniel Stähr, ob Feuilletons überhaupt noch Hypes erzeugen können.
(DIR) szenen: Ina lässt das Plastik knacken
(DIR) Linksliberalismus-Kritik in der „Welt“: Das falsche Feindbild
Der Journalist Marc Felix Serrao behauptet in der „Welt“, der
Linksliberalismus würde den Westen destabilisieren. Trump sei nur eine
Abwehrreaktion dagegen.
(DIR) Erschießung von Renee Nicole Good: Hilflose Empörung und Verweis auf ein Gedicht
Nach den tödlichen Schüssen in Minneapolis starrte man fassungslos auf
seinen Bildschirm. Trumps Leute bauen sich ihre eigene Wirklichkeit.
(DIR) Philosoph Hans Joas über Universalismus: Das Ideal in dunklen Zeiten hochhalten
Der Sozialphilosoph Hans Joas liefert gute Gründe, trotz aller Kritik am
Universalismus festzuhalten. Ein Hinweis auf ein lesenswertes Gespräch.
(DIR) Der Flusen
Versuch über Tage zwischen Hoffen und Bangen mit einem Handy, das sich
nicht laden lässt. Bis ein Zahnstocher die Rettung bringt
(DIR) Nachruf auf Regisseur Rob Reiner: Zuständig für Harry und Sally
Der US-Regisseur Rob Reiner stand für ein liberales Mainstreamkino.
Zusammen mit seiner Ehefrau ist er unter schlimmen Umständen gestorben.
(DIR) Ein Leben in Büchern
Jane Austen 250: Übersetzungen, Briefe und Graphic Novel
(DIR) Leipziger Literaturhaus bedroht: Der Imageschaden wäre groß
Leipzig versteht sich als Stadt des Buches. Ausgerechnet hier könnte es
allerdings bald kein Literaturhaus mehr geben. Dabei geht es um wenig Geld.
(DIR) Literaturgeschichte von Steffen Martus: In postheroischer Gesellschaft
Steffen Martus hat eine umfangreiche Literaturgeschichte der Gegenwart
geschrieben. Was ist los zwischen Christa Wolf und New Adult?
(DIR) Bremer Literaturpreis für Heinz Strunk: Zur Diskussion gestellt
Für den Erzählband „Kein Geld kein Glück kein Sprit“ erhält Heinz Strunk
den Bremer Literaturpreis. Auf einhellige Begeisterung stößt das nicht.
(DIR) Neuer Roman von Ian McEwan: Der Schaum der Tage
Was bleibt von unserer Zivilisation in 100 Jahren? Das fragt sich Ian
McEwan in seinem brillant-abgründigen Roman „Was wir wissen können“.
(DIR) Inhaftierter Autor darf ausreisen: Boualem Sansal begnadigt
Der algerisch-französische Schriftsteller sitzt seit einem Jahr in Haft.
Nun gab die Regierung in Algier einem Gnadengesuch Frank-Walter Steinmeiers
statt.
(DIR) Vorlass von Jürgen Habermas: Neunzig Aktenordner und auch sein privater Computer
Jürgen Habermas gibt auch den zweiten Teil seines Vorlasses an die
Frankfurter Uni. Er bekräftigt damit seine Traditionslinie zur Kritischen
Theorie.
(DIR) Neuer Literaturpreis: Wer hilft hier wem?
Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel hat nun seinen eigenen Buchpreis.
Bekanntgegeben werden die Nominierten nach dem Adventskalenderprinzip.
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(DIR) Veränderungen
In eigener Sache: Wir organisieren die Berichterstattung über Kultur neu.
Die Regionalseiten entfallen, überregional gibt es dafür mehr Platz
(DIR) Suhrkamp-Empfang auf der Buchmesse: Das Unglück zurückschlagen
Bangemachen gilt auf der Frankfurter Buchmesse nicht – auch nicht beim
neuen Suhrkamp-Kritikerempfang.
(DIR) Neuer Roman von Thomas Pynchon: Wie das Heulen über den Himmel kam
Thomas Pynchon erzählt von der Welt vor dem Zweiten Weltkrieg und dem
Aufstieg des Faschismus. Ein Kommentar zu den Entwicklungen der Gegenwart?
(DIR) Deutscher Buchpreis für Dorothee Elmiger: Auszeichnung für „Die Holländerinnen“
Mit Dorothee Elmigers „Die Holländerinnen“ geht der Deutsche Buchpreis an
den besten Roman unter den nominierten. Aber auch an den anspruchsvollsten.