# taz.de -- Fentanyl in Deutschland: Vor die Welle kommen
> Fentanyl ist hundertmal so stark wie Heroin, schon ein paar Krümel können
> töten. Wie kann man sich auf die Verbreitung der Droge vorbereiten?
(IMG) Bild: Im Gehirn setzt sich Naloxon innerhalb weniger Minuten auf die Opioidrezeptoren, und die Wirkung der Opioide wird blockiert
Ginge es nach Maria Kuban, könnte auf den elektrischen Leuchttafeln neben
Straßen und Autobahnen bald stehen: „Achtung, extrem hoch dosiertes Heroin
im Umlauf“, oder: „Achtung, ungewöhnlich viele Drogentote“. So wie in
Irland. Als Ende 2023 innerhalb weniger Tage 57 Menschen in Dublin an einer
Überdosierung starben, wurde im Straßenverkehr vor extrem starken Drogen
gewarnt. In Deutschland aber stehen auf den Schildern nur Sätze wie:
„Achtung, Stau auf der A100!“ „Wüsste in irgendeiner deutschen Stadt
jemand, wen man anrufen muss, um Warnungen auf einer Infotafel zu
verbreiten?“, fragt sie.
Kuban, 31, ist Suchtexpertin bei der Deutschen Aidshilfe und sucht nach
Wegen, wie sich Städte auf die Verbreitung von synthetischen Opioiden
vorbereiten können.
[1][Synthetische Opioide] sind extrem starke Drogen, die im Labor
hergestellt werden. Nitazene zählen dazu oder Fentanyl, das vor allem in
den USA weit verbreitet ist. Ursprünglich wurden Nitazene als Schmerzmittel
entwickelt, aber nie zugelassen, weil sie zu stark sind und das Risiko
einer Überdosis dadurch zu hoch.
Kuban sitzt in ihrem Büro und hält einen Stift in die Luft, um die
unvorstellbare Wirksamkeit dieser Stoffe zu verdeutlichen: „200 Milligramm
Heroin sind eine tödliche Dosis, wenn man nicht daran gewöhnt ist. Bei
Fentanyl sind es nur zwei Milligramm. Das ist eine Menge so klein wie eine
Bleistiftspitze.“ Im Vergleich zu Heroin sind Nitazene sogar 500-mal
stärker. Die kleinen Mengen lassen sich leichter schmuggeln – und ein paar
Krümel, die in einem Tütchen Heroin untergemischt sind, können tödlich
sein.
Dass sich synthetische Opioide nun in Deutschland verbreiten, hängt mit dem
Machtwechsel in Afghanistan im Jahr 2021 zusammen. [2][Jahrzehntelang kam
fast alles Heroin aus Afghanistan], über 80 Prozent des weltweiten Opiums
wurden in dem Land produziert. Aber die Taliban haben den Anbau von
Schlafmohn, aus dem das Heroin gewonnen wird, vor vier Jahren verboten. Auf
dem weltweiten Heroinmarkt klafft daher auch nach Einschätzungen der
Vereinten Nationen eine Lücke. Und die, so fürchtet Maria Kuban, könnte mit
stärkeren synthetischen Opioiden gestopft werden.
„Der Bedarf an Heroin ändert sich nicht durch das Angebot“, sagt sie –
anders als bei Drogen wie Kokain, wo die verfügbare Menge auch beeinflusse,
wie viel konsumiert werde. Auch wenn aus Afghanistan weniger Heroin komme,
seien opioidabhängige Menschen auf Ersatz angewiesen. Die Abhängigkeit ist
zu groß. Anfang der 2000er Jahre gab es in Estland eine ähnliche Situation,
erzählt Kuban, das Heroin wurde knapp. „Erschreckend schnell sind
Fentanyllabore aus dem Boden geschossen, um das zu kompensieren.“ Erst seit
2017 ist die Fentanylkrise in Estland bewältigt.
Maria Kuban leitet das Projekt So-par von der Deutschen Aidshilfe und dem
Deutsch-Europäischen Forum für Urbane Sicherheit, bei dem es im Kern darum
geht, auf Situationen wie in Estland vorbereitet zu sein. Es geht um die
Frage, wie man vor die Welle kommt, statt sich von ihr überrollen zu
lassen. Wenn sich synthetische Opioide weiterverbreiten, wie bereitet man
sich vor?
