# taz.de -- Alle Artikel von Knut Henkel
(DIR) Kriminalität in Guatemala: Mehr als ein Gefängnisaufstand
Guatemalas Präsident Arévalo verhängt nach einer Meuterei in drei
Haftanstalten den Ausnahmezustand. Es gibt Indizien für eine Verstrickung
rechter Kräfte.
(DIR) Bernardo Arévalo in Guatemala: Ein Präsident kämpft gegen die korrupte Justiz
Vor 2 Jahren wurde der linke Arévalo Präsident Guatemalas. Seine Bilanz ist
mau, was auch an der Blockade der Justiz liegt. Doch das könnte sich
ändern.
(DIR) „Donroe“-Doktrin: Wem gehört Grönland? Wem Kuba? Und wem Taiwan?
Donald Trumps Imperialismus endet nicht in Venezuela. Wie die
Bewohner:innen umkämpfter Inseln selbst auf die aktuellen Entwicklungen
blicken.
(DIR) Und Kuba?
(DIR) Wahl in Honduras: Präsident von Trumps Gnaden
Das Ergebnis des Nationalen Wahlrats ist hoch umstritten. Es sieht Nasry
Asfura als den Gewinner an. Er wird eine ultrakonservative Regierung
führen.
(DIR) Politische Häftlinge in Guatemala: Der Preis des Protests
Auch dank Héctor Chaclán und Luis Pacheco wurde Bernardo Arévalo Präsident
von Guatemala. Doch sie selbst wurden verhaftet – wegen korrupter Justiz.
(DIR) Präsidentschaftswahlen in Honduras: Zwischen Verfassungskrise und Gewalt
In Honduras gibt es 18 Tage nach den Wahlen noch kein Endergebnis. Nun
fordern die USA vom Wahlrat (CNE) die erneute Auszählung aller Stimmen –
per Hand.
(DIR) Kubas Wirtschaft: Havanna buhlt um ausländische Investoren
Die Wirtschaft des Inselstaates Kuba ist wohl auch 2025 geschrumpft. Damit
die Zukunft besser wird, setzt die Regierung auf Öffnung – zaghaft.
(DIR) Wahlen in Honduras: Einmischung mit chaotischen Folgen
Nach Auszählung von 57 Prozent der Wahlzettel trennen nur 515 Stimmen die
beiden führenden Kandidaten. Dafür ist US-Präsident Trump
mitverantwortlich.
(DIR) Gewalt gegen Frauen in Guatemala: 376-mal gegen Straflosigkeit
In Guatemala leben Frauen sehr gefährlich. Die Aufklärungsrate bei
Verbrechen ist gering. Aktivistinnen prangern die Untätigkeit des Staates
an.
(DIR) Queere Menschen vor Honduras-Wahl: Sie wollen mehr Sicherheit und weniger Korruption
Bei den Wahlen in Honduras tritt die amtierende Präsidentin Xiomara Castro
nicht an. Sie brachte die Demokratie zurück. Ihre Bilanz ist durchwachsen.
(DIR) Bassist über Orchestra Baobab: „Es ist eine Band, die Generationen verbindet“
Das Orchestra Baobab aus dem Senegal gibt es seit mehr als fünfzig Jahren.
Dabei zu sein, ist ein Privileg, sagt der neue Bassist Malick Sy.
(DIR) Menschenrechtsverstöße in Nicaragua: Politische Gefangene in kritischem Zustand entlassen
Menschenrechtler beobachten zahlreiche Verstöße durch das
nicaraguanische Regime. Sie hoffen auf wachsenden internationalen Druck.
(DIR) Hurrikan Melissa überrollt Kuba: Es trifft die ärmsten Provinzen
Auch Teile Kubas wurden von Hurrikan Melissa verwüstet. Doch deutlich
besser als wenn es die ganze Insel getroffen hätte, so kubanische
Analysten.
(DIR) Musiker über Cumbia und Politik in Peru: „Ich hoffe, dass sich ein konservativer Kandidat durchsetzt“
Los Wembler's de Iquitos aus Peru sind Pioniere des psychedelischen Cumbia
Amazónica. Zum Tag der Toten treten sie im Hamburger Knust auf.
(DIR) Menschenrechtler aus El Savador: „Viele fallen auf die Propaganda herein“
Mit dem Instrument des Ausnahmezustandes höhlt El Salvadors Präsident
Bukele die Demokratie immer weiter aus, warnt Menschenrechtler Samuel
Rámirez.
(DIR) Arbeitsbedingungen im Kaffeeanbau: Schuften für den guten Arabica
In Brasilien arbeiten viele Menschen unter sklavenähnlichen Bedingungen auf
Kaffeeplantagen. Dort werden Premiumprodukte für den Export nach Europa
angebaut.
(DIR) Strafvollzug in Kuba: Systematische Zwangsarbeit in Kubas Gefängnissen?
60.000 Häftlinge leisten in Kuba Zwangsarbeit. Das sagt eine Studie der NGO
Prisoners Defenders. Knastprodukte werden auch in die EU importiert.
(DIR) Hessischer Friedenspreis: Kolumbianische Wächterin Jani Silva erhält Auszeichnung
Ihr droht der Tod, denn sie kämpft für Öko-Landwirtschaft, gegen
Erdölförderung und Raubbau. Am Dienstagabend wird die Klimaaktivistin
ausgezeichnet.
(DIR) Aufbruch der Kaffeebäuerinnen
Frauen sind in der Kaffeeproduktion und im Kaffeehandel durchaus präsent –
allerdings meist in der zweiten Reihe. Bei Café Feminino, einer 2003 in
Peru gegründeten Kaffeemarke, ist das anders. Das Beispiel macht Schule