# taz.de -- Alle Artikel von Dirk Knipphals
(DIR) Gespräche auf der Leipziger Buchmesse: Alle gegen Weimer
Gegen den Kulturstaatsminister können sich in Leipzig alle in Rage reden.
Die Buchbranche versichert sich ihres zivilgesellschaftlichen Engagements.
(DIR) Was von Jürgen Habermas bleibt: Krise als Normalzustand
Jürgen Habermas glaubte an die Vernunft. Die Moderne sah er als krisenhaft
an – ein unfertiges Projekt. Und die Neuen Medien als revolutionär.
(DIR) Zum Tod von Jürgen Habermas: „Das weiß doch jeder, was links ist“
Erstmals begegnete die taz Jürgen Habermas in den 1980er-Jahren. Seitdem
schwankte ihr Urteil über den Philosophen zwischen Anerkennung und Skepsis.
(DIR) Neuer Roman von Michael Wildenhain: Gangs of Schöneberg
Michael Wildenhain kratzt den Schorf von den Wunden der Geschichte: Sein
neuer Roman erzählt vom Heranwachsen im Westberlin der späten sechziger
Jahre.
(DIR) Wolfram Weimer und die Buchbranche: Chronik eines Desasters
Ein Kulturstaatsminister, der zur Buchmesse die Buchbranche geschlossen
gegen sich aufbringt, hat ein Problem. Und ist selbst eines. Wie es dazu
kam.
(DIR) Buchhandelspreis ohne Verleihung: Ein unwürdiges Ende
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat die Veranstaltung zum Deutschen
Buchhandlungspreis abgesagt. Nicht nur dem Preis hat er nachhaltig
geschadet.
(DIR) „Es wird durch einen hindurchgeschaut“
(DIR) St.-Pauli-Spaziergang mit Anja Kampmann: Viel Licht und dunkle Schatten
Der Mythos von St. Pauli und was er verdeckt – darüber hat Anja Kampmann
einen Roman geschrieben. Ein Gang mit der Autorin über die Reeperbahn.
(DIR) Ausschluss vom Buchhandlungspreis: Kulturpolitischer Albtraum
Wolfram Weimer aktiviert den Verfassungsschutz und verwehrt linken
Buchläden einen Preis. Das bedeutet einen Angriff auf die unabhängige
Kulturszene.
(DIR) Leipziger Buchmesse 2026: Die literataz bleibt gedruckt und wird praller denn je
Verlage in der Krise, Welt im Taumeln. Gerade jetzt braucht es fundierte
Literaturkritik – und Raum dafür. Darum drucken wir die literataz weiter.
(DIR) Daniel Kehlmann über Berlinale-Eklat: „Das Meinungsklima ist in Gefahr“
Schriftsteller Kehlmann warnt vor einer Kündigung der Berlinale-Chefin
Tricia Tuttle. Und fordert von Kulturschaffenden Haltung.
(DIR) Streit um Berlinale-Chefin: Unterstützung für Tricia Tuttle
Kulturschaffende verteidigen die Berlinale-Chefin: Der Kulturstaatsminister
will sie wohl für fehlende Kritik an pro-palästinensischem Regisseur
feuern.
(DIR) Kritik an Berlinale-Chefin: Tricia Tuttle soll gehen
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat eine Sondersitzung der Gremien
einberufen. Hintergrund sind propalästinensische Proteste bei der
Berlinale.
(DIR) Konflikt um Gaza auf der Berlinale: Sprache der Vereindeutigung
Worum geht es dem offenen Brief, der der diesjährigen Berlinale Beteiligung
an Zensur vorwirft? Und wer verengt hier eigentlich den Meinungskorridor?
(DIR) Neuer Roman von Abbas Khider: Papier auf der Flucht
Ein Junge, seine Familie und die Mudschaheddin, die das Kalifat ausrufen.
Khiders Roman „Der letzte Sommer der Tauben“ funktioniert wie eine
Flaschenpost.
(DIR) Seltsamkeiten des Nahverkehrs: Fliegende Holländer in Berlins Tram
Berliner Winter können hart sein. Und jetzt ließen die Straßenbahnlinien
der Hauptstadt auch noch an eine Erzählung Heinrich Bölls denken.
(DIR) Protestsong von Bruce Springsteen: Der Boss steht auf der richtigen Seite
Sänger Bruce Springsteen hat am Mittwoch „Streets of Minneapolis“ in
Solidarität mit den Protesten veröffentlicht. Er knüpft damit an eine linke
US-Tradition an.
(DIR) Philip Glass verbietet Premiere: Keine Lincoln-Symphonie am Kennedy-Center
Der Komponist Philip Glass sagt die Weltpremiere seiner neuen Symphonie ab.
Die Botschaft des Stücks passe nicht zur Ägide von Donald Trump.
(DIR) Nachdenken über das Feuilleton: Die Rolle des Verrisses in der Karriereplanung
Jonathan Guggenbergers Text in der taz zeitigt interessante Reaktionen. So
fragt Daniel Stähr, ob Feuilletons überhaupt noch Hypes erzeugen können.
(DIR) szenen: Ina lässt das Plastik knacken