# taz.de -- FAQ: Was ist Antisemitismus?: Nicht erst „Kill all Jews“ ist problematisch
> Seit dem 7. Oktober 2023 hat Antisemitismus zugenommen. Was genau ist das
> eigentlich? Darf man Israel kritisieren? Können Linke antisemitisch sein?
> Eine Übersicht.
(IMG) Bild: Protestaktion, die Solidarität mit Gaza einfordert. Die Forderung „From the river to the sea“ ist nicht per se antisemitisch
Am 7. Oktober 2023 ermordete die islamistische Hamas mit ihren Verbündeten
knapp 1.200 Menschen, die meisten von ihnen jüdische, aber auch arabische
Israelis und Ausländer. Mehr als 5.000 Menschen wurden verletzt und rund
250 als Geiseln verschleppt. Dieser Terrorangriff war das größte Massaker
an Juden seit der Schoah. Auch in Deutschland hat Antisemitismus seit 2023
wieder zugenommen, oft bezieht er sich auf Israel. Wann Kritik an Israel
antisemitisch ist und wann nicht, ist hochumstritten. Doch in einigen
Punkten sind sich alle Definitionen einig. Ein Überblick – ohne Anspruch
auf Vollständigkeit.
Warum ist das Definieren so schwierig?
Nicht erst seit 1945 versuchen Wissenschaftler:innen, das Phänomen auf den
Begriff zu bringen – und schreiben dabei ganze Regalwände voll. Auch
[1][unter Jüdinnen und Juden herrscht keine Einigkeit] über das eine
richtige Verständnis. Es kommt zudem stark auf den jeweiligen Kontext an
und es gibt viele Graustufen. Verschiedene Seiten instrumentalisieren
Definitionen zudem immer wieder für ihre politische Zwecke.
Welche Arten von Antisemitismus gibt es?
Eine der ältesten Formen ist der christliche Antijudaismus, der das
Judentum aus religiösen Motiven ablehnt und das mit Vorwürfen begründet,
dass es die Juden gewesen seien, die Jesus getötet haben. Sekundärer
Antisemitismus, wie er in der deutschen politischen Mitte häufig vorkommt,
besteht in der Schuldabwehr hinsichtlich der nationalsozialistischen
Verbrechen. Dabei wird etwa die Schoah verharmlost oder Verbrechen der
Nazis werden geleugnet. Ein Beispiel dafür ist die [2][1949 erstmals von
der FDP erhobene „Schlussstrich“]-Forderung, die inzwischen die AfD
übernommen hat. Darüber hinaus gibt es islamistischen, nationalen,
Vernichtungs- bzw. Erlösungsantisemitismus. Zudem tritt Antisemitismus oft
zusammen mit anderen Diskriminierungsformen auf – von Rassismus bis
Queerfeindlichkeit.
Was ist aktuell die bekannteste Definition?
„Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Jüdinnen und Juden, die
sich als Hass gegenüber Jüdinnen und Juden ausdrücken kann. Der
Antisemitismus richtet sich in Wort oder Tat gegen jüdische oder
nichtjüdische Einzelpersonen und/oder deren Eigentum sowie gegen jüdische
Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen.“ Das ist eine
Arbeitsdefinition von der [3][International Holocaust Remembrance
Alliance], kurz: IHRA. Die Organisation, die 35 Mitgliedsstaaten hat, wurde
1998 in Stockholm gegründet und hat zum Ziel, Aufklärung, Erforschung und
Erinnerung an den Holocaust zu fördern. Ihre Definition wurde 2015 bekannt
und umfasst 11 konkrete Beispiele, darunter auch israelbezogenen
Antisemitismus. Diese Definition nutzen die meisten deutschen Behörden und
Antisemitismusbeauftragten.
Welche Definition gibt es noch?
„Antisemitismus ist Diskriminierung, Vorurteil, Feindseligkeit oder Gewalt
gegen Jüdinnen und Juden als Jüdinnen und Juden (oder jüdische
Einrichtungen als jüdische)“, sagt die [4][Jerusalemer Erklärung zum
Antisemitismus] (JDA), die 2021 als explizite Alternative zur IHRA
veröffentlicht wurde. Unter den Verfassern ist etwa die Historikerin Aleida
Assmann, der jüdischen Holocaustforscher Amos Goldberg sowie die Leiterin
des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung, Stefanie
Schüler-Springorum. Auch die Linkspartei hat sich bei ihrem Parteitag in
Chemnitz dieser Definition angeschlossen, die parteiintern aber umstritten
bleibt. Manche kritisierten diesen Beschluss, andere Organisationen wie das
linke israelische Parteienbündnis [5][Hadash unterstützen ihn.]
