# taz.de -- Alle Artikel von Stephanie Grimm
(DIR) Jason Williamson über die Weltlage: „Wir befinden uns längst in der Postapokalypse“
Jason Williamson über Klassismus, Gespräche mit sich selbst und die
Stimmenvielfalt auf dem neuen Album des britischen Elektropunk-Duos
Sleaford Mods.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Zwischen Club und Experiment
Das CTM Festival feiert seine nächste Auflage, mit dabei sind Dylan
Carlsons Band Earth und Leslie García. Im Berghain werden analoge
Instrumente manipuliert.
(DIR) Geteilte Musik und geteilte Getränke: Antidote für den Winter
In der neuen Nationalgalerie kann man mit Moor Mother mitimprovisieren und
im Neuköllner Bajszel vorzüglich trinken – sogar mit Polizeischutz.
(DIR) 10. Todestag von David Bowie: Die Erschütterung ist heute noch zu spüren
Vor zehn Jahren starb David Bowie. Unsere Autorin vermisst den Sänger, noch
mehr allerdings den Geist seiner Zeit.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Zwischen Kontemplation und Eklektizismus
Das Jahr beginnt mit „Unerhörter Musik“, die wie Grummeln klingt. Man kann
sich aber auch durch performative Zeitreisen nochmal gedanklich ausklinken.
(DIR) Vier Bilanzen des Popjahrs 2025: Weltumarmung geht auch ohne Mondpreise
Girlpower versus Misogynie, CD-Revival statt KI-Songs auf
Streamingplattformen, Haltung gegen Nazis. Vier persönliche Bilanzen des
Popjahrs 2025.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Müßiggang diskursiv aufgeladen
Christiane Rösinger präsentiert Songs über die Müdigkeit, das
Splitterorchester lädt ins Silent Green, und mit dem Saxofonisten Daniel
Glatzel wird es experimentell.
(DIR) Huddersfield Contemporary Music Festival: Wenn sich Legenden bei Pizza Hut treffen
Das wichtigste britische Festival für zeitgenössische Musik findet in
Huddersfield statt. Allem Sparzwang zum Trotz ist es beim Publikum
etabliert.
(DIR) Debütalbum von Peki Momés: Sorglose Katze
Die Leipzigerin Peki Momés überzeugt mit einem hoffnungsfrohen Debütalbum.
Ihre türkischen Wurzeln mischen sich mit dem Charme der lokalen Indieszene.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Musik für die Polykrisen
Schorsch Kamerun singt „akute“ Songs, der Nerven-Bassist Julian Knoth macht
auch Lo-Fi. Und die fünf Frauen von Vrouw lassen die Synapsen flirren.
(DIR) Sommernacht-Konzepte: Klanggewordener Winterschlaf
Es hat durchaus Vorteile, wenn der Abend früh und unerwartet losgeht: So
kann man beizeiten ins Bett.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Erst Polyrhythmik, dann Puschenfest
Katharina Ernst ist zu Gast. Das Handcrafted Tributes Festival für neue
Perspektiven lädt ein. Und in der B.L.O Kantine wird es
noisig-experimentell.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Der Herbst wird schön – zumindest musikalisch
Das Avantgarde-Pop-Label RÖ13 lädt zur großen „Rövolution“-Revue. Dabei
gibt es ebenso dystopischen Rap und sanften Gesang nebst zarter Gitarre.
(DIR) Drummerin Valentina Magaletti in Berlin: Kälte, Krautrock, Kopfkino
Der Herbst lauert und der Regen zerbröselt die Pläne: Statt Prinzenbad
gibt's Krautrock mit Valentina Magaletti im Backsteinboot und Fotos im
Gropiusbau.
(DIR) Avantgarde-Musikfestival in Apulien: Dissonanzen und Ökosysteme
Beim Avant Festival im süditalienischen Lecce kommen Klassikfans zusammen.
Und die, die ihre Synapsen gern von dissonanten Klängen durchpusten lassen.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Mal spielerisch, mal Kraut
Der Sound von Löwenzahnhonig ist reinste Entschleunigung. Leichtfüßiger
geht es bei Valentina Magaletti zu. Immer in Bewegung: Bulgarian Cartrader.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Mysteriöse Musik mit Kind
Michael Vorfeld lässt elektrische Spannung tönen, „The Wats“ verbindet
Soundexperiment mit Musiktheater, beim Kiezsalon geht es etwas klassischer
zu.
(DIR) Ausgehen und rumstehen von Stephanie Grimm: In der Einschlafphase passt nix zusammen
(DIR) Neue Musik aus Berlin: Anziehendes Gegengift
Das Magnetic Ghost Orchestra legt sein neues Album „Holding On To Wonder“
vor – eine vergnüglich schroffe Mischung aus Jazz, Soul und Indietronic.
(DIR) Sound der Stadt: Präzise bis knallig
Bobby Conn präsentiert sein neues Album, Dell-Lillinger-Westergaard ihre
strukturierte Improvisation. Und Anja Huwe interpretiert alte Hits ganz
neu.