# taz.de -- Alle Artikel von Fabian Schroer
(DIR) Migration nach Europa: Wer steckt hinter der Ceuta-Krise?
Von Marokko aus passierten 72.000 Menschen die Grenze zu der spanischen
Exklave. Wurden sie manipuliert, um Spaniens Premier Sánchez unter Druck zu
setzen?
(DIR) Erbaut auf Ausbeutung: Protziges Paris
Prachtvolle Gebäude in Frankreichs Hauptstadt sind kein Zeugnis goldener
Zeiten. Damals wie heute: Reichtum entsteht durch Unterdrückung.
(DIR) Idee von deregulierten Ministaaten: Es läuft nicht für Donald Trumps „Freedom Cities“
Trumps Oligarchenfreunde träumen von deregulierten „Freedom Cities“, wo nur
das Geld zählt. Doch es bleibt beim Traum, denn der Präsident liefert
nicht.
1Midterms in den Vereinigten Staaten: Übernehmen jetzt die Sozialist:innen bei den US-Demokraten?
In den USA sind linke Demokrat:innen auf dem Vormarsch und entscheiden
Vorwahlen für den Kongress für sich. Reicht das, um im November zu
überzeugen?
(DIR) „Marine Le Pen geht im Präsidentschaftswahlkampf gleich mehrere Risiken ein“
(DIR) Flucht vor der Hitze: Wer an den See fährt
Ins kühle Nass springen zu können, muss man sich erst mal leisten können.
Und wenn es danach noch Erdbeeren geben soll, muss die auch wer verkaufen.
(DIR) 140 Tage Hungerstreik : Wem gehört Athen?
Aristos Chantzis riskierte sein Leben – für den Erhalt des autonomen
Wohnprojekts Prosfygika. Ist in Griechenland noch Platz für alternative
Lebenskonzepte?
(DIR) taz🐾lage: Spontane Demo für Athener Wohnprojekt im taz-Haus
(DIR) Anthropic und die US-Regierung: Mit dem Weltuntergang Geschäfte machen
Die neuen Chatbots der KI-Firma Anthropic sind vielleicht doch nicht so
gefährlich, wie sie selbst und die US-Regierung behaupten. Warum werden sie
dann gesperrt?
(DIR) Sperrung von KI-Sprachmodellen: Im Biergarten mit der Superintelligenz
KI ist ein mächtiges Werkzeug – und wird zum Sicherheitsrisiko werden. Doch
warum warnt die US-Firma Anthropic vor ihrem eigenen Chatbot?
(DIR) Sea-Watch-Kapitän über Ermittlungen: „Sie interessierten sich für mich, nicht für die Schüsse“
Nach einem Angriff durch die libysche Küstenwache rechnet Sea-Watch-Kapitän
Anne van Dam mit Unterstützung durch Italien. Stattdessen wird gegen ihn
ermittelt.
(DIR) Spaniens Ministerpräsident: Pedro Sánchez – linkes Vorbild oder kühler Machtpolitiker?
Pedro Sánchez stellt sich gegen Trump, Israel und europäische Aufrüstung.
Außerhalb Spaniens wird das bejubelt, zu Hause holen ihn Korruptionsaffären
ein.
(DIR) Gescheiterte Initiative in Berlin: Warum wir Werbung so lieben
Reklame will uns beherrschen – trotzdem entscheidet sich Berlin gegen eine
werbefreie Stadt. Das liegt auch daran, was Werbung uns gibt.
(DIR) Parlamentswahl in Malta: Malta wählt wieder die Korruption
Maltas Labour-Regierung feiert ihren Wahlsieg. Der Konservative Alex Borg
war bei den Parlamentswahlen vergeblich gegen Vetternwirtschaft angetreten.
(DIR) Waffengesetze in Kalifornien: Streng, nicht streng genug
Nach dem tödlichen Angriff in San Diego blickt die Welt auf die
Waffengewalt. Welche Regeln gelten im US-Bundesstaat Kalifornien?
(DIR) Slapp-Klagen: Wie viel Freiheit braucht Meinung?
Absolute Meinungsfreiheit würde die Pressefreiheit stärken, indem sie
strategische Klagen gegen Medien unmöglich macht. Doch die Sache hat einen
Haken.
(DIR) Angriff auf Sea-Watch 5: Wie Libyen Europas Drecksarbeit im Mittelmeer macht
Nach dem Angriff auf ein Seenotrettungsschiff gibt sich die EU-Kommission
unschuldig. Dabei befördert die gemeinsame Migrationspolitik mit Libyen
solche Attacken.
(DIR) Angriff auf Seenotrettungsschiff: „Sea-Watch 5“ meldet Beschuss durch libysche Küstenwache
Erneut sind Seenotretter:innen laut Angaben der NGO Ziel eines
Angriffs geworden. Kurz zuvor hatte das Innenministerium vor Libyen
gewarnt.
(DIR) Pressefreiheit: Wie man als Korrespondent aus China gegangen wird
taz-Ostasienkorrespondent Fabian Kretschmer erzählt von den „Einladungen
zum Teetrinken“, die ihn dazu bewogen haben, China zu verlassen.
(DIR) Übergriffe durch libysche Küstenwache: Deutschland warnt vor den eigenen Partnern
Immer wieder werden NGO-Schiffe von Libyen angegriffen. Das
Bundesinnenministerium erhöht die Sicherheitsstufe – dabei unterstützt
Europa die Libyer.