Worin unterscheiden sich die IHRA und JDA-Definition?
Der wichtigste Unterschied betrifft israelbezogenen Antisemitismus. Die JDA
betont, dass „Kritik oder Ablehnung des [6][Zionismus] als eine Form von
Nationalismus“ oder der „Vergleich Israels mit historischen Beispielen
einschließlich Siedlerkolonialismus oder Apartheid nicht per se
antisemitisch“ seien.
Was ist nach beiden Definitionen antisemitisch?
Zum Beispiel, wenn jüdische Menschen einzeln oder als Gruppe verantwortlich
gemacht werden für die Politik der israelischen Regierung, zum Beispiel
eine deutsche Jüdin ohne jede Verbindung zu Israel. Wenn Kritik an Israel
judenfeindliche Klischees enthält, ist diese antisemitisch.
Ist es antisemitisch, Israel zu kritisieren?
Nein. Selbst nach der „strengeren“ IHRA-Definition kann „Kritik an Israel,
die mit der an anderen Ländern vergleichbar ist, nicht als antisemitisch
betrachtet werden“.
Wie kann ich meine Kritik an Israel auf Antisemitismus überprüfen?
Ein Instrument, um das eigene Denken auf den Prüfstand zu stellen, kann
[7][die 3D-Regel] sein. Dies ist keine Definition und wenn ein Punkt
erfüllt ist, ist man Antisemit, sondern sie dient lediglich als
Hilfsmittel, um Motive hinter Aussagen in den Blick zu nehmen.
Das erste „D“ steht für „Dämonisierung“. Gemeint ist damit, dass Israel als
das absolut Böse dargestellt wird. Zum Beispiel, wenn Israel mit
Nazi-Deutschland gleichgesetzt wird, palästinensische Flüchtlingslager mit
Konzentrationslagern oder Gaza mit dem Warschauer Ghetto.
Das zweite „D“ steht für Doppelstandards. Diese liegen vor, wenn von Israel
ein anderes Verhalten gefordert wird als von anderen Staaten, zum Beispiel
wenn man Israel das Recht abspricht, sich zu verteidigen, es der Ukraine
oder Iran aber zugesteht. Oder auch, wenn Menschenrechtsverletzungen des
israelischen Staats problematisiert werden, die von Ländern wie China oder
Russland aber nicht. Anders als die IHRA erachtet die JDA übertriebene
Kritik und selbst doppelte Standards nicht per se als antisemitisch.
Das dritte „D“ steht für „Delegitimierung“: Dabei wird dem Staat das
Existenzrecht abgesprochen. Zum Beispiel, wenn behauptet wird, der Staat an
sich sei rassistisch. Aktuell zu hören ist öfter der Satz: „Menschen haben
ein Existenzrecht, Staaten nicht.“ Ziel dieser Argumentation kann sein, dem
Land das Recht auf Selbstverteidigung und den Menschen dort ein sicheres
Leben in ihrem eigenen Staat abzusprechen.
Das Nachdenken und Sprechen über Zukunftsmodelle wie eine
„Ein-Staat-Lösung“ für das Gebiet von Israel/Palästina, was eine Zerstörung
des Staates Israel in seiner aktuellen Form bedeuten würde, ist aus Sicht
der JDA-Definition nicht per se antisemitisch. Aufgrund der aktuellen
Verbrechen der israelischen Armee in Gaza, durch die Israel sich selbst
delegitimiere, sei die 3D-Regel heute nur noch begrenzt hilfreich, finden
manche. Andere finden sie aufgrund des weltweit feindseligen Klimas gegen
Israel hingegen wichtiger denn je.
Wie bewerten die beiden Definition die BDS-Kampagne?
