# taz.de -- Volksentscheid Berlin autofrei startet: Die Wende der Wende
> Unter Schwarz-Rot stirbt in Berlin die Mobilitätswende einen langsamen
> Tod. Jetzt soll ein Volksentscheid den innerstädtischen Verkehr neu
> definieren.
(IMG) Bild: Wo man auch hinschaut auf dem Weg durch die Stadt, sie sind überall – Autos!
Man kann die jüngste Geschichte der Stadt Berlin gut entlang zweier
sozialer Kämpfe erzählen: dem ums Wohnen und dem um die Mobilität. In
beiden Fällen ist der Druck auf die BewohnerInnen der Metropole so stark
gestiegen, dass die Zivilgesellschaft politische Ventile sucht – vorbei an
den althergebrachten Lösungen der Parteien und Regierungen.
Die Ergebnisse bleiben allerdings in beiden Fällen weit hinter den
Erwartungen zurück. In Sachen Wohnraum – der auch in der Hauptstadt längst
nicht mehr erschwinglich ist – war der erfolgreiche Volksentscheid
„Deutsche Wohnen & Co enteignen“ 2021 ein ohrenbetäubender Paukenschlag.
Aber die damals und heute mitregierende SPD hatte und hat kein echtes
Interesse an einer Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen, und die
seit 2023 dominierende CDU schließt sie sogar explizit aus. Game over,
jedenfalls vorläufig.
Auch bei der Mobilität liegt in Berlin jede Menge im Argen: Autos stauen
die Straßen zu, es mangelt an Platz und Sicherheit für den Rad- und
Fußverkehr, der lange vernachlässigte ÖPNV ächzt unter hohem Nutzungsdruck.
Vor zehn Jahren schien sich hier der Wind zu drehen: Damals wurde der
„Volksentscheid Fahrrad“ schon in der Antragsphase in kürzester Zeit so
populär, dass die damalige rot-rot-grüne Koalition mit den InitiatorInnen
verhandelte und schließlich Deutschlands erstes Mobilitätsgesetz aus der
Taufe hob.
Damit sollte eigentlich alles besser werden, und vieles wurde zumindest auf
den Weg gebracht: Sehr zögerlich begann ein Netz sicherer Infrastruktur für
Fuß und Fahrrad zu wachsen. Aber seit 2023 die CDU den Chefsessel im Roten
Rathaus eroberte und auch die Senatsverwaltung für Mobilität – das
Landesverkehrsministerium – besetzte, stirbt der Paradigmenwechsel auf der
Straße einen langsamen Tod. So sehen es jedenfalls diejenigen, die eine
Abkehr vom motorisierten Verkehr fordern.
## Radikaler als alles, was je ausprobiert wurde
Vor diesem Hintergrund startet mit dem [1][von BürgerInnen initiierten
„Verkehrsentscheid“] der Anlauf zu einer erneuten Wende. Und diesmal sind
die Forderungen radikaler als alles, was jemals in einer deutschen,
europäischen oder überhaupt irgendeiner Millionenstadt weltweit ausprobiert
wurde. Es geht um nichts weniger als den Abschied vom privaten Auto in der
Innenstadt, in der – umschlossen vom S-Bahn-Ring – weit mehr als eine
Million Menschen auf fast 90 Quadratkilometern leben.