Das erste Ziel des Projekts So-par, die kryptische Abkürzung steht für
„Synthetic Opioids – Prepare and Response“, ist es, herauszufinden, wie
verbreitet synthetische Opioide auf dem Schwarzmarkt überhaupt schon sind.
Denn welche Substanzen im Umlauf sind, wie hoch sie dosiert und woraus sie
zusammengesetzt sind, dazu gibt es in Deutschland kaum Zahlen.
Die Berliner Polizei teilte der taz mit, dass sie keine Hinweise darauf
habe, dass synthetische Opioide in einem „besorgniserregenden Ausmaß“ in
Berlin verbreitet seien. Welche Drogen auf dem Schwarzmarkt verkauft
werden, weiß die Polizei aber nur bedingt. Im letzten Herbst warnte sie vor
gefälschten Oxycodon- und Xanax-Tabletten, die Nitazene enthalten und in
ganz Deutschland im Umlauf seien.
Ein Jahr nach dem Anbauverbot in Afghanistan ist zwischen 2023 und 2024 die
Reinheit des Straßenheroins in Deutschland laut der Deutschen
Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht [3][von 32,5 Prozent auf 11,3
Prozent gesunken]. Der Qualitätsverlust wird teilweise mit Fentanyl oder
Nitazenen ausgeglichen, die dem Heroin beigemischt werden. Hendrik Streeck,
bekannt als Virologe in der Coronapandemie und heutiger Drogenbeauftragter
der Bundesregierung, sprach deshalb im Februar von einer „hochdynamischen
Entwicklung auf dem Drogenmarkt“. Und forderte, dass jetzt konsequenter
reagiert werden müsse, die Daten seien zu lückenhaft.
## Hier gibt es frische Pfeifen und Spritzen
Im Drogenkonsumraum Birkenstube in Berlin-Moabit ist das Problem längst
angekommen. An der Tür klebt ein knalloranges Schild: „HEROIN? AUF FENTANYL
TESTEN!“ In dem großen Zimmer mit blickdichten Fenstern und gefliesten
Wänden stehen sechs Metalltische entlang der Wand aufgereiht, darauf
jeweils ein Container für benutzte Spritzen. Hier können Menschen betreut
und dadurch sicherer Drogen konsumieren. Sie bekommen frische Pfeifen oder
Spritzen und werden medizinisch versorgt.
Bisher konnten Konsument:innen ihr Heroin hier mit einem Schnelltest
auf Fentanyl testen. Ob und wie viel Fentanyl tatsächlich enthalten war,
blieb aber unklar. Den Mitarbeiter:innen der Birkenstube blieb bei
einem positiven Test nur, den Konsument:innen zu raten, sich erst mal
ranzutasten und weniger zu nehmen als sonst.
Seit März ist die Birkenstube allerdings Teil von Maria Kubans Projekt.
Sieben Monate lang sollen Proben von den Drogen der Konsument:innen
genommen werden. Im Labor soll analysiert werden, aus welchen Substanzen
sie bestehen. Auch in anderen Konsumräumen in Hannover, Essen und Berlin
wird getestet.
Anders lässt sich kaum feststellen, wie verbreitet synthetische Opioide
sind. Abwassertests, die zum Beispiel Hinweise darauf geben, wie viel
Kokain in einer Stadt konsumiert wird, eignen sich für synthetische Opioide
nicht, sagt Kuban. Es gehe um zu geringe Mengen. Außerdem wird
[4][Fentanyl] auch als Schmerzmittel eingesetzt. Also landen im Abwasser
auch Fentanylspuren aus Krankenhäusern und nicht nur von
Drogenkonsument:innen.
In Berlin gibt es eigentlich schon ein Drugchecking-Angebot, bei dem Drogen
kostenlos abgegeben werden können. Ein paar Tage später bekommt man sie mit
einem Testergebnis zurück. Ein sehr fortschrittliches Konzept, wie Kuban
findet. Für Menschen aus der offenen Drogenszene eigne es sich aber nicht.
