# taz.de -- Alle Artikel von Judith Poppe
       
 (DIR) Der Auslands-Podcast der taz: Wer gewinnt den Kampf um Polens Justiz?
       
       Der Kampf um Polens Justiz eskaliert. Mit dabei: Ein ehemaliger
       Amateurboxer, angeklagte Richter und unsere Korrespondentin Gabriele Lesser
       an der Seitenlinie. Wer gewinnt? 
       
 (DIR) Nach der Knesset-Wahl in Israel: Schon wieder die Quadratur des Kreises
       
       Können sich jüdische und arabische Parteien für eine Koalition die Hand
       reichen? Die Geschichte zeigt: Es geht. Ob das heute noch gilt, ist
       fraglich. 
       
 (DIR) Hebräisch-deutscher Verlag in Berlin: Zurück in die Diaspora
       
       Theodor Herzls „Altneuland“ ist eine Gründungsschrift des Zionismus.
       Altneuland Press hat sich dagegen bewusst in Berlin als Exilverlag
       gegründet.
       
 (DIR) Wahlen in Israel: Kein klarer Weg zur Mehrheit
       
       Erste Prognosen sehen das Anti-Netanjahu-Lager vorn, klare Mehrheiten gibt
       es aber nicht. Erst am Donnerstag ist mit einem Endergebnis zu rechnen.
       
 (DIR) Wahlen in Israel: Wenn wirklich jede Stimme zählt
       
       Netanjahus rechtsextreme Regierung hat trotz allem weiterhin treue
       Anhänger. Was steht bei der Wahl alles auf dem Spiel?
       
 (DIR) taz-Berichte aus Israel: Die beschnittene Pressefreiheit
       
       Unsere Korrespondentin Serena Bilanceri darf nicht mehr nach Israel
       einreisen. Damit ist sie kein Einzelfall. Das Auswärtige Amt will sich nun
       für Bilanceri einsetzen.
       
 (DIR) Humanitäre Krise in Jemen: „In Europa erst eine Nachricht, wenn der Ölpreis steigt“
       
       Itta Helland-Hansen ist mit Ärzte ohne Grenzen in Jemen aktiv. Sie erzählt
       von unterernährten Schwangeren, Cholerapatienten und Hoffnungsschimmern.
       
 (DIR) In eigener Sache: Serena Bilanceri wird Visum verweigert
       
       Die israelische Regierung entzieht der taz-Korrespondentin die
       Aufenthaltsgenehmigung, weil sie zum Boykott Israels aufgerufen habe. Das
       ist nicht hinnehmbar.
       
 (DIR) 7. Oktober in Israel: „Wir mussten es einfach wissen“
       
       Drei Jahre nach dem Angriff der Hamas auf Israel lasten die Ereignisse
       schwer auf den Familien der Opfer. Sie fragen sich: Wie konnte das
       geschehen?
       
 (DIR) Zionismus: Am Anfang war die Sehnsucht
       
       Was ist eigentlich Zionismus? Woher kommt der Begriff und wie hat sich
       seine Bedeutung über die Zeit verändert? Fragen und Antworten. 
       
 (DIR) Umgang mit Umweltkatastrophen: Nach der Sturzflut in Nepal 
       
       Unsere Korrespondentin erzählt von ihrer Recherche in Nepal, von der Trauer
       nach der Katastrophe, ruckelnden Autos und den Herausforderungen des
       Wiederaufbaus.
       
 (DIR) Nach Terrorangriff im Westjordanland : Steht Israel vor der ersten Hinrichtung seit 1962?
       
       Der rechtsextreme Minister Ben-Gvir drängt auf die Todesstrafe für einen
       palästinensischen Attentäter. Das Gesetz richtet sich nur gegen
       Palästinenser.
       
 (DIR) Podcast Fernverbindung: KI im Griff – Was China anders macht
       
       taz-Ostasienkorrespondent Fabian Kretschmer erzählt, warum man eine
       chinesische KI nicht nach Xi Jinping fragen sollte. Und was wir doch von
       China lernen können.
       
 (DIR) Reaktionen auf Sachsen-Anhalt: Begeisterungsstürme, Schockstarre und tiefe Besorgnis
       
       Die internationalen Reaktionen auf den AfD-Sieg könnten unterschiedlicher
       kaum ausfallen. Linke und Demokrat:innen sind besorgt, die Rechte
       reagiert gespalten.
       
 (DIR) Referendum in Island: Wirklich nur Fisch? Wieso Island nicht in die EU will
       
       Nach dem „Nein“ beim Referendum erzählt unsere Korrespondentin von Fischen,
       Firmen und Desinformationskampagnen. Und davon, was Island zusammenhält.
       
 (DIR) Israelischer Oppositionsführer : Er will es mit Bibi aufnehmen
       
       Gadi Eisenkot war Armeechef, jetzt ist er zum Hoffnungsträger vieler
       Netanjahu-Gegner geworden. Doch wenn es um Bekenntnisse geht, bleibt er
       sehr vage.
       
 (DIR) Andy Burnham: Morning Glory in Großbritannien?
       
       Der britische Premier Keir Starmer wirft angesichts monatelanger
       Regierungskrisen das Handtuch. Kann sein Nachfolger Andy Burnham es
       richten?
       
 (DIR) Ultraorthodoxe in Israel: Thora statt Wehrdienst
       
       Die israelische Regierung befreit Ultraorthodoxe, die nicht zur Armee
       gehen, vor Strafverfolgung. Das Oberste Gericht könnte einen Riegel
       vorschieben. 
       
 (DIR) Iran-USA-Abkommen: 1:0 für Teheran
       
       In gewohntem Größenwahn verkündet US-Präsident Trump das Friedensabkommen
       mit Iran. Dabei sind die Konsequenzen des Deals eine Katastrophe.
       
 (DIR) Vorwürfe der sexualisierten Gewalt: Internationaler Gerichtshof suspendiert Chefankläger
       
       Karim Khan soll einer Mitarbeiterin sexualisierte Gewalt angetan haben und
       muss sein Amt vorerst ruhen lassen. Er selbst spricht von einer Kampagne.