Die Gruppe hinter dem Volksbegehren, das im September 2026 in einem
Volksentscheid an der Wahlurne gipfeln könnte, würde das vielleicht weniger
dramatisch ausdrücken. Denn für „Verkehrsentscheid“-Sprecherin Marie
Wagner, ist „nicht das, was wir fordern, radikal. Der Istzustand ist
radikal: die hohen Unfallzahlen mit Verletzten und Toten, das Überschreiten
der Grenzwerte bei der Luftverschmutzung und beim Lärm.“
Beim Redaktionsbesuch in der taz erläutern Wagner und Co-Sprecher Oliver
Cornelius die Beweggründe des „Verkehrsentscheids“ und, warum die
Initiative die Stadt auf einen so fundamental anderen Weg bringen will. Das
Berliner Mobilitätsgesetz von 2018 löse nicht das Grundproblem, sagt
Cornelius, der sich als Wirtschaftsingenieur mit Mobilitätssoftware
befasst: „die riesige Masse an Autos, die durch die Stadt geschleust werden
und dabei in Konkurrenz zu anderen Verkehrsarten stehen“. Das
Mobilitätsgesetz habe dieses Problem vielleicht nicht adressiert, „weil man
dachte, das löse sich dann schon von alleine“. Aber in der Realität werde
um jeden Quadratmeter „mit Zähnen und Klauen gekämpft“.
Tatsächlich stellt das Mobilitätsgesetz zwar weitreichende Forderungen auf
und unterlegt diese auch – mit Standards für die Breite von Radspuren oder
Sicherheitsabständen und einem ausdifferenzierten Wegenetz für die gesamte
Stadt. In der Praxis jedoch ist das Regelwerk so elastisch, dass die
Behörden auf Landes- und Bezirksebene den Transformationsprozess ausbremsen
oder gar torpedieren können.
In den vergangenen drei Jahren wurden Radwegentwürfe wieder korrigiert,
weil ihnen vermeintlich zu viele Kfz-Stellplätze zum Opfer gefallen wären.
Mit dem Argument fehlender Haushaltsmittel wurden [2][geplante
Radschnellverbindungen] – Trassen, um mit dem Velo zügig zwischen
Innenstadt und Außenbezirken pendeln zu können – auf Eis gelegt. Die
amtierende CDU-Verkehrssenatorin Ute Bonde [3][beendete den
Verkehrsversuch], der einen Teil der zentralen Friedrichstraße zur
Fußgängerzone gemacht hatte, und [4][hob Tempo-30-Regelungen auf etlichen
Hauptverkehrsstraßen auf], die dort zur Luftreinhaltung eingeführt worden
waren.
In den kommenden Monaten müssten nun gut 170.000 BerlinerInnen das Anliegen
des Volksbegehrens unterstützen (die Initiative selbst strebt 240.000
Unterschriften an, um auch nach Abzug der ungültigen auf der sicheren Seite
zu sein). Klappte das, käme es im September zum Volksentscheid. Und stimmte
dabei eine qualifizierte Mehrheit mit Ja, träte im Gegensatz zu zum
Volksentscheid „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ von 2021 [5][ein
vollumfängliches Gesetz in Kraft], an dem viele JuristInnen mitgeschrieben
haben – und das es in sich hat.
Was geschähe in diesem Fall? Nach einer vierjährigen Übergangsphase würden
alle Straßen innerhalb des S-Bahn-Rings mit wenigen Ausnahmen – Autobahnen
und Bundesstraßen – zu sogenannten autoreduzierten Straßen umgewidmet. Die
sollen nur noch „gemeinwohlorientiert“ genutzt werden können. Konkret heißt
das: Motorisiert dürften dort uneingeschränkt nur Busse, Krankenwagen,
Polizeiautos oder Taxis fahren. Für den Wirtschaftsverkehr müssten
Unternehmen eine Erlaubnis beantragen und nachweisen, dass ein Ausweichen
auf nichtmotorisierte oder leichte Elektrofahrzeuge unmöglich ist.
Der eigentliche Einschnitt käme für die privaten AutonutzerInnen: Sie
dürften nur noch an zwölf Tagen im Jahr, in einer späteren Phase sogar nur
an sechs Tagen ein Kraftfahrzeug nutzen, wobei jedes Haushaltsmitglied als
NutzerIn zählt. Das gälte genauso für den „ruhenden Verkehr“, sprich das
Parken an einer Straße. Ausnahmen soll es unter anderem für Menschen mit
einer Mobilitätseinschränkung geben – wenn sie selbst ein Auto fahren oder
sich von Angehörigen oder Freunden fahren lassen.