„Wer opiatabhängig ist, kann nicht vier Tage auf sein Heroin warten“, sagt
Kuban. Daher seien bisher kaum Proben aus der offenen Drogenszene im
Drugchecking-Punkt untersucht worden. Das soll sich durch Proben aus den
Konsumräumen ändern.
Warum wird es überhaupt als gegeben angesehen, dass Drogen in einer dunklen
Ecke gekauft werden müssen? Keiner weiß, wie sauber die Drogen sind. Das
Geld fließt in illegale Strukturen. Maria Kuban würde eine erfolgreiche
Drogenpolitik deshalb ganz anders gestalten. Jahrzehntelang seien
Konsument:innen kriminalisiert und stigmatisiert worden, gebessert habe
sich die Situation dadurch nicht. „Die Politik sollte endlich eingestehen,
dass die Prohibition gescheitert ist“, sagt sie.
Statt Menschen für ihre Drogensucht zu bestrafen, müsste die Vergabe von
Drogen staatlich reguliert werden. Ein positives Beispiel sei die
Diamorphinvergabe, bei der Opiatabhängige reines Heroin in einem
medizinischen Setting bekommen. So könnte der illegale Drogenhandel
eingedämmt werden, und Konsument:innen würden nicht durch verunreinigte
Drogen sterben. „Es gibt Menschen, die seit 30 Jahren auf den Schwarzmarkt
angewiesen sind, um an ihre Drogen zu kommen“, sagt Kuban, „das ist jeden
Tag ein neues Risiko.“
Im Vergleich ist die Zahl der Drogentoten in Deutschland hoch: [5][Rund 25
Prozent der Drogentoten in der EU sterben in Deutschland]. 2024 waren es
laut der Statistik des Bundesdrogenbeauftragen 2.137 Tote. Gerade die Zahl
der Todesopfer unter 30 Jahren nimmt zu, weil jüngere Menschen eher mit
Drogen experimentieren und unbekannte Substanzen testen, die sie im
Internet bestellen.
Die Dunkelziffer dürfte aber noch höher sein. Im Februar wurde [6][eine
Studie] vom Londoner King’s College veröffentlicht, die zeigt, dass
Todesfälle durch Nitazene wahrscheinlich unterschätzt werden. Denn Nitazene
bauen sich in Blutproben, die nach dem Tod genommen werden, schnell ab und
können deshalb oft nicht als Todesursache festgestellt werden. Die
Forscher:innen gehen deshalb von einem Drittel mehr Todesfälle durch
Nitazene aus.
## Die Konsument:innen sind viel jünger als vor zehn Jahren
Wieder im Konsumraum in Berlin-Moabit, dort steht in der Mitte eine
hüfthohe Sauerstoffflasche. Wenn die Birkenstube geöffnet ist, sitzt hier
ein:e Mitarbeiter:in und passt auf, falls es jemandem nach dem Konsum
schlecht geht. Laufen die Lippen grau an? Reagiert die Person langsam oder
hat keine Körperspannung mehr? Ist die Atmung schwach? Bei Anzeichen einer
Überdosis können die Mitarbeiter:innen Sauerstoff geben – oder
Naloxon, das direkte Gegenmittel zu Opioiden.
In Kanada tragen Opiatkonsument:innen ihr Naloxon-Nasenspray gut
sichtbar in einer Gürteltasche. Wenn jemand blau anläuft oder weggetreten
auf der Straße sitzt, könnten Passant:innen direkt helfen. „Die meisten
Menschen in Kanada, vor allem die, die mit Opiatabhängigen zu tun haben,
kennen Naloxon“, sagt Maria Kuban, „Sie wissen, wie man das Spray
verabreicht, und können eine Überdosis erkennen.“ Kanada ist deshalb das
Vorbild für Kubans zweites Ziel: Naloxon in Deutschland bekannter machen –
unter Menschen, die Opiate konsumieren, in ihrem Umfeld, unter
Sozialarbeiter:innen, am besten auch unter Kioskbesitzer:innen in
Vierteln mit offener Drogenszene.
