# taz.de -- Nach den Protesten gegen das Regime: Wer rettet Iran?
> Nach dem Massaker an der eigenen Bevölkerung sind die Proteste
> abgebrochen. Viele hoffen auf Hilfe von außen. Doch das Regime will mit
> den USA verhandeln.
In Iran hat [1][das Regime] die Massenproteste Anfang Januar [2][mit einer
unfassbaren Gewalt und Brutalität niedergeschlagen]. Laut Time-Magazine
könnten bis zu 30.000 Menschen getötet worden sein, das Magazin beruft sich
dabei auf zwei ranghohe Beamte des iranischen Gesundheitsministeriums. Das
Menschenrechtsnetzwerk HRANA meldet inzwischen, dass es Bestätigungen für
fast 7.000 Tote hat, mehr als 10.000 Fälle werden weiter untersucht.
Die Proteste sind abgebrochen, die Menschen in Iran verzweifelt. Viele
hoffen, dass Hilfe von außen kommt. US-Präsident Donald Trump hat dem
iranischen Regime zuletzt immer wieder mit einem militärischen Angriff
gedroht, den Demonstrierenden hatte er auf seiner Plattform Truth Social
mitgeteilt, Hilfe sei unterwegs. Seit Anfang Januar hat das US-Militär
seine [3][Präsenz in der Region deutlich ausgebaut], etwa mit dem
Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ und dessen Begleitschiffen. Jetzt aber
soll es [4][Gespräche zwischen den USA und Iran] geben, bei denen es
anscheinend vor allem um das iranische Atomprogramm gehen soll.
Wie geht es weiter [5][in Iran]? Darum geht es in der neuen Folge des
Bundestalks, des politischen Podcasts der taz. Wir fragen: Was würde ein
militärisches Eingreifen der USA bedeuten? Wie angeschlagen ist das
iranische Regime und gibt es interne Risse? Wie kann sich die Opposition
überhaupt organisieren? [6][Was will Trump], welche Interessen haben die
Staaten in der Region? Ist Europa ein Player oder nur Zuschauer? Und warum
sind in Deutschland so wenig Menschen auf der Straße, um die Iranerinnen
und Iraner in ihrem Kampf zu unterstützen?
6 Feb 2026
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## AUTOREN
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