# taz.de -- An Israels Nordgrenze zum Libanon: Grenzerfahrungen
> Die israelischen Orte an der Grenze zum Libanon leiden am heftigsten
> unter Raketen der Hisbollah. Dennoch sind die Menschen dort für
> Netanjahus Krieg.
(IMG) Bild: Für Avraham Levin war der Umzug an die Grenze eine Mission: „Wir müssen Shtula neu besiedeln“
Von Dania Shitritz’ Balkon am Dorfrand von Shtula sind es kaum einhundert
Meter Luftlinie in den Libanon. Die Aussicht über die niedrigen Hügel hier
im Norden Israels wäre malerisch, zöge sich nicht zwischen dem Grün der
Oliven und Pinien eine meterhohe graue Betonwand hindurch, die die
israelischen Ortschaften entlang der Grenze vor Infiltrationen der
pro-iranischen Hisbollah schützen soll.
[1][Anfang März hat die Schiiten-Miliz, erstmals seit der Waffenruhe 2024,
wieder Raketen auf Israel gefeuert.] Sie unterstützt damit den Iran, mit
dem die USA und Israel vor drei Wochen einen offenen Krieg begonnen haben.
Seitdem heulen im Grenzort Shtula mehrmals täglich die Sirenen.
Shitritz und ihr Mann sind mit ihren fünf Kindern trotzdem geblieben. Als
an diesem Montagnachmittag schrill der Luftalarm angeht, bleiben die Kinder
auf dem Sofa sitzen. „Ist doch gleich wieder vorbei, Mama“, ruft Shitritz’
fünfjähriger Sohn. Der dumpfe Knall der Abwehrraketen bleibt aus, das
Geschoss – eine Drohne oder Rakete – war offenbar nicht auf Shtula gezielt.
Am Himmel donnern israelische Kampfflugzeuge. Wenig später ist durch die
verglasten Schiebetüren fern hinter der Grenze im Libanon die schwarze
Rauchsäule einer gewaltigen Explosion zu sehen.
Die Bewohner von Israels nördlichsten Ortschaften sind vom wieder
aufgeflammten Krieg mit der Hisbollah am stärksten betroffen: Es gibt viel
häufiger Alarme als im Rest des Landes. Dann bleiben an der Grenze nur
wenige Sekunden, sich in Sicherheit zu bringen. Dass Shitritz’ Kinder die
Warnung trotzdem nicht ernst nehmen, liegt daran, dass Israels
Raketenschirm die meisten Geschosse abfängt. Die Regierung hat die Region,
anders als nach dem Hamas-Überfall am 7. Oktober 2023, nicht evakuiert.
Fast 90 Prozent der 60.000 zwischenzeitlich geflohenen Bewohner sind erst
vergangenes Jahr in ihre Häuser im Norden zurückgekehrt. Viele bleiben
nicht nur, sie zählen zu den flammendsten Befürwortern des israelischen
Einmarsches im Libanon.
Warum tut man sich und seinen Kindern so ein Leben an? „Natürlich habe ich
Angst und für die Kinder ist es nicht einfach, aber wir haben wie die
Soldaten hier die Aufgabe, die Grenze zu halten“, sagt Shitritz. „Wenn es
mein Schicksal ist, auf diesem Flecken Erde zu sterben, dann nehme ich das
gerne in Kauf, weil das mein Land ist.“
## Seit drei Generationen in Shtula
Ihre Familie lebe seit drei Generationen in Shtula. Das Dorf mit rund 350
Einwohnern wurde 1967 auf dem Gebiet der bei Israels Gründung entvölkerten
palästinensischen Dörfer Suruch und Tarbicha gegründet. Hierher, in
Sichtweite ehemaliger Hisbollah-Stellungen, sind bisher nur rund 35 von
ehemals 100 Familien zurückgekehrt.
Die 34-Jährige trägt eine hippieeske Lederjacke und Ohrringe. Um den Kopf
hat sie ein orangefarbenes Kopftuch religiöser Jüdinnen geschlungen. Die
Kinder tragen die bei nationalreligiösen Juden beliebten gehäkelten Kippas
und Schläfenlocken. Sthula steht politisch weit rechts. Bei den letzten
Parlamentswahlen 2022 gingen hier rund 70 Prozent der Stimmen an die
religiös-nationalistische Regierungskoalition von Benjamin Netanjahu.
