# taz.de -- Alle Artikel von Harald Welzer
(DIR) Harald Welzer gegen Utopien: Das wird ein Nachspiel haben!
Die offene Gesellschaft liegt im Rückstand und der Rollback geht voran.
Harald Welzer findet, es braucht einen Perspektivwechsel, vom Utopischen
zum Vorhandenen. Wie kann das funktionieren?
(DIR) Regulierung des digitalen Raumes: Social Media, ein fahrlässiges Experiment
Viele Studien zeigen: Ein Viertel der Kinder wird durch Social Media krank.
Es braucht dringend Kinderschutz, schreiben Maxim Keller und Harald Welzer.
Doch die Bundesregierung weigert sich.
(DIR) Sozialpsychologischer Blick auf die AfD: „Ich bin absolute Vertreterin der Brandmauer“
Sollen wir uns verstärkt um die Leute jenseits der AfD-Wähler kümmern und
wie geht das, Beate Küpper? Peter Unfried und Harald Welzer im Gespräch mit
der Sozialpsychologin für taz FUTURZWEI.
(DIR) Ökosozialer Aktivist über AfD-Mehrheiten: „Das sind doch unsere Nachbarn.“
Johannes Heimrath ist seit den 1990er-Jahren ökosozialer Aktivist in der
kleinsten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Angesichts der lokalen Mehrheit
für die AfD fragt taz FUTURZWEI, wie er weiter macht.
(DIR) Harald Welzer über notwendige Reformen: Die AfD interessiert uns nicht
Warum wir Rechtspopulisten nicht bekämpfen, sondern überflüssig machen
sollten: Demokratie verteidigt man nicht mit Empörung, sondern mit
Gestaltungskraft. Das Editorial der neuen taz FUTURZWEI.
(DIR) Buchanmerkungen von Harald Welzer: Die Bedrohung begreifen
Der taz-FUTURZWEI-Herausgeber stellt Klassiker vor, die zum Verständnis
beitragen, in welch gefährlicher Lage sich Demokratie und Rechtsstaat
befinden.
(DIR) Psychologe über Gemeinsinn : „Was Besseres als den Tod finden wir überall“
Warum Thomas Gottschalk für Verbundenheit sorgte, KI-Gespräche zu
Schizophrenie führen könnten und was Donald Trump und Benjamin Blümchen
gemeinsam haben. Stephan Grünewald im taz-FUTURZWEI-Interview.
(DIR) Interview mit Klimaaktivistin : Was ist Ihre Heimat, Frau Neubauer?
Beheimatet zu sein, ist wichtig, sagt Luisa Neubauer im Interview. Die
Klimaaktivistin plädiert für eine Weltzugewandtheit und einen Aktivismus
als Zugehörigkeit zu dem, was sein könnte.
(DIR) Harald Welzer über Heimat: Wohnzimmer der Gesellschaft
Demokratie, Zusammengehörigkeit und Solidarität müssen analog gelebt werden
können. Deshalb braucht es multifunktionale Orte des Gemeinsamen. Das
Editorial zur neuen taz FUTURZWEI.
(DIR) Buchempfehlungen von Harald Welzer: Welzer liest
Krise der Demokratie, Totalitarismus und Zahlen des Grauens. Die Gegenwart
gibt viel Grund zur Weltflucht. Der taz FUTURZWEI Herausgeber empfiehlt
drei scharfsinnige politische Studien zur Wappnung.
(DIR) Historiker über die Nöte der Bundeswehr: „Putin lacht sich über uns kaputt“
Drohnen, Elektronik, Personal: Wie würden Sie hunderte Milliarden in die
Bundeswehr investieren, Herr Neitzel? Der Militärhistoriker im Interview
über das „Versagen der Politfunktionäre“.
(DIR) Optimismus und grauenhafte Zahlen: „Hört sich das fatalistisch an?“
Wie können wir die Welt wieder „in Ordnung“ bringen, Armin Nassehi? Der
Soziologe über das Diabolische bei Merz, fehlende Kompetenz und kleine
Fortschritte.
(DIR) Soziologin zu Frauen aus Ostdeutschland : 80 % Männer, 48 % AfD
Das Kernproblem in Ostdeutschland ist nicht Wirtschaft, Arbeit, AfD. Es ist
der Bevölkerungsschwund, sagt die Soziologin Katja Salomo. Und es sind die
Frauen, die fehlen.
(DIR) Titelessay von Harald Welzer: Zahlen des Grauens
Geschichten sind stärker als Zahlen, das sieht man an der Ideologisierung
von Migration wie an der Ignoranz gegenüber einer Klimakatastrophe. Wir
bevorzugen Fakten!
1Richard David Precht zur Weltordnung: „Ich habe mich noch nie vor Russen gefürchtet“
Wer bin ich, wer ist Deutschland, wer ist Europa? Der Philosoph Richard
David Precht im taz FUTURZWEI-Titelgespräch mit Peter Unfried und Harald
Welzer.
(DIR) Der Titelessay von Harald Welzer: Idylle kaputt
Jetzt ist unsereins gezwungen, richtig zu finden, was falsch ist: die
Aufrüstung Deutschlands und Europas und eine retropolitische Regierung. Was
machen wir daraus?
(DIR) Deutschlands Umgang mit Kindern und Jugendlichen: Für Aladin El-Mafaalani sind Kinder eine abgehängte Minderheit
Deutschlands Politik und Gesellschaft ignorieren Kinder und Jugendliche
weitgehend. Der Soziologe Aladin El-Mafaalani sieht jetzt besonders eine
Generation in der Pflicht, dies zu ändern. Ein Gespräch.
(DIR) Vernachlässigung unserer Zukunft: Wozu Kinder?
Die komplette Ignoranz gegenüber Kindern und Jugendlichen ist keine „Krise“
oder Anomalie, sondern ein systemisches Problem. Der Essay von Harald
Welzer.
(DIR) Trumps neue Weltordnung: All hands on deck!
Eine neue Oligarchie teilt die Welt unter sich auf und bedroht die
Demokratie, während Deutschland über Migration diskutiert. Zeit für eine
Neuordnung der Prioritäten.
(DIR) Aus unserem Magazin für Zukunft: „Leben ist ein riskantes Unterfangen“
Wie macht man die Mitte des Lebens zu den besten Jahren eine Menschen,
Barbara Bleisch? Die Philosophin im taz-FUTURZWEI-Interview über
Midlife-Crisis und Gemeinsinn.