# taz.de -- Alle Artikel von Alina Schwermer
       
 (DIR) Mittelmeerspiele in Süditalien: Nur wenig Familienglück
       
       Die Mittelmeerspiele in Taranto versprechen mehr, als sie halten können.
       Und die mediterrane Einheit ist doch recht brüchig.
       
 (DIR) Fifa-Krise: Der Druck auf Infantino steigt
       
       15 afrikanische Verbände wenden sich von Infantino ab. Die Uefa und die
       nordamerikanische Concacaf wollen eine gemeinsame Nations League ohne Fifa.
       
 (DIR) Afrika gegen Infantino: Das ist wirklich groß
       
       Die Kritik an Fifa-Präsident Gianni Infantino wächst weiter. Nun stellen
       sich afrikanische Verbände gegen ihn – und er könnte gestürzt werden.
       
 (DIR) Vorschau zum Bundesligastart: Ganz große Gefühle
       
       Die hässliche und korrupte Fußball-WM ist passé. Endlich startet am Freitag
       wieder die Bundesliga. Warum man jeden Klub einfach nur lieben kann.
       
 (DIR) Zweifelhafter Videobeweis im WM-Finale: Abseitige Machenschaften
       
       Selbst das WM-Finale steht unter Manipulationsverdacht. Es geht um eine
       mögliche falsche Abseits-Entscheidung. Der Fußball braucht eine KI-Debatte.
       
 (DIR) Frauen im jugoslawischen Sport: Ein Märchen von Gleichberechtigung
       
       Die Geschichte der Jugoslawin Ankica Škrtić, die dank des Kommunismus
       sportliche Erfolge feierte, war Propaganda. Sie ähnelt heutigen
       Erzählungen.
       
 (DIR) Reisen in Mexiko: Wir sollten die Welt als Teppich erzählen
       
       Nationale Narrative sind wirkmächtig. Viel akkurater bei der Erzählung der
       Welt aber sind Kulturregionen. Ein paar Gedanken aus Monterrey.
       
 (DIR) Verkauf von WM-Anteilen: Die Gier im Profifußball ist grenzenlos
       
       Die Pläne von Fifa-Präsident Infantino, Anteile der WM an Investoren zu
       verkaufen, sind desaströs. Die Empörung der Uefa ist sympathisch, aber
       scheinheilig.
       
 (DIR) Spaniens Triumph im WM-Finale: Ein kleiner Sieg für den Fußball
       
       Spanien lässt den überharten Argentiniern keine Chance und wird
       Weltmeister. Bei der Siegerehrung mit Donald Trump wird das Finale zur
       Propagandashow.
       
 (DIR) Fußball-WM 2026 – die taz WM-Tour: It was a pleasure
       
       Unsere Autorin erlebt in New York noch einmal wahre Fußballstimmung. Auch
       den Secret Service lernt sie noch kennen, bevor sie den WM-Kosmos verlässt.
       
 (DIR) Sport als Propagandawerkzeug: MAGA unter den Ringen
       
       Nach der WM steht mit den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles das
       nächste Großevent in den USA an. Die PR-Maschine läuft widerspruchslos
       weiter.
       
 (DIR) Liebe zu Lateinamerika: Das ist nicht nur eine Phase
       
       Früher war Lateinamerika für unsere Autorin ein exotisierter Sehnsuchtsort.
       Jetzt kehrt sie zurück und erkennt viel Vertrautes. Zeit für einen
       Neustart.
       
 (DIR) Eine persönliche WM-Bilanz: Einem XXL-Turnier auf der Spur
       
       Diese WM war unglaublich vielschichtig. Unsere Autorin berichtet, welche
       Eindrücke sie auf ihrem Roadtrip von Südmexiko bis nach New York gesammelt
       hat.
       
 (DIR) Fußball bewegt Palästina-Frage: Stimmen der Diaspora
       
       Auch wenn es in deutschen Medien sonst kaum vorkommt: Propalästinensische
       Proteste bewegen Fußballfans auch während der WM. Nicht nur dank Ägypten.
       
 (DIR) Erzfeinde im WM-Duell: Das Halbfinale der alten Wunden
       
       Vor dem Spiel Argentinien gegen England kochen die Emotionen hoch. Krieg,
       Kolonialismus und Fußballmythen überlagern sogar das Duell Messi gegen
       Kane.
       
 (DIR) Fußballverrückte im US-Downtown: Alle wollen Messi sehen
       
       Zwischen Verschwörungstheorien und Messi-Euphorie: Stimmen von WM-Touris
       aus aller Welt im Fanviertel von Kansas City vor den Viertelfinalen.
       
 (DIR) Argentinien erreicht das Halbfinale: Alles in den Raum stellen
       
       Steht mit Argentinien der Weltmeister längst fest? Im Viertelfinale gegen
       die Schweiz profitierte es von einer Roten Karte wegen Schwalbe.
       
 (DIR) Besuch in Obdachlosencamps in Kansas : Die Hoffnung auf etwas Güte
       
       In der WM-Stadt Kansas City ist die große Zahl der Obdachlosen nicht zu
       übersehen. Das Turnier hat deren Lage teils verschlimmert, teils
       verbessert.
       
 (DIR) Spanien wirft Portugal aus der WM: Am Ende entscheidet die Bank
       
       Portugal und Spanien spielen verblüffend ähnlich – bis La Roja die Joker
       zückt. 666 Millionen Follower können also doch irren.
       
 (DIR) Ägypten im Achtelfinale: Politischer Siegestaumel
       
       Ägyptens Trainer widmet den Erfolg seines Teams dem palästinensischen Volk
       und feiert seinen Staatschef als Vater des Erfolgs. Nun geht es gegen
       Argentinien.