An einem Montagvormittag im März drängen sich siebzehn
Streetworker:innen um einen Tisch beim Drogennotdienst. Sie sind für
eine Naloxon-Schulung hier. Die meisten arbeiten mit Jugendlichen zusammen.
„Konsum ist bei uns ein Riesenthema“, sagt ein Sozialarbeiter aus
Berlin-Friedrichshain. „Gras, Benzos, Koks, auch härteres Zeug, Crack,
Heroin – alles dabei“.
„Die Konsument:innen sind viel jünger als vor zehn Jahren“, sagt Nicole
Weizmann, „deshalb seid ihr hier.“ Weizmann ist selbst Streetworkerin und
arbeitet in einem Kontaktcafé für Menschen, die Drogen konsumieren. Sie
schult die Gruppe zusammen mit einer Kollegin und gibt ein Naloxon-Kit im
Kreis herum. In der Metallbox liegen zwei einzeln verpackte Naloxonsprays.
„Ganz wichtig“, betont sie, „in jedem Spray ist nur ein Sprühstoß.“ Man
kann das Spray nicht testen und in die Luft sprühen wie ein
Erkältungsspray.
Weizmann erklärt den Ablauf: Zuerst muss man den Rettungswagen rufen. Man
legt die Person auf den Rücken und überstreckt ihren Kopf leicht, damit sie
gut Luft bekommt. Dann steckt man das Spray in ein Nasenloch und drückt ab.
Im Gehirn setzt sich das [7][Naloxon] innerhalb weniger Minuten auf die
Opioidrezeptoren. So wird die Wirkung der Opioide blockiert. Das Naloxon
selbst hat keine berauschende Wirkung. Deshalb ist es auch kein Problem,
wenn man einer Person das Nasenspray gibt, die doch keine Opioide
überdosiert hat, sondern eine andere Droge.
Ein Mann meldet sich. Ob sie selbst schon Naloxon im Arbeitsalltag
verwenden musste, will er wissen. Letztes Jahr zweimal, sagt Weizmann. „Die
Person kommt dann so schnell zurück, dass man sich erschreckt. Als wäre sie
von den Toten auferstanden.“
## Naloxon soll von jedem gekauft werden können
Wenn die Person wieder zu sich komme, könne es sein, dass sie
Entzugserscheinungen habe. Manchmal würden die Menschen dann wütend, weil
sie wieder Suchtdruck verspürten, erklärt Weizmann der Gruppe. Es sei dann
sehr wichtig, ihnen zu erklären, dass die Wirkung der Opiate zurückkommt.
Nach zwanzig bis dreißig Minuten lässt das Naloxon nach und die Opiate
gewinnen wieder die Oberhand. Wenn die Dosis sehr hoch war, kann es sogar
sein, dass es wieder zu einer Überdosis kommt.
Die Streetworker:innen im Raum wirken überzeugt. Es gibt kein Risiko,
falls doch eine andere Droge die Überdosis verursacht hat, das Spray wirkt
schnell, lässt sich sehr leicht verabreichen. Wie sie an das Naloxon
rankommen, wollen mehrere wissen.
Dass Naloxon für [8][Straßensozialarbeiter:innen] interessanter
geworden ist, hängt auch mit einem Beschluss im Bundesrat vom Oktober 2025
zusammen. Seitdem können bestimmte Berufsgruppen, die mit
Opiatkonsument:innen arbeiten, ein Naloxon-Rezept bekommen. Bisher
war das nur für die Konsument:innen selbst möglich. Perspektivisch soll
Naloxon von jedem rezeptfrei in der Apotheke gekauft werden können.
Aber angenommen, es würde mehreren Menschen in der Birkenstube ziemlich
schlecht gehen, nachdem sie ihre übliche Dosis Heroin genommen haben, und
sie müssten mit Naloxon versorgt werden. Gleichzeitig würden mehrere
Menschen mit einer Überdosis ins Krankenhaus eingeliefert werden. Dann
würden die Ärzt:innen in der Notaufnahme nichts von den Überdosierungen
im Drogenkonsumraum wissen oder anders herum – das ist Kubans drittes
Problem.
