# taz.de -- Alle Artikel von Hussam Al Zaher
(DIR) Erziehung zwischen Freiheit und Grenzen: Vielleicht erwarten wir von Eltern zu viel
Nicht alle Familien in Syrien setzen automatisch besser Grenzen als die in
Deutschland. Jede Familie ist anders. Aber es gibt einen großen
Unterschied.
(DIR) Neuer deutscher Nationalismus: Stolz auf das, was wir gemeinsam erreichen
Unser Autor hat ein kompliziertes Verhältnis zur deutschen Flagge. Trotzdem
träumt er manchmal von einem Nationalismus ohne rassistischen Ausschluss.
(DIR) Eine andere Form von Männlichkeit: Vielleicht brauchen junge Männer genau diese Geschichte
Extremsportler Arda Saatçi wird nicht als „junger migrantischer Mann“,
sondern als Deutscher wahrgenommen. Klingt banal, ist aber bemerkenswert.
(DIR) Hamburger Olympia-Bewerbung: Die Spiele verkaufen Integration – genau das ist das Problem
Ein Sportevent kann die Probleme einer Migrationsgesellschaft nicht zum
Verschwinden bringen. Die Politik sollte sich um das echte Leben kümmern.
(DIR) Ramadan in Hamburg : Warum mache ich das?
Seit neun Jahren macht unser Autor Ramadan in Deutschland. Jetzt, wo der
Fastenmonat für ihn in Hamburg zu Ende geht, hat er gemischte Gefühle.
(DIR) Zu Hause shishen wir nicht: Ein Verb mit Migrationsgeschichte
Shishabars sind weit mehr als nur Orte, an denen geraucht wird. Sie
erzählen von Ankunft, Herkunft und Identität – und zwar über Generationen
hinweg.
(DIR) Syrische Perspektiven auf Deutschland: Nicht alle lernen dasselbe Land kennen
Ein Besuch bei Verwandten in Gelsenkirchen zeigte mir: Die Freiheit, sich
von miesen Lebensbedingungen zu lösen, ist nur eine Illusion.
(DIR) Wünsche für das neue Jahr: Gemeinsam durch unsichere Zeiten
Eine deutsche Gesellschaft, die Entsolidarisierung nicht passiv erduldet,
sondern aktiv die Zukunft gestaltet – das wünscht sich unser Autor für
2026.
(DIR) Ägyptens Superstar Umm Kulthum: Wie migrantische Kultur Hamburgs Elbphilharmonie erobert
Über 2.000 Menschen kamen zu einem Konzert, das von der arabischen Ikone
inspiriert war – ganz selbstverständlich im Zentrum der deutschen
Hochkultur.
(DIR) Hamburg im November: Warum sind wir so einsam?
Bei einem Spaziergang durchs graue Hamburg denkt unser Kolumnist über
Vereinzelung nach. Und an seinen Besuch in Syrien, den ersten nach zehn
Jahren.
(DIR) Tag der offenen Moschee: Warum ich mich in Hamburger Moscheen manchmal fremd fühle
Am 3. Oktober haben in Deutschland die Moscheen geöffnet. Dort gibt es oft
schöne Feste und Begegnungen. Trotzdem fühle ich mich manchmal fremd.
(DIR) Hass gegen Geflüchtete auf Social Media: Erst ist es nur ein Sound, dann ein Trend
Der Diskurs über Flucht und Zugehörigkeit änderte sich zuerst in den
sozialen Medien. Doch was im Internet passiert, macht sich in der Realität
breit.
(DIR) Wandel in der Willkommenskultur: Kraft für die großen Aufgaben unserer Zeit
2015 war Deutschland offen, 2022 schienen plötzlich nur noch
Ukrainer:innen willkommen. Was lernen wir als Gesellschaft daraus?
(DIR) Herbst in Hamburg: Zeit der Hoffnung
Im Herbst 2015 habe ich zum ersten Mal Bäume mit bunten Blättern gesehen.
Seither verbinde ich mit dem Herbst Neuanfang, Dankbarkeit und Hoffnung.
(DIR) Hussam Al Zaher Hamburger, aber halal: Plädoyer für den Tante-Emma-Laden
(DIR) Von Badelatschen und Normen: Mehr als bloß ein Kleidungsstück
In Damaskus wäre unser Kolumnist, der vor zehn Jahren nach Hamburg kam, nie
in Badelatschen auf die Straße gegangen. Hier ist das was anderes, oder?
(DIR) Leben in Plattenbausiedlungen: Mehr Miteinander
Plattenbausiedlungen haben einen schlechten Ruf. Dabei gibt es dort oft
Widerstand gegen die Einsamkeit und gegen das Übersehenwerden.
(DIR) Kulturelle Unterschiede im Alltag: Zwei Welten im Wald
Bei einem Ausflug in den Wald zeigten sich mir zwei unterschiedliche
kulturelle Welten. Getrennt waren sie nur von einem Parkplatz.
(DIR) Umgang mit zugewanderten Jugendlichen: Junge Männer brauchen Vorbilder
Teenager sind eine Aufgabe für uns alle, die in einer Gesellschaft
zusammenhalten wollen – ganz egal, ob sie aus Damaskus oder Blankenese
kommen.
(DIR) Nach zehn Jahren zurück in Damaskus: Zwischen Heimkehr und Heimatlosigkeit
Hussam al Zaher hat nach zehn Jahren seine Familie in Syrien wiedergesehen.
Damaskus erinnert ihn trotz seiner Zerstörung an seine syrische Identität.