Der angestrebte Effekt: Die Straßen leeren sich, Staus haben ein Ende, der
Bus oder der Krankenwagen kommen schneller ans Ziel, und es entsteht Platz.
Viel Platz.
Auf der [6][alten, aber noch aufrufbaren Website der Initiative] sieht man
liebevolle Illustrationen: Kinder spielen mitten auf der leeren Straße
Fangen, Lastenräder rollen kreuz und quer, irgendwo sitzt jemand auf der
Kreuzung und spielt Gitarre. Von ihrem ursprünglichen Namen „Berlin
autofrei“ hat sich die Gruppe allerdings mittlerweile verabschiedet, und
dass auch ihr Gesetz der Stadt kein solches Utopia bescheren würde, sieht
sie selbst.
„Es geht uns nicht um Bullerbü“, räumt Oliver Cornelius ein, „wir wollen
nicht die ganze Stadt in einen Spielplatz verwandeln. Eine Millionenstadt
kann nicht zu einem Riesendorf werden. Trotzdem entsteht Raum für alles
Mögliche: Radwege, Micro-Hubs, Stadtgrün oder Orte, wo Menschen sich auf
Augenhöhe begegnen können.“ Innovationen könnten ausprobiert werden, die
Stadt werde „funkeln vor Ideen“.
Was für die einen eine faszinierende Vorstellung ist, treibt anderen den
Angst- oder Wutschweiß ins Gesicht. Sie sehen in einer derart stark
reglementierten Nutzung privater Autos ein faktisches Verbot. Und auch wenn
das formal nicht stimmt: Der Gebrauchswert des teuren Vehikels würde
drastisch abnehmen, wenn die Notwendigkeit jeder Einkaufs- oder
Vergnügungsfahrt sorgfältig abgewogen werden müsste – und wenn das Parken
nur auf privaten Flächen erlaubt wäre, deren Mietpreise wohl durch die
Decke gingen.
Im Jahr 2022 hatte die Initiative die Hürde einer ersten
Unterschriftensammlung genommen – aber der damals SPD-geführte Berliner
Senat hielt den Gesetzentwurf für nicht vereinbar mit höherrangigem Recht,
unter anderem mit dem im Grundgesetz festgeschriebenen Recht auf freie
Entfaltung der Persönlichkeit. Dass er den Entwurf deshalb zur Prüfung an
das Landesverfassungsgericht überwies, wurde aber letztendlich zum
Eigentor: Es entschied im April 2025 [7][klar zugunsten der Initiative].
Weder mit dem Grundgesetz noch mit sonstigem europäischem oder Bundesrecht
konnte die Mehrheit der damit befassten RichterInnen einen Konflikt
erkennen. Die „bei einem Inkrafttreten des Gesetzes bestehenden
Mobilitätsmöglichkeiten“ würden den verfassungsrechtlich gebotenen Rahmen
wahren, hieß es in der Urteilsbegründung. Auch dass unzulässig abgestellte
Autos laut Gesetzentwurf auf Kosten der Halter abgeschleppt werden sollen,
verletze nicht die Eigentumsgarantie.