Sie arbeite als DJane, ihr Mann als Heilpraktiker. An dem Haus habe die
Familie seit acht Jahren gebaut und es vergangenen Sommer bezogen. Als
einziges in der Straße sei es in den vergangenen zweieinhalb Jahren nicht
getroffen worden.
Im Nachbarhaus hat die Wucht einer Panzerabwehrrakete zwei Löcher
hinterlassen, eines vorne und eines an der Rückwand des Gebäudes. Schaut
man durch beide hindurch, fällt der Blick auf einen Hügel jenseits des
Grenzzauns. „So weißt du in etwa, wo der Angreifer stand“, sagt Shitritz
neuer Nachbar Avraham Levin. Panzerfäuste lassen sich im Gegensatz zu
Drohnen und Raketen kaum abfangen.
Der 47-Jährige, kurz geschorene Haare und breite Schultern, führt einen
Hügel hinauf, auf dem ein alter Schützengraben liegt. Er wuchs in der
Siedlung Kedumim im besetzten Westjordanland auf und ist mit seinen acht
Kindern erst im Februar von den Golanhöhen nach Shtula gezogen. Für ihn sei
der Umzug an die Grenze eine Mission: „Weil weniger als die Hälfte der
Familien hierher zurückgekommen sind, müssen wir Shtula neu besiedeln.“
Auf Levins Fleecejacke prangt das Logo des Alma-Center, eines israelischen
Thinktanks, der sich auf Sicherheitsfragen an der Grenze zum Libanon und zu
Syrien spezialisiert hat. Dass nun israelische Soldaten und Panzer ins
Nachbarland einmarschieren und der gesamte Südlibanon bis zum Litani-Fluss
und darüber hinaus zur Evakuierungszone erklärt wurde, findet Levin
richtig. „Die Grenzmauer sieht eindrucksvoll aus, aber sie ist keine
Verteidigung“, sagt er. Heute fühle er sich in Shtula sicher, weil er
wisse, dass die Hügelkuppen auf der anderen Seite von israelischen Soldaten
gehalten würden.
## Diesmal mit noch mehr Gewalt
Israel ist in den vergangenen Jahrzehnten bereits mehrfach im Libanon
einmarschiert und hielt den Süden des Nachbarlandes bis ins Jahr 2000 rund
18 Jahre lang besetzt. Mehr als 1.000 israelische Soldaten starben in
dieser Zeit. Frieden gebracht hat es nicht. Im Gegenteil: Die Hisbollah,
zum einen eine bewaffnete Miliz, zum anderen eine fest verankerte
politische Partei im Libanon, wurde mit Unterstützung Irans militärisch
stärker als je zuvor.
Nun will Israels Regierung das Problem mit einer weiteren Invasion lösen,
nur diesmal mit noch mehr Gewalt. Finanzminister Bezalel Smotrich drohte
jüngst, der südliche Beiruter Vorort Dahieh werde „aussehen wie Chan
Junis“, die Stadt im größtenteils zerstörten Gazastreifen. Dort ist auch
nach zweieinhalb Jahren unablässiger israelischer Angriffe bis heute de
facto die Hamas an der Macht.
Die meisten Israelis im Norden sehen es ähnlich wie Levin: Israel wolle
keinen Krieg, habe aber keine Wahl. „Die Hisbollah hat entschieden, sich
aufseiten des Iran an den Kämpfen zu beteiligen, der Libanon bezahlt dafür
den Preis.“
Auf libanesischer Seite wurden binnen drei Wochen mehr als 1.000 Menschen
getötet, darunter viele Kinder, Frauen, Rettungskräfte. Rund eine Million
Menschen mussten ihre Häuser verlassen. „Eine Pufferzone bis zum Litani
nimmt die israelischen Ortschaften auf Kosten der Libanesen aus der
Schusslinie, der Hisbollah bleiben dann nur noch Drohnen- und
Raketenangriffe“, sagt Levin.
Eine halbe Autostunde südlich zeigt Levins Chefin Sarit Zehavi auf einem
großen Bildschirm im Alma-Büro Fotos von mutmaßlichen Hisbollah-Stellungen,
die sie entlang der Grenze fotografiert hat. Sie hat nach 15 Jahren beim
Armee-Geheimdienst die Denkfabrik gegründet und macht aus ihrer Agenda kein
Geheimnis: „Mein Interesse ist zuerst die Sicherheit Israels.“
Der Großteil der Mitarbeiter sind ehemalige Militärs und Geheimdienstler;
ihre Positionen sind oft nahe dem Sicherheitsnarrativ der Regierung.
