# taz.de -- Alle Artikel von Stephanie Grimm
(DIR) Ausstellung „The Sound of Courage“: Subtil und schwer einzuhegen
Eine Ausstellung in den Nordischen Botschaften in Berlin untersucht, wie es
um Gleichberechtigung in der skandinavischen Musikwelt steht. Gar nicht mal
so gut.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Inspiriert durch die Sonne
Diese Woche gibt es Klänge zwischen Melancholie und dem Kreislauf von
Entstehen und Vergehen – und dank International Music auch eine gute Dosis
Fun.
(DIR) Konzert von Arthur Verocai in Hamburg: Saudade mit Knieorthese
Lange wurde der brasilianische Komponist Arthur Verocai verkannt. Nun
gastiert er in Deutschland, am Mittwoch war er in der Hamburger
Elbphilharmonie.
(DIR) Ensemble Kaleidoskop und Maya Dunietz: Das Klang-Raum-Ambiente ist faszinierend
Im Dialog: Das Ensemble Kaleidoskop in Berlin und die israelische Solistin
Maya Dunietz laden immer wieder internationale MusikerInnen für
Kollaborationen ein.
(DIR) Konzerte in Brandenburg und Berlin: Alles für Leib und Seele
Ein Wochenende voll breit gefasster Klassik lehrt: Auch mit schmerzendem
Arm kann man Fischbrötchen und György Ligeti genießen.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Klanggewordene Zeitgeschichte
Das Stegreif Orchester bespielt den Teufelsberg und Tarek Yamani sucht das
Verbindende zwischen Jazz und arabischer Musik.
(DIR) Westcoast-Psychedelik-Compilation: Die psychedelischen Dandys transzendieren San Francisco
Wow, what a trip: Der britische Kulturkritiker Jon Savage hat mit „Jon
Savage’s SF Sike 1966—72“ einen Sampler mit Psychedelia zusammengestellt.
(DIR) Album von Micha Acher: Dem Geist von Stücken nachspüren
Bei The Notwist spielt Micha Acher Bass. Für sein Solodebüt tastet er sich
mit anderen Musiker:innen an bestehende Songs heran und interpretiert
sie neu.
(DIR) Neues Album von Broken Social Scene: Melancholische Tupfer, flirrende Freiheiten
Das kanadische Bandkollektiv Broken Social Scene versucht mit dem neuen
Album „Remember the Humans“ an glorreiche Indiezeiten anzuknüpfen. Was kann
die Musik?
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Klang flirrt nicht nur durch Räume, er steckt auch im Boden
Bei der Floating University lauscht man Ökosystemen nach. Und der
Elektroniker Max Cooper erforscht die Wechselbeziehungen zwischen Mensch
und Umwelt.
(DIR) Festival für radikale Livemusik: Dem Denkmalschutz sei Dank
Die Gaswerksiedlung in Lichtenberg hat sich zu einer Oase für Kreative
aller Art entwickelt. Das zeigt sich auch bei den anstehenden Gaswerk Music
Days.
(DIR) Das 13. „Heroines of Sound Festival“: Topfpflanze im Noisegewitter
Das „Heroines of Sound Festival“ hat in seiner 13. Ausgabe einen Klangbogen
von Francis Bacon bis Brausepulver gespannt. Das meiste ist kurzweilig.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Durchlüften ist immer eine gute Idee
Es tönt vom Kellerbunker bis in den Innenhof: Der Musiksommer bietet nicht
nur Soundclashs, sondern auch emotionale Anker im Rahmen der Kyiv Biennale.
(DIR) Hitziges Berlin: Die Hundstage werden ungemütlich
Finstere Gesellen machen im Volkspark Jagd auf queere Menschen. Die
schöneren News: Pulp sind noch so gut wie 1996 und sogar ehrliche Finder
gibt es noch.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Echos aus der Wüste und Avantgarde in dunklen Räumen
Das Pluriverse-Fesival eröffnet mit einer Parade durch den Tiergarten.
Andere Konzertorte wie die Halle am Berghain versprechen dagegen Abkühlung.
(DIR) Konzertempfehlungen für die Stadt: Lange Tage und volles Programm
Bex Burch und Mitstreiter:innen oszillieren zwischen Struktur und
individueller Freiheit, ein inklusives Festival stellt alte Fragen neu.
(DIR) Neues Album von Zoh Amba: Ein Fluss, ein Gebet und viel Schmerzmittel
Roh, wild, zärtlich: Zoh Amba, non-binäre Saxofonist:in aus den USA,
kommt auf dem beflügelnden Folkalbum „Eyes Full“ näher zu sich selbst und
der Gitarre.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Grenzgängerei zwischen Schlaf und Klang
Ein Weekender ersetzt – vorläufig – das XJAZZ!-Festival, und bei Biegungen
im Ausland spielt man mit archivierten Klängen.
(DIR) Rückblick aufs Atonal-Wochenende: Jetzt ist nie wieder
Dem Event „Infinite Now“ hat das Atonal Festival eine 30-Stunden-Präsenz
verschafft: Regulär soll es im Kraftwerk Berlin nur alle zwei Jahre
stattfinden.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Ungewohntes vom Dudelsack, der Pfeifenorgel und dem Cello
Beim Atonal-Weekender geht es nicht nur um avantgardistische
Klangforschung, sondern auch um den sozialen Raum – wie auch beim
Kiezsalon.