# taz.de -- Alle Artikel von Beate Scheder
(DIR) Buch über XXL-Kunst: Das Atelier, der mächtige Produktionsapparat
In ihrem Buch „Große Kunst“ untersucht die Kunsthistorikerin Karen van den
Berg das „Hyperwachstum in der Studiopraxis“.
(DIR) Theatertreffen 2026: Von Krieg und Polarisierung und Prekariat
Im Haus der Berliner Festspiele haben die Leitung und die Jury des
Theatertreffens bekannt gegeben, welche zehn Stücke diesmal eingeladen
werden.
(DIR) 30 Jahre Tanztage Berlin: Alles aus Liebe
Seit 30 Jahren präsentiert sich bei den Tanztagen Berlin der
choreografische Nachwuchs. Viele der Produktionen thematisieren den Alltag
auf der Bühne.
(DIR) Neues Album von Dry Cleaning: Blut auf dem Bildschirm
Mit „Secret Love“ veröffentlicht die Londoner Postpunkband Dry Cleaning ein
neues Album, dessen Texte und düstere Melodien zur trüben Weltlage passen.
(DIR) Die Kunst der Woche: Die Maschinen und wir
Trisha Baga und Seth Price lassen bei Société und Isabella Bortolozzi
Analoges und Dialoges überlagern. Die Ausstellungen laufen noch bis Mitte
Januar.
(DIR) Vier Bilanzen des Popjahrs 2025: Weltumarmung geht auch ohne Mondpreise
Girlpower versus Misogynie, CD-Revival statt KI-Songs auf
Streamingplattformen, Haltung gegen Nazis. Vier persönliche Bilanzen des
Popjahrs 2025.
(DIR) Popjournalismus der 1980er: An der Oberfläche kratzen
Ein Faksimile-Band erinnert an das Magazin „Elaste“, das 1980 in Hannover
entstand. Thema ist es auch in Erika Thomallas Oral History zum
Popjournalismus.
(DIR) Die Kunst der Woche: Malerei, die für sich spricht
Bei Meyer Riegger verwandelt Miriam Cahn Leinwände in Textkörper. Bei Max
Hetzler erweitert Janaina Tschäpe ihre Bilder mit poetischen Titeln.
(DIR) unterm strich: Weiterhin zittern müssen die in Berlin geförderten Ateliers
(DIR) Die Kunst der Woche: Nahaufnahmen des Kleinen
Zwei Ausstellungen widmen sich Werken, die im Kleinen große Geschichten
erzählen – von Google-Street-View-Fragmenten bis zu ukrainischen
Tarnnetzen.
(DIR) Ausstellung über Helga Goetze: Sie eckte überall an
Eine Ausstellung in der Villa Oppenheim in Berlin erinnert an die
Aktivistin und Künstlerin Helga Goetze. Jahrelang hielt sie Mahnwachen für
freie Liebe ab.
(DIR) Gefährdete Ateliers in Berlin: Was einmal weg ist, ist weg
Ohne Räume kann keine Kunst entstehen. In Berlin ist fast jedes dritte
geförderte Atelier gefährdet. Fatal ist das nicht nur für die
Künstler:innen.
(DIR) Mädchen, die Tic Tac Toe hörten: Girlpower-Regel Nr. 3: Sei stark
Wie haben Girl Groups junge Frauen beeinflusst? „No Scribes“ heißt Paula
Fürstenbergs, Alisha Gamischs und Raphaëlle Reds Stück über eine solche
Band.
(DIR) Preis der Nationalgalerie 2026: Nicht lustig
Maurizio Cattelan bekommt den Preis der Nationalgalerie Berlin. Der
ehemalige Förderpreis für junge Kunst geht damit an einen, der eh schon
Star ist.
(DIR) Auktion in New York: Der Glanz des stillen Örtchens
Es ist die wahrscheinlich wertvollste Toilette der Welt. Maurizio Cattelans
„America“ kommt in New York unter den Hammer.
(DIR) „Trutz Simplex“ von Anna Herms in Berlin: Nach der Schelmin graben
In der Berliner Galerie Paint Shop führt Anna Herms die Werke von
Schriftstellerinnen aus Vergangenheit und Gegenwart bildhauerisch vor
Augen.
(DIR) Die Seitenwende der taz: Die Seitenwender
Der Künstler Christian Jankowski hat für die letzte gedruckte Werktagstaz
Hände und Menschen porträtiert. So haben Drucker:innen bisher das Heft
in der Hand.
(DIR) Ausstellung von Erik Schmidt : Ein durchschnittlicher Mann von Welt
Bezugsrahmen eigenen Schaffens: Im Kindl-Zentrum Berlin verweist mit „The
Rise and Fall of Erik Schmidt“ ein Künstler auf sich selbst.
(DIR) Die Kunst der Woche: Marke Rot
Zurück in die Siebziger und rein in die Gegenwart führt die Galerie Friese
mit Elvira Bach. Grund zu feiern: Die Galerie Tanja Wagner wird 15 Jahre
alt.
(DIR) Beobachtungen von der Berlin Art Week: Lauwarm mäkeln übers post-coole Berlin
Wie steht’s, Kunststadt Berlin? Eine Woche feierte jetzt die Berlin Art
Week die Kunstszene der Stadt. Anlass, ein paar Beobachtungen zu machen.