BDS steht für „Boykott, Desinvestition und Sanktionen“ und ist der Name
einer internationalen Kampagne. Diese fordert ein Ende der Besatzung
palästinensischer Gebiete, Gleichberechtigung arabischer Israelis und ein
uneingeschränktes Rückkehrrecht für Geflüchtete. Zu diesem Zweck ruft BDS
dazu auf, den jüdischen Staat Israel akademisch, kulturell und
wirtschaftlich zu boykottieren. Laut der JDA-Definition seien das „gängige,
gewaltfreie Formen des politischen Protests gegen Staaten“ und „nicht per
se antisemitisch“. Aus Sicht der IHRA-Definition [8][ist die BDS-Kampagne
antisemitisch], weil sie Israel dämonisiert und delegitimiert. Sie erinnert
an nationalsozialistische Aufrufe wie „Deutsche! Wehrt euch! Kauft nicht
bei Juden!“ und wird unterstützt von antisemitischen Terrorgruppen wie der
Hamas, dem Palästinensischen Islamischen Jihad (PIJ) und der Volksfront zur
Befreiung Palästinas (PFLP).
Wie stark ist Antisemitismus derzeit in Deutschland?
Nur die wenigsten Menschen, die antisemitische Denkmuster haben, schreiten
auch zur Tat, doch sie leben in einem Klima, in dem schon antisemitische
Aussagen oft unwidersprochen bleiben. Nach der [9][Polizeistatistik], die
fragwürdige Kategorien nutzt und nie alle Taten erfasst, haben
antisemitische Straftaten 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozent
zugenommen. Der absolute Großteil, nämlich 3.056 Taten wurde von Rechten
begangen, gefolgt von 2.239 Taten, hinter denen die Polizei eine
„ausländische Ideologie“ sieht und 613 Taten mit „religiöser Ideoligie“,
wozu die Polizei etwa [10][Islamisten] zählt. „Linke“ sind die kleinste
Gruppe aller Tatverdächtigen, die mit nur 129 Taten in Verbindung gebracht
werden. Insgesamt sieht die Polizei fast die Hälfte aller Taten im
Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt. Alternative Zählungen gibt es bei der
Recherche- und Informationsstelle (RIAS), die sich an der IHRA-Definition
orientiert und für [11][2025 insgesamt 8.725 Fälle von Antisemitismus]
registriert hat.
Können Linke antisemitisch sein?
Häufig instrumentalisieren Konservative oder Rechte den Vorwurf des
Antisemitismus, um [12][linke Anliegen und Akteure zu schwächen]. Nur
selten verüben Linke aktuell antisemitische Straftaten. Doch obwohl
Menschen, die sich links verorten, seltener antisemitische Annahmen teilen,
ist es nicht ausgeschlossen. Diese prägen die Weltsicht der Menschen oft
unbewusst und/oder ungewollt.
Doch auch linke Argumentationen können in Antisemitismus münden, zum
Beispiel durch verkürzte Kapitalismuskritik: Wenn Menschen komplexe
gesellschaftliche Strukturen – wie Verwertungsmechanismen und Systemzwänge
– nicht verstehen (wollen), sondern für die Zumutungen auf dieser Welt
konkreten Personen die Schuld geben (wollen). Typisch ist etwa die
Unterscheidung in (gutes) „schaffendes“ Kapital und in (böses) „raffendes“
(Finanz-)Kapital. Sätze wie „Die Rothschilds kontrollieren die Welt“ sind
versteckte antisemitische Erzählungen über eine angebliche Macht von
„Juden“ über Banken und die internationale Finanzwelt. Sichtbar wurden
diese Denkmuster immer wieder durch Symbole wie „Kraken“ bei
globalisierungskritischen Protesten.
Gibt es spezifisch linken Antisemitismus?
Das ist unter Linken hochumstritten. Manche Autoren wie [13][Gerhard
Hanloser sehen darin vor allem einen „Kampfbegriff“ Konservativer.] Andere
halten eine pauschale Zurückweisung für einen Versuch der Schuldabwehr.
Autoren, wie [14][Olaf Kistemacher, halten Antisemitismus bei Linken nicht
für Ausrutscher], sondern für ein grundlegendes Problem kommunistischer
Theorietraditionen, was er in einer Studie von der KPD in der Weimarer
Republik bis heute nachgezeichnet hat. Diskutiert wird das Thema auch immer
wieder anhand von Schriften wie Karl Marx’ „Zur Judenfrage“ (1844). Aktuell
zeigt sich Antisemitismus von links am ehesten bei der Nahostfrage.
