# taz.de -- Axel Springer
       
 (DIR) Von der ARD zu Axel Springer: „Tagesthemen“-Chef Helge Fuhst wechselt zur „Welt“
       
       Erst vor Kurzem ist bekannt geworden, dass der Leiter der
       „Tagesthemen“-Redaktion, Helge Fuhst, die ARD verlässt. Nun ist klar, wohin
       es ihn zieht.
       
 (DIR) Kunstaktion gegen Springer-Gruppe: 24 auf einen Streich
       
       Aktivist:innen überkleben Bildschirme des BVG als Statement gegen
       rechte Hetze. Die taz begleitet sie beim Reigen durch das Berliner
       U-Bahn-Netz.
       
 (DIR) Linksliberalismus-Kritik in der „Welt“: Das falsche Feindbild
       
       Der Journalist Marc Felix Serrao behauptet in der „Welt“, der
       Linksliberalismus würde den Westen destabilisieren. Trump sei nur eine
       Abwehrreaktion dagegen.
       
 (DIR) EU-Sanktionen gegen Schweizer: Es gibt kein Recht auf Putin-Propaganda
       
       „Weltwoche“-Chef Roger Köppel warnt vor der EU als Gefahr für Europa. Doch
       seine publizistische Nähe zu Putins Propaganda ist die eigentliche Gefahr.
       
 (DIR) Podcast „Machtwechsel“ nun selbständig: Robin Alexander hört als stellvertretender „Welt“-Chef auf
       
       Die Journalisten Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander führen den Podcast
       „Machtwechsel“ ab 2026 eigenständig. „Welt“ und „The Pioneer“ verlassen sie
       nicht vollständig.
       
 (DIR) Hetzkampagne bei „Welt“: Decolonize Springer!
       
       Die Springer-Zeitung „Welt“ wütet gegen eine dekoloniale Veranstaltung in
       Berlin. Dabei bedient sie uralte konservative Ressentiments.
       
 (DIR) Neuer Kolumnist für die „Bild“: Harald Martenstein ersetzt toten Franz Josef Wagner
       
       Nach dem Tod des „Briefe von Wagner“-Kolumnisten hat die „Bild“ einen Neuen
       gefunden. Bald kann man sich also über „Mail von Martenstein“ ärgern.
       
 (DIR) Deutsch-österreichischer Doppelgänger: Der falsche Kurz
       
       Für ein neues Talk-Format hat Welt-TV Sebastian Kurz eingeladen – den
       falschen. Der ist zwar auch Politiker, aber nicht „Austrias
       Next-Top-Kanzler“.
       
 (DIR) Biografie über Björn Höcke: Ein planvoll agierender Ideologe
       
       Frederik Schindler hat die erste umfassende Biografie über Björn Höcke
       (AfD) geschrieben. Die Recherche enthüllt neue Details aus dessen
       Sozialisation.
       
 (DIR) Berliner U-Bahn-Fernsehen: Die Welt fliegt aus dem Fenster
       
       Die Betreiberin des „Berliner Fensters“ tauscht die „Welt“ gegen den
       „Tagesspiegel“ als Contentquelle. Springer-KritikerInnen sind nur halb
       zufrieden.
       
 (DIR) KI und Journalismus: Wir Überflüssigen?
       
       Springer hat einen neuen Plan für künstliche Intelligenz. Alle Gewerke
       sollen bei jedem Arbeitsschritt mit KI arbeiten. Was bringt das?
       
 (DIR) Israel und Mathias Döpfner: Bild dir deinen Freund
       
       Israel verleiht Mathias Döpfner die höchste Ehrenmedaille des Landes. Das
       dürfte sich mit dem Selbstverständnis des Springer-Chefs decken.
       
 (DIR) Trump, Klöckner, Amthor: Trump mobbt Europäer und Klöckner will provozieren
       
       Während Trump seinen Hofstaat in Washington empfängt, verlässt ein
       Amthor-Mitarbeiter seine Burschenschaft. Und auch Klöckner hat wieder was
       zu sagen.
       
 (DIR) Springer-Klage gegen Adblock-Entwickler: Neue Runde im Werbeblocker-Streit
       
       Der BGH will genau wissen, was in einem Browser eigentlich passiert. Nur
       dann kann er urteilen, ob Werbeblocker das Urheberrecht verletzen.
       
 (DIR) Ehrenmedaille für Mathias Döpfner: Israel gehen die Preisträger aus
       
       Außerdem im Wochenrückblick: ein Festival der Schuldzuweisungen, Trump mit
       dem Teufel und die Krise der deutschen Autobranche.
       
 (DIR) Debatte um Einbürgerungen: Kai und Co. springen übers Stöckchen
       
       Springer und Teile der CDU fahren eine Kampagne gegen Einbürgerungen in
       Berlin. Mit der Realität hat das wenig zu tun.
       
