# taz.de -- Alle Artikel von Gilda Sahebi
       
 (DIR) Iran, Trauer, Schmerz und Jubel: Gefühlebewerten als Volkssport
       
       Wir bewerten Schmerz danach, wer ihn zugefügt hat und wer ihn spürt. Darin
       steckt ein Maß an Menschenverachtung, das Krieg erst möglich macht.
       
 (DIR) Nach den Protesten gegen das Regime : Wer rettet Iran?
       
       Nach dem Massaker an der eigenen Bevölkerung sind die Proteste abgebrochen.
       Viele hoffen auf Hilfe von außen. Doch das Regime will mit den USA
       verhandeln.
       
 (DIR) Iran und Minneapolis: Kollaboration oder Widerstand
       
       Es sind die Machtlosen, die sich staatlicher Macht widersetzen – weil sie
       den Wert von Verbindung und Gemeinschaft kennen.
       
 (DIR) Gewaltsame Eskalation in Iran: Das Regime will töten
       
       Die iranische Führung scheint zu glauben, dass sie die Bevölkerung ruhig
       stellen kann. Dabei steigt der Hass auf das Regime ins Unermessliche.
       
 (DIR) Proteste im Iran: Weil es nicht mehr auszuhalten ist
       
       Der neue Widerstand gegen die Islamische Republik ist kleiner als frühere
       Protestwellen. Es sind die Angstlosen, die sich auf die Straße trauen.
       
 (DIR) Wir gegen sie
       
       Viele Debatten vermitteln den Eindruck, es ginge allein um gut und böse,
       richtig und falsch, die Entscheidung zwischen zwei Seiten. Doch das stimmt
       nicht
       
 (DIR) Essay : In  deiner  Küche  bin  ich  fremd
       
       Fühl dich wie zu Hause, sagen die Freunde, die unserer Autorin Unterschlupf
       gewähren. Aber wo ist hier die Pfanne? Ein Essay über Sicherheit und
       Intimität.
       
 (DIR) Furcht vor dem Faschismus: Wie lange warten?
       
       Das Leben der meisten Menschen in den USA ändert sich durch Trumps
       Autoritarismus kaum. Für andere hingegen verändert sich alles.
       
 (DIR) Depressionen durch Social Media: Smartphone-Opfer
       
       Die Gen Z hat deutlich stärker als frühere Generationen mit psychischen
       Problemen zu kämpfen. Tiktok und Instagram sind wenig hilfreich.
       
 (DIR) Kritik am ÖRR: Das Sprachrohr der Konservativen
       
       CDU-Politiker kritisieren die Entscheidung, Moderatorin Ruhs zu ersetzen.
       Doch der ÖRR sollte weder rechts noch links sein, sondern machtkritisch.
       
 (DIR) Lang leben mit Wunderpillen: Das Longevity-Imperium
       
       Ein langes Leben dank Mittelchen und Wunderpillen: Diese Mär gefällt nicht
       nur den Herstellern, sondern auch Oligarchen und Diktatoren.
       
 (DIR) Gut-und-Böse-Erzählungen: Kampf um Worte
       
       Polarisierung ist Teil totalitärer Systeme und soll Macht sichern. Das
       geschieht insbesondere mit Sprache und der Einteilung in richtig und
       falsch.
       
 (DIR) Mutmaßlicher Spion verhaftet: Den Falschen den Rücken gestärkt
       
       Die iranische Führung herrscht mit Gewalt. Der jüngste Krieg hat das noch
       verschärft. Die Demokratisierung, nicht Bomben, gilt es zu unterstützen.
       
 (DIR) Migrationspolitik in Deutschland: Richtet euch nach Gerichten
       
       Gerichtsurteile sind keine linke Show, sondern der Beweis eines
       funktionalen Rechtsstaats. Wer das anzweifelt, hilft mit beim Abbau der
       Demokratie.
       
 (DIR) Herkunftsdebatte nach Attentaten: Die Guten und die Bösen
       
       Statt an die Opfer zu denken, wird nach Attentaten zuallererst die
       ethnische Herkunft diskutiert. Die rassistische Debatte kategorisiert nicht
       nur Täter:innen, sondern sogar Held:innen ein.
       
 (DIR) Trumps Migrationspolitik: Absolute Willkür
       
       Um aus den USA abgeschoben zu werden, reichen bisweilen schon ein Tattoo
       oder eine Mütze. Was die Gerichte entscheiden, spielt kaum noch eine Rolle.
       
 (DIR) Neue Sendung „Klar“: Der Macht nachplappern
       
       Ein neues Format von NDR und BR presst alle spaltenden Erzählungen zum
       Thema Migration in 45 Minuten. Dabei nennt es sich auch noch „Klar“.
       
 (DIR) Vertrauen in die Politik: Kontrolle ist besser
       
       Wer darauf vertraut, dass die Politik das viele Geld schon richtig
       verwendet, läuft Gefahr, enttäuscht zu werden. Dann ist auch das Vertrauen
       dahin.
       
 (DIR) Polarisierung im Wahlkampf: „Gut“ und „böse“ sind frei erfunden
       
       Es gibt nur halb so viele ausländische Tatverdächtige, genannt werden sie
       fünfmal so häufig. Wie die willkürliche Einteilung von Gruppen
       funktioniert.
       
 (DIR) Vermögensungleichheit und Bundestagswahl: Der Trump-Effekt
       
       Warum geben so viele Menschen aus der arbeitenden Bevölkerung ihre Stimme
       der AfD? Sie machen sich so zum eigenen Henker – ganz wie in den USA.