# taz.de -- Alle Artikel von Judith Poppe
(DIR) Migration und Flucht: Wie über Flucht berichten in Zeiten der Abschottung?
Die EU will Rückkehrzentren, viele verschließen die Augen vor den Toten im
Mittelmeer. Kann man die Menschen journalistisch noch erreichen?
(DIR) Pressefreiheit: Wie man als Korrespondent aus China gegangen wird
taz-Ostasienkorrespondent Fabian Kretschmer erzählt von den „Einladungen
zum Teetrinken“, die ihn dazu bewogen haben, China zu verlassen.
(DIR) Neues Wahl-Bündnis in Israel: Ein Richtungswechsel sieht anders aus
Die größten Rivalen von Benjamin Netanjahu wollen bei den Parlamentswahlen
gemeinsam antreten. Ein Grund zur Hoffnung, wenn auch kein allzu großer.
(DIR) Brüchiger Waffenstillstand in Libanon: Aufregung um zertrümmerte Christusfigur
In einem christlichen Dorf in Südlibanon zertrümmert ein israelischer
Soldat eine Christusfigur. Ein Bild davon geht viral und sorgt für Aufruhr.
(DIR) Deutsch-israelische Beziehungen: Israelischer Minister teilt gegen Merz aus
Auf Kritik von Bundeskanzler Merz am israelischen Vorgehen im
Westjordanland reagiert der rechte Hardliner Smotrich mit einem heftigen
Angriff.
(DIR) Umbau der Presse: Wie trump sind die US-Medien?
US-Präsident Donald Trump greift immer stärker in die Medienlandschaft der
Vereinigten Staaten ein. Was heißt dies für die Berichterstattung?
(DIR) Bürgerrechtlerin zu Israels Todesstrafe: „Parteien haben Angst, sich gegen das Gesetz zu stellen“
Die Wiedereinführung der Todesstrafe hat in Israel eine große Mehrheit,
sagt die Bürgerrechtlerin Debbie Gild-Hayo. Sie hofft aufs
Verfassungsgericht.
(DIR) Israel, Libanon und der Irankrieg: Ist die Hisbollah am Ende?
Was bedeutet der neu ausgebrochene Krieg für die Menschen und die
politischen Machtkonstellationen im Land? Könnte dies das Ende der
Hisbollah bedeuten?
(DIR) Zwischen dem Oman und der Welt: Mit Mammas Flügeln
Oman ist nur eine von vielen Stationen im Leben der Italienerin Maria
Caterina Marra. Das verdankt sie auch ihrer Mutter, die sich zu wehren
wusste.
(DIR) Teherans Atomprogramm: Kommt es zum Showdown zwischen den USA und Iran?
Am Donnerstag soll es erneut Verhandlungen zwischen den beiden Staaten
geben. Was bedeutet das wachsende Militäraufgebot der USA in Nahost?
(DIR) Keine Einigung in zentralen Fragen
Die Gespräche zum iranischen Atomprogramm in Genf endeten nach drei
Stunden. Kommt es zu einem Militärschlag gegen Iran?
(DIR) Justizumbau in Italien: Wird Italien das neue Ungarn?
Viele in der EU haben sich daran gewöhnt, dass in Italien eine
Postfaschistin regiert. Nun will Meloni die Justiz schwächen. Wie
dramatisch ist das?
(DIR) Siedlergewalt im Westjordanland : „Wir haben einen Oscar. Aber Schutz haben wir keinen“
Das umkämpfte Gebiet Massafer Yatta, bekannt aus dem Film „No Other Land“,
wurde vor Jahren von Israel zur Feuerzone erklärt. Ein Bewohner spricht
über die Angriffe.
(DIR) Trumps Drohungen: Helle Aufregung bei Grönländern in Dänemark
Die grönländische Diaspora sorgt sich um ihre Insel. Könnten Trumps
Kapriolen eine Chance auf Aussöhnung mit der dänischen Gesellschaft sein?
(DIR) Trumps „Friedensrat“ für Gaza: Wenig stabil
Der „Board of Peace“ für Gaza nimmt Gestalt an – es ist ein Produkt der
Trump’schen Egomanie. Man sollte wenig auf ihn wetten.
(DIR) Professor über Trumps Friedensrat: „Das wäre eine Art Frankenstein-Situation“
Ein neuer Friedensrat soll Donald Trump weitreichende Befugnisse geben. Das
wird als Kampfansage an die UNO verstanden. Was steckt dahinter?
(DIR) Ein Jahr nach dem Sturz von Assad: Wie hoffnungsvoll ist die Situation in Syrien?
Ein Jahr nach dem Sturz von Assad feiern Hunderttausende im ganzen Land,
und Leben kehrt zurück in das Land. Doch ganz ungetrübt ist die Freude
nicht.
(DIR) Blutiger Bürgerkrieg in Sudan: Die Lage nach dem Massaker in El Fasher
Ein Ende der brutalen Auseinandersetzungen ist nicht in Sicht und die
Zivilbevölkerung leidet in erschütterndem Ausmaß. Worum geht es im Krieg in
Sudan?
(DIR) Netanjahu bei den Vereinten Nationen: Wutrede vor leeren Rängen
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu beschwört Israels militärische
Macht – und beschimpft alle Staaten, die Palästina offiziell anerkannt
haben.
(DIR) Ausschreitungen in den Niederlanden: Wie weit geht der Rechtsruck?
Rund einen Monat vor den Neuwahlen kommt es zu brutalen Ausschreitungen bei
einer Demo von Rechtsextremen. Was das für die Niederlande bedeutet.