## Eine Frage des politischen Willens
„Diese Prüfung hat uns drei Jahre lang ausgebremst“, sagt Marie Wagner, die
seit 2021 bei der Initiative ist. „Aber dass das höchste Berliner Gericht
bestätigt, dass der Entwurf mit keinem höheren Recht in Konflikt steht, ist
im Nachhinein ein riesiger Erfolg. Jetzt ist es ganz klar nur noch eine
Frage des politischen Willens.“ Die Initiative wolle nun „alle dazu
einladen, keine Angst vor Veränderung zu haben“. Berlin sei von anderen
großen Städten in Sachen Verkehr weit abgehängt. „Wir müssen einfach etwas
wagen, wenn wir eine Weltstadt bleiben wollen.“
Tatsächlich sind einige andere Metropolen bei der Reduktion des
innerstädtischen Autoverkehrs schon weiter als Berlin. In London gibt es
mit der „Congestion Charge“ eine Citymaut, in Stockholm werden Autofahrer
per „Trängselskatt“ zur Kasse gebeten. Unter dem Akronym ZTL werden in Rom
(„Zona a traffico limitato“) und neuerdings auch in den zentralen
Arrondissements von Paris („Zone à trafic limité“) private Kraftfahrzeuge
aus Teilen des Straßennetzes herausgehalten.
In all diesen Fällen gelten aber weite Ausnahmeregelungen, die stark über
das vom Berliner „Verkehrsentscheid“ angestrebte Niveau hinausgehen – sei
es, dass AnwohnerInnen die freie Zufahrt behalten, sei es, dass die Verbote
nur zu bestimmten Tageszeiten aktiviert werden. In Paris, das gerne als
leuchtendes Beispiel für eine Mobilitätswende herangezogen wird, dürfen
sogar weiterhin alle mit dem Auto in die ZTL hineinfahren, die dort
irgendetwas zu erledigen haben.
Die Vorwürfe, gegen die sich der „Verkehrsentscheid“ schon jetzt regelmäßig
wehren muss, lauten wie folgt: Die Erteilung und Überprüfung von
Nutzungserlaubnissen schaffe ein Bürokratiemonster. Die Trennung von Innen-
und Außenstadt verlagere die Probleme nur hinter die Grenze der Sonderzone.
Die Ausnahmeregelungen öffneten Schlupflöcher, die von allen, die wirklich
an ihrem Auto hängen, gnadenlos ausgenutzt würden.
Und: Auf die Busse und Bahnen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) käme ein
gewaltiger Ansturm zu. Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im
Berliner Abgeordnetenhaus, Tino Schopf, beteuert gegenüber der taz, dass er
das Engagement der Initiative für mehr Sicherheit, weniger Lärm und bessere
Luft absolut teile – „aber unsere BVG wäre gar nicht in der Lage dazu, das
aufzufangen. Für den Fall, dass das Gesetz in Kraft träte, gäbe es einen
Zuwachs von einem Fünftel der Fahrgäste in ganz Berlin und sogar von einem
Drittel in der Innenstadt.“
Zu viel Bürokratie? „Wenn man als Gastronom Tische auf dem Gehweg
aufstellen will, muss man jedes Jahr eine Genehmigung einholen und dafür
Skizzen vorlegen. Wir verlangen wesentlich weniger“, wendet Oliver
Cornelius ein. Im Übrigen, ergänzt Marie Wagner, müssten die Ordnungsämter
nicht mehr so viel kontrollieren, wenn viel weniger Autos in den Straßen
stünden.
Leere in der Mitte, Gedrängel am Rand, weil dann vermeintlich alle bis
dorthin mit dem Auto fahren und es dort abzustellen versuchen? „Ich
persönlich halte das für völlig unrealistisch“, sagt Wagner, „einfach, weil
es unpraktisch ist.“
Gewitzte AutofahrerInnen, die auf Nachfrage einfach behaupten, gerade die
gehbehinderte Oma abholen zu wollen? „Menschen suchen immer nach
Schlupfwinkeln, aber die breite Masse sind doch die Bürger*innen, die sich
an Regeln halten“, meint Wagner. „Und wir vertrauen darauf, dass sich die
Mobilitätsgewohnheiten verändern.“
Dass die BVG schon jetzt aus dem letzten Loch pfeift, weil ihr Fuhrpark
völlig überaltert ist, neue U-Bahnen verspätet ausgeliefert werden und
Fahrpersonal fehlt, ist allerdings eine Tatsache. Aber hier können die
InitiatorInnen des „Verkehrsentscheids“ auf die vierjährige Übergangsfrist
verweisen. Sie glauben, dass das Problem mit der Anschaffung von Bussen in
den Griff zu kriegen wäre – die auf den entlasteten Straßen ja auch nicht
mehr im Stau stünden.
