# taz.de -- Alle Artikel von Jean-Philipp Baeck
(DIR) Affäre um Buchhandlungspreis: Falsche Absage aus dem Hause Weimer
In der Affäre um den Ausschluss dreier Buchläden vom Buchhandlungspreis
wächst der Druck auf den Kulturstaatsminister. Stolpert er über eine
E-Mail?
(DIR) Terrorvorwurf gegen AfD-Politiker : Die nicht ganz so „anständige“ Familie Hättasch
AfD-Politiker Kurt Hättasch weist im Prozess um die „Sächsischen
Separatisten“ alle Vorwürfe zurück. Dabei steht er dem Neonazismus näher,
als er zugibt.
(DIR) Bedrohung durch Iran in Deutschland: Auch Anschläge im Portfolio
Mit dem Krieg wächst in Deutschland die Sorge vor Vergeltung. Jüdische und
israelische Einrichtungen und Exiliraner*innen sind gefährdet.
(DIR) Anschlagsrisiko nach Angriffen auf Iran: Erhöhte Gefahr für Jüdinnen und Juden in Deutschland
Die Polizei verstärkt den Schutz jüdischer und israelischer Einrichtungen.
Der Verfassungsschutz sieht auch US-Standorte und Exil-Iraner*innen in
Gefahr.
(DIR) Kamikazedrohnen für die Bundeswehr: Wie die Rüstungsindustrie auf Staatskosten profitiert
Die Bundeswehr will neue Waffen kaufen: Kamikazedrohnen. Großaufträge gehen
nun an zwei Start-ups – obwohl sich deren Drohnen erst beweisen müssen.
(DIR) Nach taz-Recherche: Urteil zu rechtsextremer Artgemeinschaft verschoben
Weil bei einer Person im Umfeld des rechtsextremen Vereins Sprengmaterial
gefunden wurde, verschiebt das Bundesverwaltungsgericht seine Entscheidung.
(DIR) Urteil im Fall Maja T. in Ungarn: Unrecht im Recht
Der Fall Maja T. wirft die Frage auf, wie wir uns als Gesellschaft gegen
Autoritarismus und Rechtsextreme an der Macht wehren können.
(DIR) SPD-Politiker über Urteil gegen Maja T.: „Das war kein rechtsstaatliches Verfahren“
Der SPD-Abgeordnete Falko Droßmann war einer der ersten, der Maja T. in
Ungarn in Haft besuchte. Im Interview kritisiert er die deutsche Regierung.
(DIR) Rechtes Treffen in Schnellroda: Video zeigt Angriffe auf Journalisten bei Kubitschek-Treffen
Bei Götz Kubitschek in Schnellroda traf AfD-Jugend auf Rechtsextreme von
„Identitärer Bewegung“ und „Junger Tat“. Dabei wurden Journalisten
attackiert.
(DIR) Verhandlung über „Artgemeinschaft“: Wie der Vater, so der Sohn
Die Polizei findet sprengfähiges Material auf einem Hof mit Verbindung zur
rechtsextremen „Artgemeinschaft“. Über deren Verbot wird vor Gericht
gestritten.
(DIR) Iranische Revolutionsgarde: Die Terrorlistung war überfällig
Schon längst hätte die EU die Revolutionsgarde des Iran sanktionieren
müssen. Der Schritt bedeutet den endgültigen Bruch mit dem Regime.
(DIR) Prozess gegen „Sächsische Separatisten“: Rechte Anwälte nutzen Terror-Prozess für Polit-Show
In Dresden hat die Verhandlung gegen acht mutmaßliche Rechtsterroristen
begonnen – darunter AfD-Politiker. Sie sollen ethnische Säuberungen geplant
haben.
(DIR) Massenproteste in Iran: Fragen und Antworten zur Internet-Sperre
In Iran sollen tausende Menschen getötet worden sein. Seit Donnerstag ist
das Netz dort blockiert. Was bedeutet der Internet-Blackout für die
Menschen?
(DIR) Antifas gegen III. Weg in Berlin: Messerstiche von Neonazi gelten als Notwehr
Zwei Antifaschisten sind in Berlin zu Bewährungsstrafen verurteilt worden.
Sie hatten einem Neonazi vom III. Weg aufgelauert, der sie daraufhin
lebensgefährlich verletzte.
(DIR) Rückblick auf taz-Recherchen 2025: Was danach geschah
Regelmäßig deckt die taz mit Recherchen Missstände auf und stößt damit
Veränderungen an. Doch wie ging es nach den Veröffentlichungen 2025 weiter?
(DIR) Überwachung von Journalisten in Belarus: Neue Spionage-Software entdeckt
In Belarus wurde eine bislang unbekannte Spionage-Software entdeckt. Dessen
Geheimdienst soll damit seit 2021 Journalist*innen überwacht haben.
(DIR) Gefahr für die Pressefreiheit: Über Mist-Karren, KI-Fakes und Hass im Netz
In einem internationalen Kooperationsprojekt hat die taz in den vergangenen
drei Jahren zu Desinformationskampagnen recherchiert. Auch
Journalist*innen der taz sind betroffen. Ein Lagebericht.
(DIR) Café schmeißt Israeli und Partnerin raus: Lehrstück über linken Antisemitismus
Zwei Personen werden aus der linken Berliner Kneipe „K-Fetisch“ geworfen.
Auf ihrem T-Shirt stand das Wort „Falafel“ – unter anderem in hebräischer
Schrift.
(DIR) Voreingenommene Ermittlungen?: Bis aufs Messer
Ein Neonazi, zwei Antifas, drei Schwerverletzte. Bald stehen die beiden
Linken vor Gericht, dabei gibt es noch eine Version jenes Abends im April
2024.
(DIR) Streit um Dokumentarfilm über AfD: Bühne für Extremisten
Zur Erstausstrahlung einer AfD-Doku lädt der RBB einen als rechtsextrem
eingestuften AfD-Politiker zum „Bürgertalk“ ein. Ein Bündnis protestiert.