# taz.de -- Alle Artikel von Stephanie Grimm
       
 (DIR) Neues Album von Mary Ocher: Ein Kessel Buntes mit dreiteiligem Kopfschmuck
       
       Die israelische, in Berlin lebende Künstlerin Mary Ocher führt ihr neues
       Album „Weimar“ beim Konzert in der Berliner Galiläa-Kirche mit
       Podiumsdebatte ein.
       
 (DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Mary Ocher musiziert und diskutiert 
       
       Nicht nur Musik bekommen Zuhörer*innen diese Woche geboten. Die
       Künstler*innen liefern Debatten und Sprachkenntnisse gleich mit.
       
 (DIR) Album von Jazzsolist Shabaka Hutchings: Das Pendel schwingt zurück, ein bisschen
       
       Der Brite Shabaka Hutchings geht mit dem neuen Album „Of the Earth“ weiter
       seinen Weg. Als Jazzsolist glänzt er mit untypischen Ausflügen zwischen
       Ambient und Rap.
       
 (DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Der ganze eigene Stil
       
       Das Duo Ruut spielt Zither. Die Galerie Hošek Contemporary kommt aus dem
       Winterschlaf zurück. Und das Quartett YĪN YĪN schielt Richtung Südostasien.
       
 (DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Mythische Gestalten
       
       Nusantara Beat bietet ein Amalgam aus indonesischer Folklore und westlicher
       Rockmusik. Rob Turner kommt mit neuem Projekt „Elf Traps“ in die Stadt.
       
 (DIR) Musikerin Mabe Fratti: Statt Gott sorgt hier Musik für Ekstase
       
       Die guatemaltekische Künstlerin Mabe Fratti ist umtriebig. Das beweist ihr
       neues, elektronisch grundiertes Duoalbum unter dem Namen Titanic.
       
 (DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Lasst uns in Resonanz gehen
       
       Ein Symposium lädt zum Thema Improvisation und Resonanz. Das CTM Festival
       geht in die Zielgerade. Auch Punk empfiehlt diese schöne Konzertkolumne.
       
 (DIR) Jason Williamson über die Weltlage: „Wir befinden uns längst in der Postapokalypse“
       
       Jason Williamson über Klassismus, Gespräche mit sich selbst und die
       Stimmenvielfalt auf dem neuen Album des britischen Elektropunk-Duos
       Sleaford Mods.
       
 (DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Zwischen Club und Experiment
       
       Das CTM Festival feiert seine nächste Auflage, mit dabei sind Dylan
       Carlsons Band Earth und Leslie García. Im Berghain werden analoge
       Instrumente manipuliert.
       
 (DIR) Geteilte Musik und geteilte Getränke: Antidote für den Winter
       
       In der neuen Nationalgalerie kann man mit Moor Mother mitimprovisieren und
       im Neuköllner Bajszel vorzüglich trinken – sogar mit Polizeischutz.
       
 (DIR) 10. Todestag von David Bowie: Die Erschütterung ist heute noch zu spüren
       
       Vor zehn Jahren starb David Bowie. Unsere Autorin vermisst den Sänger, noch
       mehr allerdings den Geist seiner Zeit.
       
 (DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Zwischen Kontemplation und Eklektizismus
       
       Das Jahr beginnt mit „Unerhörter Musik“, die wie Grummeln klingt. Man kann
       sich aber auch durch performative Zeitreisen nochmal gedanklich ausklinken.
       
 (DIR) Vier Bilanzen des Popjahrs 2025: Weltumarmung geht auch ohne Mondpreise
       
       Girlpower versus Misogynie, CD-Revival statt KI-Songs auf
       Streamingplattformen, Haltung gegen Nazis. Vier persönliche Bilanzen des
       Popjahrs 2025.
       
 (DIR)  Konzertempfehlungen für Berlin: Müßiggang diskursiv aufgeladen
       
       Christiane Rösinger präsentiert Songs über die Müdigkeit, das
       Splitterorchester lädt ins Silent Green, und mit dem Saxofonisten Daniel
       Glatzel wird es experimentell.
       
 (DIR) Huddersfield Contemporary Music Festival: Wenn sich Legenden bei Pizza Hut treffen
       
       Das wichtigste britische Festival für zeitgenössische Musik findet in
       Huddersfield statt. Allem Sparzwang zum Trotz ist es beim Publikum
       etabliert.
       
 (DIR) Debütalbum von Peki Momés: Sorglose Katze
       
       Die Leipzigerin Peki Momés überzeugt mit einem hoffnungsfrohen Debütalbum.
       Ihre türkischen Wurzeln mischen sich mit dem Charme der lokalen Indieszene. 
       
 (DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Musik für die Polykrisen 
       
       Schorsch Kamerun singt „akute“ Songs, der Nerven-Bassist Julian Knoth macht
       auch Lo-Fi. Und die fünf Frauen von Vrouw lassen die Synapsen flirren.
       
 (DIR) Sommernacht-Konzepte: Klanggewordener Winterschlaf 
       
       Es hat durchaus Vorteile, wenn der Abend früh und unerwartet losgeht: So
       kann man beizeiten ins Bett.
       
 (DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Erst Polyrhythmik, dann Puschenfest
       
       Katharina Ernst ist zu Gast. Das Handcrafted Tributes Festival für neue
       Perspektiven lädt ein. Und in der B.L.O Kantine wird es
       noisig-experimentell.
       
 (DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Der Herbst wird schön – zumindest musikalisch
       
       Das Avantgarde-Pop-Label RÖ13 lädt zur großen „Rövolution“-Revue. Dabei
       gibt es ebenso dystopischen Rap und sanften Gesang nebst zarter Gitarre.