Dennoch lohnt sich ein Blick in die Dossiers, die die Mitarbeiter aus
öffentlich zugänglichen Kanälen zusammentragen. So erfährt man, dass der
Umfang der Raketensalven der Hisbollah und die Zahl der Treffer stark
abgenommen haben, nachdem Israel in den vergangenen zweieinhalb Jahren den
Großteil der Führung getötet und Zehntausende Raketen zerstört hat.
„De facto gab es nach November 2024 keine Waffenruhe, Israel hat im Schnitt
zweimal pro Tag Ziele im Libanon angegriffen, vor allem im Süden“, sagt
Zehavi. Das Resultat ihr zufolge: „Die Angriffswellen der Hisbollah fallen
sehr viel kleiner aus als früher.“ Angriffe aus Grenznähe mit Panzerfäusten
hätten fast ganz aufgehört.
Dennoch fordert sie eine temporäre Eroberung des Südlibanons bis zum
Litani. Dass die libanesische Regierung die militärischen Aktivitäten der
Hisbollah inzwischen verboten hat? „Nette Worte“, sagt Zehavi. Solange
keine Konsequenzen folgen würden, etwa die Verhaftung von
Hisbollah-Mitgliedern oder ein Vorgehen gegen deren Finanzinfrastruktur,
wolle sie „Verhandlungen unter Feuer“. Es klingt wie das, was Israels
Premierminister Benjamin Netanjahu und seine Minister seit Wochen sagen.
## Viele Häuser in Metulla stehen leer
Doch je länger man herumfragt im Norden, desto mehr wird klar: Die meisten
hier sehen es ähnlich. In Israels nördlichster Ortschaft Metulla hat der
Beschuss von jenseits der Grenze einen Großteil der Häuser gezeichnet. Nach
Osten, Westen und Norden sind es von hier jeweils nur wenige hundert Meter
und ein paar Pfirsich-Haine, bis man im Libanon ist. Im libanesischen Dorf
Kfar Kila auf der anderen Seite der Mauer, von dem viele Angriffe
ausgingen, hat die israelische Armee keinen Stein mehr auf dem anderen
gelassen.
Viele Häuser in Metulla stehen noch immer leer. Andere Bewohner sind seit
der Waffenruhe mit der Hisbollah im November 2024 zurückgekehrt und leben
einen fragilen Alltag. Im Dorfzentrum hat ein Café namens Bela geöffnet.
„Damit wir und die Soldaten hier nicht verrückt werden“, sagt die
Betreiberin Miri Menashe. Sie trägt einen schwarzen Hoodie, in ihrem Gürtel
steckt eine Pistole. Sie sei knapp eineinhalb Jahre evakuiert gewesen nach
dem 7. Oktober 2023. „Ich schlafe trotz der Explosionen gut, weil ich in
meinem Bett schlafe.“
Während sie spricht, unterbricht Luftalarm die Szene. Eine Gruppe
Jugendlicher eilt von ihrem Tisch draußen in den Schutzraum. Nach wenigen
Minuten laufen sie zurück zu ihren Matcha-Lattes. Aus den Boxen des Cafés
tönt Jim Morrisons „People are strange“.
Israels Grenzregion zum Libanon ist auch wegen der seit Jahrzehnten
andauernden Angriffe und Scharmützel an der Grenze schon Jahre vor dem Rest
des Landes nach rechts gerückt. Metulla ist bis heute eher zentristisch,
noch 2022 erhielt Netanjahus Likud hier nur 15 Prozent der Stimmen; die
Zentrums-Parteien von Benny Gantz und Jair Lapid mehr als die Hälfte.
Doch mit Blick auf Israels Vorgehen im Libanon stehen sie auch hier hinter
der Regierung. „Uns noch einmal anzugreifen war ein Fehler, und in Kfar
Kila sieht man das Resultat“, sagt Israel Pachter. In vielen Häusern des
mehrheitlich schiitisch bewohnten Dorfes seien Waffen gefunden worden. Der
53-jährige Sohn des ehemaligen Rabbiners von Metulla trägt Kippa, ist hier
geboren und lebt in einem 130 Jahre alten Steinhaus auf der Hauptstraße.
