# taz.de -- Alle Artikel von Jan-Paul Koopmann
(DIR) Gedenkstättenpflicht in Hamburg: Verordneter Antifaschismus
Der Besuch von NS-Gedenkstätten soll für Hamburger Schüler:innen künftig
verpflichtend werden. Debatten dieser Art sind alt, aber keinswegs gelöst.
(DIR) momentaufnahmen: Wenn man Gespenster mit grünem Daumen sieht
(DIR) Kommunalwahlen auf dem Dorf: Das gute alte „Weiter so“
Dank AfD-Ständen und Gegendemo ist die Stimmung auch auf dem Land bei
Bremen ein bisschen aufgekratzt. Danach ist aber alles wie immer.
(DIR) großraumdisco: Unter Bürgern – ein Abend im Park
Jedes Jahr im Sommer veranstaltet die Bremer Shakespeare Company
Freilufttheater im Park. Das ist schön und macht sonderbar sehnsüchtig
(DIR) Wenn man einen Blick hinter die Kulissen wagt
(DIR) Verabredungen auf dem Land: Zurück auf null
Wenn man auf dem Land wohnt, passiert ohne Verabredungen gar nichts. Das
pralle Leben fühlt sich anders an.
(DIR) Jugendarbeit mit Nazis
Seit Jahrzehnten wird darüber gestritten, wie Soziale Arbeit mit
Rechtsextremismus umzugehen habe
(DIR) Wenn man der Nase nach in die Falle tappt
(DIR) Festivals im Sommer: Der immer gleiche Urlaub
Neues entdecken und sich überraschen lassen ist der Antrieb, wieso man auf
Festivals geht. Oder, sagt unser Kolumnist, man freut sich einfach am
Wiedersehen.
(DIR) Nachbarschaftliches Klima: Alle reden vom Wetter – oder eben auch nicht
Als Smalltalkthema ist das Wetter brisant, weiß unser Kolumnist. Aber gern
hätte er doch mit dem Nachbarn darüber geplaudert. Und über den
Rasensprenger.
(DIR) Theater Bremen mit „Die Trasse“: Raus aus dem Theater (um mal unter sich zu bleiben)
In einem fahrenden Truck besichtigen Besucher:innen des Bremer Theaters
Schauplätze gescheiterten Stadtplanungswahnsinns. Es ist allemal eine
Erfahrung.
(DIR) Erster Mai ohne Demo: Vor den Barrikaden
Unser Kolumnist geht nur noch selten auf Demos. Sein Unbehagen an der Sache
versteht er besser, seit neulich umgekehrt mal gegen ihn demonstriert
wurde.
(DIR) Eine Irritation im Normalbetrieb: Sonntags am Ende der Welt
Manche Störung erwartet man doch eher in der Stadt und nicht auf dem Land.
Und da muss man auch erstmal damit umgehen können, weiß unser Kolumnist.
(DIR) momentaufnahmen: Wenn sich am frühen Morgen die Erde auftut
(DIR) Wenn das Bier endlich furchtbar schmeckt
(DIR) Erinnerungen, die nie verblassen: Es wäre klug, alles zu löschen
Was wir wann gemacht haben, wo und mit wem, lässt sich leicht
rekonstruieren – ein Handy reicht. Gut ist das nicht.
(DIR) Wie bei Mutti
Kittelschürzen sind zuverlässige Nostalgietrigger – und sie sorgen auch für
ein schlechtes Gewissen, weil der Kopf ja weiß, dass früher eben nicht
alles besser war
(DIR) Optimismus für 2026: Das wird schon
Frohes Neues? Also Aufbruchstimmung ist vielleicht nicht unbedingt
angesagt. Aber ein wenig Optimismus darf man für 2026 trotzdem haben.
(DIR) Hoch die Tassen
Stammtische sind keine Möbelstücke, sondern gesellschaftliche Rituale. Eine
Bildwelt auf der Suche nach den Abwesenden
(DIR) Boomer brauen Bier: Ich glaub, es hackt!
Ob das Interesse fürs Bierbrauen mit dem Älterwerden zusammenhängt, ist
noch sehr die Frage. Aber dass es was mit einem macht, ist offensichtlich.