# taz.de -- Alle Artikel von Sophie Fichtner
(DIR) Wochentaz-Podcast: Im Land der Glücklichen
Von Dänen können wir viel lernen: Minderheitsregierungen, Glück,
Gemeinschaft. Auch bei Barrierefreiheit in Zügen lohnt ein Blick in andere
Länder.
(DIR) Entspannung lernen: Wer chillen will, muss rausgehen
Ich dachte immer, dass Meditieren nichts für mich ist. Bis mir eine
Schülerin zeigte, wie man richtig chillt.
(DIR) Wochentaz-Podcast: Solidarität als Waffe
Die Welt brennt, im Nahen Osten ist ein neuer Krieg entfacht. Was hilft:
Solidarität. Die feministaz steht im Zeichen dieser feministischen
Superkraft.
(DIR) Wochentaz-Podcast: 1.461 Tage Krieg
Seit vier Jahren halten die Ukrainer dem russischen Angriffskrieg stand,
auch wegen ihrer Resilienz. Und: China will ein globales Stromnetz bauen.
(DIR) Neuer taz-Podcast: Was wollen wir auf dem Mond?
Eine Woche zwei Spektakel: die Artemis-II-Mission und die Olympischen
Winterspiele. Wir sprechen über verpatzte Generalproben und große Worte mit
wenig Wirkung.
(DIR) Blutzucker-Trend: Warum ich den „drink of tomorrow“ heute lieber stehen lasse
Der Trend, dauernd auf den Blutzucker zu achten, ist im
Drogeriemarkt-Kühlregal angekommen. Kann das mehr als ein Schluck Essig?
(DIR) Neuer taz-Podcast: Feiern am Ort des Verbrechens
In Leipzig vermietet ein Prinz ein ehemaliges KZ-Außenlager an rechte
Bikerclubs. Wie kann das sein? Und: Würdest du deinen Standort permanent
teilen?
(DIR) Kreativität: Chillende Katzen und Gesichter im Fußboden
Kreative Momente im Alltag machen nicht nur Spaß, sondern halten auch das
Gehirn jung. Unsere Kolumnistin hat einige Taktiken ausprobiert.
(DIR) Rückblick auf taz-Recherchen 2025: Was danach geschah
Regelmäßig deckt die taz mit Recherchen Missstände auf und stößt damit
Veränderungen an. Doch wie ging es nach den Veröffentlichungen 2025 weiter?
(DIR) Ratschlag von Mutti: „Fragen kostet nichts“
Es gibt Fragen für Anfänger und Fragen für Fortgeschrittene. Dank ihrer
Mutter ist unsere Autorin Profi. Fragen gibt ihr Vertrauen in ihre
Mitmenschen.
(DIR) Bewegungssprache Gaga: Wenn nicht die Tanzschritte zählen, sondern das Gefühl
In Lissabon verzweifelte einst ein Paartanzlehrer an unserer Kolumnistin.
Beim Tanzen zur Bewegungssprache Gaga hingegen fühlt sie sich frei.
(DIR) Mietwucher in Berlin : 66 Quadratmeter für 1.100 Euro, kalt
Der Immobilienkonzern Heimstaden verlangt horrende Mieten und gibt vor,
Wohnungen umfassend modernisiert zu haben. taz-Recherchen belegen anderes.
(DIR) Neonazi-Familie Ritter bei Stern TV: Ergötzen am Leid der anderen
Seit 30 Jahren filmt Stern TV das Leben von Familie Ritter. Teil davon:
Gewalt, Ausländerfeindlichkeit, Hitlergrüße. Auf eine Einordnung lässt RTL
warten.
(DIR) Geschmacksveränderung: Und plötzlich liebte ich Schokoladeneis
Wer öfter etwas ausprobiert, trainiert seine Akzeptanz. Das gilt auch fürs
Essen.
(DIR) Anti-Israelische Plakataktion in Berlin: Mordaufruf gegen linke Kneipenwirte kein Einzelfall
In Berlin kursieren anti-israelische „Fahndungsplakate“ gegen Betreiber der
linken Schänke „Bajszel“. Kein Einzelfall: Ein weiteres betraf einen
taz-Redakteur.
(DIR) Brummende Plagegeister: Was tun gegen Mücken im Sommer?
Unsere Kolumnistin wird im Schrebergarten von einer Mückenplage überfallen,
ihr Vater weiß Rat. Aber muss man die Insekten wirklich grillen?
(DIR) Tödlicher Polizeieinsatz in Brandenburg: Ein Toter, zwei Polizisten, keine Anklage
Im April 2023 starb Vitali Novacov nach einem Polizeieinsatz in Königs
Wusterhausen. Trotz Ungereimtheiten wurde das Verfahren gegen die Beamten
eingestellt.
(DIR) Mikrofeminismus: Was tun gegen halbnackte Biker?
Mittelalte Männer auf Mountainbikes nerven unsere Autorin im Urlaub.
Vielleicht helfen kleine Spitzen im Alltag als feministischer Gegenschlag.
(DIR) „Nius“ macht Radio: Neue rechte Welle
Julian Reichelt expandiert mit seinem Onlinemedium „Nius“ ins Radio. In
mehreren Bundesländern sendet es bereits. Welche Gefahren birgt das?
(DIR) Hitzeschutz-Vorbild Frankreich: Liberté, Egalité, Hitzevorsorgé
In Deutschland ist Hitzeschutz freiwillig und niemand hat dafür Geld.
Frankreich macht es besser und zeigt: Hitzevorsorge heißt, aufeinander zu
achten.