Welche Formen von Antisemitismus kommen in der palästinasolidarischen Szene
vor?
Auf propalästinensischen Protesten häufig zu hören sind Aufrufe wie „Free
Palestine“ oder „From the River to the Sea …“. Ob das als antisemitisch
betrachtet wird, hängt davon ab, wie man es versteht: Wenn es heißt, dass
Israel von der Landkarte verschwinden soll – ohne dass es einen Schutzraum
für Jüdinnen und Juden gibt oder dass diese gar mit dem Staat zusammen
eliminiert werden sollen –, wird das als antisemitisch bewertet. [15][Auch
deutsche Jüdinnen und Juden, die gerne gegen den Krieg in Gaza und für die
Freiheit von Palästinensern demonstrieren würden,] fühlen sich durch solche
Sprüche bedroht und bleiben diesen Demonstrationen teils deshalb fern. Wenn
damit aber gemeint ist, dass es Regelungen braucht, die allen Menschen
zwischen „dem Fluss“, also dem Jordan, und dem Meer Gleichberechtigung
bringen sollen, ist das nicht antisemitisch. So sieht das etwa die
JDA-Definition. Die IHRA nimmt zu geopolitischen Fragen nicht explizit
Stellung, betont aber das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung.
Wichtig ist: Die Zusammensetzung dieser Demonstrationen ist sehr gemischt.
Nicht alle dort sind links. Und nicht alle, aber manche der
(antiimperialistischen) Linken dort sympathisieren oder kollaborieren sogar
mit Gruppen wie der [16][Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP)] oder
mit Islamisten – die sich auf diesen Demos auch tummeln. Manche, die diese
Demos besuchen, leiden selbst unter dem Krieg in Gaza, etwa [17][weil sie
dadurch Angehörige verloren haben]. Wieder andere haben einfach Mitleid mit
den Palästinensern und ihnen ist nicht bewusst, dass sie dort teils mit
Antisemiten demonstrieren.
In diesem Kontext wird der 7. Oktober immer wieder als Tag der „Befreiung“
gefeiert oder das Massaker der Hamas als „legitimer Widerstand“ bezeichnet
– und damit die antisemitische Gewalt relativiert. Zum Beispiel bei der für
diesen Mittwoch in Berlin angemeldeten Demonstration unter dem Titel
„[18][Until total Liberation“], in deren Aufruf der 7. Oktober als
„Leuchtfeuer der Standhaftigkeit“ gelobt und dessen Drahtzieher, der
ehemalige Hamas-Chef, zitiert wird.
Warum ist Antisemitismus mehr als Judenhass?
Antisemitismus ist nicht nur ein „falsches“ Bild von Juden, das sich durch
ein „richtiges“ korrigieren lässt, wie die Expert:innen Tom Uhlig und
Katharina Rein in ihrem Aufsatz „Antisemitism: Connecting People“ von 2019
schreiben. Antisemitismus ist ihnen zufolge „eine emotional motivierte
Denkform“, die sich schwer durch rationale Argumente aus der Welt schaffen
lässt. Es ist ein „antidemokratischer Impuls“, der versucht, politische
Konflikte durch einseitige Schuldzuweisungen zu lösen.
Warum gibt es Antisemitismus in allen politischen Strömungen?
Der gemeinsame Hass auf das künstlich geschaffene Feindbild vereint
Menschen, die sich sonst auf den Tod nicht ausstehen können. Denn
[19][psychoanalytische betrachtet, erfüllt Antisemitismus für alle Menschen
die gleiche Funktion]: Antisemitismus erfüllt eine Sehnsucht nach
Vereinfachung in einer komplexen Welt. Er ermöglicht, Widersprüche und
unerwünschte Eigenschaften auf jemand anderen, nämlich die Figur des Juden,
zu projizieren, sodass man sich selbst(kritisch) nicht damit
auseinandersetzen muss. Das führt dazu, dass Juden zugleich völlig
widersprüchliche Eigenschaften zugeschrieben werden: triebhaft und
verklemmt, kapitalistisch und bolschewistisch, verweiblicht und
patriarchal. Die Wissenschaft spricht deshalb auch von einer
Chamäleonfunktion: Je nach politischer Ausrichtung erfüllt Antisemitismus
verschiedene Ziele (siehe Arten von Antisemitismus).
