# taz.de -- Alle Artikel von Mahtab Qolizadeh
(DIR) Protokolle zum Iran-Krieg: „Wir wollen ein ruhiges Leben“
Der Krieg gegen Iran hat große geopolitische Auswirkungen. Doch vor allem
die Zivilbevölkerung leidet – nicht nur in Iran selbst.
(DIR) Stimmen aus Iran: „Kapituliert, kapituliert!“
Viele junge Menschen aus Teheran vereint nach zwölf Tagen Bombardierungen
von USA und Israel ein Wunsch: dass die Islamische Republik zusammenbricht.
(DIR) Feministische Brennpunkte: Feminist*innen aller Länder, hier braucht es euch
Argentinien, USA, Russland – nahezu überall auf der Welt werden Frauen und
Queers entrechtet. Wo Solidarität jetzt besonders notwendig ist.
(DIR) Stimmen aus Iran: Sie wartet auf den Prinzen
Die Angriffe der USA und Israels auf Iran halten an. Wie es Menschen in
Teheran geht, was sie sich wünschen und was sie für die Zukunft fürchten.
(DIR) Drei Getötete aus Irans Führungsriege: Der Korrupte, der Eskalator und der Unterdrücker
Ali Shamkhani und Mohammad Pakpour waren Kommandeure der Revolutionsgarden.
Aziz Nasirzadeh war Verteidigungsminister.
(DIR) Selbstmorde in Iran: Eine Kampagne gegen die Freude
Drei Tage war Arezou in Haft. Zurück zu Hause nahm sie sich das Leben.
Suizide nach der Entlassung aus dem Gefängnis gehören in Iran zur
Lebensrealität.
(DIR) Wieder Proteste in Iran: „Pajandeh Iran“ rufen die Studierenden
An mehreren Universitäten gedenken junge Iraner ihren getöteten
Kommilitonen. Daraus werden Proteste – und Rufe nach dem Sohn des
gestürzten Schahs.
(DIR) Festnahmen in Iran: In der Islamischen Republik tobt der Machtkampf
Das iranische Regime richtet sich gegen seine eigenen Kinder, nimmt mehrere
bekannte Politiker der Reformfraktion fest. Doch warum ausgerechnet jetzt?
(DIR) Islamische Republik Iran gegen USA: Warten auf den Krieg, warten auf den Umsturz
Nach der Explosion in Bandar Abbas am Samstag hoffen einige Iraner, dass
der Militärschlag gegen das Regime beginnt. Doch die Lage bleibt
uneindeutig.
(DIR) Ein Protokoll aus Iran: „Ich rieche Blut“
Raha* gehörte bei den Protesten im Iran zu denen, die auf die Straße
gingen. Doch mit Mohammads* Tod starb auch die Zuversicht.
(DIR) Was bei den Protesten in Iran geschah: „Überall war Blut, Blut über Blut. Die Straßen voller Blut“
Seit bald drei Wochen ist das Netz abgeschaltet. In einem kurzen Moment der
Verbindung berichtet ein junger Teheraner der taz von seinen Erlebnissen am
8. und 9. Januar.
(DIR) Pahlavi-Berater zu Intervention im Iran: „Die Frage ist nicht, ob Trump handeln wird, sondern wann“
Der Berater von Reza Pahlavi erwartet eine US-Intervention – und sieht den
Sohn des letzten Schah als Führungsfigur der aktuellen Proteste.
(DIR) Proteste im Iran: Iraner trotzen Repression
Auch nach zwei Wochen und massiver Gewalt gehen Iraner in Massen gegen das
Mullah-Regime auf die Straße. Viele umgehen auch die Internetsperre.
(DIR) Proteste gegen das islamische Regime: Irans Sehnsucht nach dem Schah
Tausende protestieren gegen das islamische Regime. Im Kampf ums Überleben
ist Reza Pahlavi, Sohn des letzten Monarchen, für viele der
Hoffnungsträger.
(DIR) Proteste im Iran: Wenn die Menschen die Demütigungen nicht mehr ertragen
Im Iran ziehen immer mehr Menschen auf die Straßen – das Mullah-Regime
reagiert brutal. Könnte dies sein Ende sein? Hinweise darauf gibt es.
(DIR) Proteste in Iran: Auf die Straße für fundamentalen Wandel
In Iran protestieren Menschen weiter gegen Regierung und hohe
Lebenshaltungskosten. Erstmals seit Langem fordern viele wieder die
Rückkehr des Schahs.
(DIR) Proteste in Iran: Der Markt regelt die Revolte
Ausgelöst von Händlern des Großen Basars in Teheran erlebt die Islamische
Republik erneut Proteste – nicht nur wegen des plötzlichen
Währungseinbruchs.
(DIR) Selbsttötungen in Iran : Keine Motivation, keine Hoffnung
Immer mehr junge Menschen nehmen sich in der Islamischen Republik aus
Protest das Leben. Ein Fall hat nun Konsequenzen bis in die Politik hinein.
(DIR) Drei Jahre nach dem Tod Mahsa Aminis: Iran braucht Hilfe von außen
Der Tod der Kurdin im Polizeigewahrsam löste Massenproteste aus. Viele
Iraner*innen glauben, dass sie Israel ihre relative Ruhe vor der
Sittenpolizei verdanken.
(DIR) Social-Media-Projekt zu Iran : Eine Nation am Rande ihres letzten Kampfes
Während des Zwölf-Tage-Krieges gab es kaum Zugang zu Informationen aus
Iran.Über Mahtab Gholizadeh suchten wir nach ihnen.