 (DIR) Berliner U-Bahn-Fernsehen: Nicht Neues an der Decke
       
       Das U-Bahn-Fernsehen „Berliner Fenster“ in der BVG mit seinen ständigen
       Springer-Schlagzeilen wird den Fahrgästen wohl noch Jahre erhalten bleiben.
       
 (DIR) Beschwerde beim Presserat: Lobbycontrol kritisiert Berichterstattung der Welt
       
       Schlagzeilen des Springer-Blatts zu Geheimverträgen zwischen EU und
       Umweltverbänden hätten „einen Skandal inszeniert, wo keiner war“.
       
 (DIR) Neue Generation versus Springerkonzern: Wer bedroht hier die Demokratie?
       
       Die Blockade einer Druckerei des Springerkonzerns wird als Angriff auf die
       Pressefreiheit kritisiert. Doch die wird von Springer selbst bedroht.
       
 (DIR) Aktion der Neuen Generation: Klimaaktivist:innen blockieren Springer
       
       Erneut blockiert die Neue Generation die Springer-Druckerei in Spandau. Sie
       sehen im Verlag eine Allianz der Reichen und Rechten.
       
 (DIR) Springer-Blockade der Neuen Generation: Übers Ziel hinaus
       
       Erst blockierten sie Straßen, jetzt Pressehäuser. Die Aktivist*innen
       der Neuen Generation kämpfen um Aufmerksamkeit – und stecken in einem
       Dilemma.
       
 (DIR) Nachfolge der Letzten Generation: Generation Neuanfang
       
       Die Aktivisten haben ihre Lektion gelernt – das System sei kaputt, von
       Lobbys und Konzernen wie Springer verdorben. Jetzt geht es um Demokratie.
       
 (DIR) Blockadeaktion an Springer-Druckerei: Neue Generation – alter Gegner
       
       Die Neue Generation startet eine Kampagne gegen den Springer-Konzern. Doch
       die Blockade einer Druckerei in Berlin kann die Polizei verhindern.
       
 (DIR) Jobwechsel von Constantin Schreiber: Immer dem Herzen folgen
       
       Constantin Schreiber wechselt von der „tagesschau“ zu Springer, während
       dort gerade andere gehen müssen. Wem nutzt die neue Liebesbeziehung?
       
 (DIR) „Berliner Fenster“ der BVG: SPD gegen Springer-Verlag
       
       Die SPD Steglitz-Zehlendorf fordert von Parteifreundin Franziska Giffey,
       dass das Medienangebot in der U-Bahn nicht mehr von Springer bespielt wird.
       
 (DIR) Fake-News über Berliner Polizistin: Springer-Zeitungen entschuldigen sich für Falschbehauptungen
       
       Keine Transfrau, keine Vergewaltigung mit Penispumpe: Boulevardblätter
       müssen komplett falsche Berichte über eine Berliner Polizistin
       richtigstellen.
       
 (DIR) Öl- und Gassektor und Medien: Triefend von Öl
       
       Der Springer-Konzern ließ sich lange von Fossilinvestoren mitfinanzieren.
       Das Geld kam vor allem von einer der größten Private-Equity-Gesellschaften
       der Welt.
       
 (DIR) Proteste gegen „Wirtschaftsgipfel“: Gegen rechte, reiche Männer
       
       Vertreter aus Wirtschaft und Politik treffen sich im Springer-Hochhaus.
       Eine große Demo richtet sich dagegen, auch zu Blockadeversuchen kommt es.
       
 (DIR) Bewegungstermine in Berlin: Eat the rich, bevor sie die Demokratie verspeisen
       
       80 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz paktieren Konservative wieder mit
       Faschisten. In Deutschland mit dabei: Die Springerpresse. Es gibt Protest.
       
 (DIR) „Wirtschaftsgipfel“ in Berlin: Musk und Weidel bei Springer
       
       Die „Welt“ lädt Eliten aus Wirtschaft und Politik zu einem Forum hinter
       verschlossen Türen. Doch Proteste sollen das Treffen stören.
       
 (DIR) Anbiederungen an Elon Musk: Der deutsche Kriecher
       
       Die Unterwürfigkeit hiesiger Pseudoliberaler gegenüber Elon Musk scheint
       anlasslos und bizarr. Überlegungen zur Untertanenmentalität.
       
 (DIR) Podcast „Machtwechsel“: Scholz dialektisch betrachtet
       
       „Machtwechsel“ ist nichts für Bessermeiner. Er ist das Symposion unter den
       Politik-Podcasts. Robin Alexander und Dagmar Rosenfeld sezieren Politik.
       
 (DIR) Musks AfD-Wahlempfehlung in der „Welt“: Rocky Horror Springer Show
       
       Steinmeier warnte kürzlich vor externer Einflussnahme, während Elon Musk
       und Axel Springer mit einer AfD-Wahlempfehlung zeigen, wie einfach das ist.
       
