# taz.de -- Alle Artikel von René Hamann
(DIR) Nachklapp zum Spiel Köln gegen Dortmund: Wenn der Stadionsprecher vorlaut ist
Der 1. FC Köln fühlte sich am Samstagabend gegen Dortmund vom
Schiedsrichter benachteiligt. Besonders hervorgetan hat sich ein Mann mit
Mikrofon.
(DIR) Die Wahrheit: Mein Leben als Netzwerker
Nach dem Erreichen der Volljährigkeit wird es erst richtig schwierig, sich
sinnvoll zu betätigen, geschweige denn, sich in sozialen Medien zu äußern.
(DIR) Outfits beim Tischtennis: Mehr Stil im Spiel
Der Muff aus tausend Jahren Grundschulsporthalle scheint beim Tischtennis
langsam zu verwehen. Es gibt quietschige Farben und Cyber-Shape-Schläger.
(DIR) Deutsche Biathleten am Abgrund: Das Schießen im Walde
Das deutsche Biathlon liegt am Boden. Das Gesicht des Niedergangs:
Franziska Preuß. Dabei hat der DSV bereits „Schießakademien“ gegründet.
(DIR) Trendsport Curling: Schach auf Eis, aber mit Besen
Zu Unrecht verspottet: Curling erfordert Intelligenz, Teamgeist und mehr.
Die Sportlerinnen und Sportler verdienen mehr Beachtung. Und mehr Geld.
(DIR) Die Wahrheit: Mein Leben als Arbeit
Tagein, tagaus einer Tätigkeit nachzugehen, ist per se nicht schlecht,
solange das Ackern nicht in wullacken ausartet.
(DIR) Rybakina gewinnt erstmals in Australien: Wille und Wucht reichen nicht
Bei den Australian Open im Tennis besiegt Elena Rybakina die Nummer 1 der
Welt. Dabei sah es lange nach einem Sieg von Aryna Sabalenka aus.
(DIR) Die Wahrheit: Mein Leben als Handyverbot
Die Prohibition sozialer Medien ist ambivalent, auch für schöne
Influencerinnen, die Flachwitze erzählen und dabei unsicher in die Kamera
schauen.
(DIR) Chinesische Tischtennis-Dominanz: Hydra im roten Trikot
Angeblich soll sich die Ära der chinesischen Dauersieger dem Ende zuneigen.
Doch immer wieder tauchen neue Spitzenspieler auf. Was tun?
(DIR) Australian Open: Die Becker-Graf-Zeiten sind vorbei
Acht deutsche Tennisspieler:innen sind beim Grand Slam in Melbourne
angetreten. Bei den Frauen macht es nur Laura Siegemund kurz spannend.
(DIR) Die Wahrheit: Fremde Worte, arg müde Stimmen
Der versponnene Krakenzüchter. Die etwas andere Fortsetzungsgeschichte
(Teil 2). Heute: Herbert Hermanns undurchsichtige Rolle.
(DIR) Mehr als 50 Verletzte: Ganz Berlin (plus Schalke) hasst die Polizei
Bei einem Spitzenspiel der Zweiten Bundesliga am Samstag gerieten die
Berliner Polizei und Hertha-Ultras aneinander. Hertha stellt sich hinter
die Fans.
(DIR) Die Wahrheit: Mein Leben als Raumthermostat
Wenn Nachbarn sich über Kinderlärm beschweren, haben sie vermutlich ihre
eigene Kindheit auf fingerdicken Teppichen in dreifachen Socken verbracht.
(DIR) Byte FM auf UKW: Bildungsauftrag in Sachen Popmusik
Seit dem neuen Jahr läuft der Musiksender Byte FM in Berlin auf UKW. Das
geht auf Kosten freier Sender, könnte aber bei der Musiksozialisation
helfen.
(DIR) Darts-Doppelweltmeister Luke Littler: Der Künstler als junger Pfeilewerfer
Der Kneipensport Darts boomt, und er ist der Beste: Luke Littler ist
Weltmeister, Millionär ist er schon längst. Wer ist das „Wunderkind“?
(DIR) Darts-WM in London: Sport zum Staunen
Überlegen gewinnt Luke Littler den WM-Titel im Darts. Das Turnier liefert
wie üblich kuriose Geschichten und erfreut sich steigender Popularität.
(DIR) Jahresrückblick der Sportredaktion: Was Frau Berger mit der Hand macht und wie sich Trump feiert
2025 hat im Sport so viel geboten, das lässt sich nicht einfach abrufen.
Hier die Highlights und Tiefschläge des Jahres, nur wenig vorsortiert.
(DIR) Alte weiße Männer bei der Darts-WM: Das letzte Resort
Zu Beginn der Darts-WM können sich alte weiße Männer noch so richtig
abfeiern lassen. Nach zwei Runden setzen sich nun jedoch die Guten durch.
(DIR) Motivationslehren beim Tischtennis: Bekämpfe das Feuer doch mal mit Feuer!
Das Wort Flow gehört zum Einmaleins der aufmunternden Sportpsychologie.
Doch bisweilen fehlt etwas im ewigen Positivismusterror der
Mentalcoachologie.
(DIR) Es weihnachtet im Detail: Tor, Tor, ho ho ho!
Weihnachtspullis, Weihnachtstrikots, allgemeines Adventssingen im Stadion:
Der Fußball hat sich dem totalen Kitsch geöffnet. Wenn das Adorno wüsste!