# taz.de -- Alle Artikel von Bobby Rafiq
       
 (DIR) Erhebungen in der Stadt: Hauptsache, Berge
       
       Kabul liegt 1.800 Meter über dem Meeresspiegel mit imposanten Bergen
       drumherum. Da kommt unser Kolumnist her. Auch in Berlin hat er eine
       Bergwelt gefunden.
       
 (DIR) Sommer in Berlin: Schmelztiegel der Hitze-Hacks
       
       Wie es sich leben lässt, wenn die Hitze kommt, kann man in den
       Einwanderervierteln unserer Städte lernen. Deren Bewohner kennen sich aus.
       
 (DIR) Eine Ode an die Linden: Unbeirrt lässig
       
       Linden sind toll, findet unser Kolumnist. Sie trotzen jedem rauen Wind und
       dürfen als androgyn-fluide Baumart der Hauptstadt den Stempel aufdrücken.
       
 (DIR) Afghanische Community in Berlin: Das Getuschel unter den Tarnkappen
       
       Die Sprache seiner Eltern war für unseren Kolumnisten lange eine Art
       privates Geheimnis. Heute hört man sie in Berlin an jeder Ecke.
       
 (DIR) Ein misslingendes Gespräch: Almanya, was willst du eigentlich?
       
       Dass Deutschland bunter wird, mögen manche nicht begreifen. Ohne
       Gemeinsamkeit werden jedoch wir alle zusammen letztendlich ziemlich alt
       aussehen.
       
 (DIR) Zu viel Böses ist männlich: Der Tod, ein bitteres Lebenselixier
       
       All die scheinbar großen Männer – am Ende werden auch sie nur abkratzen,
       weiß unser Kolumnist. Was also haben wir zu verlieren?
       
 (DIR) 2026 – Erwartungen liegen bei unter null: Auf ein berauschendes neues Jahr – oder doch nicht?
       
       Das neue Jahr macht schon jetzt gar keinen Spaß. Anhaltende Katerstimmung!
       Unser Kolumnist hofft daher auf mehr als einen einzelnen Rausch. 
       
 (DIR) Ein touristischer Hotspot: Das Maybachufer mit seinen Verlockungen
       
       Das Neuköllner Maybachufer wurde zu einer der coolsten Straßen weltweit
       gekürt. Da tummeln sich die Menschen. Und manche, die was von denen wollen.
       
 (DIR) Immer wieder Ärger mit der Post: Ein schnelles Tänzchen in der Postfiliale
       
       Alle Klischees über deutsche Bürokratie-Tristesse und Mitarbeiterwillkür
       lassen sich bestätigen, meint unser Kolumnist. Wenn man nur ein Postfach
       hat.
       
 (DIR) Wo die Stadt schreit: W wie Warschauer, W wie Wachkoma

       
       Wenn man mal länger nicht in Berlin war, weiß man mit der hibbeligen
       Warschauer Straße doch gleich wieder, meint unser Kolumnist, was man hat an
       der Stadt. 
       
 (DIR) 10 Jahre „Wir schaffen das!“: Willkommen in der Traum(a)stadt
       
       Das Jubiläum ist unserem Kolumnisten Anlass, daran zu erinnern, dass seit
       Sommer 2015 mit den Geflüchteten auch traumatisierte Menschen zu uns
       kommen.
       
 (DIR) Erinnerung an „Löwenzahn“: Peter Lustig als Coping-Strategie
       
       Vor 45 Jahren kam unser Kolumnist aus Kabul nach Berlin, im Fernsehen
       startete „Löwenzahn“. Dessen Titelmelodie, meint er, kann in schweren
       Zeiten helfen.
       
 (DIR) Vom Umgang mit roten Ampeln: Strammstehen an der Bordsteinkante
       
       An Fußgängerampeln entscheidet sich vieles. Den übertriebenen Hang zur
       Konformität von manchen dort empfindet unser Kolumnist als befremdlich.
       
 (DIR) Die Freude am Brot: Ein dreifaches Halleluja auf das einfache Kohlenhydrat!
       
       Natürlich darf es auch Körnerbrot sein. Aber ob Ciabatta, Baguette oder
       Fladenbrot: erst beim Weißbrot, weiß unser Kolumnist, winkt das wahre
       Glück.
       
 (DIR) Bestattungen mit Migrationshintergrund: Das Ende von Blut und Boden
       
       Nach zwei Beerdigungen in kurzer Zeit fragt unser Kolumnist, wie deutsch
       die Erde eigentlich ist, in der seine Verwandten zur letzten Ruhe liegen.
       
 (DIR) Demokratisches Potenzial der Stammkneipe: Mehr Kiez und Keule wagen
       
       Auf dem Weg vom Kottbusser Tor zum Hermannplatz prallt viel aufeinander. Es
       sind Widersprüche, die sich in den Armen liegen können.
       
 (DIR) Vor der Bundestagswahl: Wie wir den Rechtsextremen Prozente nehmen
       
       „Migrant“ und „Messerattacke“: Das rechte Framing trägt längst faule
       Früchte. Doch die verdrehte Wahrnehmung lässt sich wieder mit der Realität
       vereinen.
       
 (DIR) Eine Handreichung zu den Feierlichkeiten: Auf ins antifaschistische Weihnachtsfest
       
       Die Feiertage stehen an! Das bedeutet wieder einen Haufen politischer
       Diskussionen in Familie und Freundeskreis. Unser Kolumnist hat da was für
       Sie.
       
 (DIR) Kampf gegen Antisemitismus: Der 9. November und die Gegenwart
       
       Zum Jahrestag der Pogromnacht werden wieder viele mahnende Worte gesprochen
       werden. Doch im Kampf gegen Antisemitismus braucht es einen Aufschrei!
       
 (DIR) Spinnen im Haus: Nennt mich Spiderman!
       
       Winkelspinne? Zitterspinne? Unser Autor hat sich mit den Tierchen
       arrangiert. Eine echte Herausforderung steht ihm noch bevor: die
       Nosferatu-Spinne.