# taz.de -- Alle Artikel von Ella Rendtorff
       
 (DIR) Berliner Kinder- und Jugendtheater: Mit der DDR am Tisch 
       
       Plötzlich sitzt man im geteilten Deutschland: Mit der Inszenierung
       „Splitter“ macht das Theater Strahl DDR-Geschichte für junges Publikum
       greifbar. 
       
 (DIR) Zwischen Moabit und Madonna: Wie Fake-Brillanten
       
       Schiffe zählen statt versenken, schwarzweiße Kakteenstacheln und
       Madonna-Merch auf der Tanzfläche im SO36. Es glitzert und blendet.
       
       1Human Rights Film Festival Berlin: Von Grenzgängern und Revolutionärinnen
       
       Zwischen Exil, Autoritarismus und Ungleichheit: Das Human Rights Film
       Festival Berlin zeigt internationale Dokumentarfilme über zivilen
       Widerstand. 
       
 (DIR) Ausstellung in der ifa-Galerie Berlin: Patchwork der Identitäten
       
       Fäden, die verbinden: In der Berliner ifa-Galerie verwebt die Ausstellung
       „Diaspora Wonderland“ Mode und Herkunft in leuchtenden Farben. 
       
 (DIR) Syrisches Foltergefängnis Saidnaja: Zwischen Mauern der Gewalt
       
       Das Saidnaja-Gefängnis war ein Ort der Grausamkeit. Eine Ausstellung in der
       Berliner Gedenkstätte Hohenschönhausen wagt eine erste Aufarbeitung. 
       
 (DIR) Volksbühnen-Premiere „Warten auf Bardot“: Warten ohne Ende
       
       Unendlicher Klamauk: Mit „Warten auf Bardot“ inszeniert Meo Wulf an der
       Volksbühne eine irrwitzige Kuriositätenshow.
       
 (DIR) Berichte digitaler sexualisierter Gewalt: Mein Gesicht, mein Körper
       
       Seit Tagen gehen Zehntausende gegen digitale sexualisierte Gewalt auf die
       Straßen. Frauen erzählen, was ihnen passiert ist – und wie sie damit
       umgehen.
       
 (DIR) Edith Tudor-Harts Fotografie in Berlin: Die Kamera als Waffe
       
       Fotografin der Arbeiterklasse und Sowjet-Agentin: Der Berliner Freiraum für
       Fotografie stellt das politische Werk der schillernden Edith Tudor-Hart
       aus.
       
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 (DIR) Journalist Ronen Steinke in Leipzig: Seine Klinge auch an widrigen Gedanken wetzen
       
       Auf der Leipziger Buchmesse spricht Ronen Steinke über sein Buch
       „Meinungsfreiheit“. Der Journalist sieht eine gefährliche Machtverschiebung
       am Werk.