# taz.de -- Alle Artikel von Hildegard Willer
(DIR) Venezuela 11 Tage nach dem Erdbeben: Überleben inmitten der Trümmer
Die internationalen Teams zur Suche nach Überlebenden haben sich aus
Venezuela zurückgezogen. Angehörige graben weiter selbst nach ihren Toten.
(DIR) Präsidentschaftswahlen in Peru: Knappes Rennen um die Spitze
Die Auszählung der Präsidentschaftswahlen hält ganz Peru seit drei Tagen in
Atem. Das Zünglein an der Waage sind die Peruaner im Ausland.
(DIR) Zwischen Diktatorentochter und Castillo-Erbe
Bei der Stichwahl am 7. Juni müssen 71 Prozent der Peruaner:innen für
jemanden stimmen, den sie nie gewählt hätten. Ein Land in der Zwickmühle
(DIR) Wahlen in Lateinamerika: Links vor rechts
Kolumbien wählt am Sonntag einen neuen Präsidenten. Der progressive Iván
Cepeda liegt in Umfragen vorn. Auch in den Nachbarländern dürfen Linke
hoffen.
(DIR) Auszählung in Peru: Wahlkrimi mit Überlänge
In Peru ist auch eine Woche nach der Präsidentschaftswahl der Kampf um den
zweiten Platz in der Stichwahl nicht entschieden. Es kann noch dauern.
(DIR) Wahlkampf in Peru: Sehnsucht nach der harten Hand
Am 12. April wählt Peru eine neue Regierung. Nach Jahren politischer
Unruhen sehnen sich viele nach Ordnung. Auf den Straßen regiert die Angst,
im Amazonas der Goldrausch.
(DIR) Krise der Demokratie in Peru: Boluarte muss den Hut nehmen
Das peruanische Parlament setzt Präsidentin Dina Boluarte ab. In ihrer
Amtszeit hat die Schutzgelderpressung noch zugenommen.
(DIR) Schutzgelderpressungen in Peru: Brutale Erpresser, korrupte Polizei
Nach dem Mord an einem Musiker hat die Präsidentin in Lima den
Ausnahmezustand verhängt. Das hilft nur nicht gegen allgegenwärtige
Schutzgeldforderungen.
(DIR) Bericht zu Repression in Peru: Wer gab den Schießbefehl?
Sicherheitskräfte erschossen 2022 50 Menschen in Peru. Nun macht Amnesty
International Präsidentin Boluarte direkt verantwortlich.
(DIR) Perus Präsidentin Dina Boluarte: Vier Rolex zu viel
Perus Präsidentin könnte über einen Korruptionsskandal stolpern. Sie soll
teure Uhren im Gegenzug für staatliche Zuwendungen angenommen haben.
(DIR) Bauern versus Fahrradwege : Keine Kuh hat was gegen Peru
AfD und CSU kritisieren die Ampelregierung, lieber Fahrradwege in Lima als
deutsche Bauern zu finanzieren. Radler in Peru sind empört.
(DIR) Peru ein Jahr nach dem Selbstputsch: Resigniert und wütend
In Peru herrschen Straflosigkeit, Korruption und Gewalt. Ein Justizskandal
und die Begnadigung eines Ex-Diktators könnten nun eine Wende auslösen.
(DIR) Proteste gegen peruanische Präsidentin : Das Stürmchen auf Lima
Monate nach der Absetzung des Präsidenten Pedro Castillo lehnen die meisten
Peruaner seine Nachfolgerin ab. Aber nur wenige protestieren gegen sie.
(DIR) Staatskrise in Peru: Politische Glücksritter
Peru kommt nicht zur Ruhe. Vorgezogene Neuwahlen könnten Abhilfe schaffen,
würden nicht politische Interessen schwerer wiegen als das Wohl der
Menschen.
(DIR) Proteste in Peru: Die Angst der weißen Städter
In Peru sind die anhaltenden Unruhen auch ein Zeichen des Konflikts
zwischen indigener Bevölkerung und weißer Elite. Ein Ende scheint fern zu
sein.
(DIR) Ausnahmezustand in Peru verhängt: Auf der Straße gegen das Parlament
In Peru reißen die Proteste nicht ab. Nicht alle wollen den abgesetzten
Pedro Castillo zurück – aber die Schließung des Kongresses und Neuwahlen.
(DIR) Pedro Castillo abgesetzt: Peru braucht einen Reset
Castillos Scheitern heißt für Peru eine Fortsetzung der Dauerkrise.
Castillo hat seine Sache schlecht gemacht, doch es könnte noch schlimmer
kommen.
(DIR) Perus Präsident abgesetzt und verhaftet: Peru bleibt in der Dauerkrise
Präsident Pedro Castillo wollte seiner Absetzung durch die Auflösung des
Parlamentes zuvorkommen. Das ging schief. Jetzt sitzt er in Haft.
(DIR) Perus linker Präsident ein Jahr im Amt: Pedro Castillo im Überlebensmodus
Die Wahl Pedro Castillos zum Präsidenten Perus sollte eine Zeitenwende
einleiten. Ein Jahr später ist von den vielen Versprechungen nicht viel
übrig.
(DIR) Regierung in Peru: Kurzer Honeymoon
Perus Präsident muss erneut ein Kabinett zusammenstellen. Dies lässt den
Druck auf den Ex-Gewerkschafter mit indigenen Wurzeln wachsen.