2024 wurde der Stall hinter dem Haus getroffen und brannte vollständig ab.
Pachter zeigt sein Schlafzimmer. Die dicken Steinwände würden ihm reichen
als Raketenschutz. Neben dem Bett liegt eine Isomatte. „Wenn nachts Alarm
ist, rolle ich zur Seite auf den Boden.“
Raketen kenne er schon, seit er klein ist, sagt Pachter. „Vor der Hisbollah
hat uns die palästinensische PLO in den 80er Jahren aus dem Libanon mit
Katjuscha-Raketen beschossen.“ 1982 vertrieb Israel die Organisation von
Palästinenserführer Jassir Arafat militärisch, lieferte mit der folgenden
Besatzung Südlibanons aber auch der Hisbollah überhaupt erst die
Legitimität, sich als Widerstandsgruppe zu etablieren.
Heute stünden die Dinge anders, sagen viele in Nordisrael: Der Großteil der
libanesischen Bevölkerung abseits der schiitischen Minderheit ist gegen den
Krieg. Erstmals stellt sich auch die libanesische Regierung offen gegen die
Hisbollah und strebt eine Entwaffnung der Miliz an. [2][Der Angriff der USA
und Israels auf den Iran] könnte zudem die überlebenswichtige Unterstützung
für die Hisbollah aus Teheran beenden.
„Ich denke, es könnte in ein paar Jahren Frieden geben mit dem Libanon,
wenn die Hisbollah weg ist“, sagt Pachter. Mit den Libanesen, die
schiitische Minderheit ausgenommen, habe man kein Problem. „Früher sind wir
zu ihren Hochzeiten gegangen und sie zu unseren.“ Diese Aussicht sei sehr
optimistisch, schiebt er hinterher. „Aber wenn du trotz Krieg weiter in
Metulla wohnst, musst du optimistisch sein.“
Tatsächlich kommt die Entwaffnung der Hisbollah nicht voran, nicht nur weil
die libanesische Armee schlechter ausgerüstet ist als die Miliz. Libanons
Präsident Joseph Aoun scheut den Einsatz von Gewalt und warnt vor einem
neuen Bürgerkrieg unter den 18 Religionsgemeinschaften des Landes. Im Süden
gelingt es der Hisbollah deshalb, dem Vormarsch der israelischen Soldaten
auch nach zweieinhalb Jahren kontinuierlicher Bombardierungen noch heftigen
Widerstand entgegenzusetzen. Zudem: Im Krieg gegen den Iran zeichnet sich
ein Regimewechsel in Teheran, ein schneller Erfolg der Verbündeten USA und
Israel, bisher nicht ab.
## Der Krieg könnte dauern
Um die Stadt Chiyam in Sichtweite nördlich von Metulla soll es heftige
Kämpfe geben. „In jeder Stadt im Süden gibt es mindestens einige hundert
Kämpfer mit Panzerabwehr-Raketen“, sagte Imad Salameh, der Bürgermeister
der mehrheitlich schiitischen Stadt, [3][dem britischen Guardian.] Das
Alma-Center schätzt die Stärke der Hisbollah auf bis zu 50.000 Kämpfer, von
denen sich viele nördlich des Litani und in die Bekaa-Ebene zurückgezogen
haben sollen.
Der Krieg könnte also dauern – und auch dann weitergehen, wenn die USA und
Israel ihren Angriff auf den Iran beenden. Israels Regierung und viele hier
im Norden sehen die Zerstörung der Hisbollah als Voraussetzung für weitere
Schritte. Doch die Miliz ist zum einen gesellschaftlich tief verankert und
verfügt außerdem, ähnlich wie die Hamas in Gaza, über ein Tunnelsystem.
Israels Strategie könnte daher in einer Art Gaza-Modell enden: Im Süden des
Libanon wird, wie in dem Küstenstreifen, eine entvölkerte Pufferzone
eingerichtet. Israel würde erneut zur Besatzungsmacht. „Es wäre keine
Lösung“, sagt Pachter. „Aber es würde für uns viele Sicherheitsprobleme
lösen.“
Die israelische Besatzung sogenannter Pufferzonen jenseits des eigenen
Staatsgebietes wird zunehmend zu einer Doktrin: in Gaza, im Fall der
Golanhöhen in Syrien und nun im Libanon. Doch so verstreicht auch das
diplomatische Fenster. Die Hunderttausenden vertriebenen Schiiten könnten
aus Mangel an Perspektiven zurück in die Arme der Miliz getrieben werden.
Die Angriffe im gesamten Libanon bringen auch die übrige Bevölkerung gegen
Israel auf.
„So geht es seit Jahrzehnten“, sagt die 81-jährige Shoshana Bez, die neben
dem Café nach ihrer Rückkehr vor einem Jahr zuallererst ihren Garten wieder
hergerichtet hat. Auf der Veranda der schmalen blonden Frau reihen sich
Gartenzwerge. Über den akkurat geschnittenen Rasen krabbelt eine Handvoll
kleiner Schildkröten, die im Sommer geschlüpft sind. Das Haus ihrer Tochter
auf der anderen Dorfseite Richtung Kfar Kila sei nach einem
Raketeneinschlag abgebrannt. „Egal was drüben passiert, wir werden es
wieder aufbauen.“
23 Mar 2026
## LINKS
(DIR) [1] /Krieg-zwischen-Hisbollah-und-Israel/!6162038
(DIR) [2] /-Nachrichten-im-Irankrieg-/!6164749
(DIR) [3] https://support.theguardian.com/eu/guardian-ad-lite?returnAddress=https%3A%2F%2Fwww.theguardian.com%2Fworld%2F2026%2Fmar%2F18%2Ffighting-intensifies-israel-hezbollah-southern-lebanon
## AUTOREN
(DIR) Felix Wellisch
## TAGS
(DIR) Schwerpunkt Nahost-Konflikt
(DIR) Israel
(DIR) Benjamin Netanjahu
(DIR) Libanon-Krieg
(DIR) Hisbollah
(DIR) GNS
(DIR) Schwerpunkt Nahost-Konflikt
(DIR) Israel Defense Forces (IDF)
(DIR) Israel
(DIR) Libanon-Krieg
(DIR) Hisbollah
(DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
(DIR) Israel
## ARTIKEL ZUM THEMA
(DIR) Krieg in Nahost: Tödliche Attacke auf Journalisten
Militärkreisen zufolge starben drei Korrespondenten bei einem israelischen
Angriff im Libanon. Im Westjordanland wurde ein CNN-Team festgesetzt.
(DIR) Krieg zwischen Iran und Israel: Abwehr am Limit
Der Irankrieg legt die Schwachstellen von Israels Iron Dome offen. Und
zeigt: Iran hat seit dem Krieg im letzten Sommer dazugelernt. Und nun?
(DIR) Israel dringt in Libanon vor: Systematische Zerstörung ganzer Ortschaften
Israel treibt die Besetzung des Südlibanons voran. Die Ausweitung des
Territoriums ist längst Doktrin geworden. Und manche wollen noch weiter
gehen.
(DIR) Krieg in Iran: Israel nutzt Gaza-Taktik im Libanon
Israels Kriegsführung im Libanon ist völkerrechtswidrig – und knüpft an die
in Gaza an. Durch Waffenlieferungen macht sich Deutschland mitschuldig.
(DIR) Israels Krieg im Libanon: Sanitäter im Visier
Israels Armee will den Süden des Libanon vom Rest des Landes abschneiden
und zerstört Brücken. Auf Kinder und medizinisches Personal nimmt sie keine
Rücksicht.
(DIR) Krieg im Libanon: Die Wiederauflage der „Sicherheitszone“
Israel plant wohl eine großflächige Bodeninvasion des Südlibanon. Doch das
Gebiet hielt es bereits einmal jahrelang besetzt – und verlor dabei
hunderte Soldaten.
(DIR) Israel und USA im Krieg mit Iran: Trump fordert „bedingungslose Kapitulation“
Die USA bombardieren nach eigenen Angaben unterirdische
Raketenabschussrampen. Israel nimmt Bunker in Teheran ins Visier und
verstärkt Angriffe auch in Beirut.
(DIR) Zusammenleben in Israel: Wo Frieden möglich scheint
Im israelischen „Friedensdorf“ leben Juden und Palästinenser nah zusammen.
In Tel Aviv kämpfen Aktivisten gegen Hass und Misstrauen. Kann ein
Miteinander doch gelingen?