So oder so, die Initiative wird eine Menge Überzeugungsarbeit leisten
müssen. Vielleicht weniger beim Unterschriftensammeln in den Kiezen, wo das
Fahrrad einen höheren Stellenwert genießt als der Pkw – aber auf jeden Fall
vor einem Urnengang, bei dem auch diejenigen abstimmen, die ein Auto fahren
oder jemanden kennen, der das tut.
Hinzu kommt, dass die Unterstützung aus der „Mobilitätsszene“ nicht
ungebrochen ist. Das gilt etwa für die Berliner Grünen, deren
verkehrspolitische Sprecherin Antje Kapek zwar kürzlich bei einer
Aussprache im Parlament als Einzige den Gesetzentwurf nicht explizit
ablehnte – aber zu der diplomatischen Formel griff, er sei „so
weitreichend“, dass „die Berlinerinnen darüber diskutieren müssen, um dann
in einer Abstimmung selbst darüber zu entscheiden, wie die Zukunft unserer
Stadt aussehen soll“.
Auch der Verein Changing Cities, ein wichtiger Player in der Berliner
Debatte, der aus dem „Volksentscheid Fahrrad“ hervorging, ist in dieser
Frage gespalten, wie seine Sprecherin Ragnhild Sørensen einräumt. „Es hat
schon einen Grund, dass wir nicht dieses Gesetz geschrieben haben“, sagt
sie der taz. Changing Cities unterstützt aktuell stark die Bewegung zur
Schaffung von „Kiezblocks“, die nach dem Vorbild von Barcelona den
Durchgangsverkehr aus Vierteln heraushalten sollen. „Das ist ein stärker
dialogorientierter und halt auch langsamer Ansatz“, so Sørensen – die den
„Verkehrsentscheid“ trotzdem für eine „frische Initiative“ hält, „die den
Diskurs verschiebt“.
## Kein Mietwagen mehr um die Ecke
Schließlich stört den Verkehrsforscher Andreas Knie, dass das Gesetz des
„Verkehrsentscheids“ auch das Carsharing massiv einschränken würde. Auch
diese Autos könnten nur innerhalb des Zwölffahrtenbudgets genutzt und nicht
mehr an der Straße abgestellt werden. Das populäre „Free Floating“, bei dem
ein Mietwagen im Idealfall immer gleich um die Ecke parkt, wäre Geschichte.
Für Knie ist aber genau dieses Angebot entscheidend, um die Lücken im
Nahverkehrsnetz zu schließen.
„Es ist eine Fehldeutung der Initiative, dass der ÖPNV es ohne die
Intelligenz der ersten und letzten Meile richten kann“, sagt Knie. „Das ist
ein strategisches Element und kein Randphänomen.“ Und obwohl auch er die
Ziele der Initiative unterstützt, hält er den bürokratischen Ansatz nicht
für zielführend: „Wir müssen überlegen, wie man die Aufgabe des Staats
verändern kann, anstatt noch mehr Staat obendrauf zu bauen.“
Vielleicht ist der Aufschlag des „Verkehrsentscheids“ wirklich so groß,
dass die „Angst vor Veränderung“ bei den BerlinerInnen am Ende überwiegt.
Aber auch dann wird die Debatte nicht folgenlos gewesen sein. „Wir wollen
nicht nur realen Raum auf der Straße schaffen, sondern auch Raum zum
Nachdenken“, sagt Marie Wagner. „Und in den letzten Jahren haben wir das
Narrativ, was Verkehrswende sein kann, schon total verschoben.“
9 Jan 2026
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