## Es braucht einen Krisenstab gegen synthetische Opioide
Warnsignale wie gehäufte Überdosierungen werden in Deutschland bisher nicht
miteinander verknüpft, obwohl sie auf verunreinigte Drogen hinweisen, die
lebensgefährlich sein könnten.
In Gefahrensituationen wie bei einem drohenden Hochwasser übernimmt ein
Krisenstab die Leitung, sagt Kuban: Es werden Warnungen über Apps und
Sirenen geteilt, die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk sind alarmiert,
Turnhallen werden als Notunterkünfte vorbereitet. So ein System brauche es
auch, wenn Gefahr durch synthetische Opioide bestehe.
Ihr Ziel ist es daher, dass auf kommunaler Ebene ein Krisenstab für
Überdosierungen gebildet wird und so Kommunikationsketten entstehen – bis
hin zu den Warntafeln im Straßenverkehr. Wenn im Krankenhaus auffällt, dass
plötzlich doppelt so viel Naloxon bestellt wird, weil es viel schneller
verbraucht wird, sollte diese Information nicht versanden.
Die Lösungsansätze könnten so simpel sein wie ein geteiltes E-Mail-Postfach
für Feuerwehr, Drogenkonsumräume, Polizei, Drogenselbsthilfegruppen einer
Stadt und alle Krankenhäuser, sagt Kuban. So könnten toxikologische
Befunde, Berichte aus der Drogenszene oder ungewöhnlich hohe
Naloxon-Bestellungen zwischen Institutionen geteilt werden.
Auch wenn die Polizei gefälschte Tabletten sicherstellt, sind davon
womöglich schon welche im Umlauf, und die Information ist entscheidend für
Notfallmediziner:innen. All diese Informationen sollten an einer Stelle
zusammenfließen, um Auffälligkeiten direkt zu bemerken.
Wenn man Menschen keinen kontrollierten Zugang zu Drogen ermögliche, müsse
man wenigstens ein funktionierendes Frühwarnsystem aufbauen, sagt Maria
Kuban.
2 May 2026
## LINKS
(DIR) [1] /Synthetische-Opioide-in-Deutschland/!5992636
(DIR) [2] /Drogenwirtschaft-in-Afghanistan/!5843405
(DIR) [3] https://www.bundesdrogenbeauftragter.de/presse/detail/reitox-jahresbericht-2025-zur-situation-illegaler-drogen-in-deutschland-erschienen/
(DIR) [4] /Fentanyl-Konsum-in-Europa/!5955059
(DIR) [5] https://www.euda.europa.eu/publications/european-drug-report/2025/drug-induced-deaths_en#0-level-8
(DIR) [6] https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/15563650.2025.2601141#abstract
(DIR) [7] /Impfen-gegen-die-Sucht/!5619265
(DIR) [8] /Streetworker-ueber-Wohnungslosigkeit/!5915475
## AUTOREN
(DIR) Sophie Fichtner
## TAGS
(DIR) Drogenkonsum
(DIR) Drogenhilfe
(DIR) Drogen
(DIR) Zukunft
(DIR) wochentaz
(DIR) GNS
(DIR) Lesestück Recherche und Reportage
(DIR) Drogen
(DIR) Drogensucht
(DIR) Görlitzer Park
## ARTIKEL ZUM THEMA
(DIR) Drogenkonsum steigt in Berlin rasant: Viele Angebote sind akut vom Aus bedroht
In der Drogen- und Suchtpolitik setzt der Senat auf Repression. Es fehle an
nachhaltigen Strategien und stabiler Finanzierung, sagen Expert:innen.
(DIR) Drogenkonsum in Berlin: Mies vercracktes Berlin
Berlin erreichte 2024 einen Höchststand drogenbedingter Todesfälle. Die
Inszenierung der Stadt als Drogenmetropole verschärft das Problem.
(DIR) Drogenpolitik in Berlin: Es bleibt nur der Zaun
Zwei Jahre nach dem Berliner „Sicherheitsgipfel“ stehen die sozialen
Maßnahmen rund um den Görlitzer Park vor dem Aus. Dabei sind sie ein voller
Erfolg.