# taz.de -- Alle Artikel von Gilda Sahebi
(DIR) SPD in der Koalition: Partei für Lobbyinteressen
Die SPD trägt die Kürzungen beim Sozialen und bei demokratischen Rechten
mit. Bezeichnend ist, dass es aus der Partei keinen Widerstand gibt.
(DIR) Iran-Konflikt: Spiel für die Kriegsherren
Trump erklärt den Iran-Waffenstillstand für „vorbei“, das iranische Militär
schlägt zurück. Derweil hält Teheran die eigene Bevölkerung unter
Kontrolle.
(DIR) Unpolitische Diskurse: Politik als PR
Der politisch-mediale Diskurs kreist größtenteils nur noch um die Verkaufe.
Das verhindert inhaltliche Debatten, die geführt werden müssen.
(DIR) Ende der Orbán-Ära: Erst mal Demokratie
Viele Linke sehen Ungarns Wahlsieger mit Skepsis, weil er konservativ ist.
Doch jetzt geht es erst mal darum, die autoritäre Bewegung abzuwehren.
(DIR) Propaganda im Iran-Krieg: Kampf ums Narrativ
Gut-gegen-Böse-Erzählungen funktionieren in Kriegen besonders gut. Davon
profitiert das iranische Regime – während die iranische Bevölkerung leidet.
(DIR) Iran, Trauer, Schmerz und Jubel: Gefühlebewerten als Volkssport
Wir bewerten Schmerz danach, wer ihn zugefügt hat und wer ihn spürt. Darin
steckt ein Maß an Menschenverachtung, das Krieg erst möglich macht.
(DIR) Nach den Protesten gegen das Regime : Wer rettet Iran?
Nach dem Massaker an der eigenen Bevölkerung sind die Proteste abgebrochen.
Viele hoffen auf Hilfe von außen. Doch das Regime will mit den USA
verhandeln.
(DIR) Iran und Minneapolis: Kollaboration oder Widerstand
Es sind die Machtlosen, die sich staatlicher Macht widersetzen – weil sie
den Wert von Verbindung und Gemeinschaft kennen.
(DIR) Gewaltsame Eskalation in Iran: Das Regime will töten
Die iranische Führung scheint zu glauben, dass sie die Bevölkerung ruhig
stellen kann. Dabei steigt der Hass auf das Regime ins Unermessliche.
(DIR) Proteste im Iran: Weil es nicht mehr auszuhalten ist
Der neue Widerstand gegen die Islamische Republik ist kleiner als frühere
Protestwellen. Es sind die Angstlosen, die sich auf die Straße trauen.
(DIR) Wir gegen sie
Viele Debatten vermitteln den Eindruck, es ginge allein um gut und böse,
richtig und falsch, die Entscheidung zwischen zwei Seiten. Doch das stimmt
nicht
(DIR) Essay : In deiner Küche bin ich fremd
Fühl dich wie zu Hause, sagen die Freunde, die unserer Autorin Unterschlupf
gewähren. Aber wo ist hier die Pfanne? Ein Essay über Sicherheit und
Intimität.
(DIR) Furcht vor dem Faschismus: Wie lange warten?
Das Leben der meisten Menschen in den USA ändert sich durch Trumps
Autoritarismus kaum. Für andere hingegen verändert sich alles.
(DIR) Depressionen durch Social Media: Smartphone-Opfer
Die Gen Z hat deutlich stärker als frühere Generationen mit psychischen
Problemen zu kämpfen. Tiktok und Instagram sind wenig hilfreich.
(DIR) Kritik am ÖRR: Das Sprachrohr der Konservativen
CDU-Politiker kritisieren die Entscheidung, Moderatorin Ruhs zu ersetzen.
Doch der ÖRR sollte weder rechts noch links sein, sondern machtkritisch.
(DIR) Lang leben mit Wunderpillen: Das Longevity-Imperium
Ein langes Leben dank Mittelchen und Wunderpillen: Diese Mär gefällt nicht
nur den Herstellern, sondern auch Oligarchen und Diktatoren.
(DIR) Gut-und-Böse-Erzählungen: Kampf um Worte
Polarisierung ist Teil totalitärer Systeme und soll Macht sichern. Das
geschieht insbesondere mit Sprache und der Einteilung in richtig und
falsch.
(DIR) Mutmaßlicher Spion verhaftet: Den Falschen den Rücken gestärkt
Die iranische Führung herrscht mit Gewalt. Der jüngste Krieg hat das noch
verschärft. Die Demokratisierung, nicht Bomben, gilt es zu unterstützen.
(DIR) Migrationspolitik in Deutschland: Richtet euch nach Gerichten
Gerichtsurteile sind keine linke Show, sondern der Beweis eines
funktionalen Rechtsstaats. Wer das anzweifelt, hilft mit beim Abbau der
Demokratie.
(DIR) Herkunftsdebatte nach Attentaten: Die Guten und die Bösen
Statt an die Opfer zu denken, wird nach Attentaten zuallererst die
ethnische Herkunft diskutiert. Die rassistische Debatte kategorisiert nicht
nur Täter:innen, sondern sogar Held:innen ein.