 (DIR) Gastbeitrag in der „Welt am Sonntag“: Bequem gemacht im Pseudoliberalismus
       
       Es ist kein Meinungspluralismus, Elon Musk ein Forum für AfD-Werbung zu
       bieten. Denn der Oligarch will genau diesen Pluralismus abschaffen.
       
 (DIR) Interner Zwist bei Springer: Musk spaltet die „Welt“
       
       Die Chefin der Meinungsredaktion der Zeitung Welt, Eva Marie Kogel, wirft
       hin, weil das Blatt Elon Musk Raum für AfD-Wahlwerbung gibt. Das bleibt
       nicht unkommentiert.
       
 (DIR) Neuer „Welt“-Chefredakteur: Im Boxring der Demokratie
       
       Der neue „Welt“-Chef Jan Philipp Burgard ist ein Amerikanophiler mit
       gebrochenem Herzen. „Welt TV“ setzt mit ihm auf immer konfrontativere
       Formate.
       
 (DIR) Ulf Poschardt wird Herausgeber: Wie Arsch auf Porschesitz
       
       Ulf Poschardt, Chefredakteur der Welt, wird Herausgeber einer neuen
       Springer-„Premium“-Marke. Na, das passt doch gut zusammen.
       
 (DIR) Machtwechsel bei „Welt“ und „Politico“: Aust und vorbei
       
       Der Springer-Verlag baut eine neue Dachmarke auf. Stefan Aust hört als
       Herausgeber der „Welt“-Gruppe auf. „Premium“-Herausgeber wird Ulf
       Poschardt.
       
 (DIR) Neuaufstellung im Axel Springer Verlag: Bei Springer gilt mal wieder vorwärts durch rückwärts
       
       Die „Bild“ wirft sich ins Wahlgetümmel: Mal für Pistorius, mal für Merz.
       Währenddessen kämpft Springer mit seinen gewaltigen Umbauten.
       
 (DIR) Euronews übt Kritik an Chefredakteur: Was Strunz sich erlaubt
       
       Euronews protestiert in einem offenen Brief gegen Chefredakteur Claus
       Strunz. Der Ex-Springer-Mann soll mehrfach parteiisch gehandelt haben.
       
 (DIR) Aufspaltung beim Springer-Konzern: Aus Springer wird Döpfner
       
       KKR kümmert sich um die Anzeigen, Döpfner um die Medien. Damit wird dieser
       quasi zum Alleinherrscher und Springer noch mehr zu einem Buddyladen.
       
 (DIR) Ehrenbürgerwürde für Friede Springer: Enteignen, nicht würdigen
       
       Verlegerin Friede Springer soll Ehrenbürgerin Berlins werden. Damit belohnt
       die Stadt unmoralische Geschäftspraktiken Springers.
       
 (DIR) Aufspaltung des Medienkonzerns: Springer zerschlagen?
       
       Der Springer-Konzern soll in ein Medien- und Anzeigengeschäft aufgeteilt
       werden. Für Springer-Chef Döpfner könnte das sogar gut sein.
       
 (DIR) Faktencheck zu Reichelt-Unterstellungen: Wie oft duschen taz-Mitarbeitende?
       
       Julian Reichelt, Chefredakteur der Drecksschleuder „Nius“, hat den
       tazler:innen mangelnde Körperpflege nachgesagt. Was dran ist an der
       Behauptung?
       
 (DIR) Mathias Döpfner gegen Homeoffice: Springer bleibt Springer
       
       Ein Berliner Presse-Lord macht sich unbeliebt: Mathias Döpfner bittet seine
       Belegschaft aus dem Homeoffice. Jetzt herrscht dicke Luft statt Bel Air.
       
 (DIR) Interview-Autorisierung bei der „Bild“: Gesagt ist gesagt
       
       „Bild“ hat angekündigt, Interviews mit Politiker:innen nicht mehr
       autorisieren zu lassen. Gilt also in Zukunft tatsächlich das gesprochene
       Wort?
       
 (DIR) Axel-Springer-Verlag in den USA: Verwicklung in US-Politik
       
       Der amerikanische Milliardär Bill Ackman ist auf einem Kreuzzug gegen Unis
       und Medien. Der Axel-Springer-Verlag steht ihm bei.
       
 (DIR) KI und Journalismus: Grinsekater des Springer-Verlags
       
       Christoph Keese ist Mister KI beim Axel-Springer-Verlag. Beim Medienverband
       MVFP äußerte er sich zu seiner Vision für den Journalismus.
       
 (DIR) OpenAI und Microsoft verklagt: New York Times gegen ChatGPT
       
       ChatGPT verletze das Urheberrecht, sagt die NYTimes. Deswegen geht das
       Medienhaus jetzt rechtlich gegen OpenAI vor – anders als die deutschen
       Verlage.
       
 (DIR) Holger Friedrich und Pressefreiheit: Er checkt's nicht mehr
       
       „Berliner Zeitung“-Verleger Holger Friedrich verpfiff Julian Reichelt und
       fiel einem Autor in den Rücken. Journalistische Standards nerven ihn wohl.