# taz.de -- Alle Artikel von Johannes Kopp
(DIR) Fußball-WM 2026, alle Spiele: Ein wahrhaft weltmeisterlicher Auftritt
Spanien strahlt im Finale gegen Argentinien pure Dominanz aus und verdient
sich den Titel redlich. Lionel Messis WM-Abschied geht darüber fast unter.
(DIR) Die WM-Highlights: Spiele für die Ewigkeit
Von den 104 Begegnungen dieser Weltmeisterschaft werden sechs in bester
Erinnerung bleiben. Der Rest kann getrost vergessen werden.
(DIR) Politiker und WM-Kolumnist: Bundestagsvizepräsident als „Kicker“-Lyriker
Omid Nouripour von den Grünen glaubt, das Land mit seiner Fußballexpertise
beglücken zu müssen. Warum eigentlich nur?
(DIR) Rassismus bei der WM: Nachsicht mit Menschenfeinden
Die Fifa rühmt sich gern für ihren Kampf gegen Rassismus. Falsch ist das
nicht. Wenn aber der Rassismus von oben kommt, fehlt es an Haltung.
(DIR) Die üblichen Verdächtigen im Halbfinale: Eine WM wie bestellt
Im Halbfinale der inklusivsten Weltmeisterschaft aller Zeiten steht wieder
eine exklusive Auswahl an Fußballnationen. Die Fifa hat viel dafür getan.
(DIR) DFB-Verhandlungen mit Jürgen Klopp: Einigung vorbehaltlich einer Einigung
Die Verwandlung Jürgen Klopps von einem TV-Experten in einen Bundestrainer
zieht sich noch. Vermeldet wird, dass es bald etwas zu vermelden gibt.
(DIR) Deutsche Fußballdebatte: Kein Versteckspiel mehr
Eine schonungslose Analyse der WM-Auftritte des DFB-Teams ist in vollem
Gange – zum Glück ohne taktische Pseudodebatten. Es geht um
Grundsätzliches.
(DIR) WM-Viertelfinalist Schweiz: Die letzten Exoten
Das europäische Kap Verde? Das Curaçao der Alpen? Das Mittelmeer-Haiti? Was
wir über die Schweiz wissen, den unbekanntesten Viertelfinalisten der WM.
(DIR) Abschied vom US-Team: Eine große Hoffnung
Das US-Team hat bei dieser WM begeistert. Tragisch ist nur, dass der größte
Gegner des Gastgebers zugleich der Regierungschef des Gastgebers ist.
(DIR) Trump greift bei Fußball-WM ein: „Vielen Dank an die Fifa“
Die Fifa setzt die Sperre für US-Stürmer Folarin Balogun nach einem Anruf
von US-Präsident Trump aus. Die Uefa zeigt sich fassungslos. Die Belgier
legen Berufung ein.
(DIR) Kloppomania in Deutschland: Es kann nur einen geben!
Den deutschen Fußball kann einzig und allein Jürgen Klopp retten. Die taz
präsentiert fast alle Gründe, warum das so ist.
(DIR) „Kritik empfand Nagelsmann zunehmend als Majestätsbeleidigung“
(DIR) Julian Nagelsmann tritt zurück: Dirigent eines Panikorchesters
Julian Nagelsmann lässt sich vom DFB doch zum Rücktritt vom Amt des
Bundestrainers bewegen. Letztlich ist er auch an seiner Selbstüberschätzung
gescheitert.
(DIR) Homophobie beim WM-Spiel in Mexiko: Die Sache mit dem Schrei
Mexikanische Fans fallen im Spiel gegen Ecuador mit homophobem Gebrüll auf.
Ein altes Problem, das auch eine Kampagne vor der WM nicht beseitigen kann.
(DIR) DFB-Elf muss Heimreise antreten: Dämlicher deutscher Hochmut
Die Nationalmannschaft wird überschätzt. Bundestrainer Julian Nagelsmann
hat einen großen Anteil daran. Schuld ist ein verhängnisvoller Satz.
(DIR) WM-Aus der DFB-Elf im Sechzehntelfinale: Mit der Brechstange gescheitert
Die deutsche Elf flankt und flankt in den Strafraum von Paraguay. Selbst
vom Elfmeterpunkt entwickelt sie kaum Gefahr und scheitert erneut
frühzeitig.
(DIR) Handreichung für WM-Aus der Deutschen: Und tschüss!
Gegen die DFB-Elf scheint sich bei der WM alles verschworen zu haben. Fünf
Gründe für Bundestrainer Julian Nagelsmann, warum die Deutschen nur
scheitern konnten.
(DIR) Kongo-Kultfan darf nicht in die USA: Kein Visum für afrikanische Freiheitsstatue
Der Lumumba-Imitator, der in den WM-Stadien an den kongolesischen
Freiheitskämpfer erinnern will, ist in den USA unerwünscht. Warum nur?
(DIR) Wochentaz-Podcast: Wie die AfD den deutschen Fußball ruiniert
2010 war das deutsche Team noch „multikulti“, heute sagt das keiner mehr.
Wieso der DFB diese Entwicklung fürchtet, hört ihr in der neuen Folge.
(DIR) Wir-Gefühle und das DFB-Team: Im Rückwärtsgang
Bei der WM 2010 begeisterten sich viele an der Internationalmannschaft. Mit
dem Erstarken der Nationalisten ist die Angelegenheit kompliziert geworden.