# taz.de -- Alle Artikel von Kerstin Finkelstein
(DIR) Mobilitätswende verkehrt: Aszendent Auto
Das hätte unsere Kolumnistin nie gedacht – Bahn und Flieger machen sich
Konkurrenz beim Chaos. Bleibt für Fernverbindungen nur das Individualmobil?
(DIR) Berliner Kriminelle: Von der Schönheit des Fahrraddiebstahls
Wer nachts nicht schlafen kann, sollte mal aus dem Fenster schauen. Dort
gibt es einiges zu sehen. Wer will, kann auch noch die 110 wählen.
(DIR) Für Sicherheit und Gesundheit: Die langweiligste Demo des Jahres
Der Kanzler sperrt die Spree, die Sternfahrt bleibt in den Regionalnews –
und unsere Autorin wundert sich, was als Zumutung empfunden wird und was
nicht.
(DIR) Klogespräche im Verkehrsministerium: Verkehrspolitik zum Abdrücken
Wer würde nicht gern mal Mäuschen spielen, wenn in Ministerien über
Kampagnen sinniert wird? Unsere Autorin hat davon geträumt. Schön war das
nicht.
(DIR) Mobilitätswende stockt: Die Raufaserrepublik auf der Straße
Die Wohnung renovieren und Verkehrspolitik haben mehr gemeinsam, als man
denkt, findet unsere Autorin. So ließe sich auch die Mobilitätswende
angehen.
(DIR) Tempolimit: Vernünftig Rasen
Wer beim Tempo auf Vernunft setzt, verkennt die Macht des Rausches. Warum
nicht Appelle, sondern Straßen und die Autos selbst uns bremsen müssen.
(DIR) Unfälle und die Folgen: Im grauenhaften Nebel des Straßenverkehrs
Wer ist verantwortlich, wenn im Verkehr jemand verletzt wird? Unsere
Autorin fühlt sich an einen alten Film erinnert.
(DIR) Schnee und Eis im Straßenverkehr: Radgehen als Wintersport
Die Radwege sind nicht geräumt? Halb so wild. Schließlich sind Radfahrende
frei, flexibel und selbstbestimmt. Mehr als Autos.
(DIR) Neue buddhistische Übungen: Weichenstörung – ohmmmm!
Fahrradfahren im Winter ist schon Wahnsinn? Ha, sagt unsere Autorin. Wer
Öffis nutzt, hat jede Menge Zeit, alles übers Autofahren herauszufinden.
(DIR) Lehren aus der Verkehrspolitik: Mit der Durchschlagkraft von Seifenblasen
Wissen ist nicht immer Macht – leider. Das muss unsere Autorin immer wieder
feststellen. Was hilft gegen den Verkehrswende-Blues?
(DIR) Sichere Radinfrastruktur: Man möchte schreien „Handelt endlich!“
Unfälle durch aufschwingende Autotüren sind keine Unglücke des Schicksals.
Sie sind das Ergebnis einer ignoranten Verkehrspolitik.
(DIR) Verkehrssicherheit auf dem Schulweg: Raus aus der Begegnungszone
Lange weisen Eltern auf eine gefährliche Kreuzung hin – erfolglos. Dann
wird dort ein Fünfjähriger verletzt. Und die Politik? Fährt
Quassel-Kampagnen.
(DIR) Fahrradfahren im Alltag: Wenn das Rad vor den eigenen Augen geklaut wird
Ist das Rad geklaut, ist der Ärger groß. Aber manchmal hilft es, schnell
genug zu rennen – wie in diesem Fall unserer Autorin.
(DIR) Regeln, die nicht für alle gleich gelten: Die Macht ist im Verkehr immer noch auf vier Rädern unterwegs
Wenn der selbstgebastelte Zebrastreifen als verbotener Eingriff in den
Straßenverkehr gilt, die gefährliche Straßenquerung für Schüler aber
bleibt.
(DIR) Weniger Verkehrstote in Helsinki: Tempo 30 rettet Leben
In Helsinki gibt es seit einem Jahr keine Verkehrstoten. Das wundert nicht,
wenn man weiß, dass in der Stadt vielerorts ein Tempolimit gilt.
(DIR) Fahrradprüfung für Grundschulkinder: Wer fällt beim Verkehrs-Seepferdchen durch?
Jedes fünfte Schulkind fällt durch die Fahrradprüfung. Unsere Kolumnistin
war dabei und fragt sich, wer dafür eigentlich verantwortlich ist.
(DIR) Leistungsschau der Verkehrswende: Wann ist ein Rad ein Rad?
Drahtesel, Cargobikes, Mikro-Cars – auf der weltgrößten Fahrradmesse
Eurobike zeigt sich, wie vielfältig nicht-autogebundene Mobilität heute
ist.
(DIR) Verkehrspolitik ohne Fortschritte: Weltfahrradtag? Oder Tag des Tapioka-Puddings?
Der Nationale Radverkehrskongress kommt zu wenig neuen, aber richtigen
Erkenntnissen. Nur leider folgt nichts daraus, kritisiert unsere
Kolumnistin.
(DIR) ADFC kürt fahrradfreundlichste Städte: Radfahren bleibt gefährlich
Die deutsche Fahrradinfrastruktur erhält auch in diesem Jahr die Note
ausreichend. Immerhin: Auf dem Land scheint das Radfahren besser zu
funktionieren als in der Stadt.
(DIR) Faule Regierungsmitglieder: 1,6 Kilometer mit dem Dienstwagen
Unsere Kolumnistin wurde Zeugin, wie die neuen Regierungsmitglieder bei
leichtem Sonnenschein den Weg vom Bundestag bis Bellevue mit dem Auto
fuhren.