# taz.de -- Berliner Bezirke vor der Wahl
       
 (DIR) Marzahn-Hellersdorf vor der Wahl: Viel Frust im Nordosten
       
       Die CDU hat sich im Bezirk als „Kümmerer-Partei“ inszeniert, doch ihre
       Investoren-Politik macht sie in der Platte unbeliebt. Kann die Linke davon
       profitieren?
       
 (DIR) Mitte vor der Wahl: Unterwegs in den Ruinen des Kapitals
       
       In Berlins ungleichstem Bezirk trifft Leerstand auf Obdachlosigkeit. Warum
       ist es so schwer, dagegen vorzugehen?
       
 (DIR) Spandau vor der Wahl: Ziemlich schwer erreichbar
       
       Spandau hat ein Problem mit dem Verkehr: Vom Rathaus aus geht’s nur mit dem
       Bus weiter, und der steht oft im Stau. Die Lösungsansätze sind teilweise
       recht kreativ.
       
 (DIR) Charlottenburg-Wilmersdorf vor der Wahl: Keine heile Welt
       
       Sieht reich aus, ist aber auch prekär: In Charlottenburg-Wilmersdorf
       kämpfen Jung und Alt wie anderswo mit Wohnungsnot und Einsamkeit.
       
 (DIR) Tempelhof-Schöneberg vor der Wahl: Wo die Ratten Samba tanzen
       
       Großstadt und Dorf zugleich: Tempelhof-Schöneberg ist ein vielfältiger
       Bezirk. Im Norden feiern die Queeren, im Süden hetzen Senioren gegen
       Ausländer.
       
 (DIR) Treptow-Köpenick vor der Wahl: Alles am Fluss
       
       In Treptow-Köpenick wecken Natur und Freiraum Begehrlichkeiten für
       Bauprojekte. Junge Menschen kämpfen dafür, dass die Subkultur nicht zu kurz
       kommt.
       
 (DIR) Friedrichshain-Kreuzberg vor der Wahl: Wenn die Krümel sprechen, hat der Kuchen Pause
       
       Ob Verkehrswende, Görli-Zaun oder Verdrängung auf dem RAW-Gelände: In
       Friedrichshain-Kreuzberg bleiben die Jüngsten ungehört. Ein
       Kiezspaziergang.
       
 (DIR) Neukölln vor der Wahl: Safer Places sollen Schule machen
       
       Die zunehmende Obdachlosigkeit samt Drogenproblematik sind kaum Thema im
       Wahlkampf um die Bezirksparlamente – in Neukölln aber schon. Ein Rundgang.
       
 (DIR) Reinickendorf vor der Wahl: An den Bürgern vorbei
       
       In Reinickendorf werden Muslime verunglimpft und Bäume wegen „Sichtachsen“
       gefällt. Beim Milieuschutz lässt man’s dafür schleifen. Eine
       Momentaufnahme.