Wo kann man den Anstieg des Antisemitismus in Deutschland noch sehen?
Zum Beispiel auf Hauswänden – und das nicht nur im vielbesprochenen
Berliner Stadtteil Neukölln, sondern bundesweit. Ein Beispiel von vielen:
In der Hamburger U-Bahn wurden die Kriegsverbrechen der israelischen Armee
in Gaza als „Holocaust“ bezeichnet. Das relativiert die Schoah und ist
sowohl nach der JDA- als auch nach der IHRA-Definition antisemitisch. Das
Gleiche gilt für das Markieren jüdischer Haustüren mit roten
Hamas-Dreiecken oder für Gewaltaufrufe gegen Juden – auch wenn diese in
Codes wie „Kill all Juice“ verpackt werden, wie bei einer Kritzelei in der
Universität in Köln.
## Ja, okay, das sind dumme Schmierereien. Aber etwas Schlimmeres müssen
Juden in Deutschland heute ja wohl nicht befürchten, oder?
Doch. Immer wieder kommt es zu antisemitischer Gewalt. Neben Schubsereien
und Angriffen, etwa auf Menschen mit Kippa, kommt es auch immer wieder auch
zu [20][Mordaufrufen] oder blutigen Attacken. So verletzte letztes Jahr ein
IS-Mitglied einen spanischen Touristen, den er für einen Juden hielt, am
[21][Holocaustmahnmal in Berlin]. Im Jahr davor verprügelte ein Berliner
Student seinen jüdischen Kommilitonen Lahaf Shapira nach einem Streit über
Israel, sodass dieser Knochenbrüche und eine Hirnblutung erlitt. Zwar hielt
das Landgericht die Tat nicht für antisemitisch, [22][das Amtsgericht,
Experten und der Betroffene] aber schon.
7 Oct 2026
## LINKS
(DIR) [1] /Antisemitismus-in-Deutschland/!6016479
(DIR) [2] https://de.wikipedia.org/wiki/Schlussstrichdebatte
(DIR) [3] https://holocaustremembrance.com/resources/arbeitsdefinition-antisemitismus
(DIR) [4] https://jerusalemdeclaration.org/
(DIR) [5] /Linkspartei-und-Antisemitismus/!6084443
(DIR) [6] /Was-ist-eigentlich-Zionismus-Wie-hat-sich-Bedeutung-des-Wortes-veraendert-Die-wichtigsten-Fragen-und-Antworten/!6219153
(DIR) [7] https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wp-content/uploads/2022/09/israelbezogener-antisemitismus-faltblatt.pdf
(DIR) [8] /-BDS-Bewegung-wird-20/!6095994
(DIR) [9] https://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/PMK/PMKZahlen/PMKZahlen_node.html#doc272486bodyText5
(DIR) [10] /Waffen-fuer-Anschlaege/!6117378
(DIR) [11] https://www.report-antisemitism.de/annuals/
(DIR) [12] /Linke-und-Antisemitismus/!6215302
(DIR) [13] https://www.lehmanns.de/search/new/author/Gerhard+Hanloser
(DIR) [14] /Buch-ueber-linken-Antisemitismus/!6018643
(DIR) [15] /Wie-Berliner-Juden-und-Juedinnen-auf-die-Linke-schauen/!6216148
(DIR) [16] /Palaestinensische-Terrororganisation-PFLP/!6206519
(DIR) [17] /Familie-stirbt-im-Gaza-Krieg/!5867864
(DIR) [18] /Aufruf-zur-Demonstration-am-7-Oktober/!6218094
(DIR) [19] /Vor-den-Landtagswahlen-im-Osten/!6200773
(DIR) [20] /Anti-Israelische-Plakataktion-in-Berlin/!6117513
(DIR) [21] /Antisemitischer-Messerangriff-in-Berlin/!6160074
(DIR) [22] /Angriff-auf-Lahav-Shapira/!6170158
## AUTOREN
(DIR) Lotte Laloire
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(DIR) Schwerpunkt Antifa
(DIR) Antisemitismus
(DIR) 7. Oktober 2023
(DIR) Podcast „Bundestalk“
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