# taz.de -- Alle Artikel von Knut Henkel
(DIR) Meinungsfreiheit in Honduras: Droht der Rückfall in die Autokratie?
Seit einem halben Jahr ist Nasry Asfura Präsident von Honduras. Aus
Perspektive der Pressefreiheit fällt die Bilanz seiner Amtszeit verheerend
aus.
(DIR) Repression in Kuba: Die kubanische Stasi hat noch Ressourcen
Strom, Wasser, Lebensmittelversorgung: In Kuba funktioniert kaum noch
etwas. Doch inselweit koordinierte Proteste bleiben aus – auch wegen des
gut geölten Repressionsapparats.
(DIR) Inselstaat in demografischer Krise: Immer mehr Menschen verlassen Kuba
In den letzten fünf Jahren ist die kubanische Bevölkerung je nach Quelle um
bis zu 3 Millionen Menschen geschrumpft. Die Auswanderungswelle hat Folgen.
(DIR) Vetternwirtschaft in Ecuador: Im Interesse der eigenen Familie?
Daniel Noboa, Ecuadors Präsident, vergibt mutmaßlich Steuererleichterungen
an Verwandte. Der Umweltjurist Yaku Pérez erhebt Vorwürfe.
(DIR) Umweltschutz in Ecuador: Der Preis des Goldes
Im ecuadorianischen Cuenca will ein Unternehmen aus Kanada Gold abbauen.
Umweltaktivisten organisieren sich dagegen, denn ihr Trinkwasser ist in
Gefahr.
(DIR) Verbotene Liebesbeziehungen im NS-Staat: Und sie sind doch da
Das Buch „trotzdem da!“ erzählt von Kindern zwischen Deutschen und
ausländischen Zwangsarbeiter:innen. Es ist ein Scheinwerfer der
Erinnerungskultur.
(DIR) Blackout in Kuba: Der dritte in diesem Jahr
In Kuba werden inselweite Stromausfälle immer häufiger. Grund ist nicht nur
der Mangel an Öl, sondern ein marodes System der Energieversorgung.
(DIR) Entwicklungspolitik im Globalen Süden: Streitbare Demokratin
Laura Chinchilla, Ex-Präsidentin von Costa Rica, soll die
entwicklungspolitische Nord-Süd-Kommission leiten – gemeinsam mit Kanzler
a. D. Olaf Scholz.
(DIR) Pressefreiheit in Ecuador: Sie wehren sich gegen die Morde an Journalisten
2025 war das blutigste Jahr für Journalisten in Ecuador, viele gehen ins
Exil. Die Stiftung Periodistas sin Cadenas will der Gewalt etwas
entgegensetzen.
(DIR) Ölkrise auf Kuba: Mexiko und Kuba verhandeln über Deal
Mexiko ist das einzige Land Lateinamerikas, das sich offen solidarisch zu
Kuba verhält. Nun will das Land wieder Öl auf die Karibikinsel liefern.
(DIR) Sozialarbeiterin über Lage in Kuba: „Der Staat wird immer weniger sichtbar“
Rita María García vom Christlichen Zentrum für Reflexion und Dialog
schildert, wie Kubas Versorgung zusammenbricht – und wie die Menschen auf
Wandel hoffen.
(DIR) Reformen in Kuba: Ein Reformpaket als Türöffner für Verhandlungen?
Die Revolution entdeckt den Markt wieder. Während Havanna Reformen wagt,
hält Washington an seiner Politik der Eskalation fest.
(DIR) Reformen in Kuba: Die Revolution soll marktwirtschaftlich werden
Private Banken und große Privatunternehmen soll es fortan geben,
Staatsunternehmen sollen privatisiert werden. Doch offen ist, ob die USA
dabei mitspielen werden.
(DIR) Folge von US-Sanktionen: Kuba abgeschnitten von Visa und Mastercard
Die USA wollen das Firmenimperium des kubanischen Militärs kleinkriegen und
drohen dessen internationalen Partnern. Die ziehen sich zurück.
(DIR) Musiker Mendoza über Grenzen: „Ich bin ein Kind der Grenze“
Sergio Mendoza und sein Orkesta beginnen ihre Tournee in Hamburg. Zur
US-Politik will er sich lieber nicht äußern.
(DIR) Umweltkrise in Ecuador: Wenn sauberes Trinkwasser nicht selbstverständlich ist
Lange galt Ecuador als Land, das über Wasser im Überfluss verfügt. Vorbei.
Das liegt auch an Fehlern der Regierung beim Wassermanagement.
(DIR) Reformaussichten in Guatemala: Etwas Hoffnung, aber nicht mehr
Der Machtkampf zwischen Präsident Arévalo und der korrupten
Generalstaatsanwältin Consuelo Porras ist mit der Ernennung ihres
Nachfolgers vorbei.
(DIR) Ecuador kriminalisiert NGOs: Illegal ist, wer gegen Bergbauprojekte protestiert
Vorwürfe von Terrorfinanzierung und Geldwäsche: Ecuadors „Gesetz für die
soziale Transparenz“ dient der Einschüchterung der Zivilgesellschaft.
(DIR) Krise in Kuba: Chance für Reformen?
Oppositionelle Stimmen in Kuba hoffen auf einen demokratischen Wandel und
ein Ende der Krise. Aber nicht unter dem Diktat des US-Präsidenten.
(DIR) Leben auf Kuba immer prekärer : Selbst die knappe Grundversorgung ist nicht mehr garantiert
Extreme Armut, fehlende Medikamente, nur noch stundenweise Strom – auf der
Karibikinsel hat das doppelte US-Embargo die Probleme potenziert.