# taz.de -- Schwarz-Rot und die Sozialpolitik: Umverteilung durch Rassismus
       
       > Von den Habenden nehmen, damit auch für die Darbenden genug da ist, wäre
       > klassische Sozialpolitik. Von der nächsten Regierung ist das nicht
       > erwartbar.
       
       Am Tag nach der Bundestagswahl lag in Berlin tatsächlich ein Hauch von
       Frühling in der Luft – wetterbedingt. Was aber die politische Wetterlage
       betrifft, geht Deutschland ungemütlichen Zeiten entgegen. Denn der kleinen
       Großen Koalition, die sich anschickt, das Land zu regieren, mag vieles
       gelingen. Eins aber sicher nicht: dem steten Aufstieg der AfD etwas
       entgegenzusetzen.
       
       In breiten Schichten der Republik bestünde ein massives Verlangen nach
       Veränderung, heißt es in Erklärungsversuchen dafür. Weil es ja so nicht
       mehr weitergehe. Weil alles immer schlechter werde. Und tatsächlich kann
       man diesen Unmut in der Bevölkerung verstehen. Denn nicht nur die Ärmsten
       der Armen, sondern auch die Mittelschicht ist von den volkswirtschaftlichen
       Entwicklungen der letzten Jahre massiv betroffen.
       
       Wobei Mittelschicht hier nicht die Normalklasse der sich gar nicht so reich
       fühlenden Millionäre meint, [1][in der sich der offensichtlich weltfremde
       Kanzler in spe, Friedrich Merz, selbst verortet]. Sondern die Klasse der
       Normalverdiener:innen, die dank einigermaßen sicherer Jobs jahrzehntelang
       gut über die Runden gekommen sind. Die nun aber merken, dass das Geld zum
       Monatsende auch für sie knapp werden kann.
       
       Da sind zum Beispiel die Preise für Energie. Strom war [2][laut dem
       Statistischen Bundesamt] im Januar um 25 Prozent teurer als nur vier Jahre
       zuvor. Kraftstoffe kosteten über 40 Prozent mehr, und die Erdgaspreise
       stiegen sogar um 90 Prozent. Ursache für diese Preisexplosion waren vor
       allem [3][Russlands Angriff auf die Ukraine] vor drei Jahren und die
       Folgen. Ein Blick auf die Kurven der Preisindexe zeigt, dass sie nunmehr
       seit zwei Jahren auch nahezu stabil sind. Also nicht mehr steigen.
       
       Für das Gros der Normalbevölkerung ist das allerdings keine gute Nachricht.
       Im Gegenteil: Die Botschaft ist, dass man mit den hohen Kosten leben lernen
       muss, weil die Preise eben nicht mehr auf das Vorkriegsniveau sinken. Es
       ist ein anhaltendes Problem, ohne Aussicht auf Besserung.
       
       Unglücklicherweise sind die Energiepreise keine Ausnahme. [4][Die Mieten
       steigen seit Jahren.] Auch wenn das bei den Bestandsmieten nur langsam
       durchschlägt, so wissen die Leute, die heute eine Wohnung suchen, dass sie
       sich wegen der verlangten [5][Mondpreise] einfach nicht mehr so viel Raum
       leisten können wie bisher.
       
       ## Linke Parteien setzen Umverteilung nicht um
       
       Obendrein frisst die anhaltende Inflation den Menschen das Geld aus den
       Händen. [6][100 Euro aus dem Februar 2021 sind in Deutschland heute nur
       noch rund 84 Euro wert.] 119 Euro müssten aktuell aufgewendet werden, um
       den Gegenwert von 100 Euro aus dem Jahr 2021 zu erhalten. Die anhaltende
       Ebbe in den Portemonnaies der Mittelklasse schreit nach Veränderung.
       Genauer gesagt: nach [7][Umverteilung]. Ein Konzept dafür wäre die
       Umverteilung von oben nach unten.
       
       Von den Habenden zu den Darbenden. Klassische Sozialpolitik also, wie sie
       alle irgendwie linken Parteien in ihren Programmen stehen haben.
       Dummerweise aber nur dort. Denn praktisch passiert in diesem Bereich seit
       Jahrzehnten nicht viel. Im Gegenteil: Forderungen nach Vermögen- oder
       Erbschaftssteuer oder der Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf ein Level,
       wie es etwa [8][zu Zeiten von Helmut Kohl als Kanzler noch üblich war],
       werden stets als Erstes fallen gelassen, sobald die Parteien in
       Regierungsverantwortung kommen.
       
       Bestes Beispiel aus der gerade gescheiterten Ampelkoalition ist das
       Klimageld. Der staatliche Ausgleich der durch die Transformation
       gestiegenen Kosten war einst Kernforderung der Grünen. Kaum aber kam das
       Bündnis mit der FDP zustande, wurde das Klimageld hintenangestellt. Klar,
       die umverteilungsfeindlichen Liberalen stellten sich massiv quer. Und einer
       klarer linken Koalition fehlte schlichtweg die Mehrheit. Aber gerade
       deswegen hätten [9][Robert Habeck und Co] zeigen müssen, wo der
       Heizungshammer hängt.
       
       Klingt unrealistisch? In vielen Ohren sicher. Tatsächlich ist das aber nur
       ein Beispiel für das dramatische Versagen der gesamten Linken. Denn wie
       einfach Umverteilung sein kann, zeigt sich auf der anderen Seite des
       politischen Spektrums. Die extreme Rechte der Republik muss als angebliche
       Alternative für Deutschland nur laut genug schreien, dass an allem die
       Migrant:innen schuld sind und deshalb den Flüchtlingen ihre ohnehin
       minimale Unterstützung gekürzt werden muss.
       
       Das wäre der zweite denkbare Ansatz für Umverteilung: Nimm es von den
       Wehrlosesten und tu so, als würden dadurch die anderen entlastet. Lass sie
       am besten erst gar nicht ins Land. Und wenn sie schon hier sind, dann
       schmeiß sie halt raus. Hauptsache, sie kosten kein Geld. Tatsächlich ist
       die AfD landesweit an keiner einzigen Regierung beteiligt. Trotzdem wird
       ihr Begehren ruckzuck Realität. Nicht nur die Union, auch SPD, FDP und
       selbst die Grünen fordern einen härteren Umgang mit Migrant:innen.
       
       Was lehrt das die Wähler:innen? Wer die tatsächlich dringend anstehende
       Umverteilung will, muss rechts wählen: die AfD und ihren offen zur Schau
       getragenen Rassismus. Denn wenn sozialer Ausgleich durch Umverteilung von
       oben nach unten unmöglich ist, dann gewinnt der unsoziale Ausgleich, die
       Umverteilung durch Rassismus, ganz offensichtlich an Attraktivität. Was
       umso absurder ist, als [10][Migration auf längere Sicht] den Staat nicht
       kostet, sondern sogar profitabel ist.
       
       ## Es braucht eine antifaschistische Wirtschaftspolitik
       
       Rassismus ist keine Erfindung der AfD. Er ist latent in weiten Teilen der
       Bevölkerung vorhanden. Doch erst der [11][fatale Schritt von Friedrich
       Merz] und seiner Union, zusammen mit FDP und AfD im Bundestag für
       Abschiebungen und Zurückweisungen an der Grenze zu stimmen, hat ihn
       hoffähig gemacht. Das Bundestagswahlergebnis spricht Bände. [12][Jeder
       Fünfte stimmte für die Rechtsextremen].
       
       Das ist schon schlimm genug. Allein es kommt noch schlimmer. Denn
       angesichts der Wahlerfolge müsste es eine Kernaufgabe der kommenden
       Regierung sein, den Zustrom zu den Rechtsextremen zu begrenzen. Nichts wäre
       dringender als eine antifaschistische Wirtschaftspolitik, [13][wie sie die
       Ökonomin Isabella Weber eingefordert hat]. Also eine Politik, die die
       Menschen sich wieder in ihrem Land zu Hause fühlen lässt, ohne dass sie mit
       dem Finger auf Migranten zeigen.
       
       Verantwortungsvoll wäre zum Beispiel eine Politik, die die Autoindustrie
       und die dort arbeitenden Menschen auf die anstehende Transformation
       vorbereitet. Denn die ist dringend nötig – aus ökologischen, aber auch
       volkswirtschaftlichen Gründen. Dass hierzulande jeder siebte Arbeitsplatz
       [14][von der Autoindustrie abhängen] soll, wie von Lobbyisten gern
       behauptet wird, ist spätestens in Zeiten der Krise kein Zeichen der Stärke
       mehr.
       
       Vielmehr sollte sich das Land aus dieser fatalen Abhängigkeit lösen. Ohne
       einen behutsamen, langfristig verfolgten und staatlich geförderten Umbau
       wird die Autoindustrie unweigerlich an die Wand gefahren. Sei es vom
       Veränderungen verweigernden Management. Sei es durch [15][die sich mit
       Zöllen abschottenden Nationalprotektionisten], wie aktuell in den USA. Oder
       durch eigenen Fortschritt unabhängiger werdende Märkte, wie etwa China.
       
       Wenn aber tatsächlich zehntausende Arbeitsplätze wegfallen werden, ist das
       nur weiteres Wasser auf die Mühlen der Rechtsextremen. Wie aber soll dieser
       Wirtschaftszweig zum Umlenken angehalten werden, wenn die Regierung von
       einer CDU/CSU dominiert wird, der nicht mehr als Technologieoffenheit
       einfällt?
       
       Verantwortungsvoll wäre hingegen eine radikale Klimapolitik. Um
       Katastrophen, [16][wie die 2021 im Ahrtal], vielleicht nicht komplett zu
       vermeiden, aber wenigstens etwas eindämmen zu können. Und die nebenbei
       Migration begrenzen könnte, wenn sie hilft, die in den kommenden
       Jahrzehnten unweigerlich [17][Flucht auslösenden Effekte des Klimawandels]
       abzufedern. Nur wie soll das gehen, mit einer CSU-dominierten Regierung,
       die Windräder für eins der größten Übel der Welt hält?
       
       ## Staatliche Integrationsverweigerung bleibt Programm
       
       Verantwortungsvoll wäre auch eine Bildungsoffensive, die die Lage an den
       Schulen als das benennt, was sie ist: ein nationaler Notstand, der nur
       durch intensivste Förderung und Betreuung, durch kleinere Klassen mit
       jeweils mehreren Lehrer:innen zu bewerkstelligen wäre. Die jedoch gibt
       es aktuell nicht. Sie müssen ausgebildet werden, was wiederum nur auf einer
       Art zu bewerkstelligen wäre: mit einem Sack voll Geld.
       
       Nur wie soll das gehen, mit einer Union in der Regierung, die alles dafür
       tut, dass staatliche Integrationsverweigerung politisches Programm bleibt?
       Hier könnte und müsste eine sozialdemokratische Partei, die sich selbst
       ernst nimmt, bei den Verhandlungen über ihren Einstieg in die kleine Groko
       klar und deutlich den Finger heben. Aber wie soll das gehen bei einer
       Partei, die zerschlagen am Boden liegt und der nichts besser täte als ein
       paar erholsame Jahre in der Opposition?
       
       Es wird niemanden überraschen, wenn auch in der nächsten Regierung als
       Erstes alle linken Ansätze zu einem gesellschaftlichen Umbau
       hintenrunterfallen. Wie sollte es auch anders gehen bei Friedrich „Jetzt
       ist Schluss mit links“ Merz als Kanzler? Der zudem von seinen rechten
       Freunden Druck bekommt, jetzt endlich zu liefern, was er versprochen hat.
       
       Schwarz-Rot wird somit den Rechtsextremen nichts entgegensetzen. Jedenfalls
       nichts, was die Sorgen der Mittelschicht mit dem Konzept einer offenen
       Gesellschaft in Einklang zu bringen vermag. Im Gegenteil: Die kommende
       Regierung wird es zwar sicher nicht so nennen und trotzdem dem Konzept
       „Umverteilung durch Rassismus“ folgen. Migration wird schon jetzt nahezu
       ausschließlich als „irregulär“ gelabelt.
       
       Das klingt schon fast wie „illegal“. Asylbewerber:innen sollen gleich
       an der Grenze abgewiesen werden. Familienzusammenführung – eigentlich ein
       christlicher Gedanke – wird der Riegel vorgeschoben. Abschiebungen gelten
       als Ziel an sich. Und all das, damit „unserem Sozialstaat“ die „Fremden“
       nicht auf der Tasche liegen. Wer davon profitiert, liegt auf der Hand. Und
       wo bleibt die Hoffnung? Vielleicht bringt der April ja ein bisschen
       Frühling.
       
       6 Apr 2025
       
       ## LINKS
       
 (DIR) [1] /Kommentar-Merz-und-die-Mittelschicht/!5551601
 (DIR) [2] https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/02/PD25_055_611.html
 (DIR) [3] /Schwerpunkt-Krieg-in-der-Ukraine/!t5008150
 (DIR) [4] /Neue-Studie-zum-Wohnen/!6067354
 (DIR) [5] /Neue-Studie-zum-Wohnen/!6067354
 (DIR) [6] https://www-genesis.destatis.de/datenbank/online/statistic/61111/table/61111-0002/table-toolbar/search/s/aW5mbGF0aW9u#filter=JTdCJTIyaGlkZUVtcHR5Q29scyUyMiUzQWZhbHNlJTJDJTIyaGlkZUVtcHR5Um93cyUyMiUzQWZhbHNlJTJDJTIyY2FwdGlvbiUyMiUzQSU1QiU3QiUyMnZhcmlhYmxlSWQlMjIlM0ElMjI2MTExMSUyMiUyQyUyMmlkJTIyJTNBJTIyZmlsdGVyLjAlMjIlMkMlMjJ2YWx1ZXNJZHMlMjIlM0ElNUIlMjI2MTExMSUyMiU1RCUyQyUyMmNoaWxkcmVuJTIyJTNBJTVCJTdCJTIydmFyaWFibGVJZCUyMiUzQSUyMkRJTlNHJTIyJTJDJTIyaWQlMjIlM0ElMjJmaWx0ZXIuMC4wJTIyJTJDJTIydmFsdWVzSWRzJTIyJTNBJTVCJTIyREclMjIlNUQlMkMlMjJjaGlsZHJlbiUyMiUzQSU1QiU1RCUyQyUyMnNob3dBc0ludGVybGluZSUyMiUzQWZhbHNlJTJDJTIyc2hvd1ZhcmlhYmxlJTIyJTNBZmFsc2UlMkMlMjJzaG93VmFyaWFibGVWYWx1ZSUyMiUzQSU1QiUyMkxBQkVMJTIyJTVEJTJDJTIyc29ydCUyMiUzQSUyMk5hbWVBc2MlMjIlMkMlMjJpc0hpZGRlbiUyMiUzQWZhbHNlJTJDJTIyYmxvY2tDb2RlJTIyJTNBJTIydjElMjIlMkMlMjJwb3NzaWJsZVBsYWNlcyUyMiUzQSU1QiU1RCU3RCU1RCUyQyUyMnNob3dBc0ludGVybGluZSUyMiUzQWZhbHNlJTJDJTIyaXNIaWRkZW4lMjIlM0FmYWxzZSUyQyUyMmJsb2NrQ29kZSUyMiUzQSUyMnMxJTIyJTJDJTIycG9zc2libGVQbGFjZXMlMjIlM0ElNUIlNUQlN0QlNUQlMkMlMjJyb3dIZWFkZXIlMjIlM0ElNUIlN0IlMjJ2YXJpYWJsZUlkJTIyJTNBJTIySkFIUiUyMiUyQyUyMmlkJTIyJTNBJTIycm93VGl0bGUuMCUyMiUyQyUyMnZhbHVlc0lkcyUyMiUzQSU1QiUyMjIwMjElMjIlMkMlMjIyMDI1JTIyJTVEJTJDJTIyY2hpbGRyZW4lMjIlM0ElNUIlN0IlMjJ2YXJpYWJsZUlkJTIyJTNBJTIyTU9OQVQlMjIlMkMlMjJpZCUyMiUzQSUyMnJvd1RpdGxlLjAuMCUyMiUyQyUyMnZhbHVlc0lkcyUyMiUzQSU1QiUyMk1PTkFUMDIlMjIlNUQlMkMlMjJjaGlsZHJlbiUyMiUzQSU1QiU1RCUyQyUyMnNob3dBc0ludGVybGluZSUyMiUzQWZhbHNlJTJDJTIyc2hvd1ZhcmlhYmxlJTIyJTNBdHJ1ZSUyQyUyMnNob3dWYXJpYWJsZVZhbHVlJTIyJTNBJTVCJTIyTEFCRUwlMjIlNUQlMkMlMjJpc0hpZGRlbiUyMiUzQWZhbHNlJTJDJTIyYmxvY2tDb2RlJTIyJTNBJTIydjMlMjIlMkMlMjJwb3NzaWJsZVBsYWNlcyUyMiUzQSU1QiU3QiUyMnByZXZQYXJlbnQlMjIlM0ElN0IlMjJibG9ja0NvZGUlMjIlM0ElMjJ2MiUyMiUyQyUyMmlkJTIyJTNBJTIycm93VGl0bGUuMCUyMiU3RCUyQyUyMmVsZW1lbnRBYm92ZSUyMiUzQW51bGwlMkMlMjJlbGVtZW50QmVsb3clMjIlM0ElN0IlMjJibG9ja0NvZGUlMjIlM0ElMjJ2MiUyMiUyQyUyMmlkJTIyJTNBJTIycm93VGl0bGUuMCUyMiU3RCUyQyUyMm5ld1NpYmxpbmdJbmRleCUyMiUzQTAlMkMlMjJoYXNUcmFuc3Bvc2VQYXJ0JTIyJTNBZmFsc2UlN0QlMkMlN0IlMjJwcmV2UGFyZW50JTIyJTNBJTdCJTIyYmxvY2tDb2RlJTIyJTNBJTIydjIlMjIlMkMlMjJpZCUyMiUzQSUyMnJvd1RpdGxlLjAlMjIlN0QlMkMlMjJlbGVtZW50QWJvdmUlMjIlM0FudWxsJTJDJTIyZWxlbWVudEJlbG93JTIyJTNBJTdCJTIyYmxvY2tDb2RlJTIyJTNBJTIyYzElMjIlMkMlMjJpZCUyMiUzQSUyMmNvbFRpdGxlLjAlMjIlN0QlMkMlMjJuZXdTaWJsaW5nSW5kZXglMjIlM0EwJTJDJTIyaGFzVHJhbnNwb3NlUGFydCUyMiUzQXRydWUlN0QlNUQlN0QlNUQlMkMlMjJzaG93QXNJbnRlcmxpbmUlMjIlM0FmYWxzZSUyQyUyMnNob3dWYXJpYWJsZSUyMiUzQXRydWUlMkMlMjJzaG93VmFyaWFibGVWYWx1ZSUyMiUzQSU1QiUyMkxBQkVMJTIyJTVEJTJDJTIyaXNIaWRkZW4lMjIlM0FmYWxzZSUyQyUyMmJsb2NrQ29kZSUyMiUzQSUyMnYyJTIyJTJDJTIycG9zc2libGVQbGFjZXMlMjIlM0ElNUIlN0IlMjJuZXdQYXJlbnQlMjIlM0ElN0IlMjJibG9ja0NvZGUlMjIlM0ElMjJ2MyUyMiUyQyUyMmlkJTIyJTNBJTIycm93VGl0bGUuMC4wJTIyJTdEJTJDJTIyZWxlbWVudEFib3ZlJTIyJTNBJTdCJTIyYmxvY2tDb2RlJTIyJTNBJTIydjMlMjIlMkMlMjJpZCUyMiUzQSUyMnJvd1RpdGxlLjAuMCUyMiU3RCUyQyUyMmVsZW1lbnRCZWxvdyUyMiUzQW51bGwlMkMlMjJuZXdTaWJsaW5nSW5kZXglMjIlM0EwJTJDJTIyaGFzVHJhbnNwb3NlUGFydCUyMiUzQWZhbHNlJTdEJTJDJTdCJTIyZWxlbWVudEFib3ZlJTIyJTNBbnVsbCUyQyUyMmVsZW1lbnRCZWxvdyUyMiUzQSU3QiUyMmJsb2NrQ29kZSUyMiUzQSUyMmMxJTIyJTJDJTIyaWQlMjIlM0ElMjJjb2xUaXRsZS4wJTIyJTdEJTJDJTIybmV3U2libGluZ0luZGV4JTIyJTNBMCUyQyUyMmhhc1RyYW5zcG9zZVBhcnQlMjIlM0F0cnVlJTdEJTVEJTdEJTVEJTJDJTIyY29sdW1uSGVhZGVyJTIyJTNBJTVCJTdCJTIydmFyaWFibGVJZCUyMiUzQSUyMlBSRUlTMSUyMiUyQyUyMmlkJTIyJTNBJTIyY29sVGl0bGUuMCUyMiUyQyUyMnZhbHVlc0lkcyUyMiUzQSU1QiUyMlFNVSUyMiU1RCUyQyUyMmNoaWxkcmVuJTIyJTNBJTVCJTVEJTJDJTIyc2hvd0FzSW50ZXJsaW5lJTIyJTNBZmFsc2UlMkMlMjJpc0hpZGRlbiUyMiUzQWZhbHNlJTJDJTIyYmxvY2tDb2RlJTIyJTNBJTIyYzElMjIlMkMlMjJwb3NzaWJsZVBsYWNlcyUyMiUzQSU1QiU3QiUyMmVsZW1lbnRBYm92ZSUyMiUzQSU3QiUyMmJsb2NrQ29kZSUyMiUzQSUyMmMyJTIyJTJDJTIyaWQlMjIlM0ElMjJjb2xUaXRsZS4xJTIyJTdEJTJDJTIyZWxlbWVudEJlbG93JTIyJTNBJTdCJTIyYmxvY2tDb2RlJTIyJTNBJTIyYzMlMjIlMkMlMjJpZCUyMiUzQSUyMmNvbFRpdGxlLjIlMjIlN0QlMkMlMjJuZXdTaWJsaW5nSW5kZXglMjIlM0EyJTJDJTIyaGFzVHJhbnNwb3NlUGFydCUyMiUzQWZhbHNlJTdEJTJDJTdCJTIyZWxlbWVudEFib3ZlJTIyJTNBJTdCJTIyYmxvY2tDb2RlJTIyJTNBJTIyYzMlMjIlMkMlMjJpZCUyMiUzQSUyMmNvbFRpdGxlLjIlMjIlN0QlMkMlMjJlbGVtZW50QmVsb3clMjIlM0FudWxsJTJDJTIybmV3U2libGluZ0luZGV4JTIyJTNBMyUyQyUyMmhhc1RyYW5zcG9zZVBhcnQlMjIlM0FmYWxzZSU3RCU1RCU3RCUyQyU3QiUyMnZhcmlhYmxlSWQlMjIlM0ElMjJQUkVJUzElMjIlMkMlMjJpZCUyMiUzQSUyMmNvbFRpdGxlLjElMjIlMkMlMjJ2YWx1ZXNJZHMlMjIlM0ElNUIlMjJDSDAwMDQlMjIlNUQlMkMlMjJjaGlsZHJlbiUyMiUzQSU1QiU1RCUyQyUyMnNob3dBc0ludGVybGluZSUyMiUzQWZhbHNlJTJDJTIyaXNIaWRkZW4lMjIlM0FmYWxzZSUyQyUyMmJsb2NrQ29kZSUyMiUzQSUyMmMyJTIyJTJDJTIycG9zc2libGVQbGFjZXMlMjIlM0ElNUIlN0IlMjJlbGVtZW50QWJvdmUlMjIlM0FudWxsJTJDJTIyZWxlbWVudEJlbG93JTIyJTNBJTdCJTIyYmxvY2tDb2RlJTIyJTNBJTIyYzElMjIlMkMlMjJpZCUyMiUzQSUyMmNvbFRpdGxlLjAlMjIlN0QlMkMlMjJuZXdTaWJsaW5nSW5kZXglMjIlM0EwJTJDJTIyaGFzVHJhbnNwb3NlUGFydCUyMiUzQWZhbHNlJTdEJTJDJTdCJTIyZWxlbWVudEFib3ZlJTIyJTNBJTdCJTIyYmxvY2tDb2RlJTIyJTNBJTIyYzMlMjIlMkMlMjJpZCUyMiUzQSUyMmNvbFRpdGxlLjIlMjIlN0QlMkMlMjJlbGVtZW50QmVsb3clMjIlM0FudWxsJTJDJTIybmV3U2libGluZ0luZGV4JTIyJTNBMyUyQyUyMmhhc1RyYW5zcG9zZVBhcnQlMjIlM0FmYWxzZSU3RCU1RCU3RCUyQyU3QiUyMnZhcmlhYmx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 (DIR) [7] /Deutschlands-neue-Schulden/!6074317
 (DIR) [8] /Lehrstunde-Steuerreform/!6005775
 (DIR) [9] /Klimageld-fuer-soziale-Gerechtigkeit/!5959656
 (DIR) [10] https://www.youtube.com/watch?v=xJplCUpWY_0
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       Für den Film „Un/Sichtbar“ filmten vier prekär beschäftigte Geflüchtete ihr
       Leben in Hamburg – und berichten von Ausgrenzung und Diskriminierung.
       
 (DIR) Gesetzentwurf gegen Familiennachzug: Dobrindt trennt Familien
       
       Der Innenminister legt am Mittwoch einen Gesetzentwurf vor; Flüchtlinge mit
       subsidiärem Schutz sollen ihre Familien nicht nach Deutschland holen
       dürfen.
       
 (DIR) Wahlverhalten junger Frauen und Männer: Rechte Jungs auf links drehen
       
       Junge Frauen und Männer sind politisch gespalten wie nie. Zeit für eine
       neue Erzählung des gesellschaftlichen Wandels entlang von
       Geschlechtergrenzen.
       
 (DIR) Rechtsruck in Deutschland: Das Dorf der Unbeugsamen
       
       Ganz Mecklenburg-Vorpommern wählt die AfD … ganz Mecklenburg? Nein! In
       einem Dorf gewinnt die SPD die Bundestagswahl. Eine Spurensuche in Kieve.
       
 (DIR) Alle Tassen im Schrank: Heraus zum Ersten Merz
       
       Merz’ „Tassen-im-Schrank“-Politik ist der Aufreger online. Nun werden
       Tassen für den kommenden Kanzler gesammelt. Wo kommt